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Zięba szafranowa Sicalis flaveola

Zięba szafranowa

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Chordatiere (Chordata)
Klasa Vögel (Aves)
Rząd Passeriformes (Passeriformes)
Rodzina Thraupidae
Rodzaj Sicalis
Gatunek Sicalis flaveola
Nazwa naukowa Sicalis flaveola (Linnaeus, 1766)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der Safranfink (*Sicalis flaveola*) ist eine Vogelart aus der Familie der Tangaren (Thraupidae).[1] Der wissenschaftliche Name *Sicalis flaveola* wurde erstmals 1766 von Carl von Linné vergeben.[2]

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Fakten (kompakt)

- Die Safrangilbtangare ist unter dem wissenschaftlichen Namen *Sicalis flaveola* bekannt, der von Linnaeus im Jahr 1766 vergeben wurde. - Die Art gehört zum Reich der Tiere (Animalia), dem Stamm der Chordatiere (Chordata), der Klasse der Vögel (Aves), der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), der Familie der Tangaren (Thraupidae) und der Gattung *Sicalis*. - *Sicalis flaveola* ist der akzeptierte wissenschaftliche Name für die Art.[9]

Name & Einordnung

Die Safrangilbtangare, wissenschaftlich als *Sicalis flaveola* bezeichnet, wurde erstmals 1766 von Carl von Linné als *Fringilla flaveola* beschrieben. Das Typusexemplar befand sich im Museum von Baron Carl De Geer. Die Gattung *Sicalis* wurde 1828 von Friedrich Boie für *Sicalis flaveola brasiliensis* eingeführt.[2] Der Name *Sicalis* leitet sich von den griechischen Wörtern σικαλις, συκαλλις, συκαλις, συκαλιδος (sikalis, sykallis, sykalis, sykalidos) für „einen kleinen schwarzköpfigen Vogel“ ab, ein Name, der von Epicharmos, Aristoteles und anderen Autoren verwendet wurde.[3] Das Artepitheton *flaveola* stammt von lateinisch *flaveolus, flavus* und bedeutet ‚gelblich, golden, gelb‘.[4] *Sicalis striata* Pereyra, 1937[5] und *Sicalis flaveola holti* Miller, WD, 1925[6] werden heute als Synonyme betrachtet.

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) weist einen deutlichen Sexualdimorphismus auf. Das Männchen hat ein gelbes Gefieder mit dunkleren Flügeln und einer dunklen Schwanzspitze. Die Stirn des Männchens ist orangefarben. Das Weibchen ist entweder oberseits graubraun gefärbt oder unterseits weißlich mit einem gelben Brustband. Es gibt auch blassere Versionen des Weibchens, die dem Männchen ähneln. Jungvögel ähneln eher den Weibchen. Die Körpergröße und genauen morphologischen Details sind in den verfügbaren Quellen nicht detailliert beschrieben.[2]

Beschreibung

Die Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) ist eine Vogelart aus der Familie der Tangaren (Thraupidae). Sie wird auch als Safranammer bezeichnet. Die Art zeigt einen Geschlechtsdimorphismus, wobei die Männchen ein gelbes Gefieder mit dunkleren Flügeln und Schwanzspitzen sowie einer orangefarbenen Stirn aufweisen. Die Weibchen hingegen sind entweder oberseits graubraun gefärbt und unterseits weißlich mit einem gelben Brustband oder ähneln einer blasseren Version des Männchens. Der Gesang der Safrangilbtangare wird als melodisch beschrieben. *Sicalis flaveola pelzelni* ist eine Unterart der Safrangilbtangare, die sich durch ein nicht-einhliches Aussehen von Weibchen und jungen Männchen auszeichnet. Die Art ist ein Nicht-Ausheber, der in Höhlen brütet. Die Safrangilbtangare brütet in Baumhöhlen, im Dachgebälk von Häusern oder übernimmt verlassene Nester anderer Vögel. Das Weibchen bebrütet drei bis fünf Eier etwa zwei Wochen lang, und die Jungvögel werden nach 14 bis 17 Tagen flügge. Die Art zeigt eine hohe zeitliche Konstanz in der weiblichen elterlichen Fürsorge. Die Männchen der Safranfinken sind starker sexueller Selektion ausgesetzt – sie weisen sexuellen Dichromatismus und Carotinoid-basierte Färbung sowie Vaterschaftsunsicherheit auf.[2]

