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Taksonomia
Królestwo
Tiere (Animalia)
Typ
Chordatiere (Chordata)
Klasa
Vögel (Aves)
Rząd
Passeriformes (Passeriformes)
Rodzina
Passeridae
Rodzaj
Passer
Gatunek
Passer domesticus
Nazwa naukowa
Passer domesticus (Linnaeus, 1758)
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
Der Haussperling (*Passer domesticus*), auch bekannt als Hausspatz, ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge (Passeridae). Als typischer Kulturfolger ist er eng an menschliche Lebensräume gebunden.[1]
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Fakten (kompakt)
- Der wissenschaftliche Name des Haussperlings ist *Passer domesticus*. - Der Haussperling gehört zum Reich der Tiere (Animalia), dem Stamm der Chordatiere (Chordata), der Klasse der Vögel (Aves), der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), der Familie der Sperlinge (Passeridae) und der Gattung der Sperlinge (*Passer*).[2]
Name & Einordnung
Der Haussperling, wissenschaftlich als *Passer domesticus* bezeichnet, wurde erstmals 1758 von Carl Linnaeus beschrieben. Der Artname wird in der Form *Passer domesticus* (Linnaeus, 1758) angegeben. Der Gattungsname *Passer* ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „Sperling“. Der Artname *domesticus* bedeutet „zum Haus gehörig“ oder „häuslich“. Im Deutschen ist die Art als Haussperling oder Hausspatz bekannt.[2]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Der Haussperling (*Passer domesticus*) zeigt einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus in seiner Gefiederfärbung. Männchen haben eine schwarze Kehle und Brust, während der Rest der Körperunterseite und die Wangen hellgrau gefärbt sind. Eine weiße Binde verläuft quer über die Flügel der Männchen. Weibchen hingegen sind insgesamt unscheinbar grau-beige gezeichnet. Auf der Körperoberseite der Weibchen verlaufen dunkle Streifen, die Unterseite ist ungestreift. Vom Auge zum Nacken erstreckt sich bei den Weibchen ein schmaler, dunkler Streifen. Jungvögel ähneln in ihrer Färbung den weiblichen Haussperlingen.[1]
Beschreibung
Der Haussperling (*Passer domesticus*) ist ein anpassungsfähiger Singvogel aus der Familie der Sperlinge (Passeridae). Er ist bekannt für seine enge Bindung an menschliche Siedlungen und seine Fähigkeit, sich an verschiedene Umgebungen anzupassen. Das Männchen hat einen grauen Scheitel, eine rotbraune Nackenpartie und eine schwarze Kehle. Die Körperunterseite und die Wangen sind hellgrau, und eine weiße Binde verläuft quer über die Flügel. Das Weibchen ist insgesamt unscheinbarer grau-beige gefärbt mit dunklen Streifen auf der Körperoberseite. Jungvögel ähneln den Weibchen in ihrer Färbung. *Passer domesticus* ist ein typischer Kulturfolger, der weltweit in der Nähe menschlicher Behausungen vorkommt. Er bevorzugt bäuerliche Siedlungen, landwirtschaftliche Einzelgehöfte und Altbauviertel mit Gärten und Parkanlagen. Die Brutzeit erstreckt sich von Ende März bis September, wobei die Nester in Mauerlöchern, unter Dachrinnen oder Dachverkleidungen angelegt werden. Pro Jahr werden bis zu drei Bruten aufgezogen. Die Nahrung besteht überwiegend aus vegetarischen Bestandteilen, wobei während der Fortpflanzungszeit auch tierische Nahrung aufgenommen wird.[1]
Verhalten
Der Haussperling (*Passer domesticus*) weist als typischer Kulturfolger eine auffällige Bindung an menschliche Lebensräume auf. Optimalhabitate sind bäuerliche Siedlungen und landwirtschaftliche Einzelgehöfte in der Agrarlandschaft sowie Altbauviertel in Städten mit Gärten und Parkanlagen. Die Brutperiode beginnt in Deutschland Ende März und endet meist im September. Als Neststandorte dienen dem Haussperling vor allem Wohnhäuser, Stallgebäude und Scheunen, wobei die Nester in Mauerlöchern, unter Dachrinnen oder unter Dachverkleidungen angelegt werden. Pro Jahr werden drei Bruten aufgezogen. Der Haussperling ernährt sich überwiegend vegetarisch. Nur während der Fortpflanzungszeit wird vermehrt auch tierische Nahrung aufgenommen. Unbekannte Nahrung meidet diese Singvogelart dagegen.[1]
Ökologie
