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Wrzos lawendowy Pieris floribunda
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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Ericales (Ericales)
Rodzina
Ericaceae
Rodzaj
Pieris
Gatunek
Pieris floribunda
Nazwa naukowa
Pieris floribunda (Pursh) Benth. ex Hook.
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
*Pieris floribunda* ist ein immergrüner Laubstrauch aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), der in den östlichen Vereinigten Staaten heimisch ist.[1][2] Die Art ist in Nordamerika unter den Trivialnamen „Mountain Fetterbush“ oder „Mountain Andromeda“ bekannt.[3][4] Alle Pflanzenteile gelten bei Verzehr als giftig.[5]
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Działalność sezonowa
rozwój na przestrzeni lat
Fakten (kompakt)
- Die Früchte sind als leicht gewinkelte, kugelförmige Kapseln ausgebildet, die eine Länge von etwa 10 Millimetern (1/2 Zoll) erreichen. - In der botanischen Klassifikation wird die Art den Kladen der Tracheophyten, Angiospermen, Eudikotyledonen sowie der Asteriden zugeordnet. - Systematisch gehört die Pflanze zur Ordnung der Ericales. - In wissenschaftlichen Datenbanken ist die Art unter anderem mit dem EPPO-Code PIRFL, der ITIS-Nummer 23567 sowie der NCBI-Taxonomie-ID 49157 verzeichnet. - Das Synonym *Portuna floribunda* basiert auf der Beschreibung von Pursh, wurde jedoch in dieser Kombination von Thomas Nuttall aufgestellt.[6]
Name & Einordnung
Die Art *Pieris floribunda* gehört zur Gattung *Pieris* in der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).[6][7] Die botanische Autorenschaft für die heute akzeptierte Kombination liegt bei George Bentham und Joseph Dalton Hooker.[1] Diese Klassifizierung wurde im Jahr 1876 veröffentlicht.[8] Ursprünglich beschrieb Frederick Traugott Pursh die Art im Jahr 1813 unter dem Basionym *Andromeda floribunda*. Ein weiteres Synonym ist *Portuna floribunda* (Pursh) Nutt..[6] In Nordamerika ist die Pflanze unter den englischen Trivialnamen „mountain fetterbush“ oder „mountain andromeda“ bekannt.[6][4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
*Pieris floribunda* wächst als buschiger, immergrüner Laubstrauch, der Wuchshöhen von etwa 0,9 bis 1,8 Metern erreicht.[8][5] Die ovalen Blätter sind glänzend und besitzen eine ledrige Textur. Obwohl das Laub normalerweise immergrün ist, kann es sich in strengen Wintern braun verfärben und bis zum Frühjahr an der Pflanze haften bleiben, bevor es abfällt.[8] Die Rinde ist grau-braun gefärbt, wirkt zottelig und blättert bei reifen Exemplaren ab.[8][11] Ein charakteristisches Merkmal sind die aufrechten oder nur leicht nickenden Rispen, die aus weißen, urnenförmigen Blüten bestehen. Diese Infloreszenzen bilden sich bereits im Herbst als aufrechte, rosafarbene Knospen. Die Früchte sind braune, trockene und leicht gewinkelte, kugelförmige Kapseln. Sie erreichen eine Länge von etwa 10 Millimetern, bilden sich im Herbst und verbleiben oft bis Ende April am Strauch.[8] Alle Teile von *Pieris floribunda* sind bei Verzehr giftig.[8][5]
Beschreibung
Bei *Pieris floribunda* handelt es sich um einen nordamerikanischen, immergrünen Laubstrauch aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Die Art wächst als buschiger Strauch und erreicht typischerweise Wuchshöhen zwischen 0,9 und 1,8 Metern. Die Rinde ist grau-braun gefärbt und weist im reifen Zustand eine zottige Struktur auf, die zum Abblättern neigt. Das Laub besteht aus ovalen, glänzenden und ledrigen Blättern, die normalerweise immergrün sind. In strengen Wintern können diese Blätter jedoch absterben, sich braun verfärben und bis zum Frühjahr an der Pflanze verbleiben, bevor sie abgeworfen werden. Ein charakteristisches Merkmal der Art sind die aufrechten oder nur leicht nickenden Rispen, die aus weißen, urnenförmigen Blüten bestehen. Diese Blütenstände werden bereits im Herbst als aufrechte, rosafarbene Knospen angelegt. Die Fruchtbildung erfolgt in Form von braunen, trockenen Kapseln. Diese sind leicht kantig, kugelförmig und etwa 10 Millimeter lang; sie bilden sich im Herbst und verbleiben bis Ende April an der Pflanze. Alle Teile von *Pieris floribunda* sind bei Verzehr giftig. Im Vergleich zur verwandten Art *Pieris japonica* ist die Amerikanische Lavendelheide weniger anfällig für Schäden durch die Andromeda-Netzwanze. In der Kultur existieren Hybriden zwischen der amerikanischen und der japanischen Art, wie beispielsweise die Sorte 'Brouwer's Beauty', die sich durch intermediäre Blütenstände auszeichnet, die sowohl aufrecht als auch hängend sind.[12]
