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Owad łuskowy ćmy Trialeurodes vaporariorum

Owad łuskowy ćmy
Średnie ryzyko Może ugryźć Wektor choroby Zagrożenie fizyczne

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Schnabelkerfe (Hemiptera)
Rodzina Aleyrodidae
Rodzaj Trialeurodes
Gatunek Trialeurodes vaporariorum
Nazwa naukowa Trialeurodes vaporariorum (Westwood, 1856)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die **Mottenschildlaus** (*Trialeurodes vaporariorum*) ist ein pflanzensaftsaugendes Insekt aus der Familie der Aleyrodidae innerhalb der Ordnung der Schnabelkerfe.[1] Diese ursprünglich aus Mittelamerika stammende Art ist inzwischen weltweit verbreitet und tritt primär als relevanter Schädling an Gemüse- und Zierpflanzen in Gewächshäusern auf.[2] Die adulten Tiere erinnern im Aussehen an winzige weiße [Motten](/pages/lexikon/motten) und unterscheiden sich von der ähnlichen *Bemisia tabaci* durch das Fehlen dunkler Flecken auf den Flügeln sowie spezifische Merkmale im Puppenstadium.[1][2]

Analiza społeczności

OpenInsect
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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 27.04.2026
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Fakten (kompakt)

Hier sind einige Fakten über die Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*): - Die Mottenschildlaus *Trialeurodes vaporariorum* ist ein kleines, saftsaugendes Insekt. - Sie gehört zur Familie der Mottenschildläuse (Aleyrodidae) in der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera).[1] - *T. vaporariorum* ist ein bedeutender Schädling von Zier- und Gemüsepflanzen in Gewächshäusern. - Adulte Tiere sind etwa 1,5 mm lang, haben einen gelben Körper und vier weiße Flügel, die dachartig über dem Rücken gehalten werden.[1] - Die Flügel und der Körper der adulten *T. vaporariorum* sind mit einem feinen, weißen, wachsartigen Puder bedeckt. - Die Eier sind mikroskopisch klein, länglich und blassgrün bis violett und werden in Gruppen auf der Blattunterseite abgelegt. - Die Larven durchlaufen vier Stadien, wobei das vierte Stadium als Puppenstadium mit weißen, wachsartigen Fäden dient. - Der Lebenszyklus umfasst die Stadien Ei, Larve, Puppe und Adult, und dauert unter optimalen Bedingungen (21–27 °C) 21–36 Tage. - Weibchen legen im Laufe ihres Lebens 150–400 Eier, die sie in kreisförmigen oder halbmondförmigen Mustern auf den unteren Blattflächen ablegen. - Sowohl Adulte als auch Larven stechen mit ihren Mundwerkzeugen in das Pflanzengewebe, um Pflanzensaft zu saugen. - Dabei scheiden sie Honigtau aus, der das Wachstum von Rußpilzen fördert.[1] - *T. vaporariorum* stammt ursprünglich aus den subtropischen Regionen Amerikas. - Sie hat eine kosmopolitische Verbreitung und kommt hauptsächlich in Gewächshäusern in Europa, Nordamerika und Asien vor. - Sie befällt eine Vielzahl von Wirtspflanzen, darunter Gemüse wie [Tomaten](/pages/lexikon/tomaten), [Gurken](/pages/lexikon/gurken) und [Auberginen](/pages/lexikon/aubergine), sowie Zierpflanzen wie Poinsettien und [Fuchsien](/pages/lexikon/fuchsien).[1] - *T. vaporariorum* kann bis zu 10–15 Generationen pro Jahr entwickeln, was bei fehlender Überwachung zu starken Befällen führt.[1]

Namen & Einordnung (kurz)

