Przejdź do treści
Darmowa wysyłka od 29€
Wysyłka 1-2 dni
4,44 · 245 512+ klientów
Wpis w leksykonie

Goldafter Chrysorrhoea Euproctis

Goldafter

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Erebidae
Rodzaj Euproctis
Gatunek Euproctis chrysorrhoea
Nazwa naukowa Euproctis chrysorrhoea Linnaeus, 1758
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der **Goldafter** (*Euproctis chrysorrhoea*) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trägspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Erebidae.[1] Die Art wird als weit verbreiteter Forstschädling betrachtet, da ihre Raupen an diversen Laubhölzern fressen und Kahlfraß verursachen können.[1][2] Von dem ihm ähnlichen Schwan (*Euproctis similis*) unterscheidet sich der Goldafter unter anderem durch seine größere Flügelspannweite und die charakteristische Ausdehnung des gelben bis rostroten Bereichs am Hinterleib.[1]

Analiza społeczności

OpenInsect
1
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 08.05.2026
Dołącz do społeczności
Prześlij zdjęcie i pomóż nam rejestrować gatunki.

Fakten (kompakt)

- In ökotoxikologischen Studien zeigten die Larven eine spezifische Abwehrreaktion auf den Schadstoff Fluoranthen, indem sie – im Gegensatz zum verwandten Schwammspinner (*Lymantria dispar*) – die Aktivität der sauren Phosphatase im Mitteldarm signifikant erhöhten. - Biochemische Analysen des Verdauungstrakts identifizierten vier verschiedene Isoformen der sauren Phosphatase, wobei die sogenannte Isoform I4 dominiert. - Die Larven sind in der Lage, ihren Trehalose-Spiegel (Blutzucker) in der Hämolymphe auch unter chemischem Stress stabil zu halten, was auf eine effiziente Energienutzung zur Stressbewältigung hindeutet. - Zur biologischen Bekämpfung werden spezifisch Präparate auf Basis des Bakteriums *Bacillus thuringiensis* oder Neem-Produkte im Jungraupenstadium eingesetzt, bevor die Gespinste zu dicht gesponnen sind.[2] - In der Patentliteratur werden Spinosyne, Fermentationsprodukte von Bodenbakterien, als wirksame Insektizide gegen diese Art gelistet.[4] - Neben Obst- und Waldbäumen tritt der Goldafter auch spezifisch als Schädling an Sanddorn (*Hippophae rhamnoides*) auf, was insbesondere für den Küstenschutz relevant ist.[2]

Name & Einordnung

Die Art *Euproctis chrysorrhoea* wurde im Jahr 1758 von Linnaeus wissenschaftlich erstbeschrieben.[3] Systematisch wird der Falter der Unterfamilie der Trägspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Erebidae zugeordnet.[3][2] Diese taxonomische Einordnung stützt sich unter anderem auf Revisionen der höheren Systematik der Noctuoidea, wie sie von Lafontaine und Fibiger publiziert wurden.[2] Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung Goldafter etabliert.[3][4] Der Name korrespondiert mit dem charakteristischen gelben bis rostroten Bereich am Hinterleib, dem sogenannten Afterbusch, durch den sich die Art vom ähnlichen Schwan (*Euproctis similis*) unterscheidet.[3] Im englischen Sprachgebrauch wird die Spezies als "brown-tail moth" bezeichnet.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Goldafter (*Euproctis chrysorrhoea*) erreicht als Falter eine Flügelspannweite von etwa 30 bis 35 Millimetern. Damit ist er deutlich größer als der ihm ähnliche Schwan (*Euproctis similis*). Die Oberseite beider Flügelpaare ist rein weiß gefärbt. Ein wesentliches Bestimmungsmerkmal ist das Fehlen des schwarzen Flecks auf den Flügeln, den die Verwechslungsart *Euproctis similis* aufweist. Am besten lassen sich die beiden Trägspinner durch die Ausdehnung des gelben bis rostroten Bereichs am Hinterleib (Afterbusch) unterscheiden. Die Männchen zeigen am Hinterleib ein rostrotes Ende. Die Weibchen hingegen weisen einen breiteren rostfarbenen Bereich auf. Bei manchen Individuen finden sich zusätzlich gelbbraune Borsten am Hinterleib. Die Raupen erreichen eine Körperlänge von etwa 35 bis 40 Millimetern. Sie sind grauschwarz gefärbt und mit einer rot-weißen Zeichnung versehen. Zudem besitzen die Larven eine auffällige, lange Behaarung.[1] Die Eier werden vom Weibchen in Haufen von ca. 200 Stück abgelegt. Zum Schutz vor Fressfeinden verteilt das Weibchen die Haare ihres Hinterleibes auf dem Gelege, wodurch dieses wie ein Baumschwamm aussieht. Die Larven weben Blätter zu einem weißen, filzartigen Gespinst von 8 bis 10 Zentimetern Größe zusammen.[1]

