Wpis w leksykonie

Motyl wyka koronna Erynnis tages

Motyl wyka koronna (Erynnis tages), ilustracja AI

Ilustracja wygenerowana przez AI (nie fotografia)

Klasyfikacja

Taksonomia

Królestwo
Animalia
Typ
Arthropoda
Klasa
Insecta
Rząd
Lepidoptera
Rodzina
Hesperiidae
Rodzaj
Erynnis

Przegląd

Einleitung

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) ist ein Schmetterling aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae). Die Art ist in Europa und fast ganz Asien verbreitet und besiedelt bevorzugt sonnige, trockene Lagen wie Trockenrasen.1 Aufgrund ihrer spezifischen morphologischen Merkmale ist sie in ihrem Verbreitungsgebiet unverkennbar.2

W skrócie

Fakten (kompakt)

  • Die Raupen erreichen eine Körperlänge von etwa 18 Millimetern, sind plump und unbehaart sowie hellgrün mit einem dunkelbraunen, gelb gefleckten Kopf gefärbt.
  • Auf dem Rücken der Raupen verläuft eine schmale und eher unauffällige dunkelgrüne Rückenlinie, wobei sich die Tiere am Ende ihrer Entwicklung braun verfärben.
  • Neben der Nominatform existieren verschiedene Aberrationen und Formvarianten wie die blassbraune forma brunnea, die dunkelbraune forma clarus mit graublauem Überton sowie die im Westen Irlands vorkommende forma baynesi.
  • Adulte Falter nehmen neben Nektar auch Flüssigkeiten und Nährstoffe auf, indem sie an feuchter Erde, toten Insekten oder Pferdeäpfeln saugen.
  • Die stark längs und fein quer gerippten Eier verändern ihre Farbe im Laufe der Entwicklung von zunächst dottergelb über rot bis hin zu transparent.
  • Nach dem Schlüpfen konstruieren die Raupen eine Behausung aus zunächst zwei und später mehreren übereinanderliegenden Blättern, in der sie fressen und in hakenförmiger Körperhaltung ruhen.
  • Unter ungünstigen Umweltbedingungen überwintert die erste Generation als Raupe im Überwinterungsgespinst (Hibernaculum), während sich unter optimalen Bedingungen die zweite Generation im Sommer anschließt.
  • In der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland wird die Art auf der Vorwarnliste (Kategorie V) geführt, da die Populationen stellenweise rückläufig sind.3

Rozpoznawanie

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) weist charakteristische morphologische Merkmale auf, die eine präzise Bestimmung ermöglichen. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 23 bis 26 Millimetern. Ihre Flügeloberseiten zeigen eine graubraune bis dunkel rotbraune Grundfärbung, die stellenweise dunkler ausfällt. Mehrere helle Flecken sowie eine weiße Punktreihe an der Außenseite prägen das Zeichnungsmuster der Vorderflügel. Die Flügelunterseiten präsentieren sich einheitlich hellbraun und weisen einige hellere Flecken in der Postal- und Marginalregion auf. In ihrer Ruheposition falten die Tiere ihre Flügel im Gegensatz zu vielen anderen Dickkopffaltern nicht zusammen, sondern präsentieren sie weit geöffnet.1 Hinsichtlich der Variation zeigt die Form f. brunnea eine blassbraune Oberseite, während f. clarus durch eine dunkelbraune Oberseite mit graublauem Überton gekennzeichnet ist.1 Die Form f. baynesi aus Westirland besitzt hellbraune Flügeloberseiten mit einer kontrastreichen Zeichnung. Aufgrund ihrer besonderen Merkmale kann die Art von anderen Hespériden der Region unterschieden werden.1 Die Raupen erreichen eine Länge von ca. 18 Millimetern, sind plump gebaut und unbehaart. Sie zeigen eine hellgrüne Färbung und einen dunkelbraunen Kopf mit mehreren gelblichen Flecken 1, wobei am Rücken eine schmale, undeutliche dunkelgrüne Rückenlinie verläuft. Gegen Ende ihrer Entwicklung verfärben sich die Raupen braun. Die Eier sind deutlich längs sowie fein quer gerippt und färben sich nach der dottergelben und roten Anfangsphase schließlich transparent.1

