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Broda mnicha Soda Salsolowa

Broda mnicha

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd Caryophyllales (Caryophyllales)
Rodzina Amaranthaceae
Rodzaj Salsola
Gatunek Salsola soda
Nazwa naukowa Salsola soda Weinm., 1822
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

*Salsola soda* L., auch als „Agretti“ oder Barilla-Pflanze bekannt, ist eine essbare, halophytische Pflanzenart aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Sie ist in Südeuropa weit verbreitet und kommt dort vorwiegend in Küstennähe vor. Die Art wird häufig entlang der Mittelmeerküsten kultiviert und als potenzielle Nutzpflanze für salzhaltige Böden sowie als entsalzende Begleitpflanze betrachtet.[1]

Fakten (kompakt)

- Nach einer taxonomischen Revision im Jahr 2017 wurden die Arten um *Salsola soda* in die Gattung *Soda* verschoben, da *Salsola kali* als Typusart für *Salsola* festgelegt wurde.[8] - Das in den Samen enthaltene Protein Sodin 5 besitzt eine hohe thermische Stabilität mit einer Schmelztemperatur von etwa 76 °C. - Die Extraktionsausbeute dieses Proteins beträgt circa 2,9 mg pro 100 g Samen bei einer Molekülmasse von rund 29 kDa. - Sodin 5 zeigte in Studien zytotoxische Aktivität gegen die menschlichen Zelllinien HeLa und COLO 320. - Das Protein wirkt hemmend auf *Penicillium digitatum*, einen Pilz, der Fäulnis bei Zitrusfrüchten verursacht. - Die stärkste pilzhemmende Wirkung wurde bei einer Konzentration von 40 µg/mL mit 35,3 % Wachstumshemmung bei *Trimmatostromma salinum* beobachtet. - Obwohl die Pflanze salztolerant ist, nimmt die enzymatische Aktivität von Sodin 5 bei steigender Natriumchlorid-Konzentration ab. - Strukturanalysen zeigten, dass Sodin 5 Homologien zu antiviralen Proteinen aus der Art *Atriplex canescens* aufweist.[1]

Name & Einordnung

Die Art *Salsola soda* L. wird systematisch der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) zugeordnet.[1][2] Innerhalb dieser Familie zählt sie zur Unterfamilie Salsoloideae und der Tribus Salsoleae. Der Gattungsname *Salsola* wurde 1753 von Carl von Linné in seinem Werk *Species Plantarum* erstveröffentlicht. Etymologisch leitet sich die wissenschaftliche Bezeichnung vom lateinischen Wort *salsus* für „salzig“ ab, was auf die bevorzugten Habitate vieler Arten dieser Gattung Bezug nimmt.[3] Im lokalen Sprachgebrauch, insbesondere in Italien, ist die Pflanze als „agretti“ bekannt, während sie im englischen Sprachraum auch als „barilla plant“ bezeichnet wird.[1] Die taxonomische Einordnung der Art war historisch komplex und Gegenstand wissenschaftlicher Diskurse: Nathaniel Lord Britton und Addison Brown schlugen 1913 *Salsola soda* als Typusart der Gattung vor, was später zu Konflikten führte, da andere Autoren *Salsola kali* favorisierten. Nach molekulargenetischen Untersuchungen der Tribus Salsoleae im Jahr 2007 wurde die Artengruppe um *Salsola soda* zunächst als *Salsola* im engeren Sinne definiert.[4] Da jedoch im Jahr 2017 *Salsola kali* verbindlich als Typusart konserviert wurde, erfolgte durch einige Autoren eine Verschiebung der Arten um *Salsola soda* in die separate Gattung *Soda*.[5]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Art *Salsola soda* gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) und wird taxonomisch der Gattung *Salsola* im engeren Sinne zugeordnet.[6] Es handelt sich um eine halophytische Pflanze, die an salzhaltige Lebensräume angepasst ist.[1] Die Vertreter der Gattung wachsen als einjährige krautige Pflanzen, Halbsträucher oder kleinere Sträucher. Die Laubblätter sind meist wechselständig, gelegentlich auch gegenständig angeordnet. Sie sind ungestielt, einfach und weisen eine meist fleischige sowie oft halbstielrunde Form auf. Charakteristisch für die Gattung ist, dass die Blätter an der Basis häufig verbreitert sind und am Ende in einer Stachelspitze auslaufen. Die unscheinbaren Blüten sitzen meist einzeln in der Achsel eines Tragblatts und zweier Vorblätter. Ihre Blütenhülle besteht aus fünf freien Tepalen. Es sind fünf vor den Tepalen stehende Staubblätter mit länglichen Staubbeuteln vorhanden. Der fast kugelige Fruchtknoten trägt einen dünnen Griffel und endet in zwei fadenförmigen Narben. Die Frucht bleibt meist von der Blütenhülle umschlossen. Auf dem Rücken der Tepalen bilden sich flügelartige Anhängsel, die bei den beiden inneren Tepalen deutlich kleiner und schmaler sind. Der spiralige Embryo enthält kein Perisperm.[6]

