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Dwukolorowa mrówka ogrodowa Lasius emarginatus

Dwukolorowa mrówka ogrodowa

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Hautflügler (Hymenoptera)
Rodzina Formicidae
Rodzaj Lasius
Gatunek Lasius emarginatus
Nazwa naukowa Lasius emarginatus (Olivier, 1792)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die **Zweifarbige Wegameise** (*Lasius emarginatus*) ist eine Ameisenart, die auch unter dem Trivialnamen Zweifarbige Hausameise bekannt ist. Sie wird als Schädlingsart klassifiziert und in entsprechenden Fachverzeichnissen neben verwandten Spezies wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) geführt.[1] Ökologische Studien belegen eine positive Korrelation der Abundanz von *Lasius emarginatus* mit der Selenkonzentration im Boden, was auf eine Toleranz gegenüber diesem Element hindeutet.[2]

Analiza społeczności

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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 08.04.2026
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Fakten (kompakt)

- In wissenschaftlichen Untersuchungen mittels Drohnenfallen wurde die Art als Beifang klassifiziert, wobei lediglich zwei weibliche Exemplare über den gesamten Studienzeitraum gefangen wurden. - Im Vergleich zu anderen untersuchten Spezies, die Flughöhen von bis zu 115 Metern erreichten, wurden die Schwarmflüge von *Lasius emarginatus* ausschließlich im untersten erfassten Höhenbereich registriert. - Die Identifikation der Art in bodenökologischen Studien erfolgte unter anderem durch die moderne Methode des Umwelt-DNA-Metabarcodings (eDNA), bei der genetisches Material aus Bodenproben extrahiert und mit Referenzdatenbanken abgeglichen wurde. - Statistische Analysen legen nahe, dass die Selenkonzentration im Habitat einen signifikanteren Einfluss auf die Verbreitung und Diversität dieser Spezies hat als abiotische Faktoren wie der pH-Wert oder der Wassergehalt des Bodens.[2] - In fachlichen Übersichten zur Schädlingsbekämpfung wird die Spezies in einer Gruppe mit der Rasenameise (*Tetramorium caespitum*) und der Kerblippigen Roßameise (*Camponotus fallax*) als ähnliche Schädlingsart gelistet.[3]

Name & Einordnung

Die Zweifarbige Wegameise trägt den wissenschaftlichen Namen *Lasius emarginatus* (Olivier, 1792).[3] Systematisch wird sie der Gattung der Wegameisen (*Lasius*) innerhalb der Familie der Ameisen (Formicidae) zugeordnet.[3][4] Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung Zweifarbige Wegameise der primäre Trivialname. Gelegentlich wird die Art auch als Zweifarbige Hausameise bezeichnet, was auf ihr Vorkommen im menschlichen Siedlungsbereich hinweist.[4] Taxonomisch wird sie von verwandten Arten wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*), der Glänzendschwarzen Holzameise (*Lasius fuliginosus*) und der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*) unterschieden.[4][2] Der Artstatus von *Lasius emarginatus* gilt als akzeptiert.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) gehört zur Familie der Formicidae und wird taxonomisch der Gruppe der Bodeninvertebraten zugeordnet.[4][2] Ein wesentliches Merkmal der Art ist die Ausbildung geflügelter Geschlechtstiere, die in Form von Männchen und Königinnen auftreten. Diese geflügelten Stadien (Alate) verfügen über Flügel, deren Fläche als Indikator für die körperliche Gesamtgröße herangezogen werden kann. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurden geflügelte Weibchen von *Lasius emarginatus* in Flughöhen zwischen 45 und 50 Metern nachgewiesen.[2] Die Art lässt sich anhand ihres Trivialnamens, der auf eine zweifarbige Färbung hindeutet, von anderen Vertretern der Gattung abgrenzen. Zu den verwechselbaren Arten zählt die Braune Wegameise (*Lasius brunneus*), deren Name auf eine braune Grundfärbung verweist. Ebenso ist eine Unterscheidung zur Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*) sowie zur Glänzendschwarzen Holzameise (*Lasius fuliginosus*) relevant, deren Bezeichnungen auf schwarze beziehungsweise glänzende Exoskelette hindeuten. Weitere in diesem Kontext genannte ähnliche Arten sind die Rasenameise (*Tetramorium caespitum*) und die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*). Auch morphologisch auffällige Arten wie die Kippleibameise (*Crematogaster scutellaris*) oder die Kerblippige Roßameise (*Camponotus fallax*) werden zur Abgrenzung herangezogen. Zudem unterscheidet sich die Art von der Weißfußameise (*Technomyrmex albipes*) und der Schwarzkopfameise (*Tapinoma melanocephalum*), deren Namen auf spezifische Färbungen von Körperteilen verweisen.[4]

