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Sałata roszponka Valerianella locusta

Sałata roszponka

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd Dipsacales (Dipsacales)
Rodzina Caprifoliaceae
Rodzaj Valerianella
Gatunek Valerianella locusta
Nazwa naukowa Valerianella locusta (L.) Laterr.
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Der **Gewöhnliche Feldsalat** (*Valerianella locusta*), regional auch als **Vogerlsalat**, **Nüsslisalat** oder **Rapunzel** bekannt, ist eine einjährige, meist winterannuelle Pflanzenart aus der Unterfamilie der Baldriangewächse (Valerianoideae).[1] Ursprünglich in Europa, Nordafrika und Westasien verbreitet, wird die krautige Pflanze heute als bedeutendes Blattgemüse kultiviert, das sich durch einen hohen Gehalt an bioaktiven Verbindungen wie Vitamin C und Phenolen auszeichnet.[1][2] Die Art, deren Nutzung als Salatpflanze bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, gedeiht bevorzugt auf nährstoffreichen Lehmböden in wintermild-humiden Klimalagen.[1]

Analiza społeczności

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Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 30.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die Früchte sind als kleine asymmetrische Nüsse ausgebildet, die durch ein einsamiges Fach mit schwammig verdickter Wand sowie zwei taube Fruchtfächer über eine spezifische Schwimmeinrichtung verfügen. - Zytologische Untersuchungen belegen für die Art variable Chromosomenzahlen von 2n = 14, 16 oder 34. - Kulinarisch zeichnet sich der Feldsalat durch ein starkes Aroma aus, wobei einige Varietäten geschmacklich an Haselnüsse erinnern.[13] - Unter optimierter Rot-Blau-LED-Belichtung zeigten Pflanzen in Studien extreme metabolische Steigerungen, darunter eine Erhöhung von Äpfelsäure um 868 % und Citronensäure um 350 % im Vergleich zu Kontrollgruppen. - Detaillierte metabolomische Analysen konnten 991 sekundäre Verbindungen annotieren, wobei Kavalactone und Protoberberin-Alkaloide als signifikant angereicherte Stoffklassen identifiziert wurden. - Extrakte der Pflanze zeigten in vitro eine spezifische Hemmung des Enzyms Alpha-Glucosidase um 300 %, während andere Enzyme wie Cholinesterasen oder Tyrosinase unbeeinflusst blieben.[8] - Während der Lagerung bei 4 °C bleibt die Festigkeit der Blätter über bis zu 28 Tage stabil (ca. 0,72 kN), wobei der Gewichtsverlust lediglich 1–2 % beträgt. - Die mikrobiologische Haltbarkeit ist begrenzt, da die Gesamtkeimzahl (TVC) bei verzehrfertigen Produkten bereits nach 14 Tagen den Grenzwert von 7 log KBE/g überschreiten kann.[8]

