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Pęcherz Colutea drzewiasta

Pęcherz

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd Fabales (Fabales)
Rodzina Fabaceae
Rodzaj Colutea
Gatunek Colutea arborescens
Nazwa naukowa Colutea arborescens L.
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der **Gelbe Blasenstrauch** (*Colutea arborescens*), auch **Gewöhnlicher Blasenstrauch** genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Blasensträucher (*Colutea*) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).[1] Dieser sommergrüne, reich verzweigte Strauch erreicht Wuchshöhen von einem bis vier Metern und besiedelt vorwiegend trockene Kalkböden sowie Felsfluren in Süd- und Mitteleuropa.[1][2] Neben der botanischen Bezeichnung existieren diverse deutschsprachige Trivialnamen wie Blasenbaum, Fasanenstrauch oder Knallschote.[3]

Fakten (kompakt)

- Die Chromosomenzahl der Art beträgt 2n = 16. - Jede der 6 bis 8 Zentimeter langen Hülsenfrüchte enthält etwa 20 bis 30 linsenförmige Samen. - Die Samen stehen im Inneren der Frucht an 3 Millimeter langen Stielchen, dem sogenannten Funiculus. - Ausbreitungsbiologisch werden die Früchte als Ballonflieger oder Bodenläufer und die Pflanze selbst als Wintersteher sowie Windstreuer klassifiziert. - Chemische Analysen zeigen im Samen einen Gehalt von etwa 1 % Canavanin, während das früher vermutete Vorkommen von Cytisin in neueren Arbeiten bestritten wird. - In Tirol erreicht die Art Höhenlagen von fast 1600 Metern, im Kanton Wallis steigt sie bis auf 1280 Meter.[15] - Es werden zwei Unterarten unterschieden, wobei *Colutea arborescens* subsp. *gallica* einen behaarten Fruchtknoten aufweist, während dieser bei der Nominatform kahl oder nur an der Bauchnaht behaart ist. - In Kontaktzonen, wie etwa in Griechenland, können Hybriden mit *Colutea cilicica* entstehen.[15] - Nach den ökologischen Zeigerwerten von Landolt & al. (2010) gilt die Pflanze als Nährstoffarm-Zeiger (N=2) und Subkontinentalitäts-Zeiger (K=4). - Der französische Begriff „baguenaude“ (Lappalie) leitet sich metaphorisch von der leeren Hülse des Strauches ab.[15]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Colutea arborescens* L..[4] In der taxonomischen Nomenklatur wird dieser Name als akzeptiert geführt. Die Art ist der Gattung *Colutea* zugehörig, welche im deutschen Sprachraum als Blasenstrauch bezeichnet wird. Systematisch wird die Pflanze in die Familie der Fabaceae gestellt, die auch unter dem deutschen Namen Schmetterlingsblütler bekannt ist. Innerhalb der Systematik zählt sie ferner zur Ordnung der Fabales beziehungsweise der Schmetterlingsblütlerartigen.[4]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Gelbe Blasenstrauch (*Colutea arborescens*) wächst als sommergrüner, reich verzweigter Strauch, der Wuchshöhen von 1 bis 4 Metern erreicht. Die Rinde der unbedornten Zweige ist anfangs behaart, verkahlt später und fasert in Längsstreifen von Ästen und Stamm ab. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert und unpaarig gefiedert. Die breit-elliptischen Fiederblättchen weisen eine Länge von bis zu 3,5 Zentimetern auf. Die zwittrigen, zygomorphen Blüten stehen in traubigen Blütenständen und besitzen eine bis zu 2 Zentimeter lange, goldgelbe Blütenkrone mit genagelten Kronblättern. Der Kelch ist zweilippig, und neun der zehn Staubblätter sind zu einer Röhre verwachsen, während das zehnte frei steht.[1] Ein markantes Bestimmungsmerkmal sind die 6 bis 8 Zentimeter langen und etwa 3 Zentimeter breiten, blasig aufgetriebenen Hülsenfrüchte. Diese pergamentartigen Früchte enthalten 20 bis 30 schwarz-braune, linsenförmige Samen, die an 3 Millimeter langen Stielchen stehen.[2] Zur Unterscheidung von Unterarten dient die Behaarung des Fruchtknotens: Bei *Colutea arborescens* subsp. *arborescens* ist dieser kahl oder nur an der Bauchnaht behaart, während er bei der Unterart *gallica* behaart ist.[8]

