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Wie groß werden Schaben? Größen der wichtigsten Arten im Vergleich
czerwiec 10, 2026 Patricia Titz

Wie groß werden Schaben? Größen der wichtigsten Arten im Vergleich

Wenn es nachts in der Küche raschelt und plötzlich ein Insekt über den Boden huscht, schießt vielen Menschen sofort ein Gedanke durch den Kopf: War das eine Kakerlake? Die anschließende Beschreibung des Tieres gegenüber Schädlingsbekämpfern beginnt fast immer mit der Größe. Die Frage „Wie groß werden Schaben?“ ist daher nicht nur aus biologischer Sicht faszinierend, sondern auch der wichtigste Schlüssel zur korrekten Bestimmung der Art. Denn während einige heimische Waldschaben kaum die Größe eines Fingernagels erreichen, wachsen bestimmte synanthrope (dem Menschen folgende) Schädlinge zu wahren Riesen heran.

Die Größe einer Schabe bestimmt maßgeblich ihr Verhalten, ihre Versteckmöglichkeiten und die Art und Weise, wie sie bekämpft werden muss. Eine winzige Nymphe der Deutschen Schabe passt in Ritzen, die kaum einen Millimeter breit sind, während die massige Amerikanische Schabe auf größere Hohlräume wie Kanalschächte angewiesen ist. In diesem umfassenden Ratgeber werfen wir einen detaillierten Blick auf die Größen der wichtigsten Schabenarten – vom winzigen Ei (Oothek) über die verschiedenen Larvenstadien bis hin zum ausgewachsenen Insekt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Extreme Spannweite: Weltweit reicht die Größe von Schaben von wenigen Millimetern (z.B. Nocticolidae) bis hin zu 8,5 Zentimetern (Rhinozerosschabe) [9].
  • Der häufigste Schädling ist klein: Die in Deutschland am weitesten verbreitete Deutsche Schabe wird nur 10 bis 16 mm groß [1].
  • Der größte Schädling: Die Amerikanische Schabe ist der größte peridomestische Schädling und erreicht Längen von bis zu 5,3 cm [3].
  • Wachstum in Schüben: Schaben wachsen nicht kontinuierlich, sondern in Etappen durch 5 bis 13 Häutungen. Nach der letzten Häutung zum Imago (erwachsenes Tier) wachsen sie nicht mehr [9].
  • Sexualdimorphismus: Bei vielen Arten unterscheiden sich Männchen und Weibchen deutlich in Größe und Form. Oft sind Weibchen breiter und massiger, Männchen hingegen schlanker und länger geflügelt.
Größenvergleich von Ameisenschabe und Rhinozerosschabe.
Größenvergleich von Ameisenschabe und Rhinozerosschabe.

Die Giganten und Zwerge der Schabenwelt: Ein globaler Überblick

Die Ordnung der Schaben (Blattodea) existiert seit über 300 Millionen Jahren und umfasst weltweit rund 4.600 bis 5.000 beschriebene Arten [9]. Diese enorme evolutionäre Zeitspanne hat zu einer extremen Diversität in der Morphologie, insbesondere der Körpergröße, geführt. Die Körpergröße ist dabei stark mit der Lebensweise und dem Lebensraum der jeweiligen Art korreliert.

Die kleinsten bekannten Schabenarten gehören zu Familien wie den Nocticolidae oder den myrmekophilen (bei Ameisen lebenden) Gattungen wie Attaphila. Diese Tiere messen oft nur wenige Millimeter, besitzen eine ovale Körperform und sind häufig flügellos, um sich perfekt an das Leben in engen Ameisennestern oder Höhlensystemen anzupassen [9].

