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Sowa siejąca zimą Agrotis segetum

Sowa siejąca zimą
Niedogodność

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Noctuidae
Rodzaj Agrotis
Gatunek Agrotis segetum
Nazwa naukowa Agrotis segetum (Denis & Schiffermüller) , 1775
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die Wintersaateule (*Agrotis segetum*) ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Larven der Wintersaateule sind als "Erdraupen" bekannt und können im Larvenstadium schädlich für verschiedene Nutzpflanzen sein. Die Bekämpfung der Wintersaateule kann durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erfolgen, die beispielsweise den Wirkstoff Lambda-Cyhalothrin enthalten.[1] Es gibt auch biologische Schädlingsbekämpfungsmethoden, wie den Einsatz des Nematoden *Steinernema carpocapsae*.[2]

Analiza społeczności

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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 21.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Ein hocheffizientes Pflanzenschutzmittel kombiniert Pflanzenextrakte (Matrine, Jervine) mit dem *Agrotis segetum* Granulosevirus, um umweltfreundlich und rückstandsfrei gegen die Wintersaateule vorzugehen. - Ein aus Pflanzenextrakten (Artemisia, Sophora) hergestelltes Schädlingsbekämpfungsmittel ist sicher für Menschen und wirksam gegen Bodenschädlinge wie *Agrotis segetum*. - Der Nematodenstamm *Steinernema carpocapsae* GSN1 wird zur biologischen Bekämpfung von *Agrotis segetum* eingesetzt, da er eine tödliche Wirkung auf die Wintersaateule hat. - Die vollständige DNA-Sequenz des *Agrotis segetum* Granulosevirus (AsGV) wurde entschlüsselt, was die Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide ermöglicht. - Ein Lockstoffpräparat kann spezifisch männliche Falter der Wintersaateule anziehen, was für Monitoring-Zwecke oder zur Störung der Fortpflanzung genutzt werden kann.[2]

Name & Einordnung

Die Wintersaateule, wissenschaftlich als *Agrotis segetum* bezeichnet, wurde 1775 von Michael Denis und Ignaz Schiffermüller erstbeschrieben. Der Artname wird in der Kombination *Agrotis segetum* (Denis & Schiffermüller, 1775) geführt. Im Deutschen ist sie unter dem Trivialnamen Wintersaateule bekannt. *Agrotis* ist die Gattung der Wintersaateule und gehört zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Raupen der Wintersaateule werden aufgrund ihrer Lebensweise auch als Erdraupen bezeichnet.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Wintersaateule (*Agrotis segetum*) ist ein Schädling, dessen Larven sich von verschiedenen Pflanzen ernähren. Die adulten Falter der Wintersaateule besitzen deutliche, schwarze Farbmarkierungen auf den Vorderflügeln. Typischerweise findet sich auf jedem Vorderflügel zusätzlich ein nierenförmiger, dunkler Fleck, der auch als Makel bezeichnet wird. Die Hinterflügel der Falter haben einen bräunlichen Rand. Männliche Wintersaateulen sind weiß gefärbt, während die Weibchen hellgrau sind. Die Eier der Wintersaateule sind rund, etwa einen halben Millimeter groß und werden in größeren Gruppen an den Futterpflanzen der Raupen abgelegt. Frisch abgelegte Eier sind hell, verfärben sich aber später dunkel. Die Raupen der Wintersaateule erreichen kurz vor der Verpuppung eine Körperlänge von bis zu fünf Zentimetern. Sie sind glänzend dunkelgrau gefärbt und weisen auf dem Rücken drei Längsstreifen auf. Ein charakteristisches Merkmal der Raupen von *Agrotis segetum* ist, dass sie sich bei Berührung spiralförmig zusammenrollen. Die Puppen der Wintersaateule sind rotbraun gefärbt. Aufgrund ihrer unterirdischen Lebensweise werden die Raupen der Wintersaateule auch als Erdraupen oder Erdoulapraupen bezeichnet.[3]

