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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Vitales (Vitales)
Rodzina
Vitaceae
Rodzaj
Parthenocissus
Gatunek
Parthenocissus
Nazwa naukowa
Parthenocissus Planch.
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
*Parthenocissus*, bekannt als Jungfernreben oder Zaunreben, ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae).[1] Der Gattungsname *Parthenocissus* setzt sich aus den griechischen Wörtern parthenos für „Jungfrau“ und kissos für „Efeu“ zusammen.[2] Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanze hauptsächlich zur Begrünung von Häuserwänden, Mauern und Zäunen verwendet.[1]
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rozwój na przestrzeni lat
Fakten (kompakt)
- Die Blätter, Triebe und Früchte von *Parthenocissus quinquefolia* enthalten Flavonoide, Phenole, Polysaccharide, Saponine, Tannine, Catechine und Anthocyane. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* identifizierten Anthocyane umfassen Delphinidin, Petunidin, Cyanidin, Malvidin, Peonidin und Pelargonidin. - Die in Blättern und Trieben von *Parthenocissus quinquefolia* gefundenen Hydroxyzimtsäuren sind Rutin, Quercetin und Quercetin-3-β-Glycosid, Naringin; Epicatechin, Catechin, Gallocatechin, Epicatechingallat und Luteolin (Frucht). - Die in *Parthenocissus quinquefolia* gefundenen Phenole umfassen Flavonoide und Stilbenoide. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Zucker sind Fructose, Glucose, Saccharose, Mannit und Zitronensäure. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide wirken antioxidativ, indem sie freie Radikale abfangen. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide wirken entzündungshemmend, indem sie die NF-κB-, COX-2- und iNOS-Expression herunterregulieren. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide können die Nrf2/ARE-Aktivierung fördern. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide können die Aktivierung des NLRP3-Inflammasoms hemmen. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide können die MAPK-Signalübertragung hemmen. - Die in *Parthenocissus quinquefolia* enthaltenen Phenole und Flavonoide können die AP-1-Signalübertragung hemmen.[4]
Name & Einordnung
Die Gattung *Parthenocissus*, zu Deutsch Jungfernreben oder Wilder Wein, gehört zur Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae). Der wissenschaftliche Gattungsname *Parthenocissus* wurde 1887 von Jules Émile Planchon aufgestellt.[2] Die Aufstellung erfolgte in Alphonse Louis Pierre Pyramus de Candolle und Anne Casimir Pyramus de Candolle: Monographiae Phanerogamarum, Band 5, S. 447–453. Der Name *Parthenocissus* setzt sich aus den griechischen Wörtern *parthenos* für „Jungfrau“ und *kissos* für „Efeu“ zusammen.[2] Synonyme für *Parthenocissus* Planch. sind *Psedera* Necker ex E.L.Greene und *Quinaria* Raf. non Lour.[2]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Arten der Gattung *Parthenocissus* sind sommergrüne Lianen, die sich durch besondere vegetative Merkmale auszeichnen. Charakteristisch sind die gegenständigen Sprossranken, die sich am Ende befinden und oft zu scheibchenförmigen Haftorganen umgewandelt sind. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt, ganzrandig und entweder einfach und gelappt oder drei- bis siebenteilig gefingert. Die einzelnen Blättchen weisen einen gesägten bis gezähnten Rand auf. Nebenblätter sind häufig vorhanden. Die Blütenstände sind zymös und rispig verzweigt, wobei sie blattgegenständig, achselständig oder endständig auftreten können. Die Blüten selbst sind zwittrig oder seltener funktional männlich und radiärsymmetrisch. Sie besitzen eine doppelte Blütenhülle mit fünfzähligen Blütenorganen. Der Kelch ist becherförmig und entweder gestutzt oder minimal gezähnt. Die fünf grünlichen Kronblätter sind frei. Es ist ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden, die auf den Kronblättern angewachsen sind (epipetal). Der zweikammerige Fruchtknoten ist oberständig und trägt einen kurzen Griffel. Ein intrastaminaler Diskus ist ebenfalls vorhanden. Die bläulich-schwarzen, oft „bereiften“ Beeren enthalten meist ein bis vier kugelige bis eiförmige Samen.[1]
Beschreibung
