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Osa świerkowa żółta Urocerus augur

Osa świerkowa żółta
Średnie ryzyko Wektor choroby Zagrożenie fizyczne

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Hautflügler (Hymenoptera)
Rodzina Siricidae
Rodzaj Urocerus
Gatunek Urocerus augur
Nazwa naukowa Urocerus augur (Klug, 1803)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

*Urocerus augur* ist eine Insektenart aus der Familie der Siricidae innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera). Systematisch wird die Spezies der Gattung *Urocerus* und der Klasse der [Insekten](/pages/lexikon/insekten) (Insecta) im Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda) zugeordnet.[1]

Fakten (kompakt)

- *Urocerus augur* ist eine Art der Familie der Holzwespen (Siricidae). - *Urocerus* ist auch der Name der Gattung. - Die Art gehört zum Reich der Tiere (Animalia), dem Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda), der Klasse der [Insekten](/pages/lexikon/insekten) (Insecta) und der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera).[1]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Urocerus augur*. Die Erstbeschreibung erfolgte durch Klug im Jahr 1803. Systematisch wird die Spezies der Familie Siricidae zugeordnet, welche zur Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) gehört. Der taxonomische Status des Namens wird als akzeptiert geführt. Die Art wird zudem der Klasse der [Insekten](/pages/lexikon/insekten) (Insecta) sowie dem Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda) zugerechnet.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die [Gelbhalsmaus](/pages/lexikon/gelbhalsmaus) (*Sylvaemus flavicollis*) zeichnet sich durch ein mausartiges Aussehen mit auffällig großen Ohren und Augen aus. Adulte Tiere erreichen eine Körperlänge von 11,2 bis 13,5 cm. Der Schwanz entspricht mit 10,8 bis 13 cm etwa der Körperlänge und weist 180 bis 220 Ringe auf. Das Gewicht der Tiere liegt üblicherweise zwischen 26 und 38 g, kann jedoch maximal 46 g erreichen. Die Färbung der Oberseite variiert von rötlich bis kastanienbraun, während die Unterseite scharf von der Oberseite abgesetzt und weiß gefärbt ist. Ein besonderes Bestimmungsmerkmal dieser Art ist eine gelbe Querbinde auf der Kehle. Jungtiere werden blind geboren, wobei sich die Augen nach 14 Tagen öffnen.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die [Gelbhalsmaus](/pages/lexikon/gelbhalsmaus) (*Sylvaemus flavicollis*) wird primär als Forstschädling klassifiziert. Das Schadpotenzial ergibt sich aus ihrer Ernährung, die Samen, Waldfrüchte, Knospen, Jungtriebe sowie Rinde umfasst, was zu entsprechenden Fraßschäden im Forstbestand führen kann. Ergänzend verzehrt die Art [Insekten](/pages/lexikon/insekten) und Jungvögel. Aus gesundheitlicher Sicht ist *Sylvaemus flavicollis* von Bedeutung, da sie als Reservoir für Borreliose fungiert und somit eine Rolle bei der Krankheitsübertragung spielt. Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv und legen Nester sowie Vorratslager in Tiefen von bis zu 1,5 Metern an, häufig zwischen Baumwurzeln oder in den Bauten anderer Tiere. Da die Art keinen Winterschlaf hält, ist sie ganzjährig aktiv und greift in der kalten Jahreszeit auf gesammelte Vorräte zurück.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die [Gelbhalsmaus](/pages/lexikon/gelbhalsmaus) (*Sylvaemus flavicollis*) wird wirtschaftlich überwiegend als Forstschädling klassifiziert. Das Schadpotenzial ergibt sich primär aus dem Nahrungsspektrum der Tiere in forstwirtschaftlichen Beständen. Zu den bevorzugten Nahrungsquellen zählen Samen und Waldfrüchte, was die natürliche Verjüngung des Waldes beeinflussen kann. Darüber hinaus werden Knospen und Jungtriebe von den Tieren gefressen. Auch der Fraß an Rinde gehört zum Nahrungsspektrum und kann Schäden an Bäumen verursachen. Neben pflanzlicher Kost vertilgt die Art zudem [Insekten](/pages/lexikon/insekten) und Jungvögel. Ein weiterer relevanter Aspekt ist die Rolle der Tiere als Reservoir für Borreliose, was ein gesundheitliches Risiko bei forstlichen Arbeiten darstellen kann.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die [Gelbhalsmaus](/pages/lexikon/gelbhalsmaus) (*Sylvaemus flavicollis*) ist dämmerungs- und nachtaktiv und hält keinen Winterschlaf, sondern sammelt Vorräte. Ihr Lebensraum umfasst hauptsächlich Hochwälder mit Laubholzbeständen sowie Parkanlagen, wo sie Nester und Vorratslager in bis zu 1,5 m Tiefe anlegt. Die Baue befinden sich oft zwischen Baumwurzeln oder in Löchern anderer Tiere. Die Fortpflanzungs- und Paarungszeit erstreckt sich vom Frühjahr (ab Februar) bis in den Herbst. Nach einer Tragzeit von 25 Tagen bringt das Weibchen pro Jahr zwei bis vier Würfe zur Welt. Die Wurfgröße variiert zwischen vier und sieben Jungtieren. Die Jungtiere sind bei der Geburt blind; die Öffnung der Augen erfolgt nach 14 Tagen. Die Geschlechtsreife tritt nach drei Monaten ein. Die Lebensdauer der Tiere beträgt zwei bis vier Jahre. Das Nahrungsspektrum umfasst Samen, Waldfrüchte, Knospen, Jungtriebe, Rinde, [Insekten](/pages/lexikon/insekten) und Jungvögel. Zudem fungiert die Art als Reservoir für Borreliose.[2]

Saisonalität & Aktivität

Die [Gelbhalsmaus](/pages/lexikon/gelbhalsmaus) (*Sylvaemus flavicollis*) ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Im Gegensatz zu vielen anderen Kleinsäugern hält diese Art keinen Winterschlaf, sondern bleibt ganzjährig aktiv. Um nahrungsarme Zeiten zu überbrücken, legt sie Vorräte an. Die saisonale Aktivität ist stark durch die Fortpflanzung geprägt, wobei die Paarungszeit im Frühjahr ab Februar beginnt und bis in den Herbst andauert. Parallel dazu erstreckt sich die Fortpflanzungszeit ebenfalls von Februar bis zum Herbst. Innerhalb dieses Zeitraums bringt ein Weibchen jährlich zwei bis vier Würfe zur Welt. Die Tragzeit beträgt dabei etwa 25 Tage. Pro Wurf werden durchschnittlich vier bis sieben Jungtiere geboren. Die Entwicklung der Jungtiere verläuft rasch, wobei sich die Augen nach 14 Tagen öffnen. Die Geschlechtsreife tritt bereits nach drei Monaten ein, was eine schnelle Generationsfolge innerhalb der aktiven Saison ermöglicht. Die natürliche Lebensdauer der Tiere liegt in der Regel zwischen zwei und vier Jahren.[2]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V., Lauf, Baden-Württemberg, Deutschland

    21.08.2024

  • Deutschland

    27.07.2024

  • Deutschland

    17.07.2024

  • Deutschland

    08.07.2024

  • Mariengrotte

    03.09.2023

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. https://www.gbif.org/species/4492215
  2. https://content.behrs-online.de/wissen/document-view/kom_qm-schaedlingsbekaempfer_schaedlingsbekaempfer_011_08_01_07_02/print