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Czystek Cistus incanus

Czystek

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd Malvales (Malvales)
Rodzina Cistaceae
Rodzaj Cistus
Gatunek Cistus incanus
Nazwa naukowa Cistus × incanus L.
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

*Cistus incanus*, im Deutschen als Zistrose bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae).[1] Extrakte der Pflanze werden, oft in Kombination mit Ölen, als biologisches Repellent zur Abwehr von Ektoparasiten wie Zecken, Milben und Bremsen eingesetzt. Darüber hinaus finden Bestandteile von *Cistus incanus* Verwendung in der Herstellung von Mitteln zur Prophylaxe und Therapie von Virusinfektionen wie Influenza.[2]

Fakten (kompakt)

- Ein 2017 veröffentlichtes Gebrauchsmuster beschreibt die spezifische Kombination von *Cistus incanus* mit Kokosöl, um eine synergistische Wirkung als Repellent zu erzielen. - In Patentdokumenten wird der antivirale Wirkmechanismus von Zistrosen-Extrakten als physikalische Blockade beschrieben, die Viren am Eindringen hindern soll. - Die patentrechtlich geschützte Anwendung gegen Influenza umfasst explizit auch die Bekämpfung der Vogelgrippe. - Wesentliche Erfindungen zur Nutzung der Pflanze im Bereich der Grippeprophylaxe gehen auf den Patentinhaber Georgios Pandalis zurück.[2]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Pflanze lautet *Cistus ×incanus* L., wobei die Erstbeschreibung im Jahr 1753 durch Carl von Linné in seinem Werk *Species Plantarum* erfolgte.[3][4] Es handelt sich um eine Naturhybride aus der Weißlichen Zistrose (*Cistus albidus*) und der Krausen Zistrose (*Cistus crispus*).[3] Das Artepitheton *incanus* entstammt dem Lateinischen, bedeutet „grau“ oder „gräulich“ und bezieht sich auf die durch Behaarung und Öleinschlüsse grau-grün erscheinenden Blätter.[5] Historisch wurde das Taxon von verschiedenen Autoren uneinheitlich verwendet und teilweise irrtümlich anderen Arten zugeordnet.[6] Besondere Verwechslungsgefahr bestand lange Zeit mit den später von Linné veröffentlichten Bezeichnungen *Cistus creticus* (1762) und *Cistus villosus* (1764), die oft synonym gebraucht wurden. Neuere chemische Untersuchungen bestätigen jedoch, dass es sich bei der Graubehaarten Zistrose (*Cistus ×incanus*) und der Kretischen Zistrose (*Cistus creticus*) um eigenständige Arten handelt.[3] Pierre Dansereau beschrieb 1939 eine Hybride der Elternarten als *Cistus ×pulverulentus*, weshalb dieser Name im Handel noch heute teilweise für Zuchtformen verwendet wird.[7] Im englischen Sprachraum ist die Art auch als „pink rock-rose“ bekannt.[8]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Cistus ×incanus wächst als Chamaephyt und erreicht Wuchshöhen von bis zu einem Meter. Die Stängel sowie die Blütenstiele sind dicht filzig behaart. Die eiförmigen bis lanzettlichen, fein behaarten Laubblätter erscheinen durch zahlreiche eingelagerte Öltröpfchen gräulich-grün, worauf sich auch das Epitheton incanus (grau/gräulich) bezieht. Auffällig sind die 5 bis 6 cm großen, pink-purpurfarbigen Blüten mit ihren charakteristisch zerknitterten Kronblättern. Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal sind die langen Deckhaare auf den Kelchblättern, welche die ebenfalls vorhandenen Sternhaare überragen.[15] Im Vergleich zur ähnlichen Kretischen Zistrose (*Cistus creticus*) sind die Blätter von *Cistus ×incanus* kaum aromatisch und auf der Oberseite eher weißlich-grün durch die Behaarung. Zudem unterscheidet sie sich durch die lanzettliche Blattform (statt rundlich) und eine weniger prägnant ausgebildete Aderung von der Kretischen Zistrose.[14] Da es sich um eine Naturhybride aus *Cistus albidus* und *Cistus crispus* handelt, können Merkmale wie die Blattform variieren.[15][14]

