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Ziemniak Solanum tuberosum
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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Solanales (Solanales)
Rodzina
Solanaceae
Rodzaj
Solanum
Gatunek
Solanum tuberosum
Nazwa naukowa
Solanum tuberosum L.
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
Die Kartoffel (*Solanum tuberosum*) ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[1] Sie ist auch unter den Trivialnamen Erdapfel, Erdbirne, Grundbirne, Potaten und Tüffke bekannt.[1][2]
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Fakten (kompakt)
- Die Kenntnis der DNA-Sequenz der Kartoffel soll es Züchtern ermöglichen, Ertrag, Qualität, Nährwert und Krankheitsresistenz zu verbessern. - Eine wichtige Entdeckung in der Kartoffelgenforschung sind über 800 Krankheitsresistenzgene, von denen jedes potenziell zur Bekämpfung bedeutender Krankheiten wie des Befalls mit Goldnematoden oder der Krautfäule eingesetzt werden kann. - Die wichtigste Entdeckung der Kartoffelgenforschung ist die Klärung der lange ungelösten Herkunftsfrage knollentragender Kartoffelpflanzen. - Durch die Gensequenzierung konnte plausibel gemacht werden, dass die moderne Kartoffel vor etwa neun Millionen Jahren aus einer Kreuzung zwischen Tomatenpflanzen und kartoffelähnlichen (aber nicht knollentragenden) Gewächsen in Südamerika hervorgegangen ist. - Die Stärke der transgenen Kartoffelsorte Amflora besteht durch Ausschalten der Amylose-Synthese mit Antisense-RNA fast ausschließlich aus Amylopektin und ist somit für industrielle Anwendungen geeignet. - Weltweit sind im August 2017 47 unterschiedliche gentechnisch veränderte Kartoffelsorten zum Anbau und Verkauf zugelassen. - Der Anbau von gentechnisch veränderten Kartoffelsorten ist mit weniger als 0,01 % der Gesamtfläche an transgenem Anbau auch in den USA sehr bescheiden. - Die haploide Chromosomenzahl 12 ist mikroskopisch an den meiotischen Bivalenten zu zählen. - Die Kenntnis der DNA-Sequenz soll die Zeit für die Gewinnung neuer Sorten (derzeit 10–12 Jahre) verkürzen.[3]
Name & Einordnung
Die Kartoffel, wissenschaftlich als *Solanum tuberosum* L. bekannt, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[3] Der Artname *tuberosum* bezieht sich auf die Knollen (lat. *tuber*), die für diese Pflanzenart charakteristisch sind[Referenz benötigt]. Die Erstbeschreibung von *Solanum tuberosum* erfolgte 1753 durch Carl von Linné in seinem Werk *Species Plantarum*. Im deutschsprachigen Raum existieren zahlreiche Trivialnamen für die Kartoffel, darunter Erdapfel, Erdbirne, Grundbirne und Potaten. Regional sind auch die Bezeichnungen Tüffke gebräuchlich.[3] Das Wort Kartoffel, im 17. Jahrhundert noch Tartuffel, leitet sich von *tartufolo* ab[3], dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch *terrae tuber* („Erdknolle“). Die nur entfernt verwandte Süßkartoffel (*Ipomoea batatas*) bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und des ähnlichen Aussehens der Knollen.[3]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
*Solanum tuberosum*, die Kartoffel, ist eine aufrecht oder kletternd wachsende, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von über 1 Meter erreichen kann. Die Sprossachse ist manchmal vierkantig, teilweise sogar geflügelt. Unterirdisch oder knapp über der Oberfläche bildet die Pflanze knollentragende Stolone aus. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die unpaarig gefiederte Blattspreite ist 10 bis 30 Zentimeter lang und 5 bis 15 Zentimeter breit. Die sich gegenüber oder auch wechselständig stehenden Teilblätter sind leicht bis stark behaart, oft von unterschiedlichster Form und Größe. Die größeren Teilblätter sind zum Teil gestielt und sind bei einer Länge von 2 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 6 Zentimetern eiförmig bis länglich-eiförmig mit etwas herzförmiger Basis sowie spitzem bis zugespitztem oberen Ende. Die kleineren Teilblätter sind bei einem Durchmesser von 2 bis 15 Millimetern breit-eiförmig bis kreisförmig und besitzen eine Basis, die mehr herzförmig ist, ein stumpferes oberes Ende. Die Teilblätter sind mehr oder weniger dicht flaumig behaart. Die Blüten stehen in trugdoldenförmigen Blütenständen. Die Blütenstandsschäfte sind 5 bis 15 Zentimeter lang und behaart. Die Blütenstiele sind ebenfalls behaart und 3 bis 35 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimetern glockenförmig und fünflappig. Die Kelchlappen sind spitz bis stark zugespitzt. Die Kronblätter sind weiß bis blau, die Krone ist doppelt so lang wie der Kelch und hat einen Durchmesser von 3,5 bis 4 Zentimeter. Die gelben Staubbeutel stehen frei, aufrecht und porig. Die Frucht ist eine gelblich-grüne, zweikammerige Beere mit vielen Samen[3], die aufgrund des enthaltenen Solanins nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist.[3]
