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Błyszcząca czarna mrówka stolarska Lasius fuliginosus
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Taksonomia
Królestwo
Tiere (Animalia)
Typ
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa
Insekten (Insecta)
Rząd
Hautflügler (Hymenoptera)
Rodzina
Formicidae
Rodzaj
Lasius
Gatunek
Lasius fuliginosus
Nazwa naukowa
Lasius fuliginosus (Latreille, 1798)
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
Die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*) ist eine Spezies aus der Familie der Ameisen (Formicidae), die sich durch einen glänzend schwarzen Chitinpanzer auszeichnet. Sie errichtet ihre Nester vorwiegend in Totholz oder hohlen Baumstämmen, wobei sie charakteristische kartonartige Strukturen aus mit Speichel vermischten Holzfasern konstruiert. Die Königinnen gründen neue Kolonien temporär sozialparasitisch, indem sie in Nester verwandter Arten wie *Lasius umbratus* eindringen und die dortige Königin ersetzen.[1] Aufgrund ihrer Nistweise in Holzstrukturen wird die Art im Gebäudebereich als Materialschädling betrachtet.[2]
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Działalność sezonowa
rozwój na przestrzeni lat
Fakten (kompakt)
- Das nukleare Genom von *Lasius fuliginosus* wurde mit einer Gesamtlänge von 256,2 Megabasen sequenziert. - Die genetische Assemblierung der Art gliedert sich in 14 chromosomale Pseudomoleküle. - Das mitochondriale Genom weist eine Länge von 18,75 Kilobasen auf. - Der GC-Gehalt (Anteil der Nukleinbasen Guanin und Cytosin) der DNA beträgt etwa 37 Prozent. - Für die Erstellung der Referenzsequenz wurde ein weibliches Exemplar aus Dry Sandford Pit in Oxfordshire (Vereinigtes Königreich) verwendet. - Die Vollständigkeit des Genoms wurde mittels BUSCO-Analyse auf 95,8 Prozent bestimmt.[1] - Zu den ähnlichen Schädlingsarten, die oft im gleichen Kontext genannt werden, zählen die Braune Wegameise (*Lasius brunneus*), die Schwarzgraue Wegameise (*Lasius niger*) sowie die Zweifarbige Wegameise (*Lasius emarginatus*).[2]
Name & Einordnung
Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von *Lasius fuliginosus* erfolgte im Jahr 1798 durch den Entomologen Pierre André Latreille.[1][3] Systematisch wird die Art innerhalb der Familie Formicinae der Tribus Lasiini zugeordnet. Taxonomisch steht sie in der Gattung *Lasius*, wobei sie spezifisch dem Untergenus *Dendrolasius* angehört.[1] Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung Glänzendschwarze Holzameise der etablierte Trivialname.[2] Aufgrund der speziellen Bauweise ihrer Nester aus einer kartonartigen Substanz findet sich im Kontext dieser Art auch der Begriff Kartonameise.[2][1] Im englischen Sprachraum wird die Spezies als "jet ant" oder "jet black ant" bezeichnet, was auf die charakteristische glänzend schwarze Färbung des Exoskeletts verweist.[1] Die Art wird taxonomisch von anderen Vertretern der Gattung wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) oder der Schwarzgrauen Wegameise (*Lasius niger*) abgegrenzt.