Beschreibung

Cistus ×incanus wächst als verholzender Zwergstrauch (Chamaephyyt), der Wuchshöhen von bis zu einem Meter erreicht.[3] Als Naturhybride ist die Pflanze das Kreuzungsprodukt aus der Weißlichen Zistrose (*Cistus albidus*) und der Krausen Zistrose (*Cistus crispus*).[3][11] Die eiförmigen bis lanzettlichen Laubblätter weisen eine charakteristische gräulich-grüne Färbung auf, die dem Taxon das Epitheton *incanus* (grau/gräulich) verlieh. Diese Färbung resultiert aus eingelagerten Öltröpfchen sowie einer feinen Behaarung auf der Blattoberseite. Ein wichtiges morphologisches Unterscheidungsmerkmal sind die langen Deckhaare auf den Kelchblättern, welche die darunterliegenden Sternhaare deutlich überragen. Auch die Stängel und Blütenstiele sind dicht filzig behaart. Die auffälligen, pink-purpurfarbigen Blüten besitzen zerknitterte Kronblätter und erreichen einen Durchmesser von 5 bis 6 Zentimetern. Die Pflanze ist an trockene, karge und windexponierte Standorte im mediterranen Raum angepasst und bildet dort vielgestaltige Strauchgesellschaften in der Macchie und Felsheide bis in Höhen von etwa 1000 Metern. Im taxonomischen Vergleich zur Kretischen Zistrose (*Cistus creticus*) zeichnet sich *Cistus ×incanus* durch eher lanzettförmige statt rundliche Blätter sowie eine weißlich-grüne statt hellgrüne Blattfarbe aus, wobei die Aderung weniger prägnant ausgebildet ist.[3] Die oberirdischen Pflanzenteile sind reich an Polyphenolen, Flavonolglykosiden und Galloylderivaten, was eine chemische Anpassung an abiotischen Stress darstellt.[11] Da es sich um eine Hybride handelt, können die einzelnen Individuen in phänotypischen Merkmalen wie der Blattform variieren.[3]

Ökologie

Cistus ×incanus besiedelt als Chamaephyt vorwiegend trockene, karge und windexponierte Lagen im westlichen Mittelmeerraum. Die Strauchgesellschaften sind typische Elemente der Macchien und Felsheiden und gedeihen in Höhen bis etwa 1000 Meter. In den Kontaktzonen der Elternarten Cistus albidus und Cistus crispus tritt die Pflanze als sehr häufige Naturhybride auf, wobei phänomenologisch oft eine Dominanz von Cistus crispus beobachtet wird.[7] Zur Abwehr biotischer Stressfaktoren synthetisiert die Zistrose eine Vielzahl sekundärer Metaboliten, darunter hohe Konzentrationen an Polyphenolen, Galloyl-Derivaten und Flavonol-Glykosiden wie Myricetin und Quercetin. Diese bioaktiven Verbindungen erfüllen wichtige physiologische Schutzfunktionen und weisen antimikrobielle sowie antivirale Eigenschaften auf.[11]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Cistus ×incanus wird nicht als Schädling, sondern als medizinisch relevante Nutzpflanze eingeordnet, deren Bedeutung primär in der Phytotherapie liegt. Die Pflanze besitzt einen hohen Gehalt an polyphenolischen Verbindungen wie Myricitrin, Punicalagin und Gallussäure, die für ihre bioaktiven Eigenschaften verantwortlich sind.[12] Extrakte der Zistrose zeigen eine breite antivirale Aktivität gegen umhüllte Viren, darunter Influenza-, HIV-, Ebola- und Marburg-Viren.[16] Aktuelle Untersuchungen bestätigen zudem eine signifikante Hemmung der Replikation von Coronaviren (wie SARS-CoV-2 und HCoV-229E) sowie Herpes-Simplex-Viren (HSV-1, HSV-2). Der Wirkmechanismus beruht dabei auf einer physikalischen Blockade der Virusbindung an die Wirtszellen sowie der Störung der intrazellulären Replikationsphasen. Neben der antiviralen Wirkung weist *Cistus incanus* antibakterielle, antimykotische und entzündungshemmende Eigenschaften auf.[12] Im Bereich der Schädlingsprävention werden Zubereitungen der Pflanze als natürliches Repellent gegen Ektoparasiten eingesetzt. Patentierte Anwendungen beschreiben die Nutzung von *Cistus*-Extrakten, oft in Kombination mit Kokosöl, zur Abwehr von Zecken und Milben bei Mensch und Tier.[17][12] Kommerzielle Spezialextrakte (z. B. CYSTUS052) gelten als sicher und weisen in Studien eine geringe Zytotoxizität auf, was ihre Eignung für therapeutische Anwendungen unterstreicht.[12]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Cistus incanus* erstreckt sich primär auf den Zierpflanzenbau sowie die pharmazeutische und nutrazeutische Industrie. Im gärtnerischen Handel sind diverse Zuchtformen wie 'Fiona', 'Lasca Select' oder 'Sunset' etabliert, die sich in Blütenfarbe und Wuchsform unterscheiden.[3] Darüber hinaus werden getrocknete Blätter der Pflanze international als Kräutertee und Basis für Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bestimmte aus den oberirdischen Pflanzenteilen gewonnene Präparate aufgrund ihres hohen Gehalts an Polyphenolen als gesundheitsfördernde Verbindungen anerkannt.[11] In der medizinischen Forschung dient die Art als Quelle für Extrakte wie CYSTUS052, deren antivirale Eigenschaften gegen Erreger wie Influenza, HIV und SARS-CoV-2 untersucht werden.[11][2] Neben der Humanmedizin finden Bestandteile von *Cistus incanus* auch im Bereich der Schädlingsbekämpfung und Tiermedizin Anwendung. Patentierte Verfahren beschreiben die Nutzung von Extrakten in Kombination mit Trägerölen als biologisches Repellent. Diese Präparate dienen der Abwehr von Ektoparasiten wie Zecken, Milben und Bremsen bei Mensch und Tier, womit sie eine Alternative zu synthetischen Wirkstoffen darstellen.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Cistus ×incanus wächst als Chamaephyte und erreicht als Zwergstrauch Wuchshöhen von bis zu einem Meter.[3] Biologisch handelt es sich um eine Naturhybride, die aus der Kreuzung der Weißlichen Zistrose (*Cistus albidus*) und der Krausen Zistrose (*Cistus crispus*) hervorgeht.[3][11] Die Blütezeit ist durch das Erscheinen von 5 bis 6 cm großen, pink-purpurfarbigen und charakteristisch zerknitterten Blüten gekennzeichnet. Morphologisch auffällig sind die eiförmigen bis lanzettlichen Blätter, deren gräulich-grüne Färbung durch eingelagerte Öltröpfchen und eine feine Behaarung verursacht wird. Auf den Kelchblättern bildet die Pflanze lange Deckhaare aus, welche die Sternhaare überragen.[3] Der Lebensraum umfasst meist trockene, karge und windexponierte Lagen in Macchien und Felsheiden bis auf 1000 Meter Höhe.[3][7] Physiologisch produziert die Pflanze als Reaktion auf Umweltstress eine hohe Konzentration an sekundären Metaboliten, darunter Polyphenole wie Galloylderivate und Flavonolglykoside. Diese bioaktiven Verbindungen finden sich vor allem in den oberirdischen Teilen (Kraut) und weisen antimikrobielle Eigenschaften auf.[11] Extrakte der Pflanze zeigen zudem repellierende Wirkungen gegen Ektoparasiten wie Zecken.[2] Die Pflanze besitzt eine hohe Neigung zur Hybridisierung mit verwandten Arten, was historisch zu taxonomischen Verwechslungen mit *Cistus creticus* führte.[11][7] Im direkten Vergleich zu *Cistus creticus* sind die Blätter von *Cistus* ×*incanus* jedoch kaum aromatisch und heller gefärbt.[7]