Beschreibung

Die Wintersaateule, wissenschaftlich bekannt als *Agrotis segetum*, ist ein nachtaktiver Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Art zeichnet sich durch ihre polyphage Lebensweise aus, was bedeutet, dass sie eine Vielzahl von Pflanzen als Nahrungsquelle nutzt, was sie zu einem bedeutenden Schädling in der Landwirtschaft macht. Die Falter sind in der Lage, weite Distanzen zurückzulegen. Die Raupen von *Agrotis segetum* sind bekannt dafür, sich bei Berührung spiralförmig zusammenzurollen. Im natürlichen Lebensraum sind die Falter der Wintersaateule an Feldern, Wiesen und in Gärten anzutreffen. Die Raupen leben teilweise unterirdisch und werden daher auch als Erdraupen bezeichnet. Die Art zeigt einen Lebenszyklus mit mehreren Larvalstadien, wobei das sechste Larvalstadium den Winter in der Erde verbringt. Die Raupen von *Agrotis segetum* durchlaufen sechs Larvalstadien. Frisch geschlüpfte Raupen sind zunächst tagaktiv und fressen an den Blättern ihrer Futterpflanzen. Ab dem dritten Larvenstadium leben die Raupen tagsüber unterirdisch und fressen überwiegend an Wurzeln und Knollen. Die ausgewachsenen Raupen erreichen eine Länge von bis zu fünf Zentimetern. Sie sind glänzend dunkelgrau gefärbt und weisen auf dem Rücken drei Längsstreifen auf. Die Puppen der Wintersaateule sind rotbraun gefärbt. Die Falter der Wintersaateule sind nachtaktiv und werden von Lichtquellen angelockt. Die Vorderflügel der Falter weisen deutliche, schwarze Farbmarkierungen auf, typischerweise mit einem nierenförmigen, dunklen Fleck. Die Hinterflügel haben einen bräunlichen Rand. Männliche Falter sind weiß, während Weibchen hellgrau gefärbt sind. Die Weibchen legen im Laufe ihres Lebens bis zu 2.000 Eier ab. Die Eier sind rund und etwa einen halben Millimeter groß. Sie werden in größeren Gruppen an den Futterpflanzen der Raupen abgelegt und verfärben sich von hell zu dunkel. Zur Bekämpfung von *Agrotis segetum* werden verschiedene Pflanzenschutzmittel eingesetzt, darunter solche mit dem Wirkstoff Lambda-Cyhalothrin.[3] Es gibt auch biologische Schädlingsbekämpfungsmethoden, wie den Einsatz des Nematoden *Steinernema carpocapsae* GSN1, der eine tödliche Wirkung auf *Agrotis segetum* hat. Des Weiteren werden Lockstoffpräparate für männliche Wintersaateulen eingesetzt. Ein komplexes Pflanzenschutzmittel kombiniert Pflanzenextrakte mit spezifischen Insektenviren, darunter das *Agrotis segetum* Granulosevirus.[2]

Verhalten

Die Falter der Wintersaateule (*Agrotis segetum*) sind nachtaktiv und werden von Lichtquellen angelockt. Bei Berührung rollen sich die Raupen spiralförmig zusammen.[1] Ein Lockstoffpräparat kann spezifisch männliche Falter der Wintersaateule anziehen, was für Monitoring-Zwecke oder zur Störung der Fortpflanzung genutzt werden kann.[2]