[2]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*) gehört taxonomisch zur Unterfamilie der Schuppenameisen (Formicinae) innerhalb der Familie Formicidae. Die Arbeiterinnen dieser Art sind mittelgroß und erreichen eine Körperlänge von etwa 4 bis 6 Millimetern. Das auffälligste Bestimmungsmerkmal ist das tiefschwarze Exoskelett, das der Art im Englischen den Namen „Jet ant“ eingebracht hat. Im Gegensatz zu vielen verwandten Arten zeichnet sich der Körper durch eine besonders glatte Oberfläche aus. Diese Struktur verleiht den Tieren ein charakteristisches, stark glänzendes Erscheinungsbild. Durch diesen Hochglanz lässt sich *Lasius fuliginosus* morphologisch gut von anderen Vertretern der Gattung *Lasius* unterscheiden, die oft matter erscheinen. Ein indirektes Erkennungszeichen im Feld sind die spezifischen Nestbauten in Baumstämmen oder Totholz. Die Ameisen errichten dort kartonartige Strukturen, die aus zerkauten Holzfasern bestehen, welche mit Speichel verklebt wurden.[1] Bei der Bestimmung ist eine Abgrenzung zu anderen dunkel gefärbten Ameisenarten notwendig. Zu den verwechselbaren oder im gleichen Kontext auftretenden Arten zählen die Schwarzgraue Wegameise (*Lasius niger*) und die Grauschwarze Sklavenameise (*Formica fusca*). Auch die Braune Wegameise (*Lasius brunneus*) wird als ähnliche Schädlingsart aufgeführt.[2] Königinnen von *Lasius fuliginosus* sind auf Wirtsarten angewiesen, da sie ihre Kolonien temporär sozialparasitisch gründen. Hierbei infiltrieren sie Nester von nahe verwandten Arten wie *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus*.[1]
Beschreibung
Die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*), erstmals 1798 von Latreille beschrieben, ist ein markanter Vertreter der Unterfamilie Formicinae innerhalb der Familie der Ameisen. Charakteristisch für diese Art ist das glänzend schwarze Exoskelett der Arbeiterinnen, die eine Körperlänge von etwa 4 bis 6 Millimetern erreichen. Diese auffällige, glatte und stark glänzende Körperoberfläche dient als wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen Arten der Gattung *Lasius*, deren Kutikula oft matter oder stärker behaart erscheint. Taxonomisch wird die Art dem Subgenus *Dendrolasius* zugeordnet und ist in Europa sowie Teilen Asiens weit verbreitet. In ihrem natürlichen Lebensraum, vorwiegend in Laubwäldern und Gebieten mit reichlich Totholz, fallen die Tiere durch ihre hochorganisierten Kolonien auf. Eine besondere anatomische und verhaltensbiologische Anpassung zeigt sich im Nestbau: Die Ameisen errichten komplexe, kartonartige Strukturen in hohlen Baumstämmen, Stümpfen oder liegendem Totholz. Diese Nester bestehen aus zerkauten Holzfasern, die mit Speichel verklebt werden, was ihnen eine hohe Stabilität verleiht und ideale Bedingungen für die Brutaufzucht schafft. Der Lebenszyklus der Art beinhaltet eine Phase des temporären Sozialparasitismus während der Koloniegründung. Hierbei dringt eine junge Königin in das Nest einer nah verwandten *Lasius*-Art ein, wie beispielsweise *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus*, und ersetzt deren residente Königin.[1] Die Wirtsarbeiterinnen versorgen die Brut, bis die Kolonie schließlich vollständig aus Individuen von *L. fuliginosus* besteht. Etablierte Kolonien können Tausende von Individuen umfassen und werden von einer einzelnen Königin geführt. Die Ernährung basiert primär auf Honigtau, der von Blattläusen und anderen pflanzensaugenden Insekten produziert wird, welche von den Ameisen in einer mutualistischen Beziehung beschützt werden. Genetische Analysen haben das Genom der Art entschlüsselt, welches eine Größe von 256,2 Megabasen umfasst und in 14 chromosomale Pseudomoleküle gegliedert ist. Im Vergleich zu anderen im Holz lebenden Arten wie der Braunen Wegameise (*Lasius brunneus*) oder Rossameisen (*Camponotus* spp.) hebt sich *L. fuliginosus* durch ihre spezifische Kartonbauweise und die tiefschwarze Färbung ab.[2]
