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Wygląd białego motyla z kapusty Pieris Brasicae

Wygląd białego motyla z kapusty
Niedogodność

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schmetterlinge (Lepidoptera)
Rodzina Pieridae
Rodzaj Pieris
Gatunek Pieris brassicae
Nazwa naukowa Pieris brassicae (Linnaeus, 1758)
Zaakceptowana nazwa

Analiza społeczności

OpenInsect
1
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 24.04.2026
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Einleitung

Der Große Kohlweißling (*Pieris brassicae*) ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Weißlinge (Pieridae). Die Art ist bekannt für ihre weißen Flügel mit schwarzen Spitzen und Flecken sowie eine Flügelspannweite von 50 bis 70 mm.[1] *P. brassicae* ist in Europa, Nordafrika und Asien beheimatet und gilt als bedeutender Schädling in der Landwirtschaft, insbesondere an Kreuzblütlergewächsen wie Kohl, Brokkoli und Blumenkohl, wo ihre Raupen erhebliche Schäden verursachen können.[1]

Krótkie filmy

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Biologie & Lebenszyklus

Der Große Kohlweißling (*Pieris brassicae*) weist ein polygynes Paarungssystem auf, bei dem sich Männchen während ihres Lebens mit mehreren Weibchen paaren, während sich Weibchen meist nur einmal paaren. Männchen patrouillieren aktiv in geeigneten Habitaten, um empfangsbereite Weibchen zu finden, die potenzielle Partner anhand flüchtiger chemischer Signale bewerten, die von den Männchen freigesetzt werden. Während der Balz legen die Männchen spezielle Flügeldrüsen frei, um aphrodisierende Pheromone freizusetzen, darunter Brassicalacton, Hexahydrofarnesylaceton und Phytol, die die Empfänglichkeit des Weibchens stimulieren und den Kopulationserfolg erhöhen, wenn sie von den Fühlern des Weibchens erkannt werden. Die Kopulation folgt auf eine erfolgreiche Balz und dauert durchschnittlich 75 Minuten, oft am Nachmittag unter günstigen Bedingungen mit moderater Temperatur (20–32 °C) und ausreichend Licht. Nach der Kopulation übertragen die Männchen Benzylcyanid auf die Weibchen als Anti-Aphrodisiakum, wodurch ihre Attraktivität für nachfolgende Verehrer verringert und der Fortpflanzungserfolg der Männchen gefördert wird. Die Eiablage beginnt 2–3 Tage nach der Paarung, wobei die Weibchen Eier in kompakten Gelegen von 10–150 Stück auf die Unterseite der Blätter der Wirtspflanze legen und Standorte bevorzugen, die reich an Glucosinolaten wie Sinigrin sind, die sie durch Tarsaltrommeln mit den Vorderbeinen erkennen. Weibchen vermeiden aktiv die Eiablage auf Pflanzen, die bereits Eier tragen, wahrscheinlich um das Risiko von Räubern und Parasiten für ihre Nachkommen zu minimieren. Die Lebenszeit-Fekundität eines einzelnen Weibchens erreicht bis zu 500 Eier über mehrere Gelege über 8–10 Tage und erreicht unter optimalen Bedingungen wie dem Zugang zu Honiglösung 6–7 Tage nach dem Schlüpfen ihren Höhepunkt. In wärmeren Klimazonen unterstützt dies bis zu sieben Generationen jährlich in südlichen Regionen. Die Eier schlüpfen typischerweise 5–10 Tage nach der Eiablage und leiten das Larvenstadium ein. Die Eier von *Pieris brassicae* schlüpfen typischerweise nach 5-14 Tagen, abhängig von Umweltbedingungen wie der Temperatur, wobei wärmere Perioden die Entwicklung auf bis zu 4-6 Tage beschleunigen und kühleres Wetter sie auf über zwei Wochen verlängern kann. Nach dem Schlüpfen sind die Neonaten gesellig, schlüpfen in Gruppen und ernähren sich zunächst in Gruppen auf der Unterseite der Blätter der Wirtspflanze, was Schutz bietet und die gemeinsame Nahrungssuche erleichtert. Die Larvenentwicklung verläuft über fünf Stadien über einen Gesamtzeitraum von 2-4 Wochen, beeinflusst von Faktoren wie Temperatur und Qualität der Wirtspflanze, mit einer Dauer von 11 bis 54 Tagen unter verschiedenen Bedingungen.[2] Das Wachstum erfolgt über die Häutung, bei der die Larven ihr Exoskelett abwerfen; jedes Stadium verdoppelt sich ungefähr in der Größe und geht vom kleinen, blassen ersten Stadium (ca. 2-3 mm lang) zum robusten letzten Stadium (bis zu 30-35 mm) über. Frühe Stadien bleiben hochgradig gesellig und skelettieren Blätter in Gruppen, während spätere Stadien eine erhöhte Ausbreitung zeigen und halbsammlerisch werden, da Individuen wandern, um Wettbewerb und erschöpfte Nahrungsressourcen zu vermeiden. Höhere Temperaturen (15-30 °C) verkürzen die Larvendauer und erhöhen die Wachstumsraten, während suboptimale Bedingungen wie kühlere Temperaturen die Entwicklung verlängern und die Mortalität erhöhen können. Die Verpuppung folgt auf die letzte Larvenhäutung, wobei reife Larven kurze Strecken wandern, um sich auf der Wirtspflanze oder nahegelegenen vertikalen Strukturen wie Stängeln, Zäunen oder Gebäuden zu verpuppen, wobei sie eine Chrysalis bilden, die durch einen seidenen Cremaster aufgehängt und oft mit einer seidenen Matte gesichert ist. Das Puppenstadium dauert unter günstigen Sommerbedingungen 7-14 Tage, kann sich aber aufgrund der Diapause deutlich verlängern, insbesondere in nördlichen Populationen, wo kurze Tageslängen und niedrigere Temperaturen eine fakultative Winterdiapause von 6-8 Monaten auslösen, um zu überwintern. Die Diapause wird durch Umweltreize wie Photoperiode (Tageslängen unter 16 Stunden) und Temperatur ausgelöst, wodurch Puppen kalte Perioden mit erhöhter Stoffwechselunterdrückung und Kältetoleranz durch Kohlenhydratanreicherung überstehen können. Das Schlüpfen der Adulten, oder Eclosion, erfolgt typischerweise am Morgen, wobei der Schmetterling die Puppenhülle aufbricht und seinen Körper ausstülpt; die Ausdehnung und Aushärtung der Flügel dauert dann 1-2 Stunden, da Hämolymphe in die Flügel gepumpt wird, wodurch die Flugbereitschaft ermöglicht wird. Dieser Prozess ist temperaturempfindlich, wobei wärmere Morgen die schnellere Sklerotisierung erleichtern und kühlere Bedingungen die vollständige Ausdehnung potenziell verzögern. Die Beendigung der Diapause erfolgt nach Einwirkung von Winterbedingungen, typischerweise über 6-8 Monate, wodurch das Schlüpfen mit dem Frühling synchronisiert wird. Die Männchen von *Pieris brassicae* lokalisieren Partner hauptsächlich durch aktive Patrouillenflüge in der Nähe von Wirtspflanzen und verlassen sich auf visuelle Reize, um Weibchen im Flug zu erkennen und zu verfolgen.[2]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Buchen, Abzw. Hainstadt, 74722 Buchen, Deutschland