Beschreibung

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*), die taxonomisch im Jahr 1792 von Olivier erstbeschrieben wurde, zählt zur Familie der Formicidae innerhalb der Ordnung der Hautflügler.[3] Im deutschsprachigen Raum ist die Art neben ihrem Hauptnamen auch unter der Bezeichnung Zweifarbige Hausameise bekannt, was auf ihre synanthrope Lebensweise und ihr potenzielles Auftreten in Gebäuden hinweist. Systematisch gehört sie zur Gattung der Wegameisen (*Lasius*), womit sie in direkter Verwandtschaft zu anderen prominenten Arten wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) und der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*) steht.[4] Hinsichtlich ihrer physischen Erscheinung wird *Lasius emarginatus* in der wissenschaftlichen Literatur als eine vergleichsweise kleine Art charakterisiert, insbesondere wenn man sie größeren Gattungen wie *Camponotus* oder *Messor* gegenüberstellt. Ein wesentliches Merkmal zur Beschreibung der Art ist das Flugverhalten ihrer Geschlechtstiere, welches Rückschlüsse auf ihre Ausbreitungsstrategien zulässt. Untersuchungen mit Drohnenfallen zeigten, dass die geflügelten Weibchen (Königinnen) während des Hochzeitsfluges Höhen von 45 bis 50 Metern erreichen. Trotz dieser beachtlichen Flughöhe bewegt sich die Art im interspezifischen Vergleich eher in den unteren Luftschichten, ähnlich wie Vertreter der Gattung *Camponotus*. Die Flügelfläche der Tiere dient dabei in Studien oft als messbarer Indikator für die allgemeine Körpergröße und korreliert mit der gewählten Flughöhe. Neben morphologischen Merkmalen zeichnet sich *Lasius emarginatus* durch bemerkenswerte physiologische Anpassungsfähigkeiten an spezifische Umweltbedingungen aus. In Regionen mit natürlich hohen Selenvorkommen im Boden, wie etwa in Yutangba (China), zeigt die Art eine auffällige Toleranz gegenüber diesem Spurenelement. Die Abundanz der Populationen korreliert dort positiv mit der Selenkonzentration, was sie von vielen anderen nativen Bodeninvertebraten unterscheidet. Diese chemische Resilienz deutet auf spezialisierte physiologische Mechanismen hin, die es der Art ermöglichen, auch in geochemisch extremen Habitaten erfolgreich zu siedeln.[2] Im Kontext der Schädlingskunde wird die Art oft zusammen mit der Glänzendschwarzen Holzameise (*Lasius fuliginosus*) und anderen holzbewohnenden Arten gelistet. Ihre Präsenz in solchen Listen unterstreicht ihre Bedeutung als Art, die sowohl in natürlichen Ökosystemen als auch im menschlichen Umfeld eine Rolle spielt.[4]

Verhalten

Die Arbeiterinnen von *Lasius emarginatus* zeichnen sich durch eine auffallend schnelle und agile Fortbewegung aus, wobei sie als die flinkste Art ihrer Gattung in Mitteleuropa gelten.[7][8] Sie sind befähigte Kletterer, die vertikale Strukturen wie Baumstämme oder Hausfassaden bis in große Höhen erklimmen, um Nahrungsressourcen zu erschließen.[7] Das Ernährungsverhalten ist stark durch Trophobiose geprägt, wobei die Ameisen Kolonien von Rinden- und Blattläusen pflegen und deren Honigtau ernten.[8] Zur Kommunikation und Orientierung nutzen die Tiere Pheromonspuren, entlang derer sie effiziente Straßen zu ergiebigen Futterquellen anlegen.[7] Die Art zeigt eine ausgeprägte Thermophilie und bevorzugt warme, trockene Standorte, was sich auch in ihrer Nistplatzwahl in Felsspalten oder Mauerwerk widerspiegelt. Der Schwarmflug der geflügelten Geschlechtstiere findet vorwiegend an warmen Tagen in den Sommermonaten statt. In der Interaktion mit anderen Ameisenarten tritt *Lasius emarginatus* oft dominant auf und verteidigt ihr Territorium sowie exklusive Nahrungsquellen aggressiv.[8] Bei Störungen reagieren die Kolonien schnell, wobei die Arbeiterinnen unverzüglich zur Verteidigung ausschwärmen.[7]