Am anderen Ende des Spektrums finden sich die wahren Giganten der Insektenwelt. Die in Australien beheimatete Rhinozerosschabe (Macropanesthia rhinoceros) gräbt sich tief in den Boden ein und erreicht eine Körperlänge von bis zu 85 Millimetern. Mit einem Gewicht von bis zu 20 Gramm ist sie eine der schwersten Schaben der Welt [9]. Auch die südamerikanische Blaberus giganteus (Totenkopfschabe) erreicht ähnliche Längen, ist jedoch flacher und leichter gebaut. Diese Riesen spielen in tropischen Ökosystemen eine essenzielle Rolle als Zersetzer von Totholz und Laubstreu und treten niemals als Schädlinge in menschlichen Behausungen auf.

Größenvergleich der Entwicklungsstadien von vier Schabenarten.
Größenvergleich der Entwicklungsstadien von vier Schabenarten.

Größen der wichtigsten Hygieneschädlinge im Detail

Von den Tausenden Schabenarten gelten weltweit nur etwa 30 als urbane Schädlinge, in Mitteleuropa sind es primär vier bis fünf Arten [10]. Um einen Befall richtig einzuschätzen, ist es entscheidend, die genauen Maße dieser Arten in all ihren Entwicklungsstadien zu kennen.

Die Deutsche Schabe (Blattella germanica): Der kleine Überlebenskünstler

Die Deutsche Schabe ist der weltweit bedeutendste Hygiene- und Gesundheitsschädling unter den Schaben. Ihr evolutionärer Erfolg in menschlichen Behausungen ist paradoxerweise eng mit ihrer geringen Körpergröße verknüpft.

  • Oothek (Eikapsel): Das Weibchen produziert eine flache, hell- bis mittelbraune Eikapsel, die etwa 6 bis 8 mm lang ist und bis zu 40 Eier enthält [1].
  • Nymphen (Larven): Frisch geschlüpfte Nymphen im ersten Larvenstadium (L1) sind winzig und messen lediglich ca. 3 mm. Sie sind fast schwarz gefärbt. Im Laufe von 5 bis 10 Häutungen wachsen sie auf 8 bis 10 mm heran [1].
  • Adulte Tiere (Imagines): Ausgewachsene Deutsche Schaben erreichen eine Körperlänge von 10 bis 16 mm [1].
  • Sexualdimorphismus: Männchen haben einen schlankeren, spitz zulaufenden Hinterleib. Weibchen sind tendenziell etwas breiter und robuster gebaut, um die große Oothek tragen zu können [1].
Praxis-Tipp: Aufgrund ihrer geringen Größe von maximal 1,6 cm und ihrem extrem flachen Körperbau (dorsoventral abgeflacht) können sich Deutsche Schaben in Spalten verstecken, die nur 1 bis 2 Millimeter breit sind. Dies macht die visuelle Inspektion extrem schwierig und erfordert den Einsatz von Klebefallen zum Monitoring.

Die Orientalische Schabe (Blatta orientalis): Der massige Läufer

Die Orientalische Schabe, oft auch als "Küchenschabe" oder "Wasserwanze" bezeichnet, ist deutlich größer, dunkler und massiger als die Deutsche Schabe. Sie bevorzugt kühlere, feuchte Bereiche wie Keller und Kanalisationen.

  • Oothek: Die Eikapsel ist mit 10 x 5 mm deutlich größer und voluminöser, enthält aber im Durchschnitt nur 16 Eier [2].
  • Nymphen: Das erste Larvenstadium (L1) misst bereits ca. 6 mm. Sie durchlaufen 7 bis 10 Häutungen und wachsen dabei stetig heran [2].
  • Adulte Tiere: Hier zeigt sich ein starker Größenunterschied zwischen den Geschlechtern. Männchen erreichen 21 bis 25 mm, während die Weibchen mit 22 bis 30 mm deutlich größer und breiter werden [2].
  • Flügelspannweite: Bei den Männchen bedecken die Flügel etwa zwei Drittel des Hinterleibs. Die großen Weibchen besitzen nur winzige, nicht funktionale Stummelflügel, was sie noch massiger und käferartiger wirken lässt [2].