Beschreibung
*Solanum tuberosum*, bekannt als Kartoffel, ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von über 1 Meter erreichen kann. Die Kartoffelpflanze wächst aufrecht oder kletternd. Ihre Sprossachse kann manchmal vierkantig und sogar geflügelt sein. Unterirdisch oder knapp über der Oberfläche bildet die Pflanze knollentragende Stolone. Die Blüten stehen in trugdoldenförmigen Blütenständen. Die Blütenstandsschäfte sind 5 bis 15 Zentimeter lang und behaart. Die Blütenstiele sind ebenfalls behaart und 3 bis 35 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimetern glockenförmig und fünflappig. Die Kelchlappen sind spitz bis stark zugespitzt. Die Kronblätter sind weiß bis blau, die Krone ist doppelt so lang wie der Kelch und hat einen Durchmesser von 3,5 bis 4 Zentimeter. Die gelben Staubbeutel stehen frei, aufrecht und porig. Die Frucht ist eine gelblich-grüne, zweikammerige Beere mit vielen Samen.[5] Die Keimung erfolgt epigäisch. Am Beginn treten nur die Wurzelanlage und das Hypokotyl aus der Samenschale hervor, während die Keimblätter zunächst noch in ihr verbleiben. Erst später verlassen auch sie die Samenschale, ergrünen und werden zu den ersten Assimilationsorganen. Die zunächst gebildeten Primärblätter sind noch einfacher gebaut als die später gefiederten Folgeblätter. An den basalen Teilen des Sprosses treiben Achselknospen aus, die in den Boden eindringen und dort waagrecht (plagiotrop) ausläuferartig weiterwachsen und zu den Stolonen werden. Anstatt Laubblättern tragen sie Schuppenblätter. Die Enden dieser Ausläufer verdicken sich und wandeln sich in die Knollen um. Es handelt sich hierbei um ein primäres Dickenwachstum. Es sind also Sprossknollen. Die Knolle besitzt nur kleine, schuppenartige Blätter, die jedoch hinfällig sind, also früh abfallen. In den Achseln der Blattnarben sitzen die Knospen (hier Augen genannt), aus denen die Knolle nach der Ruhephase wieder austreibt. Die Knolle ist polar differenziert: Die Basis, das der Mutterpflanze zugewendete Ende, wird Nabelende genannt. Es ist die Ansatzstelle des Ausläufers, der nach Reifung der Knolle zugrunde geht. An der Spitze sitzt die Endknospe in einer grubenartigen Vertiefung. Beim Wiederaustrieb wächst bevorzugt die Endknospe aus, die dann senkrecht (orthotrop) wachsend einen Luftspross bildet.[6]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Kartoffel (*Solanum tuberosum*) ist ein bedeutendes Nahrungsmittel und wird auch als Futtermittel sowie als Rohstoff für die Stärke- und Alkoholproduktion verwendet. Weltweit werden jährlich hunderte Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Kartoffeln können jedoch von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden, die durch Pilze, Bakterien, Viren, Insekten, Asseln, Fadenwürmer oder Nagetiere verursacht werden. Zu den bedeutendsten Pilzkrankheiten gehört die Kraut- und Knollenfäule (*Phytophthora infestans*). Auch Dürrfleckenkrankheit (*Alternaria solani*) und Weißhosigkeit (*Rhizoctonia solani*) können erhebliche Schäden verursachen. Bakterielle Erkrankungen wie Schwarzbeinigkeit (*Erwinia carotovora*) und Schleimkrankheit (*Ralstonia solanacearum*) können ebenfalls zum Ernteausfall führen. Viruskrankheiten, wie die Blattrollkrankheit und verschiedene Mosaikkrankheiten, können den Ertrag und die Qualität der Knollen beeinträchtigen. Zu den Schädlingen zählen unter anderem Kartoffelkäfer (*Leptinotarsa decemlineata*), Blattläuse und Fadenwürmer. Eine integrierte Schädlingsbekämpfung (IPM) ist ein wichtiger Ansatz, um den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu minimieren und die Umwelt zu schonen. Zu den IPM-Maßnahmen gehören der Anbau resistenter Sorten, eine gute Fruchtfolge, die Förderung natürlicher Feinde der Schädlinge und der gezielte Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bei Bedarf. Die Lagerung der Kartoffeln sollte kühl, trocken und dunkel erfolgen, um Keimung und Krankheitsbefall zu vermeiden. Eine gute Belüftung und die Vermeidung von Druckstellen sind ebenfalls wichtig.[3]
Wirtschaftliche Bedeutung
Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO betrug im Jahr 2023 die Weltproduktion 383 Millionen Tonnen Kartoffeln[*]. Die gesamte Anbaufläche betrug 16,8 Mio. Hektar[*]. Der durchschnittliche Ertrag lag bei 22,8 t/ha[*].