Portret

Beschreibung

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) ist ein Schmetterling aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae), dessen Artepitheton sich auf Tages, einen Enkel des Jupiter aus der griechischen Mythologie, bezieht. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 23 bis 26 mm. Sie zeichnen sich durch graubraune oder dunkel rotbraune Flügel aus, die mehrere helle Flecken sowie eine weiße Punktreihe an der Außenseite aufweisen. Stellenweise zeigt sich eine etwas dunklere Grundfärbung. Die Flügelunterseiten sind einheitlich hellbraun und weisen einige hellere Flecken in der Postal- und Marginalregion auf. In ihrer Ruheposition präsentieren die Tiere ihre Flügel weit geöffnet, anstatt sie wie viele andere Dickkopffalter zusammenzufalten. Die Art bewohnt sonnige, trockene Lagen mit blütenreichen Vegetation wie Trockenrasen und stark bewirtschaftete Weiden1, wobei sie in höheren Lagen häufiger anzutreffen ist. Die Falter fliegen in einer Generation von Ende April bis Mitte Juni, während in wärmeren Gebieten und günstigen Jahren zwei Generationen von Anfang April bis Anfang Juni sowie von Ende Juni bis Ende August auftreten. Die Weibchen legen ihre Eier auf der Oberseite der Blätter von Futterpflanzen ab. Die Eier sind längs und fein quer gerippt, frisch gelegt dottergelb, später rot und schließlich transparent.1 Die Raupen erreichen eine Länge von ca. 18 mm und sind plump sowie unbehaart. Sie sind hellgrün gefärbt, tragen einen dunkelbraunen Kopf mit mehreren gelbliche Flecken und besitzen eine schmale, undeutliche dunkelgrüne Rückenlinie. Am Ende ihrer Entwicklung verfärben sich die Raupen braun. Nach dem Schlüpfen konstruieren die Raupen eine Behausung aus zwei oder mehreren übereinanderliegenden Blättern, in der sie fressen und in einer hakenförmigen Körperhaltung ruhen. Die Verpuppung erfolgt bei eingenerationellen Populationen oder unter schlechten Bedingungen nach der Überwinterung als Raupe, während in optimalen Jahren die Verpuppung bis Ende Juni erfolgt und eine vollständige zweite Generation hervorbringt. Letztere überwintert als Raupe in einem Überwinterungsgespinst (Hibernaculum). Die Art ist in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland auf der Vorwarnliste (V) geführt, da ihre Populationen stellenweise rückläufig sind.1

Systematyka

Name & Einordnung

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) gehört zur Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Das Artepitheton leitet sich etymologisch von Tages ab, einem Enkel des Jupiter aus der griechischen Mythologie. Der deutsche Trivialname nimmt Bezug auf die Futterpflanzen der Raupen, insbesondere auf Arten wie die Bunte Kronwicke (Coronilla varia).1 Belastbare historische Angaben zur genauen Erstbeschreibung sowie frühere Synonyme oder Gattungskombinationen fehlen in der aktuellen Datenlage. Internationale Trivialnamen oder spezifische regionale Varianten sind im deutschsprachigen Raum neben dem Hauptnamen kaum dokumentiert. Die systematische Zuordnung auf Gattungsebene ist mit Erynnis etabliert.1

Tryb życia

Biologie & Lebenszyklus

Der Lebenszyklus von Erynnis tages ist eng an das Vorkommen spezifischer Futterpflanzen und wärmebegünstigte Offenlandbiotope gekoppelt.1 Die Falter zeigen ein tagaktives Verhalten und prägen je nach klimatischer Region eine oder zwei Generationen pro Jahr aus.12 In kührereren Regionen fliegt die Art in einer Generation von Ende April bis Mitte Juni, während in wärmeren Gebieten eine bivoltine Entwicklung von Anfang April bis Juni sowie von Ende Juni bis August auftritt. Adulte ernähren sich primär als Bestäuber an Blüten in Bodennähe, wobei gelbe Blüten wie der Gewöhnliche Hornklee bevorzugt werden. Ergänzend nehmen die Falter Nährstoffe an feuchter Erde, toten Insekten oder Kot auf. Die Paarung findet in diesen Habiotypen statt, wonach die Weibchen ihre Eier einzeln auf der Blattoberseite der Wirtspflanzen ablegen. Die frisch abgelegten Eier sind dottergelb, verfärben sich später rot und werden vor dem Schlupf transparent. Sie sind längs und fein quer gerippt.1 Nach dem Schlupf bauen die plumpen, hellgrünen Raupen mit dunkelbraunem Kopf und einer Länge von ca. 18 mm eine Behausung aus mehreren zusammengefügten Blättern. In diesem Versteck fressen sie und ruhen in hakenförmiger Körperhaltung.1 Die Raupenernährung erfolgt polyphag an Fabaceen wie Gewöhnlichem Hornklee (Lotus corniculatus), Sumpf-Hornklee (Lotus uliginosus), Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) und Bunter Kronwicke (Coronilla varia).12 In optimalen Jahren verpuppt sich die erste Generation bis Ende Juni und bildet eine zweite Sommergeneration. Die Raupen dieser zweiten Generation oder bei ungünstigen Bedingungen bereits die der ersten überwintern in einem speziellen Überwinterungsgespinst, dem Hibernaculum.1 Die Art überwintert obligatorisch als entwickelte Oruge.2 Die Verpuppung erfolgt nach der Diapause im zeitigen Frühjahr. Belastbare quantitative Daten zur genauen Dauer der einzelnen Stadien in Abhängigkeit von spezifischen Temperaturen fehlen. Auch über spezifische Parasitoide, Prädatoren und exakte Mortalitätsfaktoren liegen in den Quellen keine quantifizierten Angaben vor.1