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Cistus incanus* erstreckt sich über den mediterranen Raum, wobei die Pflanze in Südeuropa sowie Nordafrika weit verbreitet ist.[13] Insbesondere im westlichen Mittelmeerraum besiedelt die Art meist trockene, karge und windexponierte Lagen. In Spanien ist dieser Naturhybrid beispielsweise in den Regionen Baetica, Levante und Katalonien beheimatet.[14] Darüber hinaus wird pflanzliches Material der Art auch aus Albanien gewonnen, was auf dortige Vorkommen schließen lässt.[13] Die Pflanzen wachsen typischerweise in vielgestaltigen Strauchgesellschaften wie Macchien und Felsheiden. Die vertikale Verbreitung von *Cistus incanus* reicht dabei in Höhenlagen bis etwa 1000 Meter.[14]

Saisonalität & Aktivität

Als Chamaephyt überdauert *Cistus incanus* mit Erneuerungsknospen, die sich oberhalb des Bodens befinden, und erreicht Wuchshöhen von bis zu einem Meter. Die Pflanze ist an die Bedingungen im mediterranen Raum angepasst und besiedelt dort Macchien sowie Felsheiden in meist trockenen, kargen und windexponierten Lagen bis in Höhen von etwa 1000 Metern.[9] Das öffentliche Suchinteresse an der Zistrose weist eine ausgeprägte Saisonalität auf, wobei die höchsten Werte in den Monaten Januar und November verzeichnet werden.[10] Diese winterliche Nachfragespitze korreliert mit der Nutzung getrockneter Pflanzenteile für Kräutertees und Nahrungsergänzungsmittel, deren antivirale Eigenschaften gegen Atemwegsinfektionen Gegenstand aktueller Forschung sind.[11][12]

Badania naukowe i patenty

DE-202017004342-U1 Biological Nieznany

Anti-Parasitenöl unter Verwendung von Cistus incanus mit Kokosöl

Schmeling Kirsten (2017)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Das Gebrauchsmuster beschreibt ein Anti-Parasitenöl, das aus einer Kombination von Kokosöl und Extrakten oder Bestandteilen der Cistus incanus (Zistrose) besteht. Es dient als natürliches Repellent gegen Zecken und andere Parasiten. Die Anwendung kann sowohl innerlich als auch äußerlich bei Menschen und Tieren erfolgen. Die Innovation liegt in der Vermeidung synthetischer Repellentien durch die Nutzung der synergistischen Wirkung von Cistus und Kokosöl.

