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Operaphtera Brumata Operaphtera brumata

Operaphtera Brumata
Niedogodność

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Geometridae
Rodzaj Operophtera
Gatunek Operophtera brumata
Nazwa naukowa Operophtera brumata (Linnaeus, 1758)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

*Operophtera brumata*, auch bekannt als Kleiner Frostspanner, ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Spanner (Geometridae). Die Raupen des Kleinen Frostspanners sind polyphag und können an verschiedenen Laubbaumarten Fraßschäden verursachen, was ihn zu einem Schädling in Obstplantagen macht. Die deutsche Bezeichnung Frostspanner rührt daher, dass die Flugzeit von *Operophtera brumata* im Herbst etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten einsetzt.[1]

Analiza społeczności

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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 20.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die Eier des Kleinen Frostspanners werden bevorzugt in Vertiefungen der Rinde oder unter Knospenschuppen abgelegt. - Die Larven des Kleinen Frostspanners verpuppen sich in etwa 10 cm Bodentiefe in einem lockeren Kokon. - Der Falter bildet lediglich eine Generation pro Jahr aus. - Bei starkem Befall durch die Raupen des Kleinen Frostspanners werden die Blätter bis auf die Blattrippe abgeweidet, was zu Kahlfraß führen kann. - Junge Früchte werden oft geschädigt, wobei bei Kernobst das Fruchtfleisch und bei Steinobst, besonders Kirsche, auch der Kern betroffen sein kann (Löffelfraß). - Leimringe an Bäumen können verhindern, dass die Weibchen in die Baumkrone klettern, um dort ihre Eier abzulegen. - Gelbe Leimringe sollten vermieden werden, da sie auch nützliche Insekten wie Schwebfliegen oder Marienkäfer anziehen können. - Bt-Präparate können zur Bekämpfung der Frostspanner-Larven eingesetzt werden, wobei eine Temperatur von mindestens 18°C erforderlich ist. - Hühner können zur Bekämpfung eingesetzt werden, indem sie die Raupen und Puppen im Boden aufpicken.[1]

Name & Einordnung

Der Kleine Frostspanner trägt den wissenschaftlichen Namen *Operophtera brumata* (Linnaeus, 1758). Die Art gehört zur Familie der Spanner (Geometridae). Der deutsche Trivialname ist Frostspanner, wobei die Flugzeit der Falter im Herbst etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten einsetzt, was zur Namensgebung beitrug.[1] In Nordamerika wird *O. brumata* als 'winter moth' bezeichnet.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Flügel des männlichen Kleinen Frostspanners (*Operophtera brumata*) erreichen eine Spannweite von etwa 25 mm. Die Falter sind unscheinbar gefärbt. Im Gegensatz dazu sind die Weibchen flugunfähig und besitzen stark reduzierte Flügel. Ihre Flügel sind lediglich kleine Flügelreste, während ihre Beine kräftig ausgebildet sind, was ihnen das Klettern ermöglicht. Die länglich-ovalen Eier des Kleinen Frostspanners sind etwa 0,5 mm groß. Frisch abgelegte Eier sind grün, verfärben sich aber später orangerot. Die Larven des Kleinen Frostspanners erreichen eine maximale Länge von 25 mm und sind hellgrün gefärbt. Ihre Kopfkapsel ist ebenfalls grün. Auf dem Rücken tragen die Raupen eine dunkelgrüne Längslinie, während sich seitlich weiße Linien befinden. Im Vergleich zu anderen Schmetterlingsfamilien haben die Raupen nur wenige Bauchfüße, nämlich nur am sechsten und zehnten Segment. Dies führt zu einer charakteristischen, spannerartigen Fortbewegungsweise. Beim Laufen ist ein deutlicher Katzenbuckel erkennbar. Die bräunlich gefärbte Puppe des Kleinen Frostspanners ist etwa 8 mm lang.[1]

