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Lak wonny –Lamprocapnos spectabilis
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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Ranunculales (Ranunculales)
Rodzina
Papaveraceae
Rodzaj
Lamprocapnos
Gatunek
Lamprocapnos spectabilis
Nazwa naukowa
Lamprocapnos spectabilis (L.) Fukuhara
Zaakceptowana nazwa
Analiza społeczności
3
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 22.04.2026
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Einleitung
Das **Tränende Herz** (*Lamprocapnos spectabilis*, Synonym: *Dicentra spectabilis*) ist die einzige Art der monotypischen Gattung *Lamprocapnos* innerhalb der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae).[1] Die ausdauernde krautige Pflanze ist in den Wäldern Ostasiens, von Sibirien über China bis Japan, heimisch und wird weltweit als Zierstaude für schattige Standorte kultiviert.[1][2] Aufgrund enthaltener Isochinolin-Alkaloide sind alle Pflanzenteile für Menschen und Tiere giftig.[3]
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9 zdjęćBiologie & Lebenszyklus
Lamprocapnos spectabilis ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die als Frühjahrsgeophyt (Spring Ephemeral) lebt und früh in der Saison austreibt, um das Sonnenlicht vor dem Schließen des Kronendachs zu nutzen.[2][1] Die Überdauerung erfolgt durch brüchige, fleischige Rhizome, die als Speicherorgane dienen und ein schnelles Wachstum im Frühling ermöglichen.[4][1] Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Juni über etwa 4 bis 6 Wochen, wobei einseitige Trauben mit nickenden Blüten gebildet werden.[6][4] Als Bestäuber fungieren unter anderem Kolibris und Schmetterlinge, die den Nektar der frühen Blüten nutzen.[2][1] Nach der Befruchtung entwickeln sich 2 bis 3,5 cm lange, längliche Kapseln, die bei Reife aufplatzen und 2 bis 8 schwarze, glatte Samen freigeben.[4] Die Samen benötigen eine Kälte- und Feuchtigkeitsstratifikation (z. B. 6 bis 8 Wochen bei 5 °C), um die Dormanz zu brechen und zu keimen. Die Keimung verläuft langsam, und Sämlinge benötigen in der Regel 2 bis 3 Jahre, bis sie das blühfähige Stadium erreichen.[4] Mit steigenden Temperaturen oder Trockenheit im Sommer vergilbt das Laub (Seneszenz) und die Pflanze zieht sich bis zur Mitte des Sommers in eine Ruhephase zurück.[2][1] Diese Sommerdormanz ist eine physiologische Anpassung, um Energie zu konservieren und ungünstige Licht- sowie Wärmebedingungen zu überdauern.[1] Für das Wachstum benötigt die Art feuchte, humusreiche Böden mit neutralem bis leicht alkalischem pH-Wert, wobei Staunässe im Winter vermieden werden muss.[1][3] Zur Abwehr von Fressfeinden akkumuliert die Pflanze in allen Teilen Isochinolin-Alkaloide wie Protopin und Sanguinarin, die toxisch auf Wirbeltiere wirken.[4][3] Zu den natürlichen Feinden und Stressfaktoren zählen Blattläuse an den Blütenstielen, Schneckenfraß am Laub sowie pilzliche Wurzelfäule bei übermäßiger Feuchtigkeit.[1][4]
Sezonowość i trend popytowy
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