    25.12.2025

  • Deutschland

    20.12.2025

  • Deutschland

    05.12.2025

  • Home 67583 Guntersblum, Deutschland

    16.11.2025

  • Leer, DE-NI, Deutschland

    12.11.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

WO-2009090540-A3 Biological Nieznany

Wässriger Extrakt aus Pieris brassicae Larven und dessen Verwendung als Antioxidans

University DO Porto, Branquinho DE Andrade Paula CR, Ribeiro Valentao Patricia Carl, Ferreira DE Sousa Carla Sara, Micael Pereira David Alexandre (2009)

Znaczenie: 6/10

Streszczenie

Dieses Patent beschreibt einen Ansatz, die Larven des Kohlweißlings nicht nur zu bekämpfen, sondern als Ressource zu nutzen. Es wird ein wässriger Extrakt aus den Larven gewonnen, der starke antioxidative Eigenschaften besitzt. Die Larven akkumulieren durch den Verzehr von Kohl wertvolle Verbindungen, die synthetisch schwer herzustellen sind. Dies bietet eine wirtschaftliche Verwertungsmöglichkeit für befallene Ernten in der Pharma- oder Kosmetikindustrie.

US-2003213012-A1 Biological Nieznany

Pestizide Mittel aus Xenorhabdus-Kulturen

(2003)

Znaczenie: 10/10

Streszczenie

Dieses Patent ist eng verwandt mit Index 1 und beschreibt Methoden zur Abtötung von Schädlingen mittels Xenorhabdus-Bakterien. Es wird ein isoliertes pestizides Agens definiert, das oral gegen Pieris brassicae wirkt. Es ist proteolyseresistent und hitzestabil, was die praktische Anwendung auf dem Feld erleichtert. Zudem wird die DNA-Sequenzierung für die pestizide Aktivität offenbart.

MY-136245-A Biological Nieznany

Pestizide Mittel aus Xenorhabdus-Spezies

University of Warwick (1997)

Znaczenie: 10/10

Streszczenie

Hier wird ein biologisches Bekämpfungsmittel basierend auf Bakterien der Gattung Xenorhabdus (z.B. X. nematophilus) vorgestellt. Das Material wirkt oral toxisch spezifisch gegen Pieris brassicae und andere Schädlinge. Besonders hervorzuheben ist die Hitzestabilität und die synergistische Wirkung in Kombination mit Bacillus thuringiensis (Bt). Es bietet eine effektive biologische Alternative zu chemischen Mitteln.

NL-7905155-A Chemical Nieznany

1-Benzoyl- oder Pyridylcarbonylharnstoff- und Thioharnstoffderivate

Duphar International Research (1979)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Die Erfindung betrifft neue Harnstoffderivate, die als Insektizide und Mitizide eingesetzt werden. Sie zeigen eine höhere Aktivität als strukturell ähnliche bekannte Verbindungen. Besonders effektiv sind sie gegen die Larven des Kohlweißlings (Pieris brassicae). Die Anwendung kann in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Vorratsschutz erfolgen.

FR-2412557-A1 Chemical Nieznany

5(3)-Hydroxy-pyrazol-(thio)phosphorsäureester-Verbindungen als Insektizide

Montedison Spa (1978)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Das Patent beschreibt neue chemische Verbindungen auf Basis von Phosphorsäureestern. Diese wirken als Insektizide, Akarizide und Nematozide. In Tests wurde eine spezifische Wirksamkeit gegen Larven von Pieris brassicae nachgewiesen. Die Verbindungen zeichnen sich durch eine geringe Toxizität für Säugetiere aus.