Verhalten

Die Safranfinken (*Sicalis flaveola*) sind gesellige Vögel, die kleine Scharen bilden und am Boden nach Samen suchen.[2]

Ökologie

Die Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) bewohnt Savannen und Buschlandschaften außerhalb des Amazonasbeckens. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Peru, Brasilien und Argentinien. In Teilen Mittelamerikas und der Karibik wurde die Art eingeführt. Die Safrangilbtangare ist ein geselliger Vogel, der in kleinen Scharen am Boden nach Samen sucht.[8]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Es liegen keine Informationen über die Bedeutung, Schäden oder Prävention der Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) in den bereitgestellten Quellen vor. Daher kann ich keine entsprechenden Informationen bereitstellen.

Wirtschaftliche Bedeutung

Es liegen keine Informationen über die wirtschaftliche Bedeutung des Safranfinks (*Sicalis flaveola*) in Bezug auf Schädlings- oder Nützlingseigenschaften vor. Daher kann keine Aussage über wirtschaftliche Schäden, betroffene Wirtschaftszweige, Schadensquantifizierung, historische Schadensberichte, betroffene Materialien/Produkte/Kulturen, Qualitätsminderung, Totalverluste, Bekämpfungskosten oder positive wirtschaftliche Aspekte getroffen werden.

Biologie & Lebenszyklus

Die Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) ist ein geselliger Vogel, der kleine Scharen bildet und am Boden nach Samen sucht. Die Safrangilbtangare brütet in Baumhöhlen, im Dachgebälk von Häusern oder übernimmt verlassene Nester anderer Vögel. Das Weibchen bebrütet drei bis fünf Eier etwa zwei Wochen lang. Nach 14 bis 17 Tagen werden die Jungvögel flügge. Weibchen der Safrangilbtangare bauen Nester, bebrüten die Eier und hudern die Nestlinge allein. Weibchen der Safrangilbtangare zeigen eine starke zeitliche Konstanz in diesen Verhaltensweisen. Die Weibchen füttern die Nachkommen deutlich häufiger als die Männchen. Die Art zeigt eine sexuelle Dichromie und Carotinoid-basierte Färbung. Die Männchen der Safrangilbtangare sind starker sexueller Selektion ausgesetzt und es herrscht Vaterschaftsunsicherheit.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Die Safrangilbtangare (*Sicalis flaveola*) bewohnt Savannen und Buschlandschaften außerhalb des Amazonasbeckens. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Peru, Brasilien und Argentinien. Die Art wurde in Teilen Mittelamerikas und der Karibik eingeführt. Die Unterart *Sicalis flaveola flaveola* kommt in Trinidad, Kolumbien, Venezuela, Guyana, Suriname und Französisch-Guayana vor. *Sicalis flaveola valida* ist im westlichen und zentralen Ecuador und dem nordwestlichen Peru verbreitet. *Sicalis flaveola brasiliensis* kommt im östlichen Brasilien vor. *Sicalis flaveola pelzelni* ist im östlichen Bolivien, in Paraguay, dem südöstlichen Brasilien, dem nördlichen Argentinien und in Uruguay verbreitet. *Sicalis flaveola koenigi* kommt im nordwestlichen Argentinien vor.[2]

Saisonalität & Aktivität

Informationen zur Saisonalität und Aktivität des Safranfinks (*Sicalis flaveola*) sind begrenzt verfügbar. Die Flugaktivität der Safranfinken scheint saisonalen Schwankungen zu unterliegen, wobei das öffentliche Interesse im März und Oktober seinen Höhepunkt erreicht. Im Gegensatz dazu ist das Suchinteresse in den Monaten Januar und Februar am geringsten.[7] Diese Daten deuten auf saisonale Verhaltensmuster oder erhöhte Sichtungen während bestimmter Zeiten des Jahres hin, jedoch sind weitere wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich, um diese Beobachtungen zu untermauern.

Źródła i odniesienia

  1. https://www.gbif.org/species/2491862
  2. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0331227
  3. Sicalis The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
  4. flaveola The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
  5. José Antonio Pereyra (1937), S. 446
  6. Waldron DeWitt Miller (1925), S. 254–255
  7. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  8. Text aus Wikipedia-Artikel
  9. Taxonomie-Daten (Struktur/Übersetzungen)