Name & Einordnung

Der anerkannte wissenschaftliche Name der Art lautet *Valerianella locusta* (L.) Laterr. Taxonomisch wird die Pflanze der Gattung *Valerianella* (Feldsalat) zugeordnet, welche zur Unterfamilie der Baldriangewächse (Valerianoideae) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae) zählt.[3][4] Im deutschen Sprachraum existieren geographisch spezifische Standardbezeichnungen: Gewöhnlicher Feldsalat (bundesdeutsches Hochdeutsch), Vogerlsalat (österreichisches Hochdeutsch) sowie Nüsslisalat (Schweizer Hochdeutsch). Ergänzend sind zahlreiche mundartliche Trivialnamen dokumentiert, darunter Ackersalat, Mausohrsalat, Nüsschen, Nüssler, Schafmäulchen, Sonnewirbele und Rapunzel.[3] Im englischsprachigen wissenschaftlichen Kontext wird die Art als „lamb’s lettuce“ geführt.[2] Auf infraspezifischer Ebene wird unter anderem die Unterart *Valerianella locusta* subsp. *lusitanica* (Font Quer) M. Laínz unterschieden, deren Verbreitungsgebiet Portugal und Spanien umfasst.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) wächst als einjährige, meist winterannuelle krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 15 cm erreicht. Die einfachen Laubblätter werden 5 bis 30 mm lang und stehen in einer charakteristischen grundständigen Blattrosette. Je nach Sorte variiert die Blattform von breit bis schmal sowie rund bis spitz und zeigt verschiedene Grünschattierungen. Der Stängel ist dichasial verzweigt, vierkantig, gefurcht und weist eine abwärts gebogene Behaarung auf. Die Blütenstände sind kleine, gerundete Trugdolden (Dichasien). Die winzigen, zygomorphen Blüten sind fünfzählig, etwa 1,5 bis 2 mm lang und besitzen fünf verwachsene, blassblaue Kronblätter. Es sind lediglich drei Staubblätter vorhanden, während drei Fruchtblätter zu einem Fruchtknoten verwachsen sind. Als Frucht bildet die Art kleine, asymmetrische Nüsse aus, die 2 bis 4 mm lang sind. Diese Früchte sind seitlich etwas zusammengedrückt, kurz zugespitzt, rundlich und im reifen Zustand glatt, wobei sie eine Furche aufweisen. Anatomisch bestehen sie aus einem einsamigen Fach mit schwammig verdickter Wand sowie zwei tauben Fruchtfächern, die als Schwimmeinrichtung dienen. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 14, 16 oder 34.[5] Unter kontrollierten Anbaubedingungen kann die Morphologie variieren; so führen bestimmte Lichtspektren (z. B. Kombinationen aus rotem und blauem LED-Licht) zu einer signifikanten Zunahme der Blattfläche sowie der Frisch- und Trockenmasse der Sprosse. Zudem zeigen Pflanzen unter solchen Bedingungen oft eine deutlich dunklere Grünfärbung im Vergleich zu Exemplaren unter weißem Licht.[8]

Beschreibung

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) ist eine einjährige, meist winterannuelle krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 15 cm erreicht und zur Unterfamilie der Baldriangewächse gehört. Vegetativ zeichnet sich die Art durch eine grundständige Blattrosette aus, deren einfache Laubblätter je nach Sorte und Umweltbedingungen in der Form von breit bis schmal sowie rund bis spitz variieren.[9] Die 5 bis 30 mm langen Blätter weisen verschiedene Grünschattierungen auf, wobei neuere Studien zeigen, dass die Lichtzusammensetzung (z. B. LED-Spektren) die Blattfläche und die Intensität der Färbung signifikant beeinflussen kann.[9][2] Der Stängel wächst vierkantig, ist gefurcht und charakteristischerweise abwärts gebogen behaart. Im oberen Bereich verzweigt sich der Stängel gabelteilig (dichasial) und trägt kleine, gerundete Trugdolden. Die winzigen, nur 1,5 bis 2 mm langen Blüten sind fünfzählig und zygomorph, wobei die fünf blassblauen Kronblätter miteinander verwachsen sind. Ein spezifisches anatomisches Merkmal der Blüte ist die Reduktion auf nur drei vorhandene Staubblätter. Der Fruchtknoten entsteht aus der Verwachsung von drei Fruchtblättern, entwickelt sich jedoch zu einer asymmetrischen Nussfrucht mit nur einem fertilen, einsamigen Fach. Dieses fertile Fach besitzt eine schwammig verdickte Wand, während zwei weitere, taube Fruchtfächer als Schwimmeinrichtung dienen. Diese anatomische Anpassung unterstützt die Ausbreitung der 2 bis 4 mm langen Früchte als Regenschwemmlinge. Die Chromosomenzahl der Art ist polymorph und beträgt 2n = 14, 16 oder 34.[9] Neben der Nominatform *Valerianella locusta* subsp. *locusta* wird taxonomisch die Unterart *Valerianella locusta* subsp. *lusitanica* unterschieden, die auf der Iberischen Halbinsel verbreitet ist.[9]

