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Baerwurz Meum atamanticum
Szybka nawigacja
Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Apiales (Apiales)
Rodzina
Apiaceae
Rodzaj
Meum
Gatunek
Meum athamanticum
Nazwa naukowa
Meum athamanticum Jacq.
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
Die **Bärwurz** (*Meum athamanticum*), auch Berg-Bärwurz genannt, ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung *Meum* innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).[1] Diese ausdauernde krautige Pflanze verströmt einen starken, fenchelartigen Geruch, weshalb sie im französischen Sprachraum auch als „Alpenfenchel“ bezeichnet wird.[2] Das Verbreitungsgebiet von *Meum athamanticum* liegt hauptsächlich in Mittel- und Westeuropa und reicht von Spanien bis in die Ukraine.[3]
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Działalność sezonowa
rozwój na przestrzeni lat
Fakten (kompakt)
- Die Chromosomengrundzahl der Art beträgt x = 11, wobei Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22 vorliegt.[6] - Die Laubblätter zeichnen sich durch haardünne Abschnitte letzter Ordnung aus, die lediglich etwa 0,2 Millimeter breit und 4 bis 6 Millimeter lang sind. - Die Blütenkronblätter sind weiß bis gelblich-weiß gefärbt, etwa 1,5 Millimeter lang und an der Spitze schwach eingebogen. - Die Frucht entwickelt sich als 6 bis 10 Millimeter lange, sechskantige Doppelachäne mit hellbraunen Rippen.[1] - Nach den ökologischen Zeigerwerten von Ellenberg wird die Pflanze als Säurezeiger (R3) und Nährstoffarmutzeiger (N3) klassifiziert, der ausschließlich auf salzfreien Böden (S0) gedeiht.[6] - In der Schweiz gilt sie nach Landolt als Indikator für stark saure (R=1) und nährstoffarme (N=2) Verhältnisse.[16] - Ein spezifisches regionales Gericht aus dem Erzgebirge ist die „Köppernickel-Suppe“, die unter Verwendung von Bärwurz zubereitet wird.[13] - In der modernen Rezeption der Hildegard-Medizin ist der „Bärwurzbirnenhonig“ bekannt, der getrocknete und gehäckselte Wurzeln als Hauptbestandteil enthält.[16] - Historische Quellen wie das „New Kreuterbuch“ von 1588 berichten, dass Rindvieh das Kraut gerne frisst, was zu einer hohen Milchleistung und qualitativ gutem Käse führen soll.[17]
Name & Einordnung
Die Erstbeschreibung von *Meum athamanticum* erfolgte 1776 durch Nikolaus Joseph von Jacquin in Band 4 der *Flora Austriaca*.[4] Sie steht als einzige Art in der monotypischen Gattung *Meum* innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Ein historisches Synonym für das Taxon ist *Athamanta meum* L.[5] Einige Autoren differenzieren die Unterart *Meum athamanticum* subsp. *nevadense* (Boiss.) Malag., deren Vorkommen auf die spanische Sierra Nevada beschränkt ist. Der Gattungsname *Meum* (griechisch *maia* für Amme) deutet auf milch- oder geburtsfördernde Wirkungen hin, woraus sich die Trivialnamen „Gebärwurz“ oder „Mutterwurz“ und schließlich die Kurzform Bärwurz ableiteten. Das Artepitheton *athamanticum* nimmt Bezug auf den Berg Athamas in Griechenland, obwohl die Art dort nicht heimisch ist.[4] Im deutschsprachigen Raum wird sie auch als Berg-Bärwurz bezeichnet. Französische Trivialnamen sind «Fenouil de montagne» oder «Fenouil des Alpes», was Berg- beziehungsweise Alpenfenchel bedeutet. Im Mittelalter wurden unter dem Namen *Meum* teilweise auch andere Arten wie die Meisterwurz (*Peucedanum* sp.) verstanden.[4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Bärwurz (*Meum athamanticum*) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 60 Zentimetern erreicht.[1] Sie bildet Horste und besitzt ein walzliches, langes sowie dickes Rhizom, das oben einen charakteristischen Faserschopf trägt. Die Wurzeltiefe kann bis zu einem Meter betragen.[6] Die Stängel wachsen aufrecht bis aufsteigend, sind kahl sowie kantig-gerieft und im oberen Bereich nur mit ein oder zwei Blättern besetzt. Auffällig sind die grundständigen Laubblätter, die in einen langen Blattstiel und eine längliche oder eiförmige Blattspreite gegliedert sind. Diese Spreite ist zwei- bis vielfach fiederschnittig, wobei die Abschnitte letzter Ordnung haardünn, etwa 4 bis 6 Millimeter lang und 0,2 Millimeter breit sind. Diese feinen Segmente wirken fast quirlig gebüschelt. Die oberen Laubblätter sind oft nur einfach fiederschnittig, während die Blattscheiden der grundständigen Blätter kurz, sehr breit und eiförmig ausgeprägt sind.