Beschreibung

Der Gelbe Blasenstrauch (*Colutea arborescens*) ist ein sommergrüner, reich verzweigter Strauch, der Wuchshöhen zwischen einem und vier Metern erreicht. Die Rinde der unbedornten Zweige ist in frühen Stadien behaart, verkahlt jedoch später und fasert charakteristisch in Längsstreifen von Ästen und Stamm ab. Das Laub ist wechselständig angeordnet und in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert, wobei die Spreite unpaarig gefiedert ist und breit-elliptische Fiederblättchen aufweist. Die zwittrigen, goldgelben Blüten sind zygomorph und zeigen den typischen Aufbau von Schmetterlingsblüten mit Fahne, Flügeln und Schiffchen. Eine anatomische Besonderheit ist die Verwachsung von neun der zehn Staubblätter zu einer Röhre, während das zehnte frei bleibt und eine sogenannte Nektarlücke für Bestäuber bildet. Namensgebend für die Art sind die 6 bis 8 Zentimeter langen, blasig aufgetriebenen Hülsenfrüchte, die pergamentartig und gasundurchlässig sind. Durch physiologische Prozesse bildet sich im Inneren der Frucht Kohlendioxid, was die Hülse prall hält und bei starkem Wind eine Verbreitung als Ballonflieger ermöglicht. Im Inneren der Früchte befinden sich 20 bis 30 linsenförmige, schwarz-braune Samen, die ebenso wie die Blätter Giftstoffe wie Coluteasäure und Bitterstoffe enthalten.[9] Das Wurzelsystem bildet, typisch für die Familie der Fabaceae, Knöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien (*Rhizobium*), was das Wachstum auf nährstoffarmen Böden begünstigt.[9][10] Innerhalb der Art werden Unterarten differenziert: Während *Colutea arborescens* subsp. *arborescens* einen kahlen oder nur an der Naht behaarten Fruchtknoten besitzt, ist dieser bei der Unterart *Colutea arborescens* subsp. *gallica* behaart. In Kontaktzonen des Verbreitungsgebiets, wie etwa in Griechenland, können Hybriden mit verwandten Arten wie *Colutea cilicica* entstehen. Eine spezifische ökologische Interaktion besteht mit dem Großen Wanderbläuling (*Lampides boeticus*), dessen Weibchen ihre Eier zur Larvenentwicklung in den Fruchtknoten der Pflanze ablegen.[9]

Verhalten

Die ökologischen Interaktionen des Gelben Blasenstrauchs sind durch spezialisierte Anpassungen an Bestäuber und physikalische Ausbreitungsmechanismen geprägt. Die Blüten fungieren als „Schmetterlingsblumen mit Bürsteneinrichtung“, wobei der Zugang zu den Reproduktionsorganen mechanisch geschützt ist.[11] Nur kräftige Insekten, vorwiegend Hummeln und andere Bienenverwandte, besitzen die nötige Kraft, das Schiffchen der Blüte nach unten zu drücken und so die Bestäubung auszulösen.[11][12] Eine besondere physiologische Aktivität zeigt sich während der Fruchtreife, bei der die Hülsenfrüchte durch interne Kohlendioxid-Bildung und gasundurchlässige Wände stark aufgebläht werden.[12] Diese Konstruktion ermöglicht der Pflanze diverse Ausbreitungsstrategien, die als passives Bewegungsverhalten der Diasporen wirken. Die leichten Früchte fallen als Ganzes ab und werden vom Wind als „Ballonflieger“ über weite Strecken transportiert oder rollen als „Bodenläufer“ über den Untergrund. Exemplare, die bis in den Winter am Strauch verbleiben, wirken als „Wintersteher“ und geben die Samen erst spät durch mechanische Einwirkung als Windstreuer frei.[12] Im Wurzelbereich rekrutiert die Art aktiv symbiotische Partner, indem sie Wurzelknöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien (*Rhizobium*) bildet. Diese Symbiose verbessert die Nährstoffversorgung und beeinflusst durch die Interaktion bodenchemische Parameter wie die Kationenaustauschkapazität.[10] Zudem dient der Strauch als spezifischer Eiablageplatz für den Großen Wanderbläuling (*Lampides boeticus*), dessen Weibchen ihre Eier gezielt in die Fruchtknoten injizieren.[12]

Ökologie

Der Gelbe Blasenstrauch geht eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein und bildet Wurzelknöllchen, was ihm das Wachstum auf nährstoffarmen Standorten ermöglicht.[11][13] Diese Interaktion mit Rhizobien trägt indirekt zur Erhöhung der Kationenaustauschkapazität des Bodens bei.[13] Blütenökologisch handelt es sich um vormännliche „Schmetterlingsblumen mit Bürsteneinrichtung“, die Nektar anbieten, aber keinen Duft verströmen. Als Bestäuber fungieren Hummeln und andere Bienenverwandte, da nur diese über genügend Kraft verfügen, das Schiffchen der Blüte nach unten zu drücken. Eine spezifische interspezifische Beziehung besteht zum Großen Wanderbläuling (*Lampides boeticus*), dessen Weibchen ihre Eier in den Fruchtknoten ablegen. Die Ausbreitung der Samen erfolgt durch den Wind (Semachorie), wobei die blasig aufgetriebenen Hülsenfrüchte als „Ballonflieger“ verweht werden oder als „Bodenläufer“ über den Grund rollen.[11] *Colutea arborescens* ist eine Charakterart der wärmeliebenden Flaumeichenwälder (Ordnung Quercetalia pubescenti-petraeae) und besiedelt bevorzugt trockene Hänge sowie Felsfluren auf Kalkböden.[2] Da die Art hohe Lichtansprüche hat und nicht mit hochwüchsigen Waldbäumen konkurrieren kann, findet man sie häufig an Waldrändern oder in lichten Beständen.[13] Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt klassifizieren die Art als wärme- und basenliebend, mäßig trockenheitszeigend sowie nährstoffarm.[14]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Gelbe Blasenstrauch besitzt primär Bedeutung als Zierpflanze, die seit dem 16. Jahrhundert in Gärten und an Straßenrändern gepflanzt wird. Aus ökologischer Sicht fungiert *Colutea arborescens* als Wirtspflanze für den Großen Wanderbläuling (*Lampides boeticus*), dessen Weibchen ihre Eier in den Fruchtknoten ablegen. Durch die Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien in Wurzelknöllchen trägt die Art zur Nährstoffanreicherung des Bodens bei. Ein gesundheitliches Schadpotenzial besteht für Menschen und Tiere, da sowohl die Samen als auch die Blätter als giftig eingestuft sind. Die Hauptwirkstoffe umfassen Coluteasäure in Blättern und Hülsen sowie einen Gehalt von etwa 1 % Canavanin in den Samen. Eine Intoxikation äußert sich typischerweise durch gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall und gelegentliches Erbrechen. Entgegen älteren Literaturangaben enthalten die Pflanzenteile nach neueren Erkenntnissen kein Cytisin; die abführende Wirkung wird stattdessen unbekannten Bitterstoffen zugeschrieben. In Hinblick auf die Verbreitungskontrolle ist zu beachten, dass die Art in zahlreichen Ländern Osteuropas und Asiens als Neophyt gilt. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet, wie beispielsweise in der Schweiz, wird die Art hingegen als potenziell gefährdet eingestuft, was entsprechende Schutzmaßnahmen erfordert.[9]

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Gelbe Blasenstrauch besitzt als Ziergehölz eine kulturelle und ökonomische Bedeutung im Garten- und Landschaftsbau.[9] Aufgrund seiner attraktiven Blüten und der charakteristischen aufgeblasenen Früchte wird er bereits seit dem 16. Jahrhundert in Gärten sowie an Straßenrändern angepflanzt.[9][10] Neben dem ästhetischen Wert erbringt die Art wichtige Ökosystemdienstleistungen, die indirekte wirtschaftliche Vorteile bieten.[10] Durch die Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien in Wurzelknöllchen ist die Pflanze in der Lage, atmosphärischen Stickstoff zu fixieren.[9][10] Diese biologische Stickstofffixierung spielt eine bedeutende Rolle für die Bodenqualität, da sie den Gehalt an organischer Substanz erhöht und die Kationenaustauschkapazität des Bodens verbessert. Gehölze der Gattung *Colutea* tragen zudem entscheidend zur Stabilisierung von Ökosystemen bei, indem sie Bodenerosion verhindern und Hänge befestigen. Diese schützende Funktion ist besonders in erosionsgefährdeten Gebieten relevant, wo sie zur Klimastabilisierung beitragen können.[10] Als Nektarquelle dient der Strauch Bestäubern wie Hummeln, was die Bestäubungsleistung in der Umgebung fördert. Zudem fungiert er als Wirtspflanze für die Eiablage des Großen Wanderbläulings (*Lampides boeticus*), was ihn für den Erhalt der Biodiversität wertvoll macht. Einschränkend wirkt sich jedoch die Giftigkeit der Samen und Blätter aus, die Bitterstoffe und Coluteasäure enthalten.[9]

Biologie & Lebenszyklus

Der Lebenszyklus von *Colutea arborescens* beginnt mit der Keimung, für die ausreichende Niederschläge in den feuchteren Monaten essentiell sind, um die Etablierung der Sämlinge zu gewährleisten.[10] Als sommergrüner Nanophanerophyt erstreckt sich die Blütezeit der Pflanze von Mai bis August. Die zwittrigen Blüten sind blütenökologisch als „Schmetterlingsblumen mit Bürsteneinrichtung“ klassifiziert. Aufgrund des speziellen Blütenbaus sind Hummeln und kräftige Bienenverwandte die primären Bestäuber, da nur sie das Schiffchen herabdrücken können, um den Zugang zum Nektar freizulegen. Nach der Befruchtung entwickeln sich zwischen August und Oktober die charakteristischen, pergamentartigen Hülsenfrüchte. Diese 6 bis 8 Zentimeter langen Früchte sind blasig aufgetrieben und beinhalten jeweils etwa 20 bis 30 Samen. Die Ausbreitung erfolgt primär durch den Wind (Anemochorie), wobei die ganzen Früchte als Ballonflieger verweht werden oder als Bodenläufer über den Untergrund rollen. Oft verbleiben die Früchte als Wintersteher am Strauch und fungieren als Windstreuer, indem sie die Samen durch eine Öffnung an der Naht freigeben.[2] Physiologisch ist die Art an Trockenstress angepasst, indem sie tiefe Wurzelsysteme ausbildet, um Feuchtigkeit aus unteren Bodenschichten zu nutzen.[10] Eine zentrale physiologische Anpassung ist die Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien (Rhizobien) in Wurzelknöllchen.[2][10] Diese Alpha- und Beta-Proteobakterien ermöglichen der Pflanze die Nutzung von atmosphärischem Stickstoff, was ihr Wachstum auf nährstoffarmen Standorten begünstigt. Diese Interaktion verbessert indirekt die Bodenqualität und die Kationenaustauschkapazität.[10] Zudem dient der Strauch als Larvalhabitat für Insekten wie den Großen Wanderbläuling (*Lampides boeticus*), dessen Weibchen ihre Eier in die Fruchtknoten ablegen.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Colutea arborescens* umfasst primär den mediterranen und submediterranen Raum.[6] Es erstreckt sich von Spanien und Frankreich über Italien und den Balkan bis nach Kleinasien und Nordafrika.[7] In Mitteleuropa gilt die Art als wärmeliebendes Florenelement, das vorwiegend in klimatisch begünstigten Regionen wie dem Oberrheingraben oder dem Wiener Becken vorkommt.[6][7] Während Vorkommen im südlichen Mitteleuropa teilweise als indigen betrachtet werden, ist der Blasenstrauch in nördlicheren Breiten meist als Kulturflüchtling eingebürgert.[7] Durch die historische Verwendung als Zierstrauch und zur Böschungsbefestigung wurde die Art weit über ihr ursprüngliches Areal hinaus verbreitet.[6] In Teilen Nordamerikas und Nordeuropas tritt *Colutea arborescens* heute als etablierter Neophyt auf. Als Lebensraum bevorzugt die Pflanze sonnige, trockene Standorte mit hoher Lichtverfügbarkeit.[7] Der Strauch ist ein ausgesprochener Kalkzeiger und gedeiht optimal auf basenreichen, steinigen oder sandigen Böden wie Rohböden und Löss.[6] Zu den typischen natürlichen Habitaten zählen lichte Eichen- und Kiefernwälder, sonnige Waldsäume sowie Trockengebüsche der Ordnung Prunetalia. Aufgrund seiner hohen Toleranz gegenüber Trockenheit und Immissionen besiedelt *Colutea arborescens* häufig anthropogene Standorte wie Bahndämme, Steinbrüche und Straßenböschungen. Die vertikale Verbreitung reicht von der Ebene bis in die Montanstufe, wobei in den Südalpen Höhenlagen von bis zu 2000 Metern erreicht werden.[7] Beobachtungsdaten bestätigen eine weite Verbreitung in Siedlungsnähe, was die Rolle der Art als synanthrope Pflanze unterstreicht.[6][7]

Saisonalität & Aktivität

Eine Analyse der Suchanfragen zeigt für *Colutea arborescens* ein ausgeprägtes saisonales Muster im öffentlichen Interesse. Die höchsten Werte werden im Juni erreicht, wo der mittlere Index bei 25,95 liegt. Ein weiterer deutlicher Anstieg ist bereits im April zu verzeichnen, der einen Mittelwert von 23,05 aufweist. Diese beiden Spitzenwerte deuten auf eine erhöhte Aufmerksamkeit im Frühjahr und Frühsommer hin. Im Gegensatz dazu fällt das Interesse in den Wintermonaten stark ab. Das absolute Minimum wird im Januar mit einem Mittelwert von 1,57 registriert. Auch im November sind die Suchaktivitäten mit einem Wert von 2,27 sehr gering. Dies spiegelt eine Ruhephase in der öffentlichen Wahrnehmung wider, die mit der vegetationsarmen Zeit korreliert. Im Vergleich zum vorangegangenen Zeitraum zeigt die jüngste Entwicklung einen leichten Anstieg des Interesses.[5]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Germany

    14.12.2025

  • Deutschland

    22.10.2025

  • Jürgeshof, 18146 Rostock-Ost, Deutschland

    18.10.2025

  • Biberach An Der Riss, Baden-Württemberg, Deutschland

    13.10.2025

  • Mücheln (Geiseltal), Viadukt, 06249 Mücheln (Geiseltal), Germany

    03.10.2025

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. Peter und Ingrid Schönfelder: Die Kosmos Mittelmeerflora. In: Kosmos. Kosmos, Stuttgart 2018, S. 208.
  2. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, S. 604.
  3. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 106.
  4. https://www.gbif.org/species/7844167
  5. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert), DE, Stand 2026-01-22
  6. PDF: blasenstrauch (Wissenschaftliches Dokument)
  7. PDF: blasenstrauch-scientific (Wissenschaftliches Dokument)
  8. Birgit Nordt: Fabaceae. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024, S. 375.
  9. Wikipedia-Artikel: Gelber Blasenstrauch (OCR Seite 1)
  10. https://doi.org/10.1002/ece3.71318
  11. Gustav Hegi, Helmut Gams: Familie Leguminosae. In: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1964.
  12. Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. 7. Auflage, Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
  13. Zeraatkar, A. et al.: Future of Three Endemic Woody Species of Colutea (Fabaceae) in a Changing Climate in Iran. Ecology and Evolution 2025; 15:e71318. https://doi.org/10.1002/ece3.71318
  14. Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora (Abgerufen am 15. März 2021).
  15. Wikipedia: Gelber Blasenstrauch - Seite 2 (OCR)