Ökologie

Die Raupen der *Agrotis segetum*, auch bekannt als Wintersaateule, durchlaufen sechs Larvalstadien. Ab dem dritten Larvenstadium leben die Raupen tagsüber unterirdisch und werden aufgrund dieser Lebensweise auch als Erdraupen bezeichnet. Sie fressen überwiegend an Wurzeln und Knollen ihrer Futterpflanzen.[1] Ein Befall von *Agrotis segetum* kann durch den Einsatz von *Steinernema carpocapsae* GSN1 biologisch bekämpft werden, da dieser Nematodenstamm eine tödliche Wirkung auf die Wintersaateule hat. Das Agrotis segetum Granulosevirus (AsGV) kann zur Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide genutzt werden. Lockstoffpräparate können für Monitoring-Zwecke oder zur Verwirrung der männlichen Falter eingesetzt werden, um den Befallsdruck zu überwachen oder die Fortpflanzung zu stören. Ein komplexes Pflanzenschutzmittel, das Pflanzenextrakte mit Insektenviren kombiniert, kann eine hohe Effizienz gegen die Wintersaateule erreichen.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Wintersaateule (*Agrotis segetum*) ist ein bedeutender Schädling in der Landwirtschaft, der erhebliche Ertragsverluste verursachen kann. Die Raupen dieser Art befallen eine Vielzahl von Kulturpflanzen, darunter Kartoffeln, Raps, Tabak und verschiedene Gemüsearten. Besonders gefährdet sind Kartoffeln, bei denen die Raupen vor allem in den Monaten August und September die unterirdischen Knollen anfressen. Ein Befall von nur einer Raupe pro Kartoffelpflanze kann bereits zu Ertragsverlusten von über zehn Prozent führen.[3] Die Bekämpfung der Wintersaateule kann durch verschiedene Maßnahmen erfolgen. Im Kartoffelanbau gilt ein Befall von fünf Raupen pro 25 Pflanzen als Bekämpfungsrichtwert. Eine Möglichkeit zur Reduzierung des Befalls ist die Beregnung von Kartoffelfeldern während der Jungraupenzeit in den Monaten Juni und Juli, insbesondere bei trockener Witterung. Zur Bekämpfung von Erdraupen, einschließlich der Wintersaateule, sind in Deutschland verschiedene Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Lambda-Cyhalothrin zugelassen.[3] Es gibt auch biologische Bekämpfungsstrategien. Ein Patent beschreibt den Einsatz des *Agrotis segetum* Granulosevirus in Kombination mit Pflanzenextrakten zur umweltfreundlichen Schädlingsbekämpfung. Ein weiteres Patent beschreibt die Nutzung des Nematoden *Steinernema carpocapsae* GSN1, der eine tödliche Wirkung auf *Agrotis segetum* hat. Für das Monitoring von *Agrotis segetum* können Pheromon-Lockstoffpräparate eingesetzt werden, um männliche Falter anzulocken und so den Befallsdruck zu überwachen. Die Entwicklung der vollständigen Genomsequenz des *Agrotis segetum* Granulosevirus ermöglicht die Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Wintersaateule (*Agrotis segetum*) ist ein bedeutender Schädling in der Landwirtschaft, der erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Besonders das sechste Larvenstadium der Raupen richtet den größten Schaden an den befallenen Pflanzen an. Im Kartoffelanbau werden vor allem die unterirdischen Knollen in den Monaten August und September angefressen, was zu Qualitätsminderung und Ertragsverlusten führt. Bereits ein geringer Befall von einer Raupe pro Pflanze kann im Kartoffelanbau zu Ertragsverlusten von über zehn Prozent führen. Große Schäden entstehen vor allem bei trockener und warmer Witterung während der Eiablage und des Larvenschlupfes, da dies die Entwicklung der Jungraupen begünstigt und die Mortalitätsrate reduziert. Um die wirtschaftlichen Schäden zu minimieren, werden verschiedene Pflanzenschutzmittel eingesetzt.[1] Es gibt Bemühungen, umweltfreundliche Bekämpfungsstrategien zu entwickeln, wie beispielsweise den Einsatz von Pflanzenextrakten in Kombination mit Insektenviren, um eine hohe Effizienz gegen die Wintersaateule zu erreichen. Auch der Einsatz von entomopathogenen Nematoden (*Steinernema carpocapsae*) wird zur biologischen Bekämpfung von *Agrotis segetum* Larven eingesetzt. Des Weiteren werden spezifische Lockstoffpräparate für männliche Falter der Wintersaateule genutzt, um den Befallsdruck zu überwachen oder die Fortpflanzung der Population zu stören. Die Erforschung der Genomsequenz des *Agrotis segetum* Granulosevirus (AsGV) bildet die genetische Grundlage für die Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Wintersaateule (*Agrotis segetum*) bewohnt ein großes Verbreitungsgebiet, das sich von Nordafrika über Europa bis nach Asien erstreckt. Sie kommt sowohl in naturnahen als auch in landwirtschaftlich genutzten Lebensräumen