Verhalten
Das Verhalten von *Lasius fuliginosus* ist durch komplexe soziale Strukturen und spezifische Nistgewohnheiten geprägt. Die Arbeiterinnen errichten ihre Nester vorwiegend in Baumstämmen, Baumstümpfen oder Totholz, wobei sie komplexe, kartonartige Strukturen erschaffen. Diese Konstruktionen bestehen aus zerkauten Holzfasern, die mithilfe von Speichel verklebt werden. In der Phase der Koloniegründung zeigt die Art ein Verhalten des temporären Sozialparasitismus. Eine junge Königin infiltriert das Nest einer nah verwandten *Lasius*-Art, wie beispielsweise *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus*, und ersetzt die dort residierende Königin. Die Wirtsarbeiterinnen versorgen daraufhin die Brut des Parasiten, bis die Kolonie schließlich vollständig aus Individuen von *Lasius fuliginosus* besteht, wodurch die Königin die verwundbare Phase einer eigenständigen Gründung umgeht. Etablierte Kolonien sind hochgradig organisiert, umfassen Tausende von Individuen und werden von einer einzigen Königin geführt. Die Arbeiterinnen übernehmen dabei Aufgaben wie die Nahrungssuche, die Instandhaltung des Nestes und die Brutpflege. Ein wesentlicher Bestandteil des Nahrungsverhaltens ist die mutualistische Beziehung zu Blattläusen und anderen saftsaugenden Insekten. Die Ameisen pflegen und beschützen diese Insekten, um sich von dem produzierten Honigtau zu ernähren.[1]
Ökologie
*Lasius fuliginosus* besiedelt vorwiegend Laubwälder sowie Gebiete mit reichlich Totholz, die ideale Nistbedingungen bieten.[1] Die Nester werden in Baumstämmen, Baumstümpfen oder umgestürzten Holzstämmen angelegt.[2][1] Dabei konstruieren die Ameisen komplexe, kartonartige Strukturen aus zerkauten Holzfasern, die mit Speichel verklebt werden. Eine ökologische Besonderheit ist der temporäre Sozialparasitismus während der frühen Phase der Koloniegründung. Eine junge Königin dringt in das Nest einer nah verwandten *Lasius*-Art ein, wie beispielsweise *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus*, und ersetzt die dortige Königin.[1] Die Arbeiterinnen der Wirtsart versorgen die Brut, bis die Kolonie schließlich vollständig aus Individuen von *L. fuliginosus* besteht. Diese Strategie ermöglicht es der Königin, die verwundbare Phase der eigenständigen Koloniegründung zu umgehen.[1] Ernährungstechnisch ist die Art auf Honigtau angewiesen, der von Blattläusen und anderen pflanzensaugenden Insekten produziert wird.[2][1] Die Ameisen pflegen und beschützen diese Insekten in einer mutualistischen Beziehung. Die Kolonien sind hochorganisiert und können aus Tausenden von Individuen bestehen, die von einer einzigen Königin angeführt werden.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*) wird aufgrund ihrer Nistweise den holzzerstörenden Ameisen zugeordnet und besitzt dadurch eine Relevanz als Materialschädling.[2] Die Art präferiert für den Nestbau Standorte mit morschem Holz, wie Baumstümpfe, hohle Stämme oder liegendes Totholz, ist jedoch auch in Laubwäldern weit verbreitet. Innerhalb dieser Hohlräume konstruieren die Ameisen stabile, kartonartige Neststrukturen, die für diese Spezies charakteristisch sind. Diese Bauten bestehen aus einer Mischung von zerkauten Holzfasern und Speichel, wodurch die vorhandene Holzsubstanz von den Tieren aktiv zerkleinert und strukturell verändert wird. Ein Befall äußert sich oft durch die Sichtung der auffällig glänzend schwarzen Arbeiterinnen, die