Verhalten

Das Keimverhalten von *Valerianella locusta* ist komplex; während die Art häufig als Dunkelkeimer eingeordnet wird, belegen Studien auch eine Keimung unter diffusem Licht sowie direkt unter einem Blätterdach bei reduzierter Lichtintensität.[10] Die Pflanze zeigt ausgeprägte photomorphogenetische Reaktionen, bei denen Photorezeptoren wie Phytochrome und Cryptochrome spezifische Lichtqualitäten wahrnehmen und Wachstumsprozesse steuern. Auf Blaulicht reagiert der Feldsalat unter anderem mit einer Öffnung der Spaltöffnungen (Stomata) und einer Anpassung der Blattentwicklung. Ein ausgewogenes Verhältnis von Rot- und Blaulicht hemmt die Stängelverlängerung, während das Fehlen bestimmter Lichtspektren eine Schattenfluchtreaktion (verstärktes Längenwachstum) auslösen kann. Als physiologische Abwehrreaktion auf oxidativen Stress aktiviert die Pflanze ein biochemisches Schutzsystem, das zur verstärkten Synthese von phenolischen Verbindungen und Antioxidantien in den Blättern führt.[8]

Ökologie

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) ist ein Therophyt, dessen Samenkeimung im Herbst nach dem sommerlichen Abbau von Hemmstoffen erfolgt. Die Pflanze überwintert als grundständige Blattrosette und treibt ab April unter Verbrauch der Reservestoffe zahlreiche Blütensprosse. Die Blüten sind als winzige homogame „Trichterblumen“ ausgebildet, die nur wenig Nektar in der Kronröhre absondern. Zu den Bestäubern zählen Käfer, Zweiflügler, Bienen und Schmetterlinge, wobei überwiegend eine spontane Selbstbestäubung stattfindet, da Narben und Staubbeutel später auf gleicher Höhe stehen. Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt als Regenschwemmling, Ballonflieger oder anthropochor als Kulturbegleiter und Kulturrelikt. *Valerianella locusta* gedeiht bevorzugt auf frischen bis mäßig frischen, nährstoff- und basenreichen Sand- oder reinen Lehmböden in wintermilden, humiden Klimalagen. Pflanzensoziologisch kommt die Art vor allem in Gesellschaften der Klasse *Sedo-Scleranthetea* vor, ist aber auch in den Ordnungen *Polygono-Chenopodietalia* oder der Klasse *Secalietea* zu finden.[5] Witterungsabhängig ist die Pflanze anfällig für Pilzerkrankungen wie den Echten Mehltau oder Falschen Mehltau.[11]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) ist eine seit der Jungsteinzeit genutzte Kulturpflanze, die heute vor allem als nährstoffreicher Blattsalat mit hohem Gehalt an Vitamin C, Phenolen und Omega-3-Fettsäuren geschätzt wird.[12][2] Aufgrund bioaktiver Inhaltsstoffe werden der Pflanze potenzielle gesundheitsfördernde, etwa antidiabetische Eigenschaften durch die Hemmung der Alpha-Glucosidase zugeschrieben.[2] Im landwirtschaftlichen Anbau treten witterungsabhängig pilzliche Schaderreger auf, wobei insbesondere Echter Mehltau und Falscher Mehltau relevant sind. Als präventive Gegenmaßnahme stehen resistente Sorten zur Verfügung, zudem sind spezifische Pflanzenschutzmittel für die Kultur zugelassen.[12] In der Nacherntebehandlung als „Fresh-cut“-Produkt ist die Ware anfällig für Qualitätsverluste durch Gewichtsabnahme, Festigkeitsverlust und Chlorophyllabbau.