[1] Die Pflanze verströmt einen starken Geruch, der dem des Fenchels ähnelt und auch im getrockneten Zustand erhalten bleibt.[2] Die Blütezeit reicht von Mai bis August, wobei die Blüten in doppeldoldigen Blütenständen mit 6 bis 15 Strahlen stehen.[1] Die Hüllblätter fehlen oder treten in einer Anzahl von eins bis acht auf, während drei bis acht Hüllchenblätter vorhanden sind. Die fünfzähligen Blüten besitzen weiße oder gelblich-weiße Kronblätter, die etwa 1,5 Millimeter lang und an der Spitze schwach eingebogen sind. Die Frucht entwickelt sich als nussbraune, sechskantige Doppelachäne mit hellbraunen Rippen. Sie ist 6 bis 10 Millimeter lang sowie 3 bis 5 Millimeter breit.[1] Genetisch liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22 vor.[6]
Beschreibung
Die Bärwurz (*Meum athamanticum*) ist die einzige Art der monotypischen Gattung *Meum* innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 60 Zentimetern erreicht und Horste bildet.[1] Das Wurzelsystem zeichnet sich durch ein walzliches, langes und dickes Rhizom aus, das am oberen Ende einen Faserschopf trägt und bis zu einem Meter tief in den Boden reicht.[6] Die aufrechten bis aufsteigenden Stängel sind kahl, kantig-gerieft und tragen nur im oberen Bereich ein oder zwei Blätter. Ein markantes Bestimmungsmerkmal sind die grundständigen Laubblätter, die in einen langen Blattstiel und eine längliche oder eiförmige Blattspreite gegliedert sind. Diese Spreite ist zwei- bis vielfach fiederschnittig, wobei die Abschnitte letzter Ordnung haardünn, etwa 4 bis 6 Millimeter lang und fast quirlig gebüschelt erscheinen. Die oberen Laubblätter sind hingegen oft nur einfach fiederschnittig und sitzen auf kurzen, breiten und eiförmigen Blattscheiden.[1] Charakteristisch für die Art ist ein starker Geruch, der an Fenchel erinnert und selbst bei getrockneten Exemplaren im Herbarium erhalten bleibt.[2] Die Blütezeit der Bärwurz erstreckt sich von Mai bis August. Die Blüten stehen in doppeldoldigen Blütenständen zusammen, deren Dolden 6- bis 15-strahlig sind und zur Fruchtzeit ungleich verlängerte Strahlen aufweisen. Die fünfzähligen Blüten verfügen über weiße oder gelblich-weiße Kronblätter, die etwa 1,5 Millimeter lang und an der Spitze schwach eingebogen sind. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden, und die zwei Griffel sind über das kegelförmige Griffelpolster zurückgebogen. Die entstehende Frucht ist eine nussbraune, sechskantige Doppelachäne mit einer Länge von 6 bis 10 Millimetern und hellbraunen Rippen.[1] Der Chromosomensatz ist diploid mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22.[6] Taxonomisch wird von manchen Autoren die Unterart *Meum athamanticum* subsp. *nevadense* unterschieden, die in der Sierra Nevada in Spanien endemisch ist.[1]
Ökologie
Auf der Bärwurz parasitieren verschiedene Pilzarten, darunter *Aecidium mei*, *Plasmopara nivea*, *Triphragmium echinatum* und *Protomyces macrosporus*.[1] Pflanzensoziologisch gilt *Meum athamanticum* in Mitteleuropa als Charakterart der Ordnung Nardetalia (Borstgrasrasen), wobei sie vor allem im Verband Violion auftritt. Sie ist jedoch auch in mageren Gesellschaften des Verbands Polygono-Trisetion zu finden. Die Art besiedelt vorwiegend Weiderasen, Geröllhalden und steinige Standorte unter Krummholz auf sauren Böden. Ihr Vorkommen erstreckt sich dabei über die montane bis subalpine Höhenstufe.[6] Nach den ökologischen Zeigerwerten von Ellenberg wird die Pflanze als Halblicht- bis Volllichtpflanze (L8) eingestuft, die nur ausnahmsweise bei weniger als 40 % relativer Beleuchtung gedeiht. Sie fungiert als Säurezeiger (R3), der bevorzugt auf sauren Standorten wächst und Böden mit neutralem pH-Wert weitgehend meidet. Zudem gilt sie als Nährstoffarmutzeiger (N3) und Frischezeiger (F5), der mittelfeuchte Standorte bevorzugt, aber sowohl Nässe als auch starke Trockenheit fehlt.