Beschreibung

Die Art *Salsola soda* (L.), auch als Mönchsbart oder Agretti bekannt, ist eine einjährige, essbare Halophytenart aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Sie ist in Südeuropa weit verbreitet und besiedelt vorwiegend küstennahe Standorte sowie salzhaltige Böden.[8] Als Typusart definiert *Salsola soda* die Gattung *Salsola* im engeren taxonomischen Sinne, nachdem molekulargenetische Untersuchungen eine Abspaltung der *Kali*-Gruppe erforderlich machten.[4] Eine physiologische Besonderheit der Pflanze ist die Synthese von Ribosomen-inaktivierenden Proteinen (RIPs) wie der Isoform Sodin 5 in Samen, Wurzeln und Blättern. Diese Proteine dienen der chemischen Abwehr gegen biotische Stressfaktoren und zeigen insektizide sowie antifungale Wirkungen gegen Schädlinge und halophile Pilze. Aufgrund ihrer Fähigkeit, in hypersalinen Umgebungen zu gedeihen und mit Salzwasser bewässert zu werden, wird *Salsola soda* als potenzielle Kulturpflanze zur Rehabilitierung unproduktiver Böden untersucht. In Mischkulturen fungiert sie als entsalzende Begleitpflanze, welche die Wachstumsbedingungen für salzempfindliche Arten wie Tomaten (*Lycopersicon esculentum*) oder Salat (*Lactuca sativa*) verbessert.[8]

Verhalten

Als sessiler Organismus zeigt *Salsola soda* spezifische biochemische Reaktionen, die als Abwehrverhalten gegen biotische Stressfaktoren fungieren. Die Pflanze akkumuliert in ihren Geweben, insbesondere in den Samen, Ribosomen-inaktivierende Proteine (RIPs) vom Typ 1, wie das Protein Sodin 5. Diese Proteine wirken als Verteidigungsmechanismus gegen Fressfeinde und Pathogene. Experimentelle Untersuchungen belegen eine zytotoxische Wirkung von Sodin 5 auf Insektenzellen sowie eine wachstumshemmende Aktivität gegenüber verschiedenen halophilen Pilzen, was auf eine aktive chemische Abwehr hindeutet. In Interaktion mit anderen Pflanzenarten fungiert *Salsola soda* als entsalzende Begleitpflanze, die durch die Reduktion des Salzgehalts im Boden das Wachstum benachbarter, salzempfindlicher Kulturen wie Tomaten oder Salat fördert.[1]