Tryb życia

Verhalten

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) zeigt charakteristische Verhaltensweisen bei der Ruheposition und der Nahrungsaufnahme. In ihrer Ruheposition falten die Falter im Gegensatz zu vielen anderen Dickkopffaltern ihre Flügel nicht zusammen, sondern präsentieren diese weit geöffnet. Bei der Nahrungssuche besuchen die Falter bevorzugt Blüten in Bodennähe, wobei gelbe Blüten eine große Rolle spielen. Als wichtige Nektarpflanzen dienen unter anderem der Gewöhnliche Hornklee (Lotus corniculatus), der Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) und der Kriechende Günsel (Ajuga reptans). Ergänzend saugen die Falter auch an feuchter Erde, toten Insekten oder Pferdeäpfeln. Die Raupen konstruieren nach dem Schlüpfen eine Behausung aus zwei oder mehreren übereinanderliegenden Blättern der Futterpflanzen. In diesem schützenden Gehäuse fressen sie und verharren während ihrer Ruhephasen in einer hakenförmigen Körperhaltung.1

Tryb życia

Ökologie

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) besetzt als tagaktiver Bestäuber eine spezifische ökologische Nische in sonnigen, trockenen Offenlandbiotopen. Die Art besiedelt bevorzugt strukturreiche, blütenreiche Habitate wie Trockenrasen und magere Wiesen, wobei Vorkommen im europäischen Raum bis in subalpine Lagen reichen.12 Als Nektarpflanzen nutzen die imagines vorwiegend bodennahe Blüten, wobei gelbe Blütenstände wie der Gewöhnliche Hornklee (Lotus corniculatus) eine zentrale Rolle einnehmen. Ergänzend besuchen die Falter auch Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) und Kriechenden Günsel (Ajuga reptans). Neben Nektar nehmen die Tiere Flüssigkeit und Nährstoffe an feuchter Erde, toten Insekten oder Kot auf. Die polyphagen Raupen ernähren sich von verschiedenen Fabaceen, darunter Gewöhnlicher Hornklee, Sumpf-Hornklee (Lotus uliginosus), Hufeisenklee und die Bunte Kronwicke (Coronilla varia). Nach dem Schlüpfen spinnen sich die Raupen in eine Schutzbehausung aus übereinanderliegenden Blättern ein, in der sie fressen und ruhen. Die Überwinterung erfolgt als voll entwickelte Raupe in einem Hibernaculum, bevor im Frühjahr die Verpuppung stattfindet.1

Występowanie

Vorkommen & Lebensraum

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) ist in Europa mit Ausnahme des hohen Nordens sowie in fast ganz Asien beheimatet, wobei sein chorotyp als zentralasiatisch-europäisch beschrieben wird. Die Art besiedelt bevorzugt sonnige und trockene Lagen mit einer blütenreichen Vegetation.1 Als typische natürliche Habitate dienen offene Graslandschaften, Trockenrasen, stark bewirtschaftete Weiden sowie lichte Bereiche und Waldlichtungen.12 In diesen Lebensräumen nutzt die Art vor allem oligotrophe Verhältnisse.1 Die vertikale Verbreitung reicht vom Flachland bis in alpine Höhenstufen, wobei Nachweise bis in Höhenlagen von 1450 bis 1900 m dokumentiert sind.12 In höheren Lagen und gebirgigen Regionen ist die Art oft häufiger anzutreffen. Das Vorkommen erstreckt sich über submembrane bis subalpine Zonen, wobei die Tiere als eurytherm und mesophil gelten. In Deutschland und im gesamten mitteleuropäischen Raum ist die Art weit verbreitet, zeigt jedoch stellenweise rückläufige Populationen. In der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland wird Erynnis tages auf der Vorwarnliste geführt.1 Regionale Erfassungen belegen eine breite Streuung in geeigneten Offenlandbiotopen, wobei die Populationen oft in dispersen Kolonien auftreten.2 Belastbare Daten zu spezifischen anthropogenen Habitaten in Siedlungsbereichen oder an Gebäuden fehlen, da die Art strikt an terrestrische Offenland- und Graslandbiotope gebunden ist.1