Ökologie
*Pieris floribunda* bevorzugt gut durchlässige Böden, die reich an organischer Substanz sind.[4] Die Art benötigt ein saures Substrat mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 und gedeiht an windgeschützten Standorten im Halb- bis Vollschatten.[5] In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet profitiert die Pflanze häufig von Flächen, die durch menschliche Eingriffe gestört wurden.[4] Ökologisch relevant ist die Toxizität aller Pflanzenteile, die bei Verschlucken giftig wirken.[5] Im Vergleich zur verwandten *Pieris japonica* zeigt *Pieris floribunda* eine deutlich geringere Anfälligkeit für Schäden durch die Azaleennetzwanze.[4][8] Die Pflanze ist ein immergrüner Strauch, kann jedoch in strengen Wintern ihr Laub abwerfen.[5][8]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Pieris floribunda besitzt als Zierpflanze eine gartenbauliche Bedeutung, wobei eine potenzielle Gesundheitsgefahr durch die Toxizität der Pflanze besteht. Alle Pflanzenteile von *Pieris floribunda* sind giftig, wenn sie verschluckt werden, was bei der Standortwahl berücksichtigt werden muss. Im Bereich des Pflanzenschutzes zeichnet sich die Art durch eine spezifische Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen aus. Im direkten Vergleich zur verwandten *Pieris japonica* ist die Amerikanische Lavendelheide weniger anfällig für Schäden durch die Azaleen-Netzwanze (Azalea lacebug). Ein Befall durch diesen Schädling, der an anderen *Pieris*-Arten oft Probleme verursacht, tritt hier seltener auf. Zur Prävention von physiologischen Störungen und zur Sicherstellung der Pflanzengesundheit sind spezifische Bodenbedingungen erforderlich. Die Pflanze benötigt ein saures Substrat mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5. Ein hoher Anteil an organischer Substanz im Boden ist für die Vitalität der Pflanze förderlich. Als präventive Maßnahme gegen abiotischen Stress sollten windgeschützte Standorte gewählt werden. Die Exposition sollte idealerweise im vollen Schatten bis Halbschatten erfolgen, um Hitzestress oder Austrocknung zu vermeiden. Obwohl die Art in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet auch auf anthropogen gestörten Flächen wächst, ist ein gut durchlässiger Boden für das Gedeihen essenziell.[9]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Bedeutung von *Pieris floribunda* beschränkt sich primär auf die Nutzung als Ziergehölz im Landschaftsbau, wobei die Pflanze saure, organische Böden und schattige Standorte bevorzugt. Ein gartenbaulicher Vorteil dieser Art ist ihre im Vergleich zur verwandten *Pieris japonica* geringere Anfälligkeit für Schäden durch die Andromeda-Netzwanze (Azalea lacebug). Für den kommerziellen Handel ist zudem der Kultivar 'Brouwer's Beauty' relevant, eine Hybride aus der amerikanischen und japanischen Spezies, die sich gut an Kulturbedingungen anpasst und intermediäre Blütenstände ausbildet. Da alle Teile von *Pieris floribunda* bei Verzehr giftig sind, ist dies bei der Standortwahl in der Nähe von Nutztieren oder Haustieren zu berücksichtigen.[9]
Biologie & Lebenszyklus