Ökologie

*Salsola soda* ist eine halophytische Pflanze, die weit verbreitet an den Küsten Südeuropas vorkommt und hypersaline Lebensräume besiedeln kann. Zur Abwehr von biotischen und abiotischen Stressfaktoren akkumuliert die Art in ihren Samen, Wurzeln und Blättern sogenannte Ribosomen-inaktivierende Proteine (RIPs). Diese Proteine dienen als physiologischer Verteidigungsmechanismus gegen Pathogene und Insektenangriffe. Experimentelle Studien zeigten, dass das in der Pflanze enthaltene Protein Sodin 5 eine zytotoxische Wirkung auf Insektenzellen besitzt, was auf eine Funktion als natürliches Insektizid hindeutet. Darüber hinaus hemmt die Pflanze durch diese Proteine das Wachstum verschiedener opportunistischer und pflanzenpathogener Pilze wie *Aspergillus flavus*. Eine besondere ökologische Interaktion wird mit dem schwarzen Hefepilz *Hortaea werneckii* vermutet, der ebenfalls in Salinen vorkommt. Da dieser Pilz nur geringfügig auf die Abwehrproteine reagiert und ähnliche salzhaltige Nischen bewohnt, ist eine symbiotische Beziehung wahrscheinlich. *Salsola soda* interagiert zudem positiv mit anderen Kulturpflanzen in salzhaltigen Böden. Als entsalzende Begleitpflanze fördert sie das Wachstum, den Ertrag und die Mineralstoffzusammensetzung von salzempfindlichen Arten wie *Lactuca sativa* (Salat), *Lycopersicon esculentum* (Tomate) und *Capsicum annuum* (Paprika).[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Salsola soda, lokal auch als Agretti bekannt, ist eine essbare halophytische Pflanze, die im südlichen Europa verbreitet ist und als potenzielle Nutzpflanze für salzhaltige Böden an Bedeutung gewinnt.[1] Im landwirtschaftlichen Anbau wird sie nicht als Schädling, sondern als nützliche, entsalzende Begleitpflanze klassifiziert. Studien belegen, dass *Salsola soda* das Wachstum, den Ertrag und die Mineralstoffzusammensetzung von salzempfindlichen Kulturen wie Salat (*Lactuca sativa*), Tomaten (*Lycopersicon esculentum*) und Paprika (*Capsicum annuum*) positiv beeinflussen kann. Die Pflanze wird zudem zur Rehabilitierung unproduktiver Böden eingesetzt und kann direkt mit Salzwasser bewässert werden.[8] Ein wesentlicher Aspekt der pflanzeneigenen Abwehr und potenziellen Nutzung im Pflanzenschutz ist das in den Samen enthaltene Protein Sodin 5, ein Ribosomen-inaktivierendes Protein (RIP) vom Typ 1. Sodin 5 zeigt signifikante antimykotische Aktivitäten und hemmt das Wachstum verschiedener halophiler und halotoleranter Pilze wie *Aspergillus flavus*, *Candida parapsilosis* und *Rhodotorula mucilaginosa*.[1] Darüber hinaus besitzt dieses Protein insektizide Eigenschaften, wobei in Laborversuchen eine zytotoxische Wirkung auf Zellen des Heerwurms *Spodoptera frugiferda* nachgewiesen wurde.[1][8] Diese biochemischen Mechanismen dienen der Pflanze als natürlicher Schutz gegen biotische Stressfaktoren wie Insektenfraß und mikrobielle Pathogene. Aufgrund dieser Eigenschaften wird das aus *Salsola soda* gewonnene Protein als potenzielles Biokontrollmittel oder Biopestizid in salzhaltigen Lebensräumen erforscht.[8]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Art *Salsola soda*, lokal oft als „Agretti“ oder Barilla-Pflanze bekannt, ist eine essbare halophytische Pflanze, die im südlichen Europa verbreitet ist und zunehmend als Kulturpflanze für salzhaltige Böden in Betracht gezogen wird. Sie wird häufig entlang der Mittelmeerküsten kultiviert und kann mit Salzwasser bewässert werden, was sie für die Landwirtschaft in versalzenen Gebieten attraktiv macht. Ein wesentlicher wirtschaftlicher Aspekt ist ihr Einsatz zur Rekultivierung unproduktiver Böden. Als entsalzende Begleitpflanze hat *Salsola soda* nachweislich positive Auswirkungen auf das Wachstum, den Ertrag und die Qualität von salzempfindlichen Kulturen wie Salat (*Lactuca sativa*), Tomaten (*Lycopersicon esculentum*) und Paprika (*Capsicum annuum*). Angesichts der globalen Zunahme von Bodenversalzung und des Mangels an kultivierbaren Flächen gewinnt der Anbau dieser Art an ökonomischer Bedeutung. Neben der agrarwirtschaftlichen Nutzung besitzen die Inhaltsstoffe der Samen ein Potenzial für biotechnologische Anwendungen im Pflanzenschutz. Das aus den Samen isolierte Ribosomen-inaktivierende Protein Sodin 5 zeigte in Studien eine antifungale Aktivität gegen verschiedene halophile Pilze. Zudem wurde eine zytotoxische Wirkung auf Zelllinien des Heerwurms (*Spodoptera frugiferda*) nachgewiesen, was auf ein Potenzial als Bioinsektizid hindeutet. Die Erforschung dieser Proteine eröffnet Perspektiven für die Nutzung von *Salsola soda* als Quelle für natürliche Biokontrollmittel gegen landwirtschaftliche Schädlinge.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Bei *Salsola soda* handelt es sich um eine einjährige, halophytische Pflanze, die ihren Lebenszyklus innerhalb einer Vegetationsperiode abschließt und an küstennahen sowie hypersalinen Standorten gedeiht. Die Pflanze produziert in ihren Geweben, insbesondere in Samen, Wurzeln und Blättern, Ribosomen-inaktivierende Proteine (RIPs) vom Typ 1, wie das Protein Sodin 5. Diese Proteine dienen der physiologischen Abwehr gegen biotische Stressfaktoren wie Insektenfraß oder Pilzbefall sowie gegen abiotischen Stress wie Trockenheit und Salinität. Experimentelle Studien belegen eine insektizide Wirkung von Sodin 5, das eine Zytotoxizität gegenüber Zellen des Insekts *Spodoptera frugiferda* aufweist und deren Überlebensrate signifikant senkt. Im ökologischen Kontext teilt *Salsola soda* ihren Lebensraum mit halophilen Pilzen; während sie das Wachstum von Arten wie *Aspergillus flavus* hemmt, besteht eine wahrscheinliche symbiotische Beziehung zum schwarzen Hefepilz *Hortaea werneckii*. Landwirtschaftlich relevant ist die Fähigkeit der Art, als entsalzende Begleitpflanze das Wachstum und die Qualität von salzempfindlichen Kulturen wie Tomaten (*Lycopersicon esculentum*) und Salat (*Lactuca sativa*) auf salzhaltigen Böden zu verbessern. Morphologisch zeichnet sich die Gattung durch einen spiraligen Embryo ohne Perisperm sowie meist von der Blütenhülle umschlossene Früchte aus.[1]