Die Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*) ist eine Insektenart, die taxonomisch der Familie der Aleyrodidae zugeordnet wird.[1][2] Die Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1856 durch John Obadiah Westwood unter dem ursprünglichen Namen *Aleyrodes vaporariorum*. Später wurde die Art in die Gattung *Trialeurodes* überführt, wobei der Artname erhalten blieb.[1] Der deutsche Trivialname leitet sich vom Erscheinungsbild der adulten Tiere ab, die optisch an winzige weiße [Motten](/pages/lexikon/motten) erinnern.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*) ist ein kleines Insekt aus der Familie der Aleyrodidae, das durch sein charakteristisches, pudrig-weißes Erscheinungsbild auffällt.[1] Adulte Tiere erreichen eine Körperlänge von 1,0 bis 2,0 mm, wobei Weibchen mit etwa 1,5 mm etwas größer sind als die Männchen. Sie besitzen einen hell gelblichen Körper und vier weiße Flügel, die in Ruhestellung dach- oder zeltartig über dem Hinterleib getragen werden, was ihnen eine dreieckige, mottenähnliche Kontur verleiht. Sowohl Körper als auch Flügel sind von einem feinen weißen Wachsstaub überzogen, und die Komplexaugen erscheinen rötlich. Die ovalen, gestielten Eier sind etwa 0,1 bis 0,3 mm groß und verfärben sich im Reifeprozess von blassgelb oder grünlich zu braun oder schwarz. Das erste Larvenstadium ist beweglich, durchsichtig und etwa 0,2 mm groß, während spätere Stadien unbeweglich, beinlos und breitoval sind. Diese älteren Larven sind weißlich-grau bis gelblich-grün und von einer Wachsschicht oder Wachsfäden bedeckt.[1][2] Das vierte Larvenstadium (Puppe) ist opak gelblich-weiß, etwa 0,7 bis 1,0 mm lang und weist einen charakteristischen Rand aus Wachssekreten sowie durch den Panzer sichtbare rote Augen auf. Zur Abgrenzung von der ähnlichen Art *Bemisia tabaci* dienen unter anderem der wachsartige Randfransenbesatz der Puppe sowie das Fehlen dunkler Flecken auf den Flügeln der Adulten.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*) gilt weltweit als bedeutender Schädling im geschützten Anbau, der ein breites Spektrum von über 800 Wirtspflanzen wie [Tomaten](/pages/lexikon/tomaten), [Gurken](/pages/lexikon/gurken) und Zierpflanzen befällt.[1] Die direkten Schäden entstehen durch die Entnahme von Phloemsaft mittels der stechend-saugenden Mundwerkzeuge, was zu Blattvergilbungen, Welke, Wachstumsstörungen und vorzeitigem Blattfall führt. Indirekt schädigt die Art durch die massive Ausscheidung von klebrigem Honigtau, auf dem sich Rußtaupilze (*Capnodium* spp.) ansiedeln. Dieser Belag behindert die Photosynthese und mindert den ästhetischen sowie ökonomischen Wert, insbesondere bei Zierpflanzen. Zudem fungiert *Trialeurodes vaporariorum* als Vektor für pflanzenpathogene Viruskrankheiten wie das *Tomato chlorosis virus*.[1][2] Im integrierten Pflanzenschutz erfolgt die Überwachung der Bestände primär durch das Aufhängen von Gelbtafeln. Präventive Maßnahmen umfassen die strikte Beseitigung von Unkräutern als Wirtsreservoirs sowie die Quarantäne von neuem Pflanzenmaterial. Zur biologischen Bekämpfung wird standardmäßig die Schlupfwespe *Encarsia formosa* eingesetzt, welche die Nymphenstadien parasitiert. Ergänzend können Räuber wie der [Marienkäfer](/pages/lexikon/asiatischer-marienkaefer) *Delphastus pusillus* oder entomopathogene Pilze wie *Lecanicillium lecanii* angewendet werden. Eine chemische Bekämpfung ist aufgrund weit verbreiteter Resistenzen oft schwierig und erfordert eine Rotation der Wirkstoffgruppen.[1] Die Entwicklung der Population stagniert bei Temperaturen unter etwa 10 bis 12 °C, weshalb die Art in gemäßigten Klimazonen im Freiland meist nicht überwintern kann.[1][2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Entwicklung von *Trialeurodes vaporariorum* verläuft über eine unvollkommene Metamorphose, die das Eistadium, vier Nymphenstadien und das Adulttier umfasst.[1] Die Weibchen legen im Laufe ihres Lebens etwa 100 bis 500 gestielte Eier ab, die häufig in charakteristischen Kreisen oder Halbkreisen auf den Blattunterseiten junger Blätter platziert werden. Nach dem Schlüpfen ist das erste Larvenstadium (Crawler) beweglich und sucht einen Saugort, während die folgenden Stadien unbeweglich festsitzen und eine Wachsschicht ausbilden. Das vierte Larvenstadium, oft als Puparium bezeichnet, ist oval, verdickt und weist vor dem Schlupf des Adulttieres sichtbare rote Augen sowie Wachsausscheidungen auf.[1][2] Die Gesamtdauer des Zyklus ist stark temperaturabhängig und beträgt bei 25 °C etwa 21 Tage, verlängert sich jedoch bei 16 °C auf rund 60 Tage.[2] Eine optimale Entwicklung findet bei Temperaturen zwischen 20 und 28 °C sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 80 % statt.[1][2] Unterhalb von ca. 10 bis 12 °C stoppt die Entwicklung, wobei Larven in milden Wintern kurzzeitig Temperaturen um 0 °C ertragen können.[1][2] Die Fortpflanzung erfolgt sexuell oder durch arrhenotoke Parthenogenese, bei der aus unbefruchteten Eiern männliche Nachkommen entstehen.[1] In Gewächshäusern sind aufgrund der konstanten Bedingungen bis zu 10 oder mehr überlappende Generationen pro Jahr möglich.[2] Sowohl die Larven als auch die Adulten ernähren sich polyphag von Pflanzensaft aus dem Phloem, wobei sie klebrigen Honigtau ausscheiden.[1][2]

