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Cebula Allium cepa

Cebula

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Liliopsida (Liliopsida)
Rząd Asparagales (Asparagales)
Rodzina Amaryllidaceae
Rodzaj Allium
Gatunek Allium cepa
Nazwa naukowa Allium cepa L.
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die Zwiebel (*Allium cepa*) ist eine zweijährige Gemüsepflanze aus der Familie der Amaryllidaceae (Narzissengewächse), die weltweit primär für ihre essbare unterirdische Speicherzwiebel kultiviert wird.[1][2] Die Art stammt ursprünglich aus Zentralasien, wo genetische Analysen *Allium vavilovii* als engsten wilden Verwandten identifizierten, und wurde bereits vor Jahrtausenden domestiziert.[1][3] Neben der Nutzung als Nahrungsmittel finden Bestandteile der Pflanze aufgrund nachgewiesener insektizider und fungizider Eigenschaften Anwendung im biologischen Pflanzenschutz.[2] Innerhalb der Gattung *Allium* wird die Art in verschiedene Kulturgruppen unterteilt, zu denen neben der gewöhnlichen Speisezwiebel auch Schalotten zählen.[1][3]

Biologie & Lebenszyklus

Allium cepa ist biologisch eine zweijährige krautige Pflanze, deren Lebenszyklus im ersten Jahr auf die vegetative Entwicklung und die Bildung eines unterirdischen Speicherorgans fokussiert ist.[2] Das Wurzelsystem ist faserig und flachgründig, was eine konstante Feuchtigkeitsversorgung in gut durchlässigen Böden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,8 erfordert.[2][4] Die Keimung der Samen erfolgt optimal bei Bodentemperaturen von 20–25 °C und dauert unter diesen Bedingungen etwa 7 bis 10 Tage.[2] In der juvenilen Phase entwickelt die Pflanze eine Rosette aus 4 bis 10 hohlen, photosynthetisch aktiven Blättern.[8] Der Übergang zur Knollenbildung wird primär durch die Photoperiodik gesteuert, wobei Langtag-Sorten mehr als 12 Stunden und Kurztag-Sorten 10 bis 11 Stunden Licht benötigen, um die Einlagerung von Kohlenhydraten in die verdickten Schuppenblätter zu initiieren.[5][1] Die physiologische Reife tritt nach 90 bis 120 Tagen ein, erkennbar am Welken und Umknicken des Laubes (Seneszenz). Es folgt eine Dormanzphase, in der die metabolische Aktivität ruht, um die Überlebensfähigkeit der Zwiebel während ungünstiger Perioden zu sichern.[2] Für die Induktion der generativen Phase im zweiten Jahr ist eine Vernalisation durch Kälteeinwirkung notwendig, die zur Bildung eines bis zu einem Meter hohen, blattlosen Blütenschafts führt.[2][1] Der kugelförmige Blütenstand (Dolde) besteht aus 200 bis 600 zwittrigen Einzelblüten, die nach der Bestäubung lokulizide Kapseln mit je 2 bis 6 schwarzen Samen hervorbringen.[8][3] Neben der sexuellen Fortpflanzung vermehren sich Varietäten wie Allium cepa var. proliferum vegetativ über Brutzwiebeln (Bulbillen) am Blütenstand.[2] Die Lebensdauer und Vitalität der Pflanze werden durch spezifische Schädlinge begrenzt, wie etwa den Zwiebelthrips (Thrips tabaci), der in warmen Klimaten 7 bis 10 Generationen pro Jahr bildet und Larvenstadien durchläuft, die Pflanzensaft saugen. Ein weiterer Mortalitätsfaktor ist die Zwiebelfliege (Delia antiqua), deren Larven sich in die Zwiebelbasis bohren und dort verpuppen, sowie bodenbürtige Nematoden (Meloidogyne spp.), die Wurzelgallen induzieren. Pilzliche Pathogene wie Peronospora destructor (Falscher Mehltau) profitieren von kühlen, feuchten Bedingungen und zerstören das Blattgewebe, was die Photosyntheseleistung massiv einschränkt.[3] Genetisch weist die kultivierte Zwiebel meist Diploidie (2n = 16) auf, wobei moderne Zuchtprogramme männliche Sterilität nutzen, um leistungsfähige F1-Hybriden zu erzeugen.[1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    18.06.2025

  • Bremen, Bremen, Deutschland

    07.06.2025

  • Düsseldorf

    01.05.2026

  • Berlin, Deutschland

    29.06.2024

  • Deutschland

    30.07.2023

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

CN-107668096-A Biological Nieznany

Umweltfreundliche, hocheffiziente Pestizid-Mischung auf pflanzlicher Basis zur Milbenbekämpfung und Sterilisation

Xichong Biandihong Pepper Dev Company Ltd. (2017)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Hier wird ein pflanzliches Pestizid beschrieben, das unter anderem Pulver aus Samen von Allium cepa enthält. Die Mischung ist hochwirksam gegen Milben (z.B. Rote Spinne) und bestimmte Pflanzenkrankheiten bei Auberginen. Die Innovation ist eine ungiftige, rückstandsfreie Formulierung aus leicht verfügbaren pflanzlichen Rohstoffen. Es demonstriert die insektizide Wirkung von Zwiebelbestandteilen.

DE-102010042866-A1 Chemical Nieznany

Neue Thioamid-Verbindungen zur Bekämpfung von unerwünschtem Pflanzenwuchs in Kulturpflanzen wie Allium cepa

Basf SE (2010)

Znaczenie: 6/10

Streszczenie

Es werden neue chemische Thioamid-Verbindungen vorgestellt, die als Herbizide wirken. Das Patent ist relevant für den Anbau von Zwiebeln (Allium cepa), da diese Verbindungen selektiv Unkraut in Zwiebelkulturen bekämpfen können, ohne die Nutzpflanze zu schädigen. Die Innovation liegt in der spezifischen chemischen Struktur der Wirkstoffe. Dies dient dem Schutz und der Ertragssteigerung der Zwiebelernte.

EP-2493490-B1 Biological Nadany

Pharmazeutische oder veterinärmedizinische Zubereitung aus Kokosnuss und Zwiebel zur Bekämpfung von Würmern

Mehlhorn Heinz, University of King Saud (2009)

Znaczenie: 7/10

Streszczenie

Das Patent beschreibt eine natürliche Zubereitung aus Extrakten der Kokosnuss und der Zwiebel (Allium cepa). Diese Mischung wird zur Bekämpfung von Plattwürmern und Fadenwürmern bei Tieren und Menschen eingesetzt. Die Innovation liegt in der Nutzung von Nahrungsmittelkomponenten als antiparasitäres Mittel. Es bietet eine biologische Alternative zu synthetischen Entwurmungsmitteln.

DE-4327792-A1 Biological Nieznany

Verfahren zur Bekämpfung von Schadorganismen im Pflanzenbau

Plurato GmbH Natur Und Pflanze (1993)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Beschrieben wird ein Verfahren zur Immunisierung von Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge durch die Anwendung von Pflanzenextrakten, unter anderem aus Allium cepa. Die Zwiebelextrakte wirken hierbei fungizid, insektizid und nematizid. Die Methode stärkt die pflanzeneigene Abwehr und fördert das Wachstum. Es ist ein ganzheitlicher, biologischer Ansatz im Pflanzenschutz.