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Ćma śliwkowa Grafolita funebrana

Ćma śliwkowa

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Tortricidae
Rodzaj Grapholita
Gatunek Grapholita funebrana
Nazwa naukowa Grapholita funebrana (Treitschke, 1835)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der **Pflaumenwickler** (*Grapholita funebrana*, Syn.: *Cydia funebrana*) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Wickler (Tortricidae).[1] Er gilt als bedeutender Schädling im Obstbau, da seine Larven die Früchte zahlreicher Rosengewächse wie Pflaumen, Aprikosen und Kirschen befallen.[1][2] Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet in Europa hat sich mittlerweile auf Nordafrika und Asien ausgeweitet.[2] Gelegentlich wird auch die verwandte Art *Hedya pruniana* als Pflaumenwickler bezeichnet.[1]

Fakten (kompakt)

- Das nukleare Genom von *Grapholita funebrana* umfasst eine Größe von 570,9 Megabasenpaaren (Mb) und weist eine Wiederholungsrate von 51,28 % auf. - Genetische Analysen identifizierten im Kerngenom 17.979 proteinkodierende Gene, 5.643 tRNAs und 94 rRNAs. - Der Karyotyp männlicher Individuen beträgt 2n=56, was auf eine Reduzierung der Chromosomenzahl durch Fusionen im Vergleich zum ancestralen Lepidoptera-Muster (n=31) hinweist. - Das mitochondriale Genom der Art ist 15.488 Basenpaare lang und enthält 13 proteinkodierende Gene. - Es besteht eine hohe Syntenie (Konservierung der Genanordnung) und Blockstruktur zwischen den Genomen von *Grapholita funebrana* und dem verwandten Pfirsichwickler (*Grapholita molesta*).[2] - Zur biologischen Bekämpfung werden kommerziell Erzwespen der Art *Trichogramma cacaeciae* eingesetzt, die je nach Sorte zwei- bis dreimal jährlich ausgebracht werden. - Die Verpuppung erfolgt spezifisch in Gespinsten, die in Moospolstern an Baumstämmen, zwischen abgefallenen Rindenstücken oder in faulem Holz am Boden angelegt werden. - Die Hinterflügel der Falter sind trapezförmig und zeichnen sich durch einen spitzen Apex mit einem darunter flach eingezogenen Saum aus. - Pheromonfallen werden ab April oder Mai eingesetzt, um die Falter nachzuweisen und den Befallsdruck zu reduzieren.[3]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Grapholita funebrana*, wobei die Erstbeschreibung im Jahr 1835 durch Treitschke erfolgte.[3] Taxonomisch wird der Falter in die Familie der Wickler (Tortricidae) sowie die Unterfamilie Olethreutinae eingeordnet.[3][2] Innerhalb der Gattung *Grapholita* zählt die Art zur Tribus Grapholitini und wird teilweise der Untergattung *Aspila* zugeordnet. Ein in der Literatur verbreitetes Synonym für die Spezies ist *Cydia funebrana*.[3] Im englischen Sprachraum wird das Insekt als „plum fruit moth“ bezeichnet.[2] Im deutschsprachigen Raum ist der Trivialname Pflaumenwickler etabliert, wobei gelegentlich fälschlicherweise auch die Wicklerart *Hedya pruniana* als Pflaumenwickler oder Pflaumenknospenwickler benannt wird.[3] Phylogenetische Einordnungen werden durch moderne Genomanalysen gestützt, die einen Karyotyp von 2n=56 aufzeigen, was konsistent mit dem Chromosomenmuster der Unterfamilie Olethreutinae ist.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Falter des Pflaumenwicklers (*Grapholita funebrana*) erreichen eine Flügelspannweite von 12 bis 15 Millimetern. Ihre gestreckt dreieckigen Vorderflügel sind basal schmal, besitzen einen gebogenen Vorderrand und eine dunkel graubraune Grundfärbung. Entlang des Vorderrandes verlaufen dunkle, schwarzbraune Schräghäkchen, die zur Flügelmitte hin kräftiger werden. Ein oft vorhandener, viereckiger weißgrauer Fleck am Flügelinnenrand ist durch feine Linien geteilt, kann aber auch undeutlich ausgeprägt sein.[4] Dorsal bildet sich ein dunkelbraunes, steiles Schrägband aus, das saumwärts scharf und zackig begrenzt ist. Am Flügelaußenrand fehlt ein heller Spiegel; stattdessen zeigt sich eine Schrägreihe feiner schwarzer Punkte auf grauem Grund. Die eher trapezförmigen Hinterflügel sind braungrau mit einem spitzen Apex und einem darunter flach eingezogenen Saum. Kopf und Thorax erscheinen dunkel graubraun, der Hinterleib bräunlichgrau.[8] Es liegt kein ausgeprägter Sexualdimorphismus in der Färbung vor, wobei manche Exemplare eine stärkere graue Beschuppung aufweisen.[4] Die Raupen zeichnen sich durch eine karminrote Färbung, einen dunkelbraunen Kopf sowie bräunliche Nacken- und Analschilde aus.[8] Genetische Analysen identifizierten für die Männchen einen Karyotyp von 2n=56 Chromosomen.[2]