Beschreibung

Der Goldafter (*Euproctis chrysorrhoea*) ist ein Nachtfalter aus der Unterfamilie der Trägspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Erebidae. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von etwa 30 bis 35 Millimetern und sind damit deutlich größer als der verwandte Schwan (*Euproctis similis*). Die Oberseite beider Flügelpaare ist rein weiß gefärbt und weist nicht den schwarzen Fleck auf, der für *Euproctis similis* typisch ist. Ein markantes anatomisches Merkmal ist der namensgebende gelbe bis rostrote Bereich am Hinterleib (Afterbusch). Hierbei zeigt sich ein Geschlechtsdimorphismus: Während Männchen ein rostrotes Ende am Hinterleib besitzen, weisen Weibchen einen breiteren rostfarbenen Bereich auf. Manche Individuen tragen zusätzlich gelbbraune Borsten am Abdomen.[1] Die Weibchen nutzen die Haare ihres Hinterleibes, um ihre Gelege von ca. 200 Eiern zu bedecken, wodurch diese wie ein Baumschwamm aussehen und vor Fressfeinden wie Vögeln geschützt sind. Die Larven (Raupen) erreichen eine Länge von etwa 35 bis 40 Millimetern. Sie sind grauschwarz gefärbt, mit einer rot-weißen Zeichnung versehen und besitzen eine lange Behaarung. Diese Raupen leben gesellig und spinnen im Sommer Blätter zu einem 8 bis 10 Zentimeter großen, weißen und filzartigen Gespinst zusammen, das als Winternest dient. Auch nach dem frühjährlichen Schlüpfen kehren die Tiere nach dem Fressen, bei dem sie Spinnfäden absondern, immer wieder zu diesem Schutzraum zurück.[1] Als polyphager Forstschädling ernähren sich die Larven, insbesondere in späteren Stadien, kontinuierlich von großen Mengen an Blättern verschiedener Laubgehölze.[2]

Verhalten

Das Verhalten des Goldafters (*Euproctis chrysorrhoea*) ist insbesondere im Larvenstadium durch eine ausgeprägte Sozialstruktur geprägt. Die Weibchen legen ihre Eier in Haufen von etwa 200 Stück ab und bedecken diese zum Schutz vor Fressfeinden mit den Haaren ihres Hinterleibs. Durch diese Tarnung ähnelt das Gelege einem Baumschwamm und wird von Vögeln schwerer entdeckt. Die Raupen leben von September bis Juni gesellig zusammen und weben im Sommer Blätter zu einem weißen, filzartigen Gespinst von 8 bis 10 Zentimetern Größe zusammen. Selbst nach der Überwinterung in einem gemeinsamen Winternest kehren die Tiere nach den Fressphasen immer wieder zu diesem schützenden Gespinst zurück. Während der Nahrungsaufnahme sondern die Raupen Spinnfäden ab.[1] In späteren Larvenstadien halten die Tiere direkten Kontakt zum Substrat und fressen kontinuierlich große Mengen an Blattmasse.[2] Die Flugzeit der adulten Falter erstreckt sich von Ende Juni bis Anfang August.[1]