Die Amerikanische Schabe (Periplaneta americana): Der fliegende Riese

Wenn Menschen in südlichen Urlaubsländern von "riesigen Kakerlaken" berichten, meinen sie fast immer die Amerikanische Schabe. Sie ist die größte der weltweit verbreiteten peridomestischen Schabenarten.

  • Oothek: Die taschenförmige Eikapsel ist 9 bis 12 mm lang (nach anderen Quellen bis zu 20 mm) und wird oft mit Sekret und Umgebungsmaterial getarnt [3].
  • Nymphen: Die Larven durchlaufen 6 bis 14 Stadien. In den späteren Stadien messen sie bereits 10 bis 20 mm und sind an ihrer graubraunen bis rotbraunen Färbung erkennbar [3].
  • Adulte Tiere: Ausgewachsene Exemplare erreichen eine beeindruckende Körperlänge von 34 bis 53 mm (durchschnittlich oft um die 40 mm) [3].
  • Flügel: Beide Geschlechter sind voll geflügelt. Bei den Männchen ragen die Flügel sogar noch 4 bis 8 mm über die Hinterleibsspitze hinaus, was sie optisch noch größer erscheinen lässt [3].

Die Australische Schabe (Periplaneta australasiae): Der tropische Pflanzenfresser

Die Australische Schabe ist eng mit der Amerikanischen Schabe verwandt und sieht ihr sehr ähnlich, bleibt jedoch insgesamt etwas kleiner. In Mitteleuropa findet man sie fast ausschließlich in beheizten Gewächshäusern oder botanischen Gärten.

  • Oothek: Etwa 11 mm lang, enthält rund 24 Eier [4].
  • Nymphen: Frisch geschlüpft messen sie ca. 3 mm und durchlaufen 5 bis 13 Stadien [4].
  • Adulte Tiere: Sie erreichen eine Körperlänge von 25 bis 35 mm (selten bis 44 mm) [4].

Die Braunbandschabe (Supella longipalpa): Der wärmeliebende Kletterer

Die Braunbandschabe (auch Möbelschabe genannt) ist der Deutschen Schabe in der Größe sehr ähnlich, unterscheidet sich aber in ihrem Verhalten und ihren Habitatpräferenzen (sie mag es wärmer und trockener).

  • Oothek: Sehr klein, nur etwa 5 mm lang [5].
  • Nymphen: Starten bei winzigen 3 mm und wachsen auf 8 bis 10 mm heran [5].
  • Adulte Tiere: Erreichen eine Gesamtlänge von 10 bis 15 mm [5].
  • Besonderheit: Männchen sind schlank und voll geflügelt, Weibchen sind breiter und haben verkürzte Flügel, die den Hinterleib nicht ganz bedecken [5].
Vergleich zwischen Deutscher Schabe und Bernstein-Waldschabe.
Vergleich zwischen Deutscher Schabe und Bernstein-Waldschabe.

Heimische Waldschaben: Klein, harmlos und oft verwechselt

Neben den eingeschleppten Schädlingen gibt es in Mitteleuropa auch heimische Schabenarten, die sogenannten Waldschaben (Ectobiinae). Diese verirren sich im Sommer oft in Wohnungen, sind aber völlig harmlose Nützlinge, die im Haus nach wenigen Tagen sterben. Da sie der Deutschen Schabe optisch ähneln, ist die genaue Kenntnis ihrer Größe und Merkmale wichtig, um Panik zu vermeiden.

Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris)

Diese ursprünglich aus Südeuropa stammende Art breitet sich durch den Klimawandel stark in Deutschland aus. Sie ist der Hauptgrund für Fehlalarme in Privathaushalten.

  • Männchen: Erreichen eine Länge von 12,4 bis 14,6 mm. Sie sind schlank und haben sehr lange Flügel, die deutlich über den Hinterleib hinausragen [6].
  • Weibchen: Sind mit 9,3 bis 11,9 mm etwas kleiner und gedrungener gebaut [6].
  • Oothek: Misst 2,9 bis 4,9 mm [6].