Vorkommen & Lebensraum

Die Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*) stammt ursprünglich aus Mittelamerika sowie möglicherweise Mexiko und dem Südwesten der Vereinigten Staaten. Inzwischen weist die Art eine kosmopolitische Verbreitung auf und ist weltweit in über 70 Ländern etabliert.[4][1] Ihr primärer Lebensraum sind geschützte, künstliche Umgebungen wie Gewächshäuser, Wintergärten und Innenräume, die stabile klimatische Bedingungen bieten.[1] Dort befällt sie vorrangig Gemüse- und Zierpflanzenkulturen.[4] In gemäßigten Klimazonen ist ein ganzjähriges Überleben im Freiland meist nicht möglich, da die Entwicklung unter 16 °C stagniert und kalte Winter eine hohe Mortalität verursachen.[4][1] Lediglich in sehr milden Wintern können Larven kurzzeitig Temperaturen um 0 °C ertragen und im Freien überdauern, ansonsten erfolgt die Überwinterung an [Pflanzen](/pages/lexikon/verpiss-dich-pflanze) in beheizten Strukturen.[4] Optimale Lebensbedingungen findet *Trialeurodes vaporariorum* bei Temperaturen zwischen 20 und 28 °C sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 80 %.[4][1] Die globale Ausbreitung wurde historisch maßgeblich durch den internationalen Handel mit infiziertem Pflanzenmaterial begünstigt.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität der Mottenschildlaus (*Trialeurodes vaporariorum*) wird maßgeblich durch die Umgebungstemperatur bestimmt, wobei das Entwicklungsoptimum bei etwa 22 °C liegt.[2] Das öffentliche Interesse an der Art spiegelt diese biologische Aktivität wider und erreicht in den Monaten Mai und Juni seine jährlichen Höchstwerte.[3] Im Freiland findet die Entwicklung hauptsächlich zwischen Mai und September statt, wobei in diesem Zeitraum vier bis fünf Generationen entstehen können. Während der Sommermonate ist eine Massenvermehrung möglich, wohingegen die Entwicklung bei Temperaturen unter 16 °C zum Erliegen kommt.[2] Entsprechend fallen die Nachfragewerte in den Wintermonaten Januar und Februar auf ein Minimum ab.[3] Eine Überwinterung im Freien ist nur in milden Jahren im Larvenstadium möglich, da diese kurzzeitig Temperaturen bis 0 °C tolerieren.[2] In beheizten Gewächshäusern hingegen kann sich der Schädling ganzjährig ohne Diapause vermehren und bis zu zehn Generationen pro Jahr hervorbringen.[2][1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Trier

    12.12.2026

  • Rheinland-Pfalz, Deutschland

    01.12.2025

  • Germany

    16.11.2025

  • Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland

    04.11.2025

  • Germany

    05.10.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

CN-111226944-A Chemical Rejestracja

Insektizide Anwendung des landwirtschaftlichen Antibiotikums Pyriminomycin gegen Trialeurodes vaporariorum

University of Shenyang Agricultural (2020)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Dieses Patent stellt die Verwendung des Antibiotikums Pyriminomycin als Insektizid gegen die Mottenschildlaus vor. Der Wirkstoff wird als Magengift eingesetzt und zeigt eine vergiftende Wirkung auf den Schaedling. Die beschriebene Konzentration des Wirkstoffs liegt zwischen 18 und 30 Mikrogramm pro Milliliter. Ziel ist es, ein umweltfreundlicheres Bakterizid bereitzustellen, das auch gegen Pilz- und Viruskrankheiten wirkt und die Resistenzbildung bei den Insekten verzoegert. Es handelt sich um eine chemisch-biologische Bekaempfungsstrategie.

