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kret Talpa europea

kret
Średnie ryzyko Uciążliwy Może ugryźć Zagrożenie fizyczne

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Chordatiere (Chordata)
Klasa Säugetiere (Mammalia)
Rząd Soricomorpha (Soricomorpha)
Rodzina Talpidae
Rodzaj Talpa
Gatunek Talpa europaea
Nazwa naukowa Talpa europaea Linnaeus, 1758
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der **Europäische Maulwurf** (*Talpa europaea*), im allgemeinen Sprachgebrauch meist nur **Maulwurf** genannt, ist ein an die unterirdische Grabweise angepasstes Säugetier aus der Familie der Talpidae.[1][2] Als einziger Vertreter seiner Gattung in Nordeuropa besiedelt der Insektenfresser weite Teile des Kontinents und zeichnet sich durch seinen walzenförmigen Körper, das samtartige Fell sowie die zu Grabwerkzeugen umgebildeten Vordergliedmaßen aus.[3] Während die Art aufgrund ihrer Wühltätigkeit in Kulturlandschaften oft als Lästling betrachtet wird, erfüllt sie durch Bodenbelüftung und die Regulation von wirbellosen Tieren wichtige ökologische Funktionen.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzung von *Talpa europaea* erfolgt einmal jährlich, wobei die Paarungszeit in nördlichen Populationen typischerweise zwischen Februar und Mai liegt, während sie in südlichen Regionen bereits im Dezember beginnen kann.[3] Männchen weiten in dieser Phase ihre Reviere signifikant aus, um paarungsbereite Weibchen zu finden, was zu einem polygynandrischen Paarungssystem führt.[2] Nach einer Tragzeit von etwa 30 Tagen bringt das Weibchen in einer mit trockenem Pflanzenmaterial ausgepolsterten Nestkammer zwei bis sieben blinde und nackte Jungtiere zur Welt.[3][1] Die postnatale Entwicklung verläuft rasch: Das Fell bildet sich nach etwa 14 Tagen, und die Augen öffnen sich rund um den 22. Tag.[1] Die Entwöhnung ist nach fünf bis sechs Wochen abgeschlossen, woraufhin die Jungtiere im Alter von etwa zwei Monaten das mütterliche Gangsystem verlassen, um eigene Reviere zu etablieren.[2] Die Geschlechtsreife tritt mit etwa zehn Monaten ein, wobei die durchschnittliche Lebenserwartung in der Wildnis bei drei Jahren liegt. *Talpa europaea* ernährt sich primär insektivor, wobei Regenwürmer den Hauptanteil der Nahrung bilden und im Winter bis zu 90 % der Diät ausmachen können.[3] Ergänzt wird das Nahrungsspektrum durch Insektenlarven, Hundertfüßer, [Schnecken](/pages/lexikon/schnecken) und gelegentlich kleine Wirbeltiere, wobei ein adultes Tier täglich Nahrung im Umfang von 50 bis 100 % des eigenen Körpergewichts aufnimmt.[1][3] Um Nahrungsengpässe zu überbrücken, lähmen Maulwürfe Regenwürmer mit toxischem Speichel und lagern diese lebend in speziellen Vorratskammern. Für ihre grabende Lebensweise bevorzugt die Art tiefgründige, lockere und feuchte Böden, die reich an Invertebraten sind, während sandige, steinige oder stark verdichtete Substrate gemieden werden.[1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Fürstenfeldbruck, Bayern, Germany

    18.01.2026

  • Frei-Weinheim, Neumühle, 55218 Ingelheim am Rhein, Deutschland

    17.01.2026

  • Frei-Weinheim, Neumühle, 55218 Ingelheim am Rhein, Deutschland

    17.01.2026

  • Deutschland

    16.01.2026

  • Langenhorn(Schlesw), 25842 Langenhorn, Deutschland

    14.01.2026

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

DE-202014002306-U1 Chemical Nieznany

Erd-Injektor zur Maulwurf- und/oder Wühlmaus Vergrämung

Grewe Jutta (2014)

Znaczenie: 10/10

Streszczenie

Das Gebrauchsmuster beschreibt einen Erd-Injektor, der flüssige Vergrämungsmittel in den Boden einbringt. Das System besteht aus einer Kartusche oder Flasche mit einem speziellen Vorsatz und einer Tropfregulierung. Nach dem Durchstoßen der Öffnung wird das Mittel tröpfchenweise und kontinuierlich in das Erdreich abgegeben. Diese Methode sorgt für eine konstante Verteilung des Wirkstoffs im Gangsystem, um Maulwürfe und Wühlmäuse effektiv und langfristig zu vertreiben.

DE-202010014984-U1 Chemical Nieznany

Maulwurfverbrämungsvorrichtung

Cohausz Sven, Fonrobert Benno, Garbe Marc, Heine Sebastian, Hilberath Daniela (2010)

Znaczenie: 10/10

Streszczenie

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die spezifisch für die Einbringung in Maulwurfshügel oder -gänge konzipiert ist. Sie besteht aus einem Behälter mit einem druckdichten Deckel und einer gasdurchlässigen Spitze. Der Behälter wird mit einem Vergrämungsmittel gefüllt, dessen Dämpfe oder Gerüche durch die Spitze gezielt in das Gangsystem abgegeben werden. Dies ermöglicht eine langanhaltende und dosierte Freisetzung von Repellentien direkt im Lebensraum des Schädlings.

DE-202008005357-U1 Behavioral Nieznany

Maulwurf Ex

Prieschl Herbert (2008)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Diese Vorrichtung dient der akustischen Vertreibung von Maulwürfen, Wühl- und Feldmäusen. Das Gerät produziert Schallwellen, die sich im Erdreich ausbreiten und das empfindliche Gehör sowie den Tastsinn der Tiere stören. Durch die Erzeugung einer für die Tiere unangenehmen Umgebung sollen diese dazu bewegt werden, das Areal zu verlassen. Es handelt sich um eine umweltfreundliche Methode ohne den Einsatz von Chemie oder tödlichen Fallen.

DE-29916034-U1 Mechanical Nieznany

Maulwurfsfalle, die das Überleben des gefangenen Tieres ermöglicht

Kurt Beyer GmbH & Company KG (1999)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Das Gebrauchsmuster beschreibt eine mechanische Lebendfalle für Maulwürfe. Die Kernidee besteht darin, das Tier zu fangen, ohne es zu verletzen oder zu töten, was angesichts des gesetzlichen Schutzstatus des Maulwurfs in Deutschland besonders relevant ist. Die Konstruktion ermöglicht vermutlich das Einsetzen in das Gangsystem, wobei das Tier zwar festgesetzt wird, aber überlebensfähig bleibt. Dies stellt eine ethische und rechtlich konforme Alternative zu tödlichen Schlagfallen dar.

DE-29715333-U1 Mechanical Nieznany

Wühlmaus- und Maulwurfschreck

Froehlich Axel Peter (1997)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Dieses Patent bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vertreibung von Wühlmäusen und Maulwürfen. Basierend auf dem Titel und den CPC-Codes handelt es sich um ein Gerät, das wahrscheinlich Vibrationen oder akustische Signale in den Boden sendet. Diese Signale nutzen die hohe Sensibilität der Tiere gegenüber Bodenerschütterungen aus, um sie aus dem betroffenen Gebiet zu vergrämen, ohne sie physisch zu schädigen. Es ist eine präventive Maßnahme zum Schutz von Gartenflächen.