Beschreibung

Der Pflaumenwickler (*Grapholita funebrana*, Syn.: *Cydia funebrana*) ist ein Schmetterling aus der Familie der Wickler (Tortricidae), der primär als bedeutender Schädling an Steinobstkulturen in Erscheinung tritt.[3][2] Die Art ist ursprünglich in Europa beheimatet, besiedelt heute jedoch auch Obstbauregionen in Nordafrika und Asien.[2] Die Imagines sind nachtaktiv und weisen eine Flügelspannweite von 12 bis 15 Millimetern auf, wobei ihre Grundfärbung dunkel graubraun ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Schmetterlingsarten ist bei *Grapholita funebrana* kein Sexualdimorphismus ausgeprägt; Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nicht signifikant in ihrer Färbung.[3] Eine genetische Besonderheit der Art liegt in ihrem Chromosomensatz: Der männliche Karyotyp weist 2n=56 Chromosomen auf, was im Vergleich zur bei Lepidoptera üblichen Anzahl von n=31 auf evolutionäre Chromosomenfusionen hindeutet.[2] Die Larvenstadien sind für die Identifikation im Feld besonders relevant, da sie den eigentlichen Schaden verursachen. Die Raupen zeigen eine charakteristische karminrote Färbung, die deutlich mit ihrem dunkelbraunen Kopf kontrastiert. Ergänzend sind sowohl der Nacken- als auch der Analschild der Larven bräunlich gefärbt.[3] Diese Raupen bohren sich direkt nach dem Schlupf in die Früchte von Rosengewächsen wie Pflaume, Aprikose oder Pfirsich und ernähren sich vom Fruchtfleisch im Inneren.[3][2] In den Obstplantagen tritt der Pflaumenwickler oft in Koexistenz mit verwandten Fruchtbohrern auf, darunter der Pfirsichwickler (*Grapholita molesta*) und der Apfelwickler (*Cydia pomonella*). Mit *Grapholita molesta* teilt sich die Art nicht nur den Lebensraum, sondern auch eine hochgradig konservierte Genanordnung (Syntenie).[2] Historisch und umgangssprachlich besteht gelegentlich Verwechslungsgefahr, da auch die Wicklerart *Hedya pruniana* mitunter fälschlicherweise als Pflaumenwickler bezeichnet wird.[3]