[2] Durch die Schnittflächen bei der Verarbeitung besteht eine erhöhte Anfälligkeit für mikrobielles Wachstum, weshalb die Einhaltung der Kühlkette (z. B. 4 °C) essenziell ist. Während coliforme Keime unter kühlen Bedingungen meist unter kritischen Grenzwerten bleiben, steigt die Gesamtkeimzahl während der Lagerung an. Ein mikrobiologischer Grenzwert von 7 log KBE/g dient häufig als Indikator für das Ende der Haltbarkeit bei minimal verarbeitetem Gemüse. Neue technologische Ansätze wie die Bestrahlung mit LED-Licht (Rot/Blau) können zwar den Gehalt an Antioxidantien steigern, verlängern jedoch die mikrobiologische Haltbarkeit im Vergleich zur konventionellen Kühlung nicht signifikant.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Valerianella locusta* begründet sich primär in seiner Nutzung als populärer Blattsalat, der bereits seit der Jungsteinzeit kultiviert wird. Aufgrund des hohen Gehalts an bioaktiven Verbindungen wie Phenolen, Folsäure, Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren steigt die Nachfrage nach der Pflanze im Segment der gesunden, verzehrfertigen Lebensmittel („Ready-to-Eat“). Im kommerziellen Anbau variieren die Erträge signifikant je nach Anbaumethode: Während im Feldanbau etwa 0,4 kg/m² erzielt werden, liegen die Erträge im Gewächshaus zwischen 1,0 und 1,5 kg/m². Ökonomische Risiken im Anbau entstehen durch die Anfälligkeit für Pilzerkrankungen wie Echten Mehltau (*Erysiphe*) und Falschen Mehltau (*Peronospora*), was den Einsatz resistenter Sorten oder Pflanzenschutzmittel notwendig macht. In der Verarbeitungskette stellt die begrenzte Haltbarkeit verpackter Ware eine wirtschaftliche Herausforderung dar, da Qualitätsverluste durch Gewichtsabnahme, Festigkeitsverlust und Chlorophyllabbau auftreten. Ein limitierender Faktor für den Handel ist die mikrobielle Belastung; Studien zeigen, dass die Verkehrsfähigkeit oft durch das Überschreiten mikrobiologischer Grenzwerte (7 log KBE/g) nach etwa 14 Tagen Lagerung endet.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) ist eine einjährige, meist winterannuelle krautige Pflanze, die als Blattrosette überwintert.[5][9] Die Samenkeimung dieses Therophyten erfolgt im Herbst, nachdem während des Sommers hemmende Stoffe abgebaut wurden. Obwohl in der Literatur oft als Dunkelkeimer beschrieben, zeigen Studien, dass die Keimung auch unter diffusem Licht oder unter Blätterdächern stattfindet. Ab April treiben unter Verbrauch der in den Rosettenblättern gespeicherten Reservestoffe zahlreiche Blütensprosse aus. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai, wobei die Bestäubung überwiegend durch spontane Selbstbestäubung erfolgt, da sich Narben und Staubbeutel im Entwicklungsverlauf auf gleiche Höhe einstellen. Ergänzend tragen Insekten wie Bienen, Zweiflügler, Käfer und Schmetterlinge zur Bestäubung bei, angelockt durch geringe Mengen Nektar in der Kronröhre. Alle Blüten fruchten, wobei die Fruchtreife der kleinen asymmetrischen Nüsse in den Monaten Juni bis Juli eintritt. Die Ausbreitung der Samen geschieht durch Regenschwemmling, als Ballonflieger oder durch den Menschen.[9] Physiologisch ist die Entwicklung der Pflanze stark von der Lichtqualität abhängig; so beeinflussen rote und blaue Lichtspektren signifikant die Photosynthese, das Blattflächenwachstum und die Biomasseproduktion. Zudem steuert die Lichtzusammensetzung die Synthese sekundärer Pflanzenstoffe über den Shikimisäure-Weg, wobei *Valerianella locusta* zum Schutz vor oxidativem Stress Phenole und Flavonoide akkumuliert.[8]