Występowanie

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    19.04.2026

  • Germany

    18.04.2026

  • Germany

    18.04.2026

  • Alfeld (Leine), Niedersachsen, Deutschland

    18.04.2026

  • Deutschland

    18.04.2026

Dane: iNaturalist

Obserwacje

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Ostatnio 30.10.2026
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Sezonowość

Saisonalität & Aktivität

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) zeigt eine anpassungsfähige Saisonalität mit regional und klimatisch bedingten Unterschieden im Auftreten der Generationen. In den meisten Regionen fliegt die Art in einer Generation pro Jahr von Ende April bis Mitte Juni. In wärmeren Gebieten und unter günstigen klimatischen Bedingungen treten hingegen zwei Generationen von Anfang April bis Juni sowie von Ende Juni bis August auf. Die Imagines sind tagaktiv und ruhen in ihrer Position mit weit geöffneten Flügeln. Nach der Eiablage auf den Futterpflanzen schlüpfen die Raupen, welche sich in einem selbst gebauten Blättergehäuse aufhalten. Die Raupen entwickeln sich in optimalen Jahren bis Ende Juni, woraufhin eine zweite Generation gebildet wird.1 Diese zweite Generation entwickelt sich ebenfalls vollständig, überwintert jedoch als voll entwickelte Raupe im Überwinterungsgespinst.12 Bei ungünstigen Bedingungen kann bereits die erste Generation als Raupe in die Überwinterung gehen. Die Verpuppung der überwinterten Larven findet im zeitigen Frühjahr statt.1 Öffentliche Suchanfragen zum Artnamen verzeichnen in den Wintermonaten gelegentlich frühe Aktivitätsspitzen, die jedoch primär außerhalb der Hauptflugzeit liegen.

W praktyce

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages) ist weder als Schädling noch als Lästling oder Nützling im wirtschaftlichen Sinne klassifiziert, sondern erfüllt als Bestäuber eine ökologische Funktion in Offenlandbiotopen. Ein Schadpotenzial geht von der Art weder in der Land- noch in der Forstwirtschaft aus, weshalb keine typischen Schadbilder existieren.1 Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen wie Allergien oder Vektoreigenschaften sind für Erynnis tages nicht bekannt. Befallsanzeichen im Sinne eines Schädlingsbefalls treten folglich nicht auf, weshalb auch keine spezifischen Früherkennungs- oder Überwachungsmethoden erforderlich sind. Die Raupen ernähren sich zwar polyphag von verschiedenen Leguminosen wie Gewöhnlichem Hornklee (Lotus corniculatus), Sumpf-Hornklee (Lotus uliginosus), Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) und Bunter Kronwicke (Coronilla varia), verursachen dabei jedoch keine wirtschaftlich relevanten Schäden an Nutzpflanzen. Präventions-, Hygiene- oder bauliche Schutzmaßnahmen sind für diese Art nicht etabliert. Auch biologische, physikalische oder chemische Bekämpfungsmaßnahmen werden nicht angewendet, da Erynnis tages in Deutschland auf der Vorwarnliste der Roten Liste geführt wird und stellenweise rückläufige Populationen aufweist. Integrierte Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen (IPM) sind für diese Schmetterlingsart nicht relevant. Rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten existieren für Erynnis tages nicht. Belastbare Daten zu artspezifischen Management- oder Bekämpfungsstrategien fehlen, da die Art als harmloser Bestandteil der Fauna von Trockenrasen und Magerweiden gilt.1

Źródła

Źródła i odniesienia

  1. de.wikipedia.org/wiki/Kronwicken-Dickkopffalter
  2. gbif.org/species/8270406
  3. Literaturzusammenfassung: Erynnis tages