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8 zdjęćBiologie & Lebenszyklus
Die Kartoffel (*Solanum tuberosum*) ist eine krautige Pflanze, die sich vegetativ über Knollen vermehrt. Die Samen entstehen in tomatenähnlichen Beeren, die wie alle grünen Teile der Pflanze und die Keime der Knolle für den Menschen leicht giftig sind. Die Keimung der Kartoffel erfolgt epigäisch. Am Beginn treten nur die Wurzelanlage und das Hypokotyl aus der Samenschale hervor, während die Keimblätter zunächst noch in ihr verbleiben. Erst später verlassen auch sie die Samenschale, ergrünen und werden zu den ersten Assimilationsorganen. Die zunächst gebildeten Primärblätter sind noch einfacher gebaut als die später gefiederten Folgeblätter. An den basalen Teilen des Sprosses treiben Achselknospen aus, die in den Boden eindringen und dort waagrecht (plagiotrop) ausläuferartig weiterwachsen und zu den Stolonen werden. Anstatt Laubblättern tragen sie Schuppenblätter. Die Enden dieser Ausläufer verdicken sich und wandeln sich in die Knollen um. Es handelt sich hierbei um ein primäres Dickenwachstum. Es sind also Sprossknollen. Die Knolle besitzt nur kleine, schuppenartige Blätter, die jedoch hinfällig sind, also früh abfallen. In den Achseln der Blattnarben sitzen die Knospen (hier Augen genannt), aus denen die Knolle nach der Ruhephase wieder austreibt. Die Knolle ist polar differenziert: Die Basis, das der Mutterpflanze zugewendete Ende, wird Nabelende genannt. Es ist die Ansatzstelle des Ausläufers, der nach Reifung der Knolle zugrunde geht. An der Spitze sitzt die Endknospe in einer grubenartigen Vertiefung. Beim Wiederaustrieb wächst bevorzugt die Endknospe aus, die dann senkrecht (orthotrop) wachsend einen Luftspross bildet.[3]
Vorkommen & Lebensraum
Die Kartoffel, wissenschaftlich als *Solanum tuberosum* bekannt, stammt ursprünglich aus den Anden, wo verschiedene Landsorten vom westlichen Venezuela bis nach Argentinien und der Insel Chiloé vorkommen. Die ältesten bekannten Spuren wilder Kartoffeln wurden auf Chiloé gefunden und auf etwa 13.000 Jahre geschätzt. Heute wird die Kartoffel außerhalb tropischer, arktischer und subarktischer Klimazonen weltweit angebaut. Nach ihrer Etablierung in Europa brachten Europäer die Kartoffel in viele andere Regionen der Welt. Im Einzelhandel werden neben einheimischen Kartoffeln auch solche aus Sizilien, von den Kanarischen Inseln, aus Ägypten oder aus Südafrika angeboten. Auf Teneriffa oder auf Madeira wachsen Kartoffeln unter Palmen und neben Bananengärten. Aus Gründen des Ertrags werden Kartoffeln im Alpenraum nur noch selten bis auf 2.000 Meter Höhe angebaut. Eine dieser Anbauinseln ist der Lungau (Österreich), wo unter der Bezeichnung Lungauer Eachtling auf 150 ha verschiedene Sorten angebaut werden.[3]
Saisonalität & Aktivität
Das öffentliche Interesse an der Kartoffel, *Solanum tuberosum*, zeigt in Deutschland saisonale Schwankungen. Die Monate mit dem höchsten durchschnittlichen Suchinteresse sind Oktober und September. Im Gegensatz dazu verzeichnen Juni und Juli das geringste Suchinteresse. Diese saisonalen Schwankungen im Suchinteresse spiegeln möglicherweise die Ernte- und Verbrauchszyklen wider.[4]
Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech
Krótkie filmy
Ze społeczności Silberkraft, nagrane za pomocą OpenInsect
Źródła i odniesienia
- https://www.gbif.org/species/2930262
- Wiktionary: Kartoffel
- https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- James A. Duke: Solanum tuberosum L. In: Handbook of Energy Crops. 1983, unveröffentlicht.
- Wilhelm Troll: Praktische Einführung in die Pflanzenmorphologie. Teil 1: Der vegetative Aufbau. Gustav Fischer Verlag, Jena 1954, DNB 455113653, S. 226-230.