[9] In der Schweiz wird sie nach Landolt et al. (2010) ebenfalls als Indikator für stark saure (R = 1) und nährstoffarme (N = 2) Verhältnisse geführt.[11] Bezüglich der Kontinentalität wird *Meum athamanticum* als ozeanische bis subozeanische Art charakterisiert.[9][11]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Bärwurz (*Meum athamanticum*) ist kein Schädling, sondern eine traditionelle Nutzpflanze, deren Bestände durch gezielten Anbau geschützt werden. Spezialisierte Landwirte kultivieren die Art unter hohen Umweltstandards, um Rohstoffe für Brennereien im Bayerischen Wald sowie für die Herstellung von Kräuterlikören und Heilmitteln zu gewinnen. Diese landwirtschaftliche Nutzung dient als Präventionsmaßnahme zum Schutz der wildlebenden Flora vor übermäßiger Besammlung.[10] In der historischen Pflanzenheilkunde wurden die Wurzeln als Diuretikum zur Linderung von Nieren- und Blasenblockaden sowie bei Verdauungsstörungen und zur Schmerzlinderung eingesetzt.[5] Auch in der Veterinärmedizin wird der Pflanze eine positive Wirkung zugeschrieben, da sie den Milchertrag bei Rindern steigern und die Käsequalität verbessern soll. Als Schaderreger, die die Pflanze selbst befallen, sind spezifische parasitische Pilze bekannt, darunter *Plasmopara nivea*, *Aecidium mei*, *Triphragmium echinatum* und *Protomyces macrosporus*. Kulinarisch wird das Laub in Regionen wie den schottischen Highlands oder dem Erzgebirge als Gewürz genutzt, was die kulturelle Bedeutung der Art unterstreicht.[10]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Bedeutung von *Meum athamanticum* liegt vorwiegend in der Nutzung als Rohstoff für die Spirituosen- und Lebensmittelindustrie. Zum Schutz der wildlebenden Bestände wird die Pflanze in Deutschland von spezialisierten Landwirten unter hohen Umweltstandards kultiviert, um Brennereien im Bayerischen Wald zu beliefern.[12] Die Wurzeln werden dort zu dem regional bekannten Bärwurz-Schnaps sowie zu Kräuterlikören verarbeitet.[12][2] Neben der alkoholischen Verwertung findet die Art Absatz in der Produktion von Kräuterkäse, Suppenwürze und Kräutersalz.[13] In den schottischen Highlands wird das dillartige Laub traditionell als Gewürzkraut gehandelt und genutzt.[14] Historisch besaß die Pflanze eine landwirtschaftliche Relevanz als Futterpflanze, da ihr Verzehr durch Rinder die Milchleistung und die Qualität des daraus gewonnenen Käses fördern sollte.[15]
Biologie & Lebenszyklus
Bei *Meum athamanticum* handelt es sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 15 und 60 Zentimetern erreicht und Horste bildet. Das unterirdische Organ ist ein walzliches, langes und dickes Rhizom, das am oberen Ende einen charakteristischen Faserschopf trägt. Die Pflanze wurzelt tief und erreicht Tiefen von bis zu einem Meter. Die Blütezeit erstreckt sich im Jahresverlauf von Mai bis August. Die Fortpflanzungsorgane sind in doppeldoldigen Blütenständen organisiert, wobei die Dolden 6- bis 15-strahlig aufgebaut sind. Innerhalb der Döldchen zeigt sich eine geschlechtliche Arbeitsteilung: Meist sind lediglich die Randblüten und die Mittelblüte zwittrig fertil, während die übrigen Blüten rein männlich sind. Die Blüten selbst sind fünfzählig und besitzen fünf weiße bis gelblich-weiße Kronblätter sowie einen Kreis aus fünf Staubblättern. Nach der Bestäubung entwickeln sich die Früchte, wobei sich die Strahlen der Dolde zur Fruchtzeit ungleich verlängern. Die entstehende Frucht ist eine nussbraune, sechskantige Doppelachäne mit einer Länge von 6 bis 10 Millimetern und hellbraunen Rippen. Genetisch liegt bei der Art Diploidie vor, mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22 bei einer Grundzahl von x = 11. Zu den natürlichen Feinden zählen verschiedene parasitische Pilze, die *Meum athamanticum* befallen können. Spezifisch dokumentiert sind Infektionen durch *Aecidium mei*, *Plasmopara nivea*, *Triphragmium echinatum* sowie *Protomyces macrosporus*.[10]
Vorkommen & Lebensraum