Ökologie

Als polyphager Konsument in Waldökosystemen ernähren sich die Larven von *Euproctis chrysorrhoea* kontinuierlich von den Blättern verschiedener Laubgehölze. Zu den bevorzugten Habitaten zählen neben Parkanlagen und Obstgärten insbesondere Eichenmischwälder, in denen die Art ihre charakteristischen Überwinterungsgespinste anlegt.[6][2] Durch die Aufnahme großer Mengen pflanzlicher Biomasse können die Larven Umweltgifte wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) bioakkumulieren, die sich auf der Blattoberfläche ablagern. Ökotoxikologische Studien zeigen, dass die Art auf chemischen Stress durch Schadstoffe wie Fluoranthen mit einer Reduktion der Larvenmasse reagiert, was auf eine energetische Umverteilung zugunsten von Abwehrmechanismen hindeutet. Im Gegensatz zu sympatrisch vorkommenden Arten wie *Lymantria dispar* zeigt der Goldafter unter Schadstoffexposition eine signifikant erhöhte Aktivität von sauren Phosphatasen im Mitteldarm, was eine artspezifische physiologische Anpassung darstellt.[2] Zum Schutz vor Prädatoren wie Vögeln bedecken die Weibchen ihre Eigelege mit den Brennhaaren des Hinterleibs, wodurch diese optisch einem Baumschwamm ähneln und schwerer entdeckt werden.[6] Im Kontext biologischer und chemischer Bekämpfungsmaßnahmen erweist sich die Art als empfindlich gegenüber Spinosynen, neurotoxischen Fermentationsprodukten von Bodenbakterien.[4]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Goldafter (*Euproctis chrysorrhoea*) wird als bedeutender Schädling angesehen, da er häufig Kahlfraß an Bäumen und Sträuchern verursacht. Zu den bevorzugten Lebensräumen und damit gefährdeten Bereichen zählen Parkanlagen, Obstgärten, Streuobstwiesen sowie Allee- und Solitärbäume in der offenen Landschaft.[6] Die Art gilt als weit verbreiteter, polyphager Forstschädling, dessen Larven kontinuierlich fressen und große Mengen an Blattmasse konsumieren. Dies kann das Wachstum und die Entwicklung der Wirtspflanzen negativ beeinflussen.[2] Ein deutliches Anzeichen für einen Befall sind die etwa 8 bis 10 Zentimeter großen, weißen und filzartigen Gespinste, in denen die Raupen gesellig überwintern. Das Gelege ähnelt optisch einem Baumschwamm, da die Weibchen ihre Eier zum Schutz vor Fressfeinden mit den Haaren ihres Hinterleibs bedecken. Eine effektive mechanische Bekämpfung ist durch das rechtzeitige Abtrennen dieser Überwinterungsgespinste nach dem Laubfall möglich. Alternativ können im Jungraupenstadium, bevor die Gespinste zu dicht gesponnen sind, die Blätter mit Präparaten auf Basis von *Bacillus thuringiensis* behandelt werden. Auch der Einsatz von Neem-Präparaten hat sich in diesem frühen Stadium als wirksam erwiesen.[6] Ergänzend wird die Verwendung von Spinosynen, die neurotoxisch wirken, als chemisch-biologische Methode zur Bekämpfung von *Euproctis chrysorrhoea* beschrieben.[4]