Beschreibung

Der Kleine Frostspanner, *Operophtera brumata*, ist ein Schmetterling aus der Familie der Spanner (Geometridae). Die Raupen des Kleinen Frostspanners sind durch ihre spannerartige Fortbewegungsweise charakterisiert, die auf der reduzierten Anzahl von Bauchfüßen beruht. Im Gegensatz zu anderen Lepidopterenfamilien besitzen die Raupen nur am sechsten und zehnten Segment Bauchfüße. Die Larven erreichen eine Maximallänge von 25 mm und sind hellgrün gefärbt. Sie weisen eine dunkelgrüne Längslinie auf dem Rücken und weiße Linien an den Seiten auf. Die Kopfkapsel der Raupen ist ebenfalls grün. Die bräunlich gefärbte Puppe des Kleinen Frostspanners ist etwa 8 mm lang. Die Falter sind unscheinbar gefärbt, wobei die Männchen eine Flügelspannweite von etwa 25 mm aufweisen. Die Weibchen sind flugunfähig und besitzen stark reduzierte Flügel von etwa 5 mm Länge. Ihre Beine sind kräftig ausgebildet, was ihnen das Klettern ermöglicht. Die Eier sind länglich oval, etwa 0,5 mm groß und ähneln in ihrer Oberflächenstruktur einer Orangenschale. Direkt nach der Eiablage sind sie grün, später orangerot. *Operophtera brumata* stammt ursprünglich aus dem europäischen Raum und ist in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet. In Nordamerika tritt die Art als bedeutender Schädling in Obstplantagen auf. Die Flugzeit der Falter beginnt im Herbst, etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten. Die Weibchen klettern nachts an Baumstämmen empor und locken die Männchen mit Sexualpheromonen an. Nach der Begattung legen sie bis zu 200 Eier einzeln in Vertiefungen der Rinde oder unter Knospenschuppen ab. Die Raupen verursachen große Fraßschäden an verschiedenen Laubbaumarten und Obstbäumen. Ende Mai bis Anfang Juni seilen sich die Larven ab, um sich in etwa 10 cm Bodentiefe in einem lockeren Kokon zu verpuppen. Der Falterschlupf erfolgt im Herbst, womit der Kleine Frostspanner nur eine Generation pro Jahr ausbildet.[1]

Verhalten

Die nicht flugfähigen weiblichen *Operophtera brumata* klettern nachts an Baumstämmen oder anderen senkrechten Strukturen empor. Dort locken sie durch die Abgabe von Sexualpheromonen die nachtaktiven, männlichen Falter an. Die Flugzeit der Falter setzt etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten im Herbst ein.[1]

Ökologie

Die Raupen des Kleinen Frostspanners (*Operophtera brumata*) sind äußerst polyphag und nicht auf bestimmte Futterpflanzen spezialisiert. Sie ernähren sich von verschiedenen Laubbaumarten wie Eiche, Birke, Esche, Ahorn, Buche, Linde, Weide oder Hartriegel. Ziergehölze wie Rosen, Hainbuchen oder Rhododendren werden ebenfalls gefressen. Alle Obstbäume mit Ausnahme des Pfirsichs werden befallen.[1] An Eichen tritt *O. brumata* häufig gemeinsam mit dem Eichenprozessionsspinner (*Thaumetopoea processionea*) oder dem Schwammspinner (*Lymantria dispar*) auf. Die Fraßtätigkeit der Raupen kann im Frühjahr starke Schäden an Kernobst, Steinobst und anderen Laubhölzern verursachen. Obstanlagen in Waldnähe sind besonders gefährdet, ebenso wie früh blühende Obstsorten und Süßkirschen. Bei massivem Auftreten können erhebliche Ernteeinbußen entstehen, da die Raupen nicht nur Blätter, sondern auch Blüten und junge Früchte anfressen. Blüten- und Blattknospen der befallenen Obstbäume können sich nicht entfalten, da sie teilweise versponnen und in ihrem Inneren ausgehöhlt werden. In den Blüten werden Stempel und Staubgefäße abgefressen, wodurch die Blüte vernichtet wird. Die Blätter weisen zunächst einen typischen Lochfraß auf, bei stärkerem Befall werden die Blätter bis auf die Blattrippe abgeweidet, was zu Kahlfraß führt. Auch junge Früchte werden geschädigt, wobei bei Kernobst das Fruchtfleisch und bei Steinobst, besonders Kirsche, auch der Kern befallen werden, was als Löffelfraß bezeichnet wird.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Kleine Frostspanner (*Operophtera brumata*) ist ein Schädling, der durch seine Fraßtätigkeit im Frühjahr erhebliche Schäden an Kernobst, Steinobst und anderen Laubhölzern verursachen kann. Obstanlagen in Waldnähe sind besonders gefährdet, ebenso wie früh blühende Obstsorten und Süßkirschen. Bei massivem Auftreten können erhebliche Ernteeinbußen für Obstbauern und Kleingärtner entstehen, da die Raupen nicht nur Blätter, sondern auch Blüten und junge Früchte anfressen. Blüten- und Blattknospen der befallenen Obstbäume können sich nicht entfalten, da sie teilweise versponnen und in ihrem Inneren ausgehöhlt werden. In den Blüten werden Stempel und Staubgefäße abgefressen, wodurch die Blüte vernichtet wird. Die Blätter weisen zunächst einen typischen Lochfraß auf, bei stärkerem Befall werden die Blätter bis auf die Blattrippe abgeweidet, was zu Kahlfraß führt. Auch junge Früchte werden geschädigt, wobei bei Kernobst das Fruchtfleisch und bei Steinobst, besonders Kirsche, auch der Kern befallen wird, was als Löffelfraß bezeichnet wird. Um die Schäden zu minimieren, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Leimringe an Baumstämmen verhindern, dass die flugunfähigen Weibchen in die Baumkrone gelangen, um dort ihre Eier abzulegen. Es ist darauf zu achten, dass die Leimringe eng am Stamm anliegen und die Rinde unterhalb des Rings glatt ist. Blätter, die sich am Leimring verfangen, müssen regelmäßig entfernt werden. Es sollten grüne statt gelbe Leimringe verwendet werden, um Nützlinge nicht anzulocken. Für die direkte Bekämpfung der Frostspanner-Larven stehen verschiedene Pflanzenschutzmittel auf der Basis biologischer und chemischer Wirkstoffe zur Verfügung. Der Einsatz von Bt-Präparaten ist aufgrund ihrer selektiven Wirkung gegen bestimmte Schmetterlingsraupen zu empfehlen, während Nützlinge geschont werden. Bt-Präparate wirken gegen freifressende Raupen, wobei eine Temperatur von mindestens 18°C erforderlich ist. Gegebenenfalls muss die Spritzung nach 10 bis 14 Tagen wiederholt werden. Auch Hühner können zur Bekämpfung eingesetzt werden, da sie die Raupen und Puppen im Boden fressen.[1]