Pieris floribunda ist ein breitblättriger, immergrüner Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), der Wuchshöhen von 0,9 bis 1,8 Metern erreicht.[7][8] Die Pflanze bildet ovale, glänzende und lederartige Blätter aus, die normalerweise den Winter überdauern.[7] In strengen Wintern kann sich das Laub jedoch braun verfärben und erst im darauffolgenden Frühjahr abfallen.[8] Der generative Lebenszyklus beginnt bereits im Herbst, wenn sich die Blütenstände als aufrechte, rosafarbene Knospen anlegen.[7][8] Die eigentliche Blütezeit manifestiert sich im Frühjahr durch aufrechte oder leicht nickende Rispen aus weißen, urnenförmigen Blüten. Nach der Befruchtung entwickeln sich braune, trockene Früchte in Form von leicht kantigen, kugeligen Kapseln. Diese Kapseln erreichen eine Länge von etwa 10 Millimetern, bilden sich im Herbst und verbleiben persistent bis Ende April an der Pflanze.[8] Die graubraune Rinde des Strauches ist im reifen Zustand zottelig und blättert ab.[7][8] Physiologisch ist die Pflanze an saure Bodenverhältnisse angepasst und benötigt einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 sowie reichlich organische Substanz. Ein wesentliches biologisches Merkmal ist die Toxizität aller Pflanzenteile, die bei Ingestion giftig wirken. In Bezug auf interspezifische Interaktionen ist Pieris floribunda weniger anfällig für den Befall durch die Azaleen-Netzwanze als die verwandte Art Pieris japonica.[7] Das natürliche Verbreitungsgebiet konzentriert sich auf die südlichen Appalachen im Osten der Vereinigten Staaten.[2] Ökologisch bevorzugt die Art gut durchlässige Böden und gedeiht oft auf Flächen, die durch menschliche Aktivitäten gestört wurden. Es existieren Kulturformen wie die Hybride 'Brouwer's Beauty', die intermediäre Blütenstände zwischen amerikanischen und japanischen Arten aufweist.[13]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Pieris floribunda* liegt im östlichen Nordamerika. Der Schwerpunkt des Vorkommens konzentriert sich dabei auf die südlichen Appalachen. Zu den besiedelten Regionen zählen die US-Bundesstaaten Tennessee, North Carolina, South Carolina, Georgia, Virginia sowie West Virginia. Die Art gedeiht bevorzugt auf Flächen, die durch menschliche Aktivitäten gestört wurden. Wie andere Vertreter der Gattung *Pieris* wächst die Pflanze am besten auf gut durchlässigen Böden. Für eine erfolgreiche Etablierung ist ein qualitativ hochwertiges Substrat mit einem hohen Anteil an organischer Substanz erforderlich. Chemisch verlangt der Standort ein saures Bodenmilieu mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5. In der Landschaftsgestaltung werden windgeschützte Standorte im Voll- bis Halbschatten empfohlen. Im Vergleich zur verwandten *Pieris japonica* ist das Amerikanische Blumenglöckchen an seinen Standorten weniger anfällig für Befall durch die Andromeda-Netzwanze.[9]
Saisonalität & Aktivität
Der phänologische Zyklus von *Pieris floribunda* beginnt bereits im Herbst mit der Ausbildung der reproduktiven Organe, wobei sich aufrechte, rosafarbene Blütenknospen formen. Die Blütezeit manifestiert sich im zeitigen Frühjahr, wobei blühende Blütentrauben im März dokumentiert sind. Nach der Befruchtung entwickeln sich im Herbst braune, trockene Fruchtkapseln, die über die Wintermonate an der Pflanze verbleiben und bis Ende April persistieren. Das Laub der Pflanze ist charakteristischerweise immergrün, kann jedoch in strengen Wintern braun werden und bis zum folgenden Frühling an den Zweigen haften bleiben.[9] Analysen des öffentlichen Suchinteresses zeigen eine korrelierende saisonale Spitze in den Monaten April und Mai, was zeitlich mit dem Ende der Fruchtpersistenz und der Vegetationsperiode zusammenfällt.[10]
Źródła i odniesienia
- International Plant Names Index: Ericaceae - Pieris floribunda Benth. & Hook.f.
- Biota of North America Program 2014 county distribution map
- USDA NRCS PLANTS Database: Pieris floribunda
- Ladybird Johnson Wildflower Center: Pieris floribunda
- New England Wild Flower Society: Native Plants - Pieris floribunda
- Wikipedia Page 1 OCR
- GBIF Data: Pieris floribunda
- Flora of North America: Pieris floribunda (Pursh) Bentham & Hooker f., 1876
- Wikipedia: Pieris floribunda. Article Text (OCR Page 1)
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- North Carolina State University Cooperative Extension: Pieris floribunda description
- Wikipedia Snapshot Page 1 - Pieris floribunda Description
- Ladybird Johnson Wildflower Center, University of Texas. Pieris floribunda.