DE-202017004472-U1 Biological Nieznany

Verwendung von Cistus mit Öl als Repellent gegen Zecken

Schmeling Kirsten, Tiercampus E K (2017)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Ähnlich wie Index 0 beschreibt dieses Dokument die Verwendung von Cistus-Bestandteilen oder -Extrakten in Kombination mit Ölen (insb. Kokosöl) spezifisch als Repellent. Es richtet sich explizit gegen Zecken, Bremsen und Milben bei Mensch und Tier. Die Methode bietet eine biologische Alternative zu chemischen Abwehrmitteln.

EP-2286823-A3 Biological Nieznany

Verwendung von Cistus incanus Extrakten zur Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung und/oder Behandlung von Influenza

Pandalis Georgios (2006)

Znaczenie: 5/10

Streszczenie

Die Erfindung betrifft die Nutzung von Cistus-Extrakten zur Bekämpfung von Influenzaviren, insbesondere der Vogelgrippe. Die Kernidee ist die antivirale Wirkung der Zistrose, um eine Pandemie einzudämmen. Obwohl es eine 'Bekämpfung' beschreibt, richtet es sich gegen Viren und nicht gegen klassische Schädlinge wie Insekten oder Milben.

CN-101262873-B Biological Nadany

Verwendung von Cistus incanus Extrakten zur Herstellung eines Medikaments gegen Influenza

Georgios Pandalis (2006)

Znaczenie: 5/10

Streszczenie

Dies ist das chinesische Patent zur gleichen Erfindung wie Index 3. Es beschreibt die Verwendung von Cistus-Extrakten zur Prophylaxe und Therapie von Influenza (Vogelgrippe). Die Wirkung basiert auf der physikalischen Blockade von Viren, ist aber medizinisch und nicht auf tierische Schädlinge ausgerichtet.

Źródła i odniesienia

  1. https://www.gbif.org/species/2874028
  2. https://patents.google.com/patent/DE202017004342U1/en
  3. Jean-Pierre Demoly: Les hybrides binaires rares du genre Cistus L. (Cistaceae). In: Anales del Jardín Botánico de Madrid. Band 54, Nr. 1, 1996, S. 241–254
  4. GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/39omei accessed via GBIF.org on 2024-01-24
  5. Thorsten Herrmann, Paul-Gerhard Gülz, Kurt Hängst: Leaf trichomes in the genus Cistus. In: Flora. Band 191, Heft 1, 1996, S. 85–104
  6. W. Grosser: Cistaceae. In: Das Pflanzenreich. IV., Nr. 14, 1903, S. 1–10
  7. Pierre Mackay Dansereau: Monographie du genre „Cistus L.“ In: Boissiera. Band 4, 1939, S. 48
  8. Kubica, P.; Szopa, A.; Ekiert, H.: In vitro shoot cultures of pink rock-rose (Cistus × incanus L.) as a potential source of phenolic compounds. Acta Soc. Bot. Pol. 2017, 86, 3563
  9. Wikipedia-Artikel zu Cistus ×incanus, Seite 1
  10. Suchinteresse-Zeitreihe: Zistrose (DE)
  11. https://doi.org/10.3390/ijms26030947
  12. Angelova, P. et al.: Antiviral Activity of Water–Alcoholic Extract of Cistus incanus L. In: Int. J. Mol. Sci. 2025, 26, 947
  13. Int. J. Mol. Sci. 2025, 26, 947. https://doi.org/10.3390/ijms26030947
  14. Wikipedia Export: Cistus ×incanus (OCR Scan, Page 1-2)
  15. Wikipedia OCR Page 1: Cistus ×incanus Beschreibung
  16. Rebensburg, S. et al.: Potent in vitro antiviral activity of Cistus incanus L. extract against HIV and Filoviruses targets viral envelope proteins. Sci. Rep. 2016, 6, 20394.
  17. Patent DE-202017004342-U1: Anti-Parasitenöl unter Verwendung von Cistus incanus mit Kokosöl. 2017.