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Taksonomia
Królestwo
Pflanzen (Plantae)
Typ
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Rząd
Dipsacales (Dipsacales)
Rodzina
Caprifoliaceae
Rodzaj
Weigela
Gatunek
Weigela florida