eine Körperlänge von 4 bis 6 mm erreichen. Die glatte Körperoberfläche und der starke Glanz dienen als wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Vertretern der Gattung *Lasius*. Da die Kolonien sehr volkreich sein können und Tausende von Individuen umfassen, ist die Aktivität der Tiere oft deutlich wahrnehmbar. Die Ernährung basiert überwiegend auf Honigtau, weshalb die Arbeiterinnen intensiv Blattlauskolonien pflegen und beschützen, was an befallenen Pflanzen als sekundäres Befallsanzeichen gewertet werden kann. Ein relevanter Faktor für die Ansiedlung ist der temporäre Sozialparasitismus bei der Koloniegründung. Eine Königin von *Lasius fuliginosus* dringt dabei in das Nest einer verwandten Wirtsart ein, wie etwa *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus*, und ersetzt deren residente Königin. Die Wirtsarbeiterinnen versorgen daraufhin die Brut des Parasiten, bis die Kolonie vollständig von *Lasius fuliginosus*-Individuen übernommen wurde.[1] Aufgrund der verborgenen Nistweise im Holz und der komplexen Koloniestruktur ist die Beseitigung der Nester oft Gegenstand professioneller Schädlingsbekämpfung.[2]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Glänzendschwarze Holzameise (*Lasius fuliginosus*) wird im Bereich des Schädlingsmanagements als holzzerstörende Ameisenart klassifiziert.[2] Ihre wirtschaftliche Relevanz resultiert primär aus ihrer Fähigkeit, Holzstrukturen für den Nestbau zu besiedeln und zu modifizieren.[2][1] Die Kolonien legen ihre Nester bevorzugt in Baumstämmen, Baumstümpfen oder liegendem Totholz an, wobei sie oft bereits geschädigtes Holz nutzen. Innerhalb dieser Hohlräume errichten die Ameisen komplexe, kartonartige Strukturen. Diese Nester bestehen aus zerkauten Holzfasern, die mit Speichelsekreten und Honigtau verfestigt werden, was zu einer weiteren Zersetzung der Holzsubstanz beitragen kann.[1] Durch diese Bautätigkeit kann die physische Integrität des befallenen Holzes beeinträchtigt werden, weshalb die Art als Materialschädling gilt.[2] Neben der direkten Materialschädigung spielt die Interaktion mit Pflanzenschädlingen eine ökonomische Rolle. Die Arbeiterinnen pflegen eine enge mutualistische Beziehung zu Blattläusen und anderen saftsaugenden Insekten, um deren Honigtau als Nahrungsquelle zu erschließen. Durch den aktiven Schutz dieser Honigtauerzeuger vor Fressfeinden kann *Lasius fuliginosus* indirekt den Befallsdruck durch Pflanzenschädlinge an betroffenen Gehölzen in Forst- und Gartenkulturen fördern.[1] Aufgrund ihres Schadpotenzials werden spezifische Bekämpfungsmaßnahmen gegen diese Art von Fachinstituten gelistet.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Die Koloniegründung von *Lasius fuliginosus* erfolgt durch eine Form des temporären Sozialparasitismus. Eine junge Königin dringt hierbei in das Nest einer nah verwandten *Lasius*-Art ein, wobei Wirtsarten wie *Lasius umbratus* oder *Lasius mixtus* bevorzugt werden. Die eindringende Königin ersetzt die residierende Wirtskönigin, woraufhin die Arbeiterinnen des Wirtsvolkes die Brut der Parasitin pflegen, ohne den Wechsel zu bemerken. Im weiteren Verlauf wird die Kolonie vollständig durch Individuen von *Lasius fuliginosus* ersetzt, sobald die Wirtsarbeiterinnen absterben. Diese Fortpflanzungsstrategie ermöglicht es der Königin, die verwundbare Phase einer selbstständigen Nestgründung zu umgehen. Etablierte Kolonien sind hochorganisiert und können aus Tausenden von