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Kleine Frostspanner (*Operophtera brumata*) kann im Frühjahr durch die Fraßtätigkeit der Raupen starke Schäden an Kernobst und Steinobst, aber auch an anderen Laubhölzern verursachen. Obstanlagen in Waldnähe sind besonders gefährdet. Generell gilt dies auch für früh blühende Obstsorten und ganz allgemein für Süßkirschen. Bei einem massiven Auftreten des Kleinen Frostspanners können für Obstbauern und Kleingärtner erhebliche Ernteeinbußen entstehen, da die Raupen nicht nur Blätter, sondern auch Blüten und junge Früchte anfressen. Blüten- und Blattknospen der befallenen Obstbäume können sich nicht entfalten, da sie teilweise versponnen und in ihrem Inneren ausgehöhlt werden. In den Blüten werden Stempel und Staubgefäße abgefressen, wodurch die Blüte vernichtet wird. Die Blätter weisen zunächst einen typischen Lochfraß auf. Bei stärkerem Befall werden die Blätter bis auf die Blattrippe abgeweidet und es tritt schließlich Kahlfraß ein. Auch die jungen Früchte werden vielfach geschädigt und zwar bei Kernobst das Fruchtfleisch, bei Steinobst, besonders Kirsche, auch der Kern. Dies wird dann allgemein als Löffelfraß bezeichnet.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Der Kleine Frostspanner (*Operophtera brumata*) stammt ursprünglich aus Europa und ist in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet. Vermutlich wurde er versehentlich mit befallenen Pflanzen nach Nordamerika eingeschleppt, wo er als bedeutender Schädling in Obstplantagen auftritt.[1] Die Flugzeit von *O. brumata* beginnt im Herbst, etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten, und kann sich teilweise bis in den Dezember hinein erstrecken. Die flugunfähigen Weibchen klettern nachts an Baumstämmen oder anderen senkrechten Strukturen empor und locken die nachtaktiven Männchen durch die Abgabe von Sexualpheromonen an. Nach der Begattung legen die Weibchen bis zu 200 Eier einzeln in Vertiefungen der Rinde oder unter Knospenschuppen im Kronenbereich von Bäumen ab. Im Frühjahr schlüpfen die Larven, die eine Maximallänge von 25 mm erreichen und hellgrün gefärbt sind. Die Kopfkapsel der Raupen ist ebenfalls grün, und sie besitzen eine dunkelgrüne Längslinie auf dem Körperrücken sowie weiße Linien seitlich. Im Vergleich zu anderen Lepidopterenfamilien ist die Anzahl der Bauchfüße stark reduziert; sie befinden sich nur am sechsten und zehnten Segment. Dies führt zu einer charakteristischen, spannerartigen Fortbewegungsweise. Ende Mai bis Anfang Juni seilen sich die Larven von ihren Futterpflanzen ab, um sich in etwa 10 cm Bodentiefe in einem lockeren Kokon zu verpuppen. Der Falterschlupf erfolgt im Herbst desselben Jahres, wodurch der Kleine Frostspanner nur eine Generation pro Jahr ausbildet. Die bräunlich gefärbte Puppe des Kleinen Frostspanners wird etwa 8 mm lang. Die Raupen des Kleinen Frostspanners sind polyphag und ernähren sich von verschiedenen Laubbaumarten wie Eiche, Birke, Esche, Ahorn, Buche, Linde, Weide oder Hartriegel. Auch Ziergehölze und Obstbäume (mit Ausnahme des Pfirsichs) werden befallen. Die Raupen fressen nicht nur Blätter, sondern auch Blüten und junge Früchte an, was zu erheblichen Ernteeinbußen führen kann.[1]