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Goldafter (*Euproctis chrysorrhoea*) wird als bedeutender Schädling in der Forstwirtschaft sowie im Obstbau eingestuft. Die wirtschaftlichen Schäden resultieren primär aus dem Fraßverhalten der Raupen, die große Mengen an Blattmasse konsumieren und bei Massenvermehrungen Kahlfraß an den Wirtsbäumen verursachen können.[1][7] Zu den betroffenen Wirtschaftszweigen zählen neben der Forstwirtschaft auch die Pflege öffentlicher Grünanlagen, da die Art Parkbäume, Alleebäume und Solitärgehölze befällt. Im Obstbau entstehen Ertragsausfälle durch den Befall von Kirsch-, Pflaumen-, Apfel- und Birnbäumen.[1] Auch Eichen (*Quercus*) und andere Laubhölzer in lichten Mischwäldern dienen als Nahrungsquelle.[1][7] Aufgrund des Schadpotenzials sind aktive Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich, die Kosten verursachen.[1] Diese umfassen das mechanische Abtrennen der Überwinterungsgespinste sowie den Einsatz von biologischen und chemischen Pflanzenschutzmitteln, wie etwa Präparaten auf Basis von *Bacillus thuringiensis*, Neem oder Spinosynen.[1][8] In Nordamerika, wo die Art vor etwa 100 Jahren eingeschleppt wurde, hat sie sich ebenfalls als relevanter Schädling etabliert.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzung des Goldafters (*Euproctis chrysorrhoea*) findet im Hochsommer statt, wobei das Weibchen etwa 200 Eier in einem Haufen ablegt. Zum Schutz vor Fressfeinden bedeckt das Weibchen das Gelege mit den Haaren ihres Hinterleibes, wodurch es das Aussehen eines Baumschwammes erhält und für Vögel schwerer erkennbar ist. Die Embryonalentwicklung führt zum Schlupf der Raupen im Spätsommer, die zunächst gesellig leben. Sie verweben Blätter zu einem 8 bis 10 Zentimeter großen, weißen und filzartigen Gespinst, in dem sie gemeinsam überwintern. Auch nach der Wiederaufnahme der Aktivität im Frühjahr kehren die Tiere nach dem Fressen immer wieder zu diesem Schutzgespinst zurück, wobei sie beim Fressen Spinnfäden absondern. Die ausgewachsenen Raupen erreichen eine Länge von 35 bis 40 Millimetern und weisen eine grauschwarze Färbung mit rot-weißer Zeichnung und langer Behaarung auf.[1] Das Nahrungsspektrum ist polyphag; die Larven ernähren sich vorwiegend von Laubhölzern wie Eichen (*Quercus*) sowie von Obstgehölzen wie Kirsch-, Pflaumen-, Apfel- und Birnbäumen. In späteren Larvenstadien fressen die Tiere kontinuierlich und nehmen große Mengen an Blattmasse auf, was zu Kahlfraß führen kann.[1][2] Unter Laborbedingungen lassen sich die Larven auch mit einer künstlichen Diät auf Weizenkeimbasis aufziehen.[2] Die Verpuppung erfolgt nach der Fressphase, woraufhin die adulten Falter in einer Generation pro Jahr von Ende Juni bis Anfang August fliegen.[1] Physiologische Untersuchungen zeigen, dass die Larven auf Umweltstressoren wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (z. B. Fluoranthen) mit Anpassungen der Enzymaktivität im Mitteldarm reagieren. Eine Exposition gegenüber solchen Schadstoffen kann das Wachstum hemmen und die Larvenmasse reduzieren, da Energie in metabolische Abwehrmechanismen umgeleitet wird.[2] Zur Bekämpfung der Art werden in der Landwirtschaft unter anderem Spinosyne eingesetzt, die als Fermentationsprodukte von Bodenbakterien neurotoxisch auf die Schädlinge wirken.[4]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet des Goldafters (*Euproctis chrysorrhoea*) erstreckt sich über ganz Europa, wobei die nördliche Grenze bis nach Mittelschweden und Südfinnland reicht. Zudem besiedelt die Art den südwestlichen Mittelmeerraum sowie die Iberische Halbinsel und ist im Osten bis nach Russland anzutreffen. In Nordamerika gilt der Nachtfalter als eingeschleppt, wobei die Etablierung vor etwa 100 Jahren stattfand.[1] Ursprünglich bewohnte die Art lichte Laubmischwälder, welche auch heute noch, beispielsweise in Form von Eichenmischwäldern in Serbien, als Habitat dienen.[1][2] Die wichtigsten heutigen Biotope stellen jedoch anthropogen geprägte Bereiche wie Parkanlagen und Obstgärten dar. Der Goldafter bevorzugt dabei Bäume und Sträucher in der offenen Landschaft, darunter Alleebäume, Solitärbäume sowie Bestände auf Streuobstwiesen. Als Wirtspflanzen dienen vorwiegend Laubhölzer wie Eichen (*Quercus*) sowie diverse Obstgehölze, darunter Kirsch-, Pflaumen-, Apfel- und Birnbäume. Ein charakteristisches Merkmal der Habitatnutzung ist das Überwintern der Raupen in geselligen Winternestern direkt an den Wirtspflanzen.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die Flugzeit der adulten Falter von *Euproctis chrysorrhoea* erstreckt sich über den Hochsommer, konkret von Ende Juni bis Anfang August. Nach der Eiablage schlüpfen die Raupen, welche anschließend von September bis in den Juni des nächsten Jahres zu finden sind.[1] Die Art überwintert im Raupenstadium gesellig in charakteristischen Winternestern, die oft aus zusammengesponnenen Blättern bestehen.[1][2] Selbst nach der Reaktivierung im Frühjahr kehren die Larven nach der Nahrungsaufnahme zunächst immer wieder zu diesem schützenden Gespinst zurück.[1] In späteren Entwicklungsstadien fressen die Raupen kontinuierlich und verzehren große Mengen an Blattmasse.[2] Das saisonale Suchinteresse an der Art zeigt deutliche Spitzenwerte in den Monaten Mai und Juni, was mit dem späten Larvalstadium und dem Beginn der Verpuppung beziehungsweise der Flugzeit zusammenfällt.[5]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Helgoland, Deutschland