vor, besonders häufig auf Feldern, Wiesen und in Gärten. In Deutschland ist dieser Pflanzenschädling weit verbreitet und fehlt lediglich in den Hochlagen der Alpen. Die Falter können im Flug weite Distanzen zurücklegen. In Mitteleuropa treten in der Regel zwei Generationen pro Jahr auf. Die Falter der ersten Generation sind zwischen Mai und Juli aktiv, die der zweiten Generation von August bis September. Gelegentlich kann eine unvollständige dritte Generation beobachtet werden. Die Weibchen beginnen etwa eine Woche nach dem Schlüpfen mit der Eiablage und können im Laufe ihres Lebens bis zu 2.000 Eier ablegen. Die Eier sind rund einen halben Millimeter groß und werden in größeren Gruppen an den Futterpflanzen der Raupen abgelegt. Bei der Ablage sind die Eier hell, verfärben sich später aber dunkel. Die Raupen durchlaufen insgesamt sechs Larvalstadien. Frisch geschlüpfte Raupen sind zunächst tagaktiv und fressen an den Blättern ihrer Futterpflanzen. Ab dem dritten Larvenstadium leben die Raupen tagsüber unterirdisch und fressen überwiegend an Wurzeln und Knollen. Die Raupen des sechsten Larvalstadiums verbringen den Winter rund dreißig Zentimeter tief in der Erde. Im Frühling verpuppen sich diese Larven in einem Erdkokon, der nur noch fünf bis zehn Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Die Puppen der Wintersaateule sind rotbraun gefärbt. Ab Ende Mai schlüpfen die ersten Falter. Die Raupen erreichen kurz vor der Verpuppung eine Körperlänge von bis zu fünf Zentimetern. Sie sind glänzend dunkelgrau gefärbt und zeigen auf dem Rücken drei Längsstreifen. Charakteristisch für die Raupen von *Agrotis segetum* ist, dass sie sich bei Berührung spiralförmig zusammenrollen. Die Falter der Wintersaateule sind nachtaktiv und werden von Lichtquellen angelockt.[3] Männliche Falter können durch spezifische Lockstoffpräparate angelockt werden, was für Monitoring-Zwecke oder zur Verwirrung genutzt werden kann.[2] Die Larven der Wintersaateule befallen Raps, Tabak und Kartoffeln, wobei das sechste Larvenstadium generell den größten Schaden an den befallenen Pflanzen anrichtet. Bei Kartoffeln werden vor allem in den Monaten August und September die unterirdischen Knollen angefressen. Ein Befall von einer Raupe pro Pflanze kann im Kartoffelanbau bereits zu Ertragsverlusten von mehr als zehn Prozent führen.[3] Als natürliche Feinde können entomopathogene Nematoden wie *Steinernema carpocapsae* GSN1 zur biologischen Bekämpfung eingesetzt werden. Auch das *Agrotis segetum* Granulosevirus (AsGV) kann zur Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide genutzt werden.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Die Wintersaateule, *Agrotis segetum*, bewohnt ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das sich von Nordafrika über Europa und bis nach Asien erstreckt. *Agrotis segetum* kommt sowohl in naturnahen Lebensräumen als auch in landwirtschaftlich genutzten Habitaten vor. Besonders häufig treten Wintersaateulen auf Feldern und Wiesen sowie in Gärten auf. Dieser Pflanzenschädling ist in ganz Deutschland weit verbreitet und fehlt lediglich in den Hochlagen der Alpen. Die Falter können im Flug weite Distanzen zurücklegen. In Mitteleuropa treten in der Regel zwei Generationen der Wintersaateule pro Jahr auf. Die Falter der ersten Generation sind zwischen Mai und Juli aktiv. Von August bis September fliegen die Falter der zweiten Generation. Gelegentlich kann eine unvollständige dritte Generation beobachtet werden. Die Raupen von *Agrotis segetum* durchlaufen insgesamt sechs Larvalstadien. Die Raupen des sechsten Larvalstadiums verbringen den Winter rund dreißig Zentimeter tief in der Erde. Im Frühling verpuppen sich diese Larven dann in einem Erdkokon, der nur noch fünf bis zehn Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Ab Ende Mai schlüpfen die ersten Falter. Die Falter der Wintersaateule sind nachtaktiv und werden von Lichtquellen angelockt. Nur rund eine Woche nach dem Schlupf aus der Puppenhülle beginnen die Weibchen mit der Eiablage. Im Laufe ihres Lebens können die Weibchen bis zu 2.000 Eier ablegen. Die frisch geschlüpften Raupen der Wintersaateule sind zunächst tagaktiv und fressen an den Blättern ihrer Futterpflanzen. Ab dem dritten Larvenstadium leben die Raupen tagsüber unterirdisch. Sie fressen ab diesem Zeitpunkt überwiegend an Wurzeln und Knollen ihrer Futterpflanzen. Aufgrund dieser unterirdischen Lebensweise werden die Raupen der Wintersaateule auch als Erdraupen oder Erdoulapraupen bezeichnet.[1]