Ökologie

Eine ökologische Besonderheit von *Lasius emarginatus* ist ihre ausgeprägte Toleranz gegenüber hohen Selenkonzentrationen im Boden. Studien belegen eine signifikante positive Korrelation zwischen der Abundanz der Art und dem Selengehalt des Substrats, was auf eine hohe Anpassungsfähigkeit hindeutet. Diese Toleranz könnte durch eine langfristige Exposition in selenreichen Umgebungen, wie etwa in der Nähe von Minen, entstanden sein. In solchen Habitaten koexistiert die Art häufig mit anderen Ameisenarten wie *Lasius niger* und *Odontomachus troglodytes*. Hinsichtlich der Reproduktionsbiologie und Ausbreitung zeigt *Lasius emarginatus* spezifische Verhaltensweisen während des Hochzeitsfluges. Geflügelte Weibchen wurden in Höhen zwischen 45 und 50 Metern nachgewiesen, während Männchen in deutlich niedrigeren Höhenbereichen fliegen. Die Art nutzt dabei Strategien der Männchen-Aggregation, bei der viele Kolonien synchron Geschlechtstiere freisetzen, um die Wahrscheinlichkeit von Inzucht zu minimieren. Dieser Mechanismus dient zudem der Reduktion des Prädationsrisikos durch einen Verdünnungseffekt in der großen Menge schwärmender Individuen.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) wird in der angewandten Schädlingskunde als relevante Hausameise und Schädling klassifiziert. Sie wird in Fachübersichten explizit neben anderen material- und hygieneschädlichen Arten wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) oder der Pharaoameise geführt.[4] Die Art zeichnet sich durch eine hohe ökologische Toleranz aus, wobei wissenschaftliche Untersuchungen eine positive Korrelation zwischen ihrer Abundanz und hohen Selenkonzentrationen im Boden nachgewiesen haben. Diese Widerstandsfähigkeit gegenüber Umweltfaktoren deutet auf robuste physiologische Anpassungen hin, die ihre Persistenz in verschiedenen Habitaten begünstigen. Für das Monitoring der Ausbreitung und der Schwarmflüge liefern Untersuchungen zur Flughöhe wichtige Parameter: Geflügelte Weibchen wurden mittels drohnengestützter Fallen primär in niedrigen Höhenbereichen zwischen 45 und 50 Metern nachgewiesen. Auch Männchen und Königinnen bewegen sich während des Hochzeitsfluges oft im selben Höhenband, wobei die Art tendenziell in geringeren Höhen detektiert wird als andere Spezies wie *Crematogaster scutellaris*.[2] Die Bekämpfung zielt auf die Vernichtung der Kolonien ab, wobei die Art als etabliertes Zielobjekt professioneller Schädlingsbekämpfung gilt.[4]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) wird vom Institut für Schädlingskunde als relevante Schädlingsart klassifiziert. Aufgrund ihres regelmäßigen Auftretens im menschlichen Wohnumfeld wird sie in diesem Kontext auch als Zweifarbige Hausameise bezeichnet. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ergibt sich primär aus der Notwendigkeit professioneller Bekämpfungsmaßnahmen in befallenen Gebäuden. Fachinformationen zur Art thematisieren explizit das von ihr ausgehende Schadpotenzial sowie Strategien zu ihrer Vernichtung. In der Praxis der Schädlingsbekämpfung wird sie von anderen wirtschaftlich relevanten Arten wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) oder der Pharaoameise abgegrenzt. Die Präsenz der Tiere in baulichen Strukturen erfordert spezifische Ansätze zur Identifikation und Beseitigung. Entsprechende Steckbriefe dienen dazu, Betroffene über die Risiken und die Möglichkeiten der Bekämpfung zu informieren. Somit stellt die Art einen festen Bestandteil im Spektrum der durch Fachbetriebe zu kontrollierenden Haus- und Hygieneschädlinge dar.[4]