Verhalten

Die Imagines von *Grapholita funebrana* sind dämmerungs- und nachtaktiv und treten in der Zeit von April bis September auf. Die Weibchen zeigen ein spezifisches Eiablageverhalten, indem sie ihre Eier bevorzugt auf der Unterseite der Früchte platzieren.[11] Unmittelbar nach dem Schlupf bohren sich die Raupen rasch in das Fruchtinnere ein, um sich vom Fruchtfleisch zu ernähren.[11][2] Ein charakteristisches Verhalten zeigt sich beim Verlassen der Wirtspflanze: Während Raupen der ersten Generation oft mit vorzeitig abfallenden Früchten zu Boden gelangen, können sich Individuen der zweiten Generation aktiv an einem Seidenfaden abseilen. Zur Verpuppung und Überwinterung legen die Larven ein Gespinst an, das oft in Rindenrissen, im Moos an Baumstämmen oder zwischen Rindenstücken am Boden platziert wird. Die Kommunikation der Falter erfolgt primär über chemische Signale, wobei Männchen stark auf spezifische Sexualpheromone reagieren, was in der Landwirtschaft zur Überwachung mittels Pheromonfallen genutzt wird.[11] Genomische Untersuchungen weisen auf spezialisierte Pheromon-bindende Proteine hin, die für die Detektion dieser chemischen Signale essenziell sind.[2]

Ökologie

Der Pflaumenwickler (*Grapholita funebrana*) besiedelt als Kulturfolger Wälder, Gärten und kommerzielle Obstplantagen in der gesamten Paläarktis.[3] Die Larven entwickeln sich oligophag an verschiedenen Rosengewächsen (*Rosaceae*), wobei sie primär Steinobst wie Pflaumen (*Prunus domestica*), Aprikosen (*Prunus armeniaca*) und Sauerkirschen (*Prunus cerasus*), seltener auch Birnen (*Pyrus*) nutzen.[3][2] Ökologisch relevant ist das Fraßverhalten der Larven, das je nach Generation variiert: Während die erste Generation oft in den vegetativen Herztrieben der Wirtspflanzen frisst, bohren sich die Raupen der Sommergeneration direkt in die Früchte, um das Fruchtfleisch zu konsumieren. Dieser Befall löst physiologische Reaktionen der Wirtspflanze aus, die zu einer vorzeitigen Notreife und dem Abwurf der Früchte führen. Für die Verpuppung und Überwinterung ist *Grapholita funebrana* auf spezifische Mikrohabitate angewiesen, insbesondere auf Moospolster an Baumstämmen, Rindenrisse oder Totholz am Boden, in denen die Raupen Gespinste anlegen.[3] Im Ökosystem Obstgarten teilt sich die Art ihren Lebensraum häufig mit anderen Fruchtschädlingen wie dem Pfirsichwickler (*Grapholita molesta*) und dem Apfelwickler (*Cydia pomonella*), was auf überlappende ökologische Nischen hindeutet.[2] Zu den natürlichen Gegenspielern zählen parasitoide Erzwespen der Art *Trichogramma cacaeciae*, die als Eiparasiten in die Reproduktionszyklen des Falters eingreifen.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Pflaumenwickler (*Grapholita funebrana*) gilt im Obstbau als bedeutender Schädling, der verschiedene Rosengewächse besiedelt.[4][2] Neben der Pflaume (*Prunus domestica*) werden auch andere Steinobstarten wie Aprikosen, Pfirsiche und Kirschen befallen.[2][11] Das Schadbild entsteht durch die Raupen, die sich nach dem Schlupf rasch direkt in die Frucht bohren und sich von deren Innerem ernähren.[11] Ein charakteristisches Befallsanzeichen ist ein farbloses Harztröpfchen, das oft an der Bohrlochöffnung der Pflaumen sitzt. Befallene Früchte reagieren häufig mit einer vorzeitigen Notreife und fallen frühzeitig vom Baum ab. Bei sehr starkem Fruchtbehang kann dies gelegentlich zu einer positiven Ausdünnung führen, in der Regel überwiegt jedoch der wirtschaftliche Schaden. Zur Reduktion des Befallsdrucks im Folgejahr ist das Absammeln abgefallener Früchte eine wirksame mechanische Maßnahme, sofern die Raupen diese noch nicht verlassen haben. Für das Monitoring des Falterfluges und die Bekämpfung lassen sich ab April oder Mai Pheromonfallen einsetzen. Im Bereich der biologischen Bekämpfung werden Eiparasitoide der Art *Trichogramma cacaeciae* verwendet. Diese Nützlinge müssen je nach Pflaumensorte zwei- bis dreimal pro Jahr ausgebracht werden.[10]