*Parthenocissus*, bekannt als Jungfernreben, Zaunreben oder Wilder Wein, ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae). Die Gattung umfasst etwa 13 Arten. Diese Arten sind in den gemäßigten Zonen Asiens und Nordamerikas weit verbreitet. Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen verwendet, hauptsächlich zur Begrünung von Hauswänden, Mauern und Zäunen.[1] Der Gattungsname *Parthenocissus* leitet sich von den griechischen Wörtern *parthenos* (Jungfrau) und *kissos* (Efeu) ab.[2] Die Blütenstände sind zymös, rispig verzweigt und blattgegen-, achsel- oder endständig. Die Blüten sind zwittrig oder seltener funktional männlich. Die unscheinbaren Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist becherförmig, oft gestutzt bis minimal gezähnt. Die fünf grünlichen Kronblätter sind frei. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden; sie sind auf den Kronblättern angewachsen (epipetal). Der zweikammerige Fruchtknoten ist oberständig mit einem kurzen Griffel. Ein intrastaminaler Diskus ist vorhanden. Die bläulich schwarzen, oft „bereiften" Beeren enthalten nur ein bis vier meist kugelige bis eiförmige Samen. *Parthenocissus*-Arten sind, ähnlich wie *Vitis vinifera*, sommergrüne Lianen. Die Besonderheit sind die meist vorhandenen, blattgegenständigen Sprossranken am Ende, die oft zu scheibchenförmigen Haftorganen umgewandelt sind. Die wechselständigen, ganzrandigen, gestielten Laubblätter sind einfach und gelappt oder drei- bis siebenteilig gefingert. Die Blättchen sind gesägt bis gezähnt. Nebenblätter sind oft vorhanden.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Gattung *Parthenocissus*, bekannt als Jungfernreben oder Wilder Wein, wird hauptsächlich zur Begrünung von Hauswänden, Mauern und Zäunen verwendet. Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen genutzt. Die medizinische Relevanz von *Parthenocissus quinquefolia* wird in der Forschung untersucht, wobei Studien die Zusammensetzung und biologischen Aktivitäten hervorheben, insbesondere in Bezug auf Metaboliten, die an der Redoxregulation und Entzündung beteiligt sind. Es wurden antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften in verschiedenen Teilen der Pflanze nachgewiesen.[1] Die in *P. quinquefolia* gefundenen Phenole, Flavonoide und Stilbenoide könnten für diese Effekte verantwortlich sein. Diese Stoffwechselprodukte zeigen antioxidative Aktivität durch ROS-Abfangen, Metallchelatbildung und Nrf2/ARE-Aktivierung. Entzündungshemmende Wirkungen werden der Herunterregulierung von NF-κB-, AP-1- und MAPK-Signalwegen, der Hemmung der NLRP3-Inflammasom-Aktivierung und der Unterdrückung der COX-2/iNOS-Expression zugeschrieben.[1] Die Forschung deutet darauf hin, dass *P. quinquefolia* eine Quelle für Phenolische Metaboliten mit antioxidativen und entzündungshemmenden Mechanismen sein könnte.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die vorhandenen Quellen liefern keine Informationen über die wirtschaftliche Bedeutung von *Parthenocissus*. Daher kann keine Aussage über wirtschaftliche Schäden, betroffene Wirtschaftszweige, Schadensquantifizierung, historische Schadensberichte, betroffene Materialien/Produkte/Kulturen, Qualitätsminderung, Totalverluste, Bekämpfungskosten oder positive wirtschaftliche Aspekte getroffen werden.
Biologie & Lebenszyklus
Informationen über die Biologie und den Lebenszyklus von *Parthenocissus* sind in den bereitgestellten Quellen nicht ausreichend dokumentiert. Daher kann ich keine detaillierte Beschreibung dieser Aspekte liefern.
Vorkommen & Lebensraum
Die Gattung *Parthenocissus*, bekannt als Wilder Wein, umfasst etwa 13 Arten, die hauptsächlich in den gemäßigten Zonen Asiens und Nordamerikas beheimatet sind. Einige Arten und Sorten werden als Zierpflanzen zur Begrünung von Hauswänden, Mauern und Zäunen verwendet.[2] *Parthenocissus quinquefolia* ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet, wird aber mittlerweile weltweit kultiviert und ist auch in Chile durch Baumschulen und Landschaftsbauprojekte verbreitet[1,2]. Die Art ist in Chile von der Küste bis zu den Anden verbreitet.[2]
Saisonalität & Aktivität
Das öffentliche Interesse am Wilden Wein, wissenschaftlich bekannt als *Parthenocissus*, zeigt in Deutschland eine deutliche Saisonalität. Die Monate Mai und Juni weisen das höchste durchschnittliche Suchinteresse auf, was auf eine verstärkte Wahrnehmung oder Aktivität der Pflanze in diesen Monaten hindeutet. Im Gegensatz dazu verzeichnen die Monate Dezember und Januar das geringste Suchinteresse, was möglicherweise mit der Ruhephase der Pflanze oder der geringeren Sichtbarkeit während dieser Jahreszeit zusammenhängt.[3]
Źródła i odniesienia
- https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfernreben
- https://www.tropicos.org/name/42000276
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- PDF: wilder-wein