Biologie & Lebenszyklus

Die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*) gehört zur Familie der Formicidae und ist ein relevanter Bestandteil der bodenbewohnenden Wirbellosenfauna. Physiologisch zeichnet sich die Art durch eine bemerkenswerte Toleranz gegenüber bestimmten Umweltfaktoren aus, insbesondere wurde eine positive Korrelation zwischen ihrer Abundanz und der Selenkonzentration im Boden nachgewiesen. In Studien in selenreichen Gebieten zeigte sich, dass die Populationsdichte von *Lasius emarginatus* mit steigenden Selenwerten zunimmt, was auf entwickelte Anpassungsmechanismen hindeutet. Diese Toleranz ist im Vergleich zu anderen nativen Arten in denselben Habitaten signifikant höher ausgeprägt. Es wird vermutet, dass eine langfristige Exposition in entsprechenden Umgebungen, wie etwa in der Nähe von Minen, zu dieser physiologischen Resistenz geführt hat. Für die Verbreitung und Fortpflanzung spielen geflügelte Geschlechtstiere (Gynen und Männchen) eine zentrale Rolle, die den Nestsstandort verlassen. Während der Hochzeitsflüge wurden weibliche Tiere dieser Art in Flughöhen zwischen 45 und 50 Metern dokumentiert. Diese vertikale Verteilung wird im Vergleich zu anderen untersuchten Ameisenarten als eher niedrig eingestuft. Die Flughöhe scheint dabei unter anderem durch die Körpergröße der Art beeinflusst zu sein, wobei *Lasius emarginatus* tendenziell in niedrigeren Luftschichten verbleibt als kleinere Arten. Die Erfassung dieser spezifischen Flugdaten erfolgte durch den Einsatz von drohnengestützten Klebefallen.[2] Neben ihrer ökologischen Rolle wird die Art in der Schädlingskunde als relevante Spezies geführt.[6]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet von *Lasius emarginatus* umfasst unter anderem den mediterranen Raum, wo sie als typische Art gilt. Studien belegen Vorkommen in Südeuropa, beispielsweise in Norditalien. Das Areal erstreckt sich jedoch bis in den asiatischen Raum, mit dokumentierten Populationen in der chinesischen Provinz Hubei. Dort zeigt die Art eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an extreme Bodenbedingungen. In der Region Yutangba besiedelt sie selenreiche Habitate, wobei die Populationsdichte positiv mit der Selenkonzentration im Boden korreliert. Diese Toleranz gegenüber hohen Selenwerten teilt sie mit anderen Arten der Gattung wie *Lasius niger*. Im Rahmen von Schwarmflügen wurden geflügelte Weibchen in Höhen von 45 bis 50 Metern nachgewiesen. Generell halten sich die Geschlechtstiere dieser Art jedoch eher in niedrigeren Luftschichten auf. Die Paarungsflüge finden vorwiegend im Spätsommer und frühen Herbst statt, was für mediterrane Arten charakteristisch ist.[2] Neben natürlichen Lebensräumen tritt *Lasius emarginatus* regelmäßig im menschlichen Siedlungsbereich auf. Sie wird dort als Zweifarbige Hausameise geführt und gilt in Gebäuden als Schädling. Oft wird sie in diesem Kontext gemeinsam mit der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) genannt.[1]

Saisonalität & Aktivität

Wissenschaftliche Feldstudien dokumentieren das Vorkommen von *Lasius emarginatus* in Bodenproben während der Monate Juli, September und November. Im Rahmen des Fortpflanzungsverhaltens führen geflügelte Königinnen Schwarmflüge durch, wobei diese Exemplare in Untersuchungen spezifisch in niedrigen Flughöhen zwischen 45 und 50 Metern erfasst wurden. Die Abundanz der Art korreliert in den Aktivitätsphasen positiv mit bestimmten Umweltfaktoren wie der Selenkonzentration im Boden.[2] Ergänzende Daten zum öffentlichen Suchinteresse zeigen saisonale Spitzenwerte in den Wintermonaten November und Januar, was auf eine Wahrnehmung der Art außerhalb der klassischen Freilandsaison hindeutet.[5]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Stühlinger, 79 Freiburg im Breisgau-West, Deutschland

    18.10.2025

  • Region Hannover, DE-NI, Deutschland

    05.09.2025

  • Mitte, 04 Leipzig, Germany

    26.08.2025

  • Germany

    23.08.2025

  • Baden-Württemberg, Deutschland

    19.08.2025

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde, Reinheim (Schädlingssteckbriefe)
  2. https://doi.org/10.1038/s41598-025-87917-5
  3. https://www.gbif.org/species/5035813
  4. Institut für Schädlingskunde, Zweifarbige Wegameise (Lasius emarginatus), Reinheim
  5. Aggregierte Suchanfragedaten (DE), Zeitreihen-Analyse 2025
  6. Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde (Webseite/PDF)
  7. PDF: zweifarbige-wegameise
  8. PDF: zweifarbige-wegameise-scientific