Der Haussperling (*Passer domesticus*) ist ein typischer Kulturfolger und weist eine auffällige Bindung an menschliche Lebensräume auf. Optimalhabitate für den Haussperling sind bäuerliche Siedlungen und landwirtschaftliche Einzelgehöfte in der Agrarlandschaft sowie Altbauviertel in Städten mit Gärten und Parkanlagen. Der Hausspatz kommt mittlerweile weltweit überall dort vor, wo Getreide angebaut wird. Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen, wie z.B. den Hühnerfloh (*Ceratophyllus gallinae*), den Bibernellen Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) oder die Rote Vogelmilbe (*Dermanyssus gallinae*). Der Haussperling ernährt sich überwiegend vegetarisch. Nur während der Fortpflanzungszeit wird vermehrt auch tierische Nahrung aufgenommen. Unbekannte Nahrung meidet diese Singvogelart dagegen.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Haussperlinge (*Passer domesticus*) können in Einzelfällen als Hygieneschädlinge auftreten. Sie können humanpathogene Krankheitserreger wie Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Schimmelpilze oder auch Hefepilze verbreiten. Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen, wie zum Beispiel den Hühnerfloh (*Ceratophyllus gallinae*), den Bibernellen Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) oder die Rote Vogelmilbe (*Dermanyssus gallinae*). Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Haussperlinge in der Lage, innerhalb von Gebäuden wie zum Beispiel Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen. Der Haussperling oder Hausspatz steht generell als frei lebende, europäische Vogelart unter ganz besonderem rechtlichem Schutz. Jegliche Vertreibungs- oder Bekämpfungsmaßnahmen von Haussperlingen müssen von der zuständigen Naturschutzbehörde genehmigt werden.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Haussperlinge (*Passer domesticus*) können in Einzelfällen als Hygieneschädlinge auftreten. Sie können humanpathogene Krankheitserreger wie Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Schimmelpilze oder auch Hefepilze verbreiten. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit können sie in Gebäuden wie Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien bilden und sich dort fortpflanzen. Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygiene- oder Materialschädlingen gezählt werden müssen, wie beispielsweise der Hühnerfloh (*Ceratophyllus gallinae*), der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) oder die Rote Vogelmilbe (*Dermanyssus gallinae*).[1]
Biologie & Lebenszyklus
Die Brutperiode von *Passer domesticus* beginnt in Deutschland Ende März und endet meist im September. Als Neststandorte dienen dem Haussperling vor allem Wohnhäuser, Stallgebäude und Scheunen, wobei die Nester in Mauerlöchern, unter Dachrinnen oder unter Dachverkleidungen angelegt werden. Pro Jahr werden drei Bruten aufgezogen. Der Haussperling ernährt sich überwiegend vegetarisch. Nur während der Fortpflanzungszeit wird vermehrt auch tierische Nahrung aufgenommen. Unbekannte Nahrung meidet diese Singvogelart dagegen.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Der Hausspatz (*Passer domesticus*) ist mittlerweile weltweit verbreitet, insbesondere in Gebieten, in denen Getreide angebaut wird. Als typischer Kulturfolger zeigt der Haussperling eine auffällige Bindung an menschliche Lebensräume. Optimalhabitate für den Haussperling sind bäuerliche Siedlungen und landwirtschaftliche Einzelgehöfte in der Agrarlandschaft sowie Altbauviertel in Städten mit Gärten und Parkanlagen. Er kommt in Deutschland vor. Als Neststandorte dienen dem Haussperling vor allem Wohnhäuser, Stallgebäude und Scheunen, wobei die Nester in Mauerlöchern, unter Dachrinnen oder unter Dachverkleidungen angelegt werden.[1]
Saisonalität & Aktivität
Die Brutperiode von *Passer domesticus* beginnt in Deutschland Ende März und endet meist im September. Pro Jahr werden drei Bruten aufgezogen. Der Haussperling ernährt sich überwiegend vegetarisch. Nur während der Fortpflanzungszeit wird vermehrt auch tierische Nahrung aufgenommen.[1] Das öffentliche Interesse an *Passer domesticus*, gemessen am Suchinteresse, zeigt saisonale Schwankungen mit Höhepunkten im September und Juni. Das geringste Suchinteresse besteht im Januar und Februar.[3]
Źródła i odniesienia
- PDF: haussperling-passer-domesticus
- https://www.gbif.org/species/5231190
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)