CN-110476919-A Mechanical Nieznany

Eine Art von Insekten-Klebtafel mit farbigem Hintergrund und deren Herstellungsverfahren zum Fangen von Trialeurodes vaporariorum Westwood

Wuwei Institute OF Agriculture Sciences (2019)

Znaczenie: 10/10

Streszczenie

Das Patent beschreibt eine spezielle Klebefalle zur Bekaempfung der Mottenschildlaus (Trialeurodes vaporariorum). Die Kerninnovation liegt in der Kombination einer gelben Klebeflaeche mit einem schwarzen Hintergrund im Flaechenverhaeltnis 4:9. Testergebnisse zeigen, dass der schwarze Hintergrund den Kontrast erhoeht und die Anziehungskraft der gelben Falle auf den Schaedling signifikant verbessert. Dies ist eine rein physikalische Bekaempfungsmethode ohne chemische Pestizide. Die Methode nutzt das visuelle Verhalten der Insekten aus, um die Fangquote zu maximieren.

CN-111296431-A Biological Nieznany

Pflanzliches Raeuchermittel zum Vertreiben und Toeten von Insekten und dessen Verwendungsverfahren

Jilin Academy of Agricultural Sciences (2019)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Beschrieben wird ein Raeuchermittel (Fumigans) fuer Gewaechshaeuser, das auf Saegemehl und der Pflanze Mirabilis jalapa (Wunderblume) basiert. Die Mischung wird mit Pilzkulturen (Aspergillus niger und Trichoderma) fermentiert und dann in Form gepresst. Durch das Anzuenden entsteht Rauch, der die Mottenschildlaus vertreibt oder toetet. Die Anwendung erfolgt bevorzugt fruehmorgens an bewoelkten Tagen. Es ist eine kostenguenstige und biologische Methode, die besonders fuer geschlossene Anbauraeume geeignet ist.

CN-110495463-A Chemical Nieznany

Die synergistische insektizide Zusammensetzung von Trifluorbenzol enthaltendem Pyrimidin und ihre Anwendung

Taian Academy OF Agricultural Sciences (2019)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Dieses Patent stellt eine synergistische Mischung aus einem synthetischen Wirkstoff (Trifluorbenzol-Pyrimidin) und botanischen Pestiziden (Matrin, Nimbin oder Pyrethrin) vor. Die Kombination zweier unterschiedlicher Wirkmechanismen erhoeht die Effektivitaet und verzoegert die Resistenzbildung. Die Mischung wird gegen eine Vielzahl von saugenden Schaedlingen eingesetzt, darunter spezifisch die Tomaten-Mottenschildlaus. Durch den Synergieeffekt kann die Gesamtmenge an benoetigten Pestiziden reduziert werden.

CN-108990637-A Chemical Nieznany

Eine Art von Verwaltungsverfahren nach einem Ausbruch von Trialeurodes vaporariorum

Shenzhen Spring Woods Holdings Company Ltd. (2018)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Hier wird ein Notfallprotokoll fuer Gewaechshaeuser nach einem massiven Ausbruch der Mottenschildlaus vorgestellt. Die Methode kombiniert physische Isolation der betroffenen Bereiche mit einem strikten chemischen Behandlungsplan. Es werden spezifische Intervalle (3-5 Tage bzw. 6-8 Tage) fuer den Einsatz verschiedener Mittel wie Mobucin und Bromcyan-Insektizide definiert. Ziel ist es, den Ausbruch schnell einzudaemmen, Pestizidrueckstaende durch gezielte Anwendung zu minimieren und die Erntequalitaet zu sichern. Das Verfahren setzt auf eine rotierende Anwendung von Wirkstoffen.

Źródła i odniesienia

  1. https://www.gbif.org/species/2012132
  2. https://content.behrs-online.de/wissen/document-view/kom_qm-schaedlingsbekaempfer_schaedlingsbekaempfer_011_03_09_02_01/print
  3. Aggregierte Suchanfragedaten (Mottenschildlaus), Deutschland, 2026.
  4. Sellenschlo, U.: Mottenschildlaus (Trialeurodes vaporariorum). Behr's Verlag, Hamburg. URL: https://content.behrs-online.de/wissen/document-view/kom_qm-schaedlingsbekaempfer_schaedlingsbekaempfer_011_03_09_02_01/print