Das Verbreitungsgebiet von *Meum athamanticum* liegt hauptsächlich in Mittel- und Westeuropa. Es reicht östlich bis nach Bulgarien und südlich bis Kalabrien sowie Marokko. Das Vorkommen umfasst Länder wie Spanien, Frankreich, Andorra, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien bis hin zur Ukraine. In Norwegen wird die Art als Neophyt eingestuft.[3] Eine spezifische Unterart, *Meum athamanticum* subsp. *nevadense*, kommt endemisch in der spanischen Sierra Nevada vor.[1] Die Bärwurz besiedelt vorwiegend die montane bis subalpine Höhenstufe.[6] In Österreich wächst sie überwiegend in Höhenlagen von 1500 bis 2300 Metern, während sie im Aostatal bis auf 2800 Meter steigt.[1] Zu den bevorzugten Habitaten zählen Weiderasen, Geröllhalden und steinige Standorte unter Krummholz. Die Pflanze gedeiht vornehmlich auf sauren Böden. Pflanzensoziologisch gilt sie in Mitteleuropa als Charakterart der Ordnung Nardetalia, insbesondere des Verbands Violion, kommt aber auch in mageren Gesellschaften des Verbands Polygono-Trisetion vor.[6] Ökologische Zeigerwerte charakterisieren *Meum athamanticum* als Halblicht- bis Volllichtpflanze, die frische, nährstoffarme und saure Standorte bevorzugt.[8][9]
Saisonalität & Aktivität
Die Bärwurz (*Meum athamanticum*) ist eine ausdauernde krautige Pflanze.[1] Ihre Wachstums- und Aktivitätsphase liegt vorwiegend in den montanen bis subalpinen Höhenstufen.[6] Die Blütezeit erstreckt sich über die Monate Mai bis August. In diesem Zeitraum erscheinen die doppeldoldigen Blütenstände, die 6- bis 15-strahlig aufgebaut sind. Zur Fruchtzeit sind diese Strahlen glatt, fast kahl und ungleich verlängert. Die Reife der Doppelachänen, die nussbraun gefärbt sind, erfolgt im Anschluss an die Blüte.[1] Für die Überdauerung bildet die Pflanze ein walzliches Rhizom und wurzelt bis zu einem Meter tief. Diese Anpassung ermöglicht das Gedeihen auf Weiderasen und an steinigen Standorten unter Krummholz.[6] Ergänzend lässt sich anhand von Suchanfragedaten ein erhöhtes öffentliches Interesse in den Monaten September und Januar feststellen.[7]
Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech
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Harzer-Hexen-Stieg, Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Deutschland
09.11.2025
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Deutschland
22.10.2025
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Tannenberg, Am Sauwald, 09468 Annaberg-Buchholz, Alemania
21.10.2025
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Im Talgrund, Breitnau, Baden-Württemberg, Deutschland
15.10.2025
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RRFM+27 Belchen Gipfel, 79244 Münstertal/Schwarzwald, Allemagne
04.10.2025
Daten: iNaturalist
Źródła i odniesienia
- Albert Thellung: Familie Umbelliferae. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band V, Teil 2. Verlag Carl Hanser, München 1965, S. 1300–1303.
- Bärwurz, pflanzen-deutschland.de
- R. Hand (2011): Apiaceae. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
- Nikolaus Joseph von Jacquin: Flora Austriaca, Band 4, 1776, S. 2 (zitiert nach Quelltext S. 4)
- Quelltext S. 1 (Einleitung/Systematik)
- Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 716.
- Systemdaten: Aggregierte Suchtrends (Zeitreihe), 2026.
- Landolt et al. (2010): Flora Indicativa – Ökologische Zeigerwerte und biologische Kennzeichen zur Flora der Schweiz und der Alpen.
- Ellenberg et al.: Zeigerwerte für Pflanzen in Mitteleuropa (nach Vorkommen in Deutschland).
- Wikipedia: Bärwurz (Pflanze). OCR-Text aus bereitgestelltem PDF.
- Landolt et al.: Flora indicativa – Ökologische Zeigerwerte und biologische Kennzeichen zur Flora der Schweiz und der Alpen. Haupt Verlag, Bern 2010.
- Bärwurz – Bärwurzhof. Abgerufen am 2. Februar 2025 (deutsch).
- http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/807_heilpflanzen/148_meum_athamanticum_baerwurz_heilpflanze_tee.htm
- Roland Graf: FÜNF FAKTEN ÜBER BÄRWURZ, 4. August 2015.
- Wouter S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï, Leiden 1917, S. 241.
- https://www.infoflora.ch/de/flora/meum-athamanticum.html
- Tabernaemontanus: New Kreuterbuch. 1588.