Dunkle Waldschabe (Ectobius sylvestris)

Eine klassische heimische Art, die in Laub- und Mischwäldern lebt.

  • Gesamtgröße: Variiert zwischen 6 und 14 mm [7].
  • Sexualdimorphismus: Männchen (9-14 mm) sind voll geflügelt, während die Weibchen (max. 10 mm) stark verkürzte Flügel haben, die den Hinterleib nur zur Hälfte bedecken [7].

Gemeine Waldschabe / Lapplandschabe (Ectobius lapponicus)

Eine weitere weit verbreitete Freilandart in Europa.

  • Männchen: Erreichen 9 bis 12 mm und sind flugfähig [8].
  • Weibchen: Bleiben mit maximal 10 mm kleiner und haben verkürzte Flügel [8].

Zusammenfassung: Wie wachsen Schaben eigentlich?

Insekten besitzen ein starres Außenskelett (Exoskelett) aus Chitin. Um wachsen zu können, müssen sich Schaben häuten. Dieser Prozess (Hemimetabolie) verläuft ohne Puppenstadium. Die Larve (Nymphe) schlüpft aus dem Ei und sieht dem erwachsenen Tier bereits ähnlich, ist aber winzig und flügellos. Je nach Art durchläuft die Schabe 5 bis 14 Häutungsstadien (Instars). Direkt nach der Häutung ist die Schabe weich und weißlich (oft fälschlicherweise für eine "Albino-Schabe" gehalten), bevor der Panzer aushärtet und nachdunkelt. Mit der letzten Häutung (Adulthäutung) entfalten sich die Flügel und die Geschlechtsorgane reifen. Ab diesem Moment wächst die Schabe keinen Millimeter mehr. [9]

Wie die Körpergröße das Verhalten und die Bekämpfung beeinflusst

Die Größe einer Schabenart ist nicht nur ein taxonomisches Merkmal, sondern diktiert ihre gesamte Ökologie im urbanen Raum. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Strategien der Schädlingsbekämpfung.

Mikrohabitate und Verstecke:
Kleine Arten wie die Deutsche Schabe (max. 16 mm) sind stark thigmotaktisch. Das bedeutet, sie suchen den physischen Kontakt zu Oberflächen an Bauch und Rücken. Sie bevorzugen Spalten, die exakt ihrer Körperhöhe entsprechen (ca. 1,5 bis 2 mm). Solche winzigen Ritzen finden sich massenhaft hinter Küchenschränken, in den Gehäusen von Kaffeemaschinen, in den Dichtungen von Kühlschränken oder unter losen Tapeten [1]. Große Arten wie die Amerikanische (bis 53 mm) oder Orientalische Schabe (bis 30 mm) passen nicht in diese Mikro-Ritzen. Sie benötigen größere Hohlräume wie Versorgungsschächte, abgehängte Decken, Kellerräume oder das städtische Abwassersystem [2] [3].

Auswirkungen auf die Bekämpfung:
Weil kleine Schabenarten so tief in unzugängliche Ritzen vordringen, sind herkömmliche Sprays (Kontaktinsektizide) oft wirkungslos, da sie die Verstecke nicht erreichen. Hier müssen Fraßköder (Schabengele) punktgenau an den Spalten appliziert werden. Bei den großen Arten, die oft aus der Kanalisation einwandern (Orientalische und Amerikanische Schabe), liegt der Fokus der Bekämpfung hingegen auf baulichen Maßnahmen (Abdichten von Rohrdurchführungen, Siphons) und großflächigeren Barrierebehandlungen im Keller- und Fundamentbereich [10].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die größte Schabe in Deutschland?

Die größte in Deutschland vorkommende Schabenart ist die eingeschleppte Amerikanische Schabe (Periplaneta americana). Sie kann eine Körperlänge von bis zu 5,3 Zentimetern erreichen. Sie kommt hierzulande jedoch fast nur in dauerbeheizten, feuchten Systemen wie Kanalisationen oder großen Gewächshäusern vor.