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Pflaumenwickler (*Grapholita funebrana*) gilt als bedeutender Schädling im kommerziellen Obstbau, wobei er zahlreiche wildwachsende und kultivierte Steinobstsorten befällt.[3][12] Zu den primären Wirtspflanzen zählen neben der Pflaume (*Prunus domestica*) auch Aprikosen, Kirschen und Pfirsiche. Die wirtschaftliche Schadwirkung entsteht durch die Larven, die sich in das Fruchtinnere bohren und das Fruchtfleisch verzehren.[12] Ein charakteristisches Merkmal des Befalls ist oft ein farbloses Harztröpfchen an der Einbohröffnung der Frucht. Die Fraßtätigkeit löst eine vorzeitige Notreife aus, wodurch die betroffenen Früchte frühzeitig vom Baum abfallen. Bei Pflaumenbäumen mit extrem hohem Fruchtansatz kann dieser Effekt gelegentlich zu einer positiven Ausdünnung des Behangs führen, meist überwiegt jedoch der wirtschaftliche Schaden durch Ernteverluste. Das Absammeln abgefallener Früchte ist eine notwendige Maßnahme, um den Befallsdruck für das Folgejahr zu reduzieren.[3] In den Obstanbaugebieten Europas, Nordafrikas und Asiens tritt der Schädling häufig gemeinsam mit anderen Wicklerarten wie *Grapholita molesta* oder *Cydia pomonella* auf.[12] Zur Überwachung und Bekämpfung werden Pheromonfallen sowie biologische Gegenspieler wie die Erzwespe *Trichogramma cacaeciae* eingesetzt.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Die Imagines von *Grapholita funebrana* sind von April bis September anzutreffen und fliegen vorwiegend in der Dämmerung sowie nachts.[4][9] Die Weibchen platzieren ihre Eier auf der Unterseite der Früchte, woraufhin sich die schlüpfenden Raupen zügig in das Fruchtinnere bohren, um sich vom Gewebe zu ernähren.[9] Die Art bildet jährlich zwei Generationen aus, wobei die erste im Juni und Juli und die zweite im August und September auftritt. Während die Larven der ersten Generation zunächst oft in den Herztrieben fressen, befallen sie später sowie in der zweiten Generation direkt die Früchte.[4][9] Das Wirtsspektrum umfasst diverse Rosengewächse (Rosaceae), darunter Pflaume (*Prunus domestica*), Aprikose (*Prunus armeniaca*), Sauerkirsche (*Prunus cerasus*) und Birne (*Pyrus*).[4][9][2] Raupen der ersten Generation fallen oft mit vorzeitig notreifen Früchten zu Boden. Individuen der zweiten Generation lassen sich entweder mit der Frucht fallen oder seilen sich aktiv an einem Seidenfaden ab.[9] Die Verpuppung vollzieht sich in einem Gespinst, das in Rindenrissen, Moospolstern am Stamm oder in Totholz am Boden angelegt wird.[4][9] In diesem Kokon erfolgt auch die Überwinterung der zweiten Generation.[4] Genetisch zeichnet sich der Pflaumenwickler durch einen Chromosomensatz von 2n=56 aus, was im Vergleich zu anderen Lepidoptera auf Fusionen von Chromosomenpaaren hindeutet.[2] Als natürliche Feinde treten Erzwespen wie *Trichogramma cacaeciae* auf, die Eier parasitieren und zur biologischen Bekämpfung eingesetzt werden. Männliche Falter lassen sich durch spezifische Sexualpheromone anlocken, was für das Monitoring der Populationen ab April genutzt wird.[10]