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Valerianella locusta* erstreckt sich über Europa, Makaronesien, das nördliche Afrika sowie Westasien.[2] In weiteren Ländern der Erde tritt die Art als eingeschleppter Neophyt auf.[7] Spezifisch für den Raum Portugal und Spanien ist das Vorkommen der Unterart *Valerianella locusta* subsp. *lusitanica* dokumentiert.[2] Bezüglich der Standortansprüche gedeiht der Gewöhnliche Feldsalat bevorzugt auf frischen bis mäßig frischen Böden, die sowohl nährstoff- als auch basenreich sind. Dabei werden sandige Substrate oder reine Lehmböden in wintermild-humiden Klimalagen besiedelt. Pflanzensoziologisch kommt die Art in Mitteleuropa vor allem in Gesellschaften der Klasse *Sedo-Scleranthetea* vor. Ergänzend ist sie in Pflanzengesellschaften der Ordnung *Polygono-Chenopodietalia* oder der Klasse *Secalietea* zu finden. Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt natürlich als Regenschwemmling oder durch den Wind als Ballonflieger. Zusätzlich fungiert die Pflanze als Kulturfolger und Kulturrelikt, wodurch eine Verbreitung durch den Menschen stattfindet.[5]

Saisonalität & Aktivität

Der Gewöhnliche Feldsalat (*Valerianella locusta*) ist eine einjährige, meist winterannuelle Pflanze, die als Therophyt überdauert. Die Keimung der Samen erfolgt im Herbst, nachdem im Verlauf des Sommers die keimhemmenden Stoffe abgebaut wurden. Die Pflanze überwintert im vegetativen Stadium als grundständige Blattrosette. Ab April beginnt unter Verbrauch der in den Blättern gespeicherten Reservestoffe das Schossen, wobei sich zahlreiche Blütensprosse bilden. Die Blütezeit erstreckt sich in Mitteleuropa von April bis Mai. Die Bestäubung erfolgt überwiegend durch spontane Selbstbestäubung, da die Narben und Staubbeutel räumlich nah beieinander stehen, oder durch Insekten wie Bienen, Zweiflügler und Käfer. Die Fruchtreife und damit der Abschluss des generativen Zyklus finden in den Monaten Juni bis Juli statt. Im landwirtschaftlichen Anbau ist die Erntezeit abhängig vom Aussaattermin und reicht im Freiland und Gewächshaus vom Herbst bis zum Beginn des Schossens Ende März oder April des Folgejahres.[5] Das öffentliche Suchinteresse korreliert stark mit dieser Verfügbarkeit als Wintergemüse und zeigt signifikante Spitzenwerte in den Monaten November und Dezember, während die Aufmerksamkeit in den Sommermonaten Juli und August am geringsten ist.[6]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Frei-Weinheim, Neumühle, 55218 Ingelheim am Rhein, Deutschland

    17.01.2026

  • Riegel am Kaiserstuhl

    20.12.2025

  • Geislingen an der Steige, Baden-Württemberg, Deutschland

    19.11.2025

  • Deutschland

    01.10.2025

  • Naturpark Südschwarzwald, Wehr, Baden-Württemberg, Deutschland

    25.07.2025

Daten: iNaturalist

Źródła i odniesienia

  1. Bereitgestelltes Dokument: Gewöhnlicher Feldsalat (Seiten 1-3)
  2. https://doi.org/10.3390/plants14121887
  3. Gewöhnlicher Feldsalat (OCR Text aus PDF: feldsalat)
  4. https://www.gbif.org/species/2888778
  5. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5
  6. Aggregierte Suchanfragen-Zeitreihe (DE), Analysezeitraum bis 2026
  7. Valerianella locusta im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS
  8. Monterisi, S. et al.: Optimizing Valerianella locusta L. Growth and Metabolism by Combining Red and Blue LED Light. Plants 2025, 14, 1887. https://doi.org/10.3390/plants14121887
  9. Wikipedia OCR Text (Gewöhnlicher Feldsalat), Seiten 1-6
  10. T. Górski, K. Górska, H. Stasiak: Inhibition of seed germination by far red radiation transmitted through leaf canopies. Polish Journal of Agronomy, 2013, 13: 10-38.
  11. Bundesamt für Landwirtschaft: Schaderreger: Echte Mehltaupilze auf Nüsslisalat / Falscher Mehltau des Nüsslisalats. Pflanzenschutzmittelverzeichnis, psm.admin.ch.
  12. Wikipedia: Gewöhnlicher Feldsalat (OCR Text)
  13. Wikipedia OCR Text (Pages 1-6)