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Kleszcze Iksodida

Kleszcze
Wysokie ryzyko Może ugryźć Zagrożenie fizyczne Wektor choroby

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Spinnentiere (Arachnida)
Rząd Zecken (Ixodida)
Gatunek Ixodida
Nazwa naukowa Ixodida
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die Zecken (*Ixodida*) bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der Spinnentiere (*Arachnida*) und gehören zur Unterklasse der [Milben](/pages/lexikon/milben) (*[Acari](/pages/lexikon/milben)*). Als obligate, hämatophage Ektoparasiten ernähren sie sich in allen Entwicklungsstadien (außer dem Ei) ausschließlich vom Blut von Wirbeltieren, wobei das Taxon primär in die Familien der Schildzecken (*Ixodidae*) und Lederzecken (*Argasidae*) unterteilt wird. Aufgrund ihrer Eigenschaft als Vektoren für diverse Pathogene wie Bakterien, Viren und Protozoen besitzen sie eine hohe medizinische und veterinärmedizinische Relevanz.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Zecken sind obligat hämatophage Ektoparasiten, die sich in allen mobilen Lebensstadien ausschließlich vom Blut von Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Reptilien ernähren.[1] Der holometabole Lebenszyklus umfasst vier Stadien: das Ei, die sechsbeinige Larve, die achtbeinige Nymphe und das adulte Tier.[1][4] Für die Häutung in das nächste Stadium ist jeweils eine Blutmahlzeit erforderlich, wobei der gesamte Entwicklungszyklus je nach Art, Klima und Wirtsverfügbarkeit typischerweise ein bis drei Jahre dauert. Während Schildzecken (*Ixodidae*) meist einen Drei-Wirts-Zyklus durchlaufen und über Tage hinweg saugen, zeigen Lederzecken (*Argasidae*) oft Muster mit mehreren Wirten und kurzen Saugakten von wenigen Minuten bis Stunden. Nach der Paarung, die bei Schildzecken in der Regel auf dem Wirt stattfindet, legen die Weibchen einmalig ein Gelege von 500 bis 7.000 Eiern in geschützten Bereichen wie Bodenstreu ab und sterben anschließend. Aus den Eiern schlüpfen nach 2 bis 12 Wochen Larven, wobei dieser Prozess stark von Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflusst wird und Eier in gemäßigten Zonen überwintern können.[1][3] Um einen Wirt zu finden, nutzen Zecken die sogenannte "Questing"-Strategie, bei der sie auf niedriger Vegetation lauern und ihre Vorderbeine ausstrecken, um sensorische Reize über das Haller'sche Organ wahrzunehmen.[2][1] Nach der Anheftung können Larven ihr Körpervolumen durch die Blutaufnahme um das bis zu 150-fache vergrößern, bevor sie sich abfallen lassen, um sich abseits des Wirtes zu häuten.[1] Umweltbedingungen wie Temperatur und Niederschlag steuern die Aktivitätsphasen und Verbreitung, da Zecken anfällig für Austrocknung sind und Mikrohabitate mit hoher Luftfeuchtigkeit bevorzugen.[1][4]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    18.01.2026

  • Waldfeucht, North Rhine-Westphalia, Deutschland

    21.12.2025

  • Deutschland

    16.12.2025

  • Heidenaecker-Druslach-Lachenaecker, Lingenfeld, Rheinland-Pfalz, Deutschland

    14.12.2025

  • Deutschland

    14.12.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

DE-10254072-B4 Biological Nadany

Verwendung von Vitex agnus-castus als Repellent gegen Zecken und/oder Milben

Alpha Biocare GmbH (2002)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Das Patent beschreibt die Verwendung von Extrakten aus der Pflanze Vitex agnus-castus (Mönchspfeffer) als wirksames Repellent gegen Zecken und Milben. Die Kernidee besteht darin, eine pflanzliche Alternative zu synthetischen Abwehrmitteln bereitzustellen. Durch die Anwendung der aus der Pflanze gewonnenen Substanzen werden die Parasiten effektiv abgeschreckt und ein Befall verhindert. Dies ist besonders relevant für die Entwicklung verträglicherer Schutzmittel für Menschen und Tiere. Die Innovation nutzt die natürlichen biochemischen Eigenschaften des Mönchspfeffers zur Parasitenabwehr.