Vorkommen & Lebensraum

Der Kleine Frostspanner, *Operophtera brumata*, stammt ursprünglich aus dem europäischen Raum und ist in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet.[1] Vermutlich wurde *O. brumata* versehentlich nach Nordamerika mit befallenen Pflanzen eingeschleppt. Dort tritt die Art als bedeutender Schädling in Obstplantagen auf. Die Falter lassen sich teilweise noch bis in den Dezember hinein nachweisen. Die Flugzeit von *Operophtera brumata* setzt im Herbst etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten ein. Die nicht flugfähigen weiblichen Tiere klettern nachts an Baumstämmen oder anderen senkrechten Strukturen empor. Dort locken sie durch die Abgabe von Sexualpheromonen die nachtaktiven, männlichen Falter an. Im Kronenbereich von Bäumen legt das Weibchen bis zu 200 Eier einzeln in Vertiefungen der Rinde oder unter Knospenschuppen ab. Die Raupen des Kleinen Frostspanners sind nicht wählerisch bei der Wahl ihrer Futterpflanzen. Sie ernähren sich von verschiedenen Laubbaumarten wie Eiche, Birke, Esche, Ahorn, Buche, Linde, Weide oder Hartriegel. Außerdem werden Ziergehölze wie Rosen, Hainbuchen oder Rhododendren gefressen. Alle Obstbäume mit Ausnahme des Pfirsichs werden ebenfalls befallen. An Eichen tritt *Operophtera brumata* häufig gemeinsam mit dem Eichenprozessionsspinner auf. Der Kleine Frostspanner kann im Frühjahr durch die Fraßtätigkeit der Raupen starke Schäden an Kernobst und Steinobst verursachen. Obstanlagen in Waldnähe sind besonders gefährdet. Generell gilt dies auch für früh blühende Obstsorten und ganz allgemein für Süßkirschen.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die Flugzeit von *Operophtera brumata* setzt im Herbst etwa zeitgleich mit den ersten Nachtfrösten ein. Teilweise lassen sich die Falter noch bis in den Dezember hinein nachweisen. Die nicht flugfähigen Weibchen klettern nachts an Baumstämmen oder anderen senkrechten Strukturen empor. Dort locken sie durch die Abgabe von Sexualpheromonen die nachtaktiven, männlichen Falter an. Die Weibchen legen bis zu 200 Eier einzeln in Vertiefungen der Rinde oder unter Knospenschuppen ab. Im darauffolgenden Frühjahr beginnt der Fraßschaden. Ende Mai bis Anfang Juni seilen sich die Larven ab, um sich in etwa 10 cm Bodentiefe in einem lockeren Kokon zu verpuppen. Der Falterschlupf erfolgt im Herbst desselben Jahres. Somit bildet der Kleine Frostspanner lediglich eine Generation pro Jahr aus.[1] Das öffentliche Interesse an *Operophtera brumata* zeigt saisonale Spitzen im Juni und September, während es im Januar und Februar am geringsten ist.

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Wiesenweg

    18.01.2026

  • Am Südpark, Kelsterbach, Hesse, Deutschland

    21.12.2025

  • Leuna-Horburg-Maßlau, Germany

    20.12.2025

  • Deutschland

    20.12.2025

  • Deutschland

    16.12.2025

Daten: iNaturalist
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Źródła i odniesienia

  1. PDF: kleiner-frostspanner-operophtera-brumata