Wie klein sind Schaben-Babys (Nymphen)?

Die Größe der frisch geschlüpften Nymphen hängt von der Art ab. Bei der häufigen Deutschen Schabe sind die Nymphen im ersten Stadium winzig und messen nur etwa 3 Millimeter. Bei der größeren Orientalischen Schabe sind sie beim Schlupf bereits ca. 6 Millimeter groß.

Sind große Schaben gefährlicher als kleine?

Nein, die Körpergröße korreliert nicht mit der Gefährlichkeit. Tatsächlich ist die relativ kleine Deutsche Schabe (1,0 bis 1,6 cm) der weltweit problematischste Hygieneschädling, da sie sich extrem schnell vermehrt und perfekt in menschlichen Küchen verstecken kann.

Wie groß ist die größte Schabe der Welt?

Zu den größten Schaben der Welt gehört die australische Rhinozerosschabe (Macropanesthia rhinoceros). Sie wird bis zu 8,5 Zentimeter lang und erreicht ein Gewicht von bis zu 20 Gramm. Auch die südamerikanische Totenkopfschabe (Blaberus giganteus) erreicht ähnliche Längen.

Wachsen Schaben ihr ganzes Leben lang?

Nein. Schaben wachsen nur während ihrer Larvenstadien durch periodische Häutungen. Sobald sie ihre letzte Häutung zum erwachsenen Tier (Imago) vollzogen haben und ihre Flügel vollständig ausgebildet sind, wachsen sie nicht mehr weiter.

Fazit: Die Größe als Schlüssel zur Identifikation

Die Frage "Wie groß werden Schaben?" lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Spannweite von wenigen Millimetern bis zu fast neun Zentimetern reicht. Für den Alltag in Mitteleuropa sind jedoch klare Grenzen gesetzt: Der häufigste Schädling, die Deutsche Schabe, bleibt mit maximal 1,6 cm relativ klein. Finden Sie im Haus ein deutlich größeres, massiges, fast schwarzes Exemplar (bis 3 cm), handelt es sich meist um die Orientalische Schabe. Und wenn im Sommer ein etwa 1 bis 1,4 cm großes, hellbraunes Insekt durchs offene Fenster fliegt, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine völlig harmlose Bernstein-Waldschabe.

Die genaue Kenntnis der Größenverhältnisse hilft nicht nur dabei, Schädlinge von Nützlingen zu unterscheiden, sondern ermöglicht es Schädlingsbekämpfern auch, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie sich unsicher sind, mit welcher Art Sie es zu tun haben, versuchen Sie das Tier (oder ein Foto davon) mit einem Maßstab (z.B. einer Münze) zu dokumentieren – die Größe ist das erste und wichtigste Indiz für den Experten.

Quellenangaben

  1. Artenprofil — Deutsche Schabe (Blattella germanica) — SEO-Fachtext
  2. Artenprofil — Orientalische Schabe (Blatta orientalis) — SEO-Fachtext
  3. Artenprofil — Amerikanische Schabe (Periplaneta americana) — SEO-Fachtext
  4. Artenprofil — Australische Schabe (Periplaneta australasiae) — SEO-Fachtext
  5. Artenprofil — Braunbandschabe (Supella longipalpa) — SEO-Fachtext
  6. Artenprofil — Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris) — SEO-Fachtext
  7. Artenprofil — Waldschabe (Ectobius sylvestris) — SEO-Fachtext
  8. Artenprofil — Lapplandschabe (Ectobius lapponicus) — SEO-Fachtext
  9. Pospischil, R. (2010): Schaben (Dictyoptera, Blattodea) – Ihre Bedeutung als Überträger von Krankheitserregern und als Verursacher von Allergien. Denisia 30, 171-190.
  10. Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES): Infoblatt Allgemeines über Schaben.

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