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szałwia –Salwia rutilans
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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Lamiales (Lamiales)
Rodzina
Lamiaceae
Rodzaj
Salvia
Gatunek
Salvia rutilans
Nazwa naukowa
Salvia rutilans Carrière
Einleitung
*Salvia rutilans* ist ein heute nicht mehr akzeptiertes Synonym für *Salvia elegans*, einen ausdauernden Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).[1][2] Die im Deutschen oft als Ananas-Salbei bezeichnete Art ist in den montanen Kiefern-Eichen-Wäldern Mexikos und Guatemalas heimisch.[3][1] Charakteristisch sind die scharlachroten Röhrenblüten und der intensive Ananasduft der Blätter, weshalb die Pflanze weltweit als Ziergewächs sowie für kulinarische Zwecke kultiviert wird.[3][4]
szałwia Obrazy i zdjęcia prawdziwych obserwacji
8 zdjęćBiologie & Lebenszyklus
*Salvia rutilans* (botanisch heute meist als *Salvia elegans* geführt) wächst als ausdauernder Halbstrauch mit aufrechtem, horstbildendem Habitus und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 1,5 Metern.[3] Die Pflanze breitet sich über ein faseriges Wurzelsystem sowie unterirdische Ausläufer aus, wodurch sie in geeigneten Habitaten Kolonien bildet.[1] Als Kurztagspflanze beginnt die Blütezeit typischerweise im Spätsommer und erstreckt sich über den Herbst bis in den frühen Winter.[4] Die scharlachroten, röhrenförmigen Blüten sind ornithophil und dienen in den heimischen Bergregionen als primäre Nektarquelle für Kolibris.[2][1] Zur Förderung der Fremdbestäubung zeigt die Art eine unvollständige Protandrie, bei der der Pollen an den ersten zwei Tagen lebensfähig ist, während die Narbe erst an den Tagen drei und vier empfängnisbereit wird. Zusätzlich begünstigt eine Annäherungs-Herkogamie, bei der die Narbe über den Staubbeuteln positioniert ist, den Pollentransfer durch Vögel. Jede Blüte produziert etwa 2,4 bis 5,3 µl Nektar mit einer Zuckerkonzentration von rund 33 %, der an der Basis der langen Kronröhre zugänglich ist.[6] Nach erfolgreicher Bestäubung entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer Klausenfrucht (Schizokarp), die in vier dunkelbraune, ellipsoide Nüsschen von 2 bis 3 mm Länge zerfällt. Die Ausbreitung der Samen erfolgt primär durch Barochorie, indem die Nüsschen aus dem beständigen Kelch in die Nähe der Mutterpflanze fallen. Unter geeigneten Bedingungen sind die Samen keimfähig und keimen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen.[3] Physiologisch toleriert die Art Fröste bis etwa -5 °C, wobei die oberirdischen Teile absterben und die Pflanze in milden Klimazonen aus dem Wurzelstock regeneriert.[1] In kühleren Regionen (unterhalb USDA-Zone 8) verhält sie sich wie eine Einjährige oder muss frostfrei überwintert werden.[3][7] Während das aromatische Laub die Pflanze weitgehend resistent gegen Pflanzenfresser wie Hirsche macht, können Insekten wie Blattläuse und Schmierläuse auftreten. In geschützten Umgebungen oder bei Zimmerkultur zählen zudem Spinnmilben und Weiße Fliegen zu den potenziellen Schädlingen.[1] Ökologisch ist die späte Blütezeit von hoher Relevanz, da sie migrierenden Kolibris und lokalen Populationen Nahrung bietet, wenn andere Ressourcen schwinden.[1][5]
Sezonowość i trend popytowy
Na podstawie Silberkraft TrendIndex – naszego własnego modelu na podstawie danych wyszukiwania i obserwacji naturalnych