Saisonalität & Aktivität

In Mitteleuropa treten in der Regel zwei Generationen der Wintersaateule (*Agrotis segetum*) pro Jahr auf. Die Falter der ersten Generation sind zwischen Mai und Juli aktiv. Von August bis September fliegen die Falter der zweiten Generation. Gelegentlich kann eine unvollständige dritte Generation beobachtet werden. Die Raupen von *Agrotis segetum* durchlaufen insgesamt sechs Larvalstadien. Die Raupen des sechsten Larvalstadiums verbringen den Winter rund dreißig Zentimeter tief in der Erde. Im Frühling verpuppen sich diese Larven dann in einem Erdkokon, der nur noch fünf bis zehn Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Ab Ende Mai schlüpfen die ersten Falter. Die Falter der Wintersaateule sind nachtaktiv. Nur rund eine Woche nach dem Schlupf aus der Puppenhülle beginnen die Weibchen mit der Eiablage. Die frisch geschlüpften Raupen der Wintersaateule sind zunächst tagaktiv und fressen an den Blättern ihrer Futterpflanzen. Ab dem dritten Larvenstadium leben die Raupen tagsüber unterirdisch. Sie fressen ab diesem Zeitpunkt überwiegend an Wurzeln und Knollen ihrer Futterpflanzen.[1] Das öffentliche Interesse an der Wintersaateule ist im April am höchsten.[4]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Baden-Württemberg, Deutschland

    28.12.2025

  • Deutschland

    09.11.2025

  • Rilke-Realschule, 70437 Stuttgart, Deutschland

    03.11.2025

  • Bayern, Deutschland

    29.10.2025

  • Rüdesheim am Rhein, 65 Rüdesheim am Rhein, Germany

    23.10.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

CN-107156149-A Biological Nieznany

Ein hocheffizientes Pflanzenschutzmittel und dessen Herstellungsverfahren

Ningxia Tianrui Ind Group Modern Agricultural Company Ltd. (2017)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Beschreibt ein komplexes Pflanzenschutzmittel, das Pflanzenextrakte (Matrine, Jervine) mit spezifischen Insektenviren kombiniert, darunter das Agrotis segetum Granulosevirus. Die Formulierung zielt darauf ab, umweltfreundlich, ungiftig und rückstandsfrei zu sein. Durch die Kombination von botanischen Wirkstoffen und Pathogenen wird eine hohe Effizienz gegen die Wintersaateule und andere Schädlinge erreicht.

KR-101505018-B1 Chemical Nadany

Herstellungsverfahren für ein Insektenbekämpfungsmittel und das damit hergestellte Mittel

Jung DU Hee, Kim Sin Kyu (2014)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Beschreibt die Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels aus Extrakten verschiedener Pflanzen wie Artemisia und Sophora. Das Mittel ist sicher für Menschen, wirkt aber effektiv gegen Bodenschädlinge wie Agrotis segetum. Die Extraktion erfolgt mittels Heißwasserverfahren, um aktive pflanzliche Inhaltsstoffe zu gewinnen.

KR-20020080519-A Biological Nieznany

Koreanischer entomopathogener Nematode Steinernema carpocapsae GSN 1 und Verfahren zur Insektenbekämpfung

Choo HO Yul, Kim Hyeong Hwan, Lee Dong Woon, Lee Sang Myeong, Samsung Everland Inc. (2001)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Das Patent stellt einen spezifischen Stamm des Nematoden Steinernema carpocapsae (GSN1) vor, der zur biologischen Bekämpfung eingesetzt wird. Es wird explizit die tödliche Wirkung auf Agrotis segetum beschrieben. Diese Methode nutzt natürliche Feinde im Boden, um die Larvenstadien des Schädlings effektiv und ohne Chemie zu dezimieren.

CN-1255535-C Biological Nadany

Vollständige Genomsequenz des Granulosevirus der Wintersaateule

Shanghai Genecore Bio Technolo (2001)

Znaczenie: 6/10

Streszczenie

Das Patent offenbart die komplette DNA-Sequenz des Agrotis segetum Granulosevirus (AsGV). Es stellt spezifische Primer und Sonden bereit, die für die Forschung und Identifizierung des Virus essenziell sind. Obwohl es keine direkte Bekämpfungsmethode ist, bildet es die genetische Grundlage für die Entwicklung hochspezifischer viraler Biopestizide.

CH-654465-A5 Pheromone Nieznany

Lockstoffpräparat für männliche Wintersaateulen

Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar (1983)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Es wird ein spezifisches Lockstoffpräparat beschrieben, das auf männliche Falter der Wintersaateule wirkt. Die Innovation liegt in der selektiven Anziehung, was für Monitoring-Zwecke oder zur Verwirrung (Mating Disruption) genutzt werden kann. Dies hilft, den Befallsdruck zu überwachen oder die Fortpflanzung der Population zu stören.

Źródła i odniesienia

  1. PDF: wintersaateule-agrotis-segetum
  2. https://patents.google.com/patent/KR20020080519A/en
  3. https://www.gbif.org/species/1771040
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)