Vorkommen & Lebensraum

Die Art *Salsola soda* ist eine essbare halophytische Pflanze, deren natürliches Verbreitungsgebiet in Südeuropa liegt. Sie kommt dort vorwiegend in unmittelbarer Nähe zur Küste vor.[1] Als spezialisierter Halophyt ist *Salsola soda* an Standorte mit hoher Salinität angepasst und besitzt die Fähigkeit, hypersaline Umgebungen erfolgreich zu besiedeln. Aufgrund dieser Salztoleranz wird die Pflanze häufig entlang der Mittelmeerküsten landwirtschaftlich kultiviert.[8] Sie gedeiht auf salzhaltigen Böden, die für konventionelle Nutzpflanzen oft unproduktiv sind.[1][8] In der Landwirtschaft kann *Salsola soda* sogar mit Salzwasser bewässert werden, ohne Schaden zu nehmen.[8] Die Art wird als potenzielle neue Nutzpflanze für versalzene Böden betrachtet.[1] Ein bedeutender Anwendungsbereich ist ihre Nutzung zur Rehabilitierung solcher unproduktiven Böden. Zudem fungiert sie als entsalzende Begleitpflanze, die das Wachstum, den Ertrag und die Qualität benachbarter salzempfindlicher Kulturen verbessern kann. In ihren natürlichen Habitaten ist die Pflanze oft mit halophilen Pilzen vergesellschaftet, die ebenfalls an die harschen Umweltbedingungen angepasst sind. Diese ökologische Nische umfasst oft Salinen und ähnliche extrem salzhaltige Lebensräume.[8]

Saisonalität & Aktivität

Zu den Salzkräutern (*Salsola*) gehören vorwiegend einjährige krautige Pflanzen, was auch den Lebenszyklus von *Salsola soda* charakterisiert. Die Art besiedelt als Halophyt offene, trockene oder salzreiche Standorte, wie sie typischerweise in Halbwüsten, Steppen oder Küstenregionen zu finden sind.[6] Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich im südlichen Europa oft bis in unmittelbare Küstennähe. *Salsola soda* wird im Mittelmeerraum, wo sie lokal als 'Agretti' bekannt ist, häufig als Nutzpflanze kultiviert. Ein besonderes Merkmal ist ihre Fähigkeit, auf unproduktiven salzhaltigen Böden zu wachsen und mit Salzwasser bewässert zu werden. Für die Gewinnung bioaktiver Substanzen wie dem Ribosomen-inaktivierenden Protein Sodin 5 werden die Samen der Pflanze genutzt.[1] Analysen des öffentlichen Suchinteresses zeigen eine saisonale Dynamik mit deutlichen Spitzenwerten im Spätsommer und Frühherbst, konkret in den Monaten Juli und September. In den Wintermonaten Januar und Februar sind die Suchanfragen hingegen rückläufig und erreichen ihren Tiefpunkt.[7]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Höhenpark Killesberg, Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland

    12.09.2022

  • Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland

    30.09.2026

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. https://doi.org/10.3390/biom14030336
  2. https://www.gbif.org/species/8266023
  3. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Impensis Laurentii Salvii, Holmiae 1753, S. 222.
  4. Hossein Akhani, Gerald Edwards & Eric H. Roalson: Diversification Of The Old World Salsoleae S.L. (Chenopodiaceae). International Journal of Plant Sciences, 168 (6), 2007, S. 946.
  5. Sergei L. Mosyakin, Helmut Freitag, Sabrina Rilke: Kali versus Salsola: the instructive story of a questionable nomenclatural resurrection. Israel Journal of Plant Sciences, Volume 64, 2017, S. 18-30.
  6. Wikipedia: Salzkräuter (OCR Page 1-2)
  7. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  8. Novak Babič, M. et al.: Biocontrol Potential of Sodin 5. Biomolecules 2024, 14, 336, S. 6