Individuen bestehen, die von einer einzelnen Königin angeführt werden. Die Arbeiterinnen sind für die Futtersuche, die Instandhaltung des Nestes und die Brutpflege verantwortlich. Die Nester werden vorwiegend in Baumstämmen, Stümpfen oder liegendem Totholz in Laubwäldern angelegt. Im Inneren konstruieren die Ameisen komplexe, kartonartige Strukturen. Diese bestehen aus zerkauten Holzfasern, die mit Speichel verklebt werden, um die Wohnkammern zu bilden. Die Arbeiterinnen erreichen eine Körperlänge von 4 bis 6 Millimetern und zeichnen sich durch einen glänzend schwarzen Chitinpanzer sowie eine glatte Körperoberfläche aus. Die Ernährung der Art basiert primär auf Honigtau, der von Blattläusen und anderen pflanzensaugenden Insekten ausgeschieden wird. *Lasius fuliginosus* pflegt und beschützt diese Insekten in einer mutualistischen Beziehung, um die Nahrungsquelle zu sichern. Genetische Untersuchungen beziffern den Umfang des Kerngenoms auf 256,2 Megabasen, verteilt auf 14 chromosomale Pseudomoleküle.[5]
Vorkommen & Lebensraum
Das Verbreitungsgebiet von *Lasius fuliginosus* erstreckt sich über Europa sowie Teile Asiens. Im Vereinigten Königreich ist die Art relativ weit verbreitet, wobei sie besonders häufig in den südlichen und zentralen Regionen anzutreffen ist. Als primären Lebensraum besiedelt die Glänzendschwarze Holzameise vorwiegend Laubwälder. Besonders Gebiete mit einem hohen Anteil an morschem Holz bieten ideale Voraussetzungen für die Nistplatzwahl der Art. Die Nester werden bevorzugt in Baumstämmen, Baumstümpfen oder in gefallenem Totholz angelegt. Im Inneren dieser Hölzer fertigen die Ameisen komplexe, kartonartige Strukturen an. Diese Bauten bestehen aus zerkauten Holzfasern, die mithilfe von Speichel gebunden werden.[5] Aufgrund dieser Bautätigkeit im Holz wird die Spezies als holzzerstörende Ameise klassifiziert.[6] Die Kolonien sind hochgradig organisiert und bestehen oft aus tausenden Individuen unter der Führung einer einzelnen Königin. Für die Nahrungssuche sind die Arbeiterinnen in der Umgebung des Nestes aktiv und pflegen mutualistische Beziehungen zu anderen Insekten. Die Ernährung basiert hauptsächlich auf Honigtau, der von Blattläusen und anderen saftsaugenden Insekten produziert wird, welche von den Ameisen beschützt werden.[5]
Saisonalität & Aktivität
Adulte Exemplare von *Lasius fuliginosus* wurden in Feldstudien bereits Ende März dokumentiert, was auf eine Aktivität der Arbeiterinnen im zeitigen Frühjahr hinweist. Die Gründung neuer Kolonien erfolgt durch temporären Sozialparasitismus, bei dem junge Königinnen in Nester verwandter *Lasius*-Arten eindringen, um die dortige Königin zu ersetzen.[1] Aggregierte Daten zum öffentlichen Suchinteresse zeigen einen saisonalen Schwerpunkt im Spätsommer mit einem Peak im September, während das Interesse in den Wintermonaten Januar und Februar minimal ist.[4]
Źródła i odniesienia
- https://doi.org/10.12688/wellcomeopenres.23347.1
- Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde, Glänzendschwarze Holzameise (Lasius fuliginosus), PDF-Steckbrief
- https://www.gbif.org/species/5035850
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- Crowley LM et al. The genome sequence of the jet ant, Lasius fuliginosus (Latreille, 1798). Wellcome Open Research 2024, 9:668. https://doi.org/10.12688/wellcomeopenres.23347.1
- Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde. Glänzendschwarze Holzameise (Lasius fuliginosus). https://schaedlingskunde.de