Vorkommen & Lebensraum

Der Pflaumenwickler (*Grapholita funebrana*) ist eine ursprünglich in Europa heimische Schmetterlingsart.[2] Das heutige Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile der Paläarktis.[4] Aktuell ist der Falter in den Obstanbauregionen Europas, Nordafrikas sowie Asiens etabliert. In Asien wurden Populationen unter anderem in China nachgewiesen.[2] Die Art besiedelt vorwiegend Wälder, Gärten und bewirtschaftete Obstplantagen.[4] Die Habitatwahl ist eng an das Vorkommen von Rosengewächsen (Rosaceae) gebunden, deren Früchte den Larven als Nahrung dienen.[2] Zu den wichtigen Wirtspflanzen zählen neben der Pflaume (*Prunus domestica*) auch Aprikosen (*Prunus armeniaca*) und Sauerkirschen (*Prunus cerasus*). Auch an Birnen (*Pyrus*) und wildwachsenden Gehölzen wie der Gewöhnlichen Traubenkirsche (*Prunus padus*) ist der Wickler zu finden.[4] Durch die Nutzung kultivierter Steinobstbestände gilt die Art in vielen Anbaugebieten als häufiger Kulturfolger.[4][2]

Saisonalität & Aktivität

Die Flugzeit der Imagines von *Grapholita funebrana* erstreckt sich von April bis September.[4] Die Falter sind vorwiegend in den Abendstunden und nachts aktiv.[5] Die Art ist bivoltin und bildet zwei Generationen pro Jahr aus. Die Raupen der ersten Generation entwickeln sich im Juni und Juli, wobei sie sich zunächst in den Herztrieben der Wirtspflanzen ernähren. Im Spätsommer, während der Monate August und September, treten die Larven der zweiten Generation auf, die primär die Früchte befallen. Die Überwinterung erfolgt im Raupenstadium innerhalb eines Gespinstes, das oft an Baumstämmen unter Rindenstücken oder im Moos angelegt wird.[4] Der Beginn der Flugaktivität lässt sich durch Pheromonfallen meist ab April oder Mai nachweisen.[6] Diese phänologischen Höhepunkte korrelieren mit dem öffentlichen Informationsbedarf, der signifikante Spitzenwerte im Mai (Beginn der Flugzeit) und August (Fruchtbefall) zeigt.[7]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    15.11.2025

  • Düsseldorf

    11.11.2026

  • Dühren, 74889 Sinsheim, Deutschland

    28.10.2025

  • Deutschland

    20.10.2025

  • Deutschland

    12.10.2025

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. Pflaumenwickler (Wikipedia Artikel, OCR-Export)
  2. https://doi.org/10.1038/s41597-024-03522-7
  3. Wikipedia: Pflaumenwickler (Bearbeitungsstand: Mai 2014, basierend auf OCR-Extrakt)
  4. Peter V. Küppers: Kleinschmetterlinge. Erkennen, bestimmen. 1. Auflage. Fauna-Verlag, Nottuln 2008, ISBN 978-3-935980-24-1, S. 282.
  5. Hinweis zur Bekämpfung des Pflaumenwicklers und der Pflaumensägewespe. Merkblatt für den Haus- und Kleingarten, Pflanzenschutzamt Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Juni 2008.
  6. Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg: Informationen für den Hobbygärtner - Pflaumenwickler (Pflaumenmade).
  7. Aggregierte Suchanfragen-Analyse (Zeitreihe), 2026.
  8. Julius von Kennel: Die Palaearktischen Tortriciden. Zoologica Heft 54, E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1921, S. 650f.
  9. Hinweis zur Bekämpfung des Pflaumenwicklers und der Pflaumensägewespe. Pflanzenschutzamt Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Juni 2008
  10. Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg: Informationen für den Hobbygärtner - Pflaumenwickler (Pflaumenmade), Mai 2014
  11. Pflanzenschutzamt Landwirtschaftskammer Niedersachsen: Hinweis zur Bekämpfung des Pflaumenwicklers und der Pflaumensägewespe. Merkblatt für den Haus- und Kleingarten (Juni 2008).
  12. Cao, L.-J., Yang, F., Chen, J.-C. & Wei, S.-J. (2024). Nuclear and mitochondrial genomes of the plum fruit moth Grapholita funebrana. Scientific Data, 11:692. https://doi.org/10.1038/s41597-024-03522-7