    16.10.2025

  • Helgoland, Deutschland

    15.10.2025

  • Helgoland, Deutschland

    13.09.2025

  • Helgoland, Deutschland

    12.09.2025

  • Wangerooge, Deutschland

    08.09.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

DE-19823397-B4 Chemical Nadany

Verwendung von Spinosynen zum Einsatz als Bodeninsektizide

Bayer Cropscience AG, Dow Agrosciences Llc (1998)

Znaczenie: 7/10

Streszczenie

Dieses Patent beschreibt die Verwendung von Spinosynen (Fermentationsprodukte von Bodenbakterien) zur Bekämpfung einer breiten Palette von tierischen Schädlingen. Euproctis chrysorrhoea wird explizit als einer der Zielorganismen in der Liste der bekämpfbaren Arten aufgeführt. Die Innovation liegt in der Nutzung dieser Wirkstoffklasse, die sowohl als Bodeninsektizid als auch gegen blattfressende Insekten eingesetzt werden kann. Spinosyne wirken neurotoxisch auf die Schädlinge und bieten eine Alternative zu klassischen synthetischen Insektiziden. Das Patent ist relevant, da es eine konkrete chemisch-biologische Bekämpfungsmethode abdeckt.

Źródła i odniesienia

  1. Wikipedia: Goldafter (OCR-Extrakt aus PDF: goldafter)
  2. https://doi.org/10.3390/insects17020148
  3. https://www.gbif.org/species/1821856
  4. https://patents.google.com/patent/DE19823397B4/en
  5. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  6. Günter Ebert (Hrsg.): Die Schmetterlinge Baden-Württembergs Band 4, Nachtfalter II. Ulmer Verlag Stuttgart 1994, ISBN 3-8001-3474-8
  7. Filipović et al.: Differences in Midgut Phosphatases Activity... In: Insects 2026, 17, 148. https://doi.org/10.3390/insects17020148
  8. Patent DE-19823397-B4: Verwendung von Spinosynen zum Einsatz als Bodeninsektizide. https://patents.google.com/patent/DE19823397B4/en