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Biało-szary niedźwiedź porostowy Eilema caniola

Biało-szary niedźwiedź porostowy

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Erebidae
Rodzaj Eilema
Gatunek Eilema caniola
Nazwa naukowa Eilema caniola (Hübner, 1808)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Das **Weißgraue Flechtenbärchen** (*Eilema caniola*) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Bärenspinner (Arctiinae), der zur Familie der Eulenfalter (Erebidae) gehört.[1][2] Die ursprünglich in wärmebegünstigten Fels- und Trockengebieten verbreitete Art tritt zunehmend im urbanen Raum als Lästling auf, da die Raupen Algen und Flechten an Hauswänden fressen und in Wohnräume eindringen können. Zudem gibt es Berichte, dass die Härchen der Raupen beim Menschen Hautirritationen auslösen.[1]

Analiza społeczności

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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 22.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Das Genom von *Eilema caniola* umfasst eine Größe von 781,7 Megabasen und ist in 31 chromosomale Pseudomoleküle organisiert, einschließlich der Geschlechtschromosomen W und Z. - Im Rahmen der Genom-Annotation wurden 22.953 proteinkodierende Gene sowie ein mitochondriales Genom mit einer Länge von 15,42 Kilobasen identifiziert. - Genetische Analysen (COI-Barcoding) zeigen eine Divergenz von etwa 5,2 % zur Schwesterart *Eilema caniola* im Vergleich zu *Eilema complana*. - Auf den Balearen wird mit *Eilema caniola torstenii* (Mentzer, 1980) eine endemische Unterart anerkannt.[2] - Die Raupen zeichnen sich durch große Warzen sowie kurze, braune und sehr borstige Haare aus. - In Deutschland wurde das erstmalige Auftreten der Raupen im April 2007 spezifisch in den Nürnberger Stadtteilen Gartenstadt und Kettelersiedlung dokumentiert. - Zu den Verwechslungsarten zählen neben *Eilema complana* auch das Nadelwald-Flechtenbärchen (*Eilema depressa*) und das Grauleib-Flechtenbärchen (*Eilema lurideola*).[9]

Name & Einordnung

Das Weißgraue Flechtenbärchen (*Eilema caniola*) wurde im Jahr 1808 von Jacob Hübner wissenschaftlich erstbeschrieben.[3][2] Die ursprüngliche Kombination der Erstbeschreibung lautete *Bombyx caniola*. Die Art fungiert als Typusart der Gattung *Eilema*.[2] Neuere phylogenetische Untersuchungen durch Macià et al. (2022) schlagen vor, die Gattung *Eilema* als monotypisch zu betrachten, wodurch sie ausschließlich *Eilema caniola* umfassen würde. Viele ehemals dieser Gattung zugeordnete Arten, wie etwa *Eilema complana*, wurden in die Gattung *Manulea* transferiert, da sich die ursprüngliche Gruppierung als stark polyphyletisch erwies.[2] Systematisch wird der Falter der Tribus Lithosiini innerhalb der Unterfamilie der Bärenspinner (Arctiinae) und der Familie Erebidae zugeordnet.[3][2] Neben der Nominatform ist die Unterart *Eilema caniola torstenii* Mentzer, 1980 anerkannt, welche auf den Balearen endemisch vorkommt. Im englischen Sprachraum ist die Bezeichnung "Hoary Footman" für diese Art etabliert.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 28 bis 35 Millimetern, wobei Männchen Maße zwischen 26 und 36 Millimetern und Weibchen zwischen 25 und 32 Millimetern aufweisen. Die gestreckten Vorderflügel sind seidig blassgrau bis silbrig-weiß gefärbt. Am Flügelvorderrand (Costa) verläuft ein schmaler, blassgelber bis ockerfarbener Streifen, der sich nicht stark von der grauen Grundfarbe abhebt. Die Hinterflügel sind weiß und damit heller als bei der sehr ähnlichen Art *Eilema complana*. Ein arttypisches Merkmal ist die kräftig gelbe bis gelb-orange Färbung von Kopf und Halskrause.[3][5] In der Ruheposition rollen die Falter ihre Flügel um den Körper. Den Vorderflügeln fehlen auf der Unterseite die Androconia (Duftschuppen). Aufgrund der großen Ähnlichkeit zu anderen Flechtenbärchen ist eine sichere Bestimmung oft nur durch eine Untersuchung der Genitalien möglich, die bei beiden Geschlechtern unverwechselbar ausgeprägt sind. Die ausgewachsenen Raupen erreichen eine Länge von über 20 Millimetern.[5] Sie sind gräulich hellbraun gefärbt und weisen dunkle sowie rötliche Punktreihen auf. Der Körper der Larven ist mit großen Warzen und kurzen, braunen, sehr borstigen Haaren bedeckt.[3] Die Verpuppung erfolgt am Boden in einem lockeren Kokon.[5]

Beschreibung

Das Weißgraue Flechtenbärchen (*Eilema caniola*) ist ein Nachtfalter aus der Unterfamilie der Bärenspinner (Arctiinae), der sich durch ein seidig hellgraues bis silbrig-weißes Erscheinungsbild auszeichnet. Charakteristisch für die Art ist die kräftig gelborange Färbung von Kopf und Halskrause sowie der ockerfarbene Vorderrand (Costa) der Vorderflügel.[6][2] Im Gegensatz zur sehr ähnlichen Art *Eilema complana* erscheinen die Hinterflügel weißer und es fehlen die Androconia (Duftschuppen) auf der Unterseite der Vorderflügel. Eine typische Verhaltensweise des Falters ist das Zusammenrollen der Flügel in der Ruheposition. Da eine rein äußerliche Unterscheidung zu verwandten Arten oft schwierig ist, gelten die Genitalien von Männchen und Weibchen als eindeutiges Bestimmungsmerkmal unter dem Mikroskop.[2] Die Art ist nachtaktiv, wird leicht von Lichtquellen angelockt und ruht tagsüber an schattigen Felsen.[6][2] Die Raupen erreichen im ausgewachsenen Stadium eine Länge von über 20 Millimetern.[2] Sie sind gräulich hellbraun gefärbt und weisen dunkle sowie rötliche Punktreihen auf. Ihr Körper ist mit großen Warzen besetzt, aus denen kurze, braune und sehr borstige Haare entspringen, die bei Berührung Hautirritationen auslösen können.[6] Die Larven ernähren sich von September bis Juni primär von Stein- und Erdflechten sowie Algen auf Felsen und künstlichen Substraten, fressen jedoch auch an Hülsenfrüchtlern wie Wundklee (*Anthyllis vulneraria*), Ginster und Klee.[6][2] Die Verpuppung erfolgt am Boden in einem lockeren Kokon. In Europa ist die Art bi- oder trivoltin mit einer kontinuierlichen Flugzeit von Mai bis Oktober, teilweise bis in den November.[2] Ein bemerkenswertes Phänomen ist das Auftreten von Massenvermehrungen im städtischen Siedlungsbereich, wo die Raupen Algenbewuchs an Hauswänden und Dächern abweiden.[6] Neuere taxonomische Bewertungen schlagen vor, die Gattung *Eilema* als monotypisch zu betrachten, wodurch *Eilema caniola* die einzige Art der Gattung wäre, während verwandte Arten der Gattung *Manulea* zugeordnet würden.[2]

Verhalten

Die Falter von *Eilema caniola* sind nachtaktiv und verbringen den Tag ruhend an schattigen Felsen.[1] In der Ruhehaltung rollen die Tiere ihre Flügel charakteristisch um den Körper.[5] Nachts zeigen die Falter eine ausgeprägte Phototaxis und lassen sich leicht von künstlichen Lichtquellen anlocken.[1] Die Raupen ernähren sich primär von Stein- und Erdflechten sowie Algen auf Felsen und künstlichen Substraten. Ergänzend fressen die Larven auch an den Blättern und Blüten von Hülsenfrüchtlern wie Ginster (*Genista*), Hornklee (*Lotus*) und Wundklee (*Anthyllis vulneraria*).[1][5] Im städtischen Umfeld neigt die Art zu Massenvermehrungen an Hauswänden und Dächern, wobei die Tiere aktiv in Wohnräume eindringen können.[1] In Teilen des Verbreitungsgebietes, wie etwa in Südostengland, tritt die Art als Wanderfalter auf und breitet sich als Migrant aus. Die Verpuppung findet am Boden in einem lockeren Kokon statt.[5]

Ökologie

Das Weißgraue Flechtenbärchen (*Eilema caniola*) besiedelt bevorzugt xerotherme Lebensräume wie wärmebegünstigte Felshänge, Trockengebiete und felsige Gebüschfluren.[8][2] In Großbritannien findet man die Art vorwiegend an Klippen, in Steinbrüchen und auf Kiesflächen, während sie in Kontinentaleuropa bis in Höhenlagen von 1800 Metern vorkommt.[2] Die Raupen ernähren sich primär von Stein- und Erdflechten sowie Algen, die sowohl auf natürlichen Felsen als auch auf künstlichen Substraten wachsen.[8][2] Ergänzend nutzen die Larven Gefäßpflanzen als Nahrungsquelle, wobei sie Blüten von Ginster (*Genista*), Hornklee (*Lotus*) und Klee (*Trifolium*) fressen.[8] Auch der Verzehr von Blättern verschiedener Hülsenfrüchtler, wie beispielsweise Wundklee (*Anthyllis vulneraria*), wurde dokumentiert.[2] Eine ökologische Besonderheit ist die erfolgreiche Besiedlung des urbanen Raums, wo die Raupen Algen und Flechten auf Hauswänden und Dächern abweiden. Diese Anpassung an anthropogene Habitate führt im Siedlungsbereich gelegentlich zu Massenvermehrungen.[8] Die Verpuppung findet am Boden in einem losen Kokon statt.[2] Die Falter selbst sind nachtaktiv und suchen tagsüber Schutz an schattigen Felsstrukturen.[8]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Das Weißgraue Flechtenbärchen (*Eilema caniola*) wird im Siedlungsbereich primär als Lästling klassifiziert.[1] Die Art neigt zu Massenvermehrungen, bei denen die Raupen Grünalgen und Flechten an Hauswänden, auf Dächern und an anderen künstlichen Substraten fressen.[1][2] Ein Schadbild entsteht weniger durch Materialfraß an der Bausubstanz, sondern durch das Eindringen der Tiere in Wohnräume, was als erhebliche Belästigung wahrgenommen wird. Neben der hygienischen Problematik besitzt die Art eine gesundheitliche Relevanz für den Menschen. Es liegen Berichte vor, dass die borstigen Härchen der Raupen bei Kontakt Hautirritationen auslösen können.[1] Das Vorkommen an Gebäuden ist direkt an das Vorhandensein von Nahrungsquellen wie Flechten und Algen auf Steinen oder künstlichen Oberflächen gebunden.[1][2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Das Weißgraue Flechtenbärchen (*Eilema caniola*) besitzt keine Relevanz als klassischer Agrar- oder Forstschädling, tritt jedoch zunehmend als Lästling im urbanen Raum auf. Die wirtschaftliche Bedeutung beschränkt sich primär auf Auswirkungen im Siedlungsbereich, wo die Art zu Massenvermehrungen neigt.[7] Die Raupen ernähren sich von Grünalgen und Flechten, die sie nicht nur auf natürlichen Felsen, sondern auch auf künstlichen Substraten wie Hauswänden und Dächern finden.[7][2] Durch diese Anpassung an menschliche Infrastrukturen dringen die Tiere oft in Wohnräume ein, was von Anwohnern als störend empfunden wird und Reinigungs- oder Bekämpfungsaufwand verursachen kann. Ein dokumentiertes Beispiel für ein solches Ereignis ist das erstmalige Auftreten der Raupen in den Nürnberger Stadtteilen Gartenstadt und Kettelersiedlung im April 2007. Neben der psychologischen Belastung durch das Eindringen in Häuser ist ein gesundheitlicher Aspekt zu beachten, der potenziell medizinische Kosten verursachen könnte. Es liegen Berichte vor, dass die borstigen Härchen der Raupen bei Kontakt Hautirritationen beim Menschen auslösen können.[7] Fraßschäden an Nutzpflanzen sind hingegen untypisch, da die Larven auf Algen und Flechten spezialisiert sind, wenngleich sie gelegentlich an Leguminosen wie Klee fressen.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Falter des Weißgrauen Flechtenbärchens sind nachtaktiv und ruhen tagsüber an schattigen Felswänden, lassen sich jedoch nachts leicht durch künstliche Lichtquellen anlocken.[7][2] Die Flugzeiten und die Anzahl der Generationen variieren stark je nach geografischer Lage und klimatischen Bedingungen.[2] Während die Falter in Großbritannien typischerweise in einer Generation von Ende Juni bis Anfang August fliegen, bildet die Art in Mitteleuropa meist zwei Generationen aus, die von Juni bis September anzutreffen sind. In wärmeren südlichen Gebieten ist *Eilema caniola* sogar trivoltin, wobei die Flugzeit dort kontinuierlich von Mai bis Oktober oder teilweise bis in den November andauern kann. Die Raupen ernähren sich primär von Stein- und Erdflechten sowie Algen, die sie auf Felsen oder künstlichen Substraten abweiden. Ergänzend fressen die Larven auch an Blüten und Blättern verschiedener Hülsenfrüchtler (Fabaceae), darunter Ginster (*Genista* spec.), Hornklee (*Lotus* spec.), Klee (*Trifolium* spec.) und Wundklee (*Anthyllis vulneraria*). Die Larvenentwicklung erstreckt sich in der Regel von September bis zum späten Juni des Folgejahres, wobei die Art im Raupenstadium überwintert.[7][2] Ausgewachsene Raupen erreichen eine Körperlänge von über 20 Millimetern. Die Verpuppung erfolgt schließlich am Boden in einem lockeren Kokon.[2] Eine ökologische Besonderheit ist die Anpassung an den menschlichen Siedlungsbereich, wo die Art Massenvermehrungen zeigen kann. In diesem urbanen Umfeld nutzen die Raupen Grünalgen und Flechtenbewuchs an Hauswänden und Dächern als Nahrungsquelle. Durch das Eindringen in Wohnräume und mögliche Hautirritationen durch die borstigen Raupenhaare tritt die Art gelegentlich als Lästling auf.[7]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet von *Eilema caniola* wird als holomediterran klassifiziert und erstreckt sich über Nordafrika, West- und Südeuropa sowie Kleinasien und große Mittelmeerinseln. Östlich reicht das Areal bis nach Russland und an die Grenzen des Schwarzen Meeres.[3][2] Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft bis nach Dänemark. In Großbritannien war die Art historisch auf den Südwesten, Wales, Anglesey und die Kanalinseln beschränkt. Seit dem Jahr 2000 breitet sich *Eilema caniola* jedoch als Migrant von Südostengland rasch ins Landesinnere aus und gilt dort mittlerweile als lokal häufig. In Irland ist die Art an der Südostküste anzutreffen und wird als potenziell gefährdet eingestuft.[2] In Deutschland konzentrieren sich die Vorkommen vorwiegend auf warme Hänge im Südwesten. Eine Ausbreitungstendenz zeigt sich auch hier, belegt durch das erstmalige Auftreten der Raupen in Nürnberger Stadtteilen im April 2007.[3] Auf den Balearen existiert mit *Eilema caniola torstenii* eine endemische Unterart.[2] Der natürliche Lebensraum umfasst wärmebegünstigte Felshänge, Trockengebiete und felsige Gebüschfluren, wobei vegetationsfreie Bereiche essenziell sind.[3] In Europa besiedelt der Falter xerotherme Umgebungen bis in Höhenlagen von 1800 Metern. In Großbritannien werden bevorzugt Klippen, Steinbrüche und Kiesstrände bewohnt.[2] Neben natürlichen Habitaten nutzt die Art zunehmend den Siedlungsbereich, wo Raupen an künstlichen Substraten wie Hauswänden und Dächern Grünalgen und Flechten fressen.[3][2] Dies führt gelegentlich zu Massenvermehrungen im urbanen Raum.[3]

Saisonalität & Aktivität

Die Falter von *Eilema caniola* sind nachtaktiv und ruhen tagsüber an schattigen Felsen, lassen sich jedoch nachts leicht durch künstliche Lichtquellen anlocken.[1] Je nach geografischer Lage und klimatischen Bedingungen bildet die Art unterschiedlich viele Generationen aus. In Großbritannien fliegen die adulten Tiere typischerweise in einer Phase von Ende Juni bis Anfang August.[2] In wärmeren Regionen Europas sowie in Südeuropa ist die Art bivoltin oder sogar trivoltin, wobei sich die Flugzeit kontinuierlich von Mai bis Oktober, teilweise bis in den November, erstrecken kann.[1][2] In Deutschland treten gewöhnlich zwei Generationen im Zeitraum von Juni bis September auf.[1] Die Raupen finden sich vorwiegend von September bis Mai und überwintern in diesem Entwicklungsstadium.[1][2] Sie ernähren sich bis ins späte Juni hinein, bevor die Verpuppung am Boden erfolgt.[2] Ein erhöhtes öffentliches Suchinteresse lässt sich unter anderem im August feststellen, was zeitlich mit der Flugzeit der Sommergeneration korrespondiert.[4] Ein weiterer statistischer Anstieg des Interesses im Februar könnte mit dem Auftreten der überwinternden Raupen im Siedlungsbereich zusammenhängen, da diese bisweilen in Wohnräume eindringen.[1][4]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Frankfurt-Süd, Deutschland

    27.12.2025

  • Ovelgönne, Lower Saxony, Deutschland

    03.12.2025

  • Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    30.10.2025

  • Germany

    29.10.2025

  • Metjendorf Am Fuhrenkamp, 26215 Wiefelstede, Germany

    23.10.2025

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. Institut für Schädlingskunde: Das Weißgraue Flechtenbärchen - ein neuer Schädling im urbanen Bereich? (Abgerufen am 2. März 2025)
  2. https://doi.org/10.12688/wellcomeopenres.20574.1
  3. Wikipedia: Weißgraues Flechtenbärchen (OCR-Text)
  4. Suchinteresse-Zeitreihe: Weißgraues Flechtenbärchen (Deutschland)
  5. Lees, D.C. et al.: The genome sequence of the Hoary Footman, Eilema caniola (Hübner, 1808). Wellcome Open Research 2024, 9:5. doi:10.12688/wellcomeopenres.20574.1
  6. Weidemann, H.-J., & Köhler, J. (1996). Nachtfalter. Spinner und Schwärmer. Naturbuch-Verlag.
  7. Das Weißgraue Flechtenbärchen - ein neuer Schädling im urbanen Bereich? / Institut für Schädlingskunde. Abgerufen am 2. März 2025.
  8. Weißgraues Flechtenbärchen (Wikipedia Artikel, OCR-Text)
  9. Weißgraues Flechtenbärchen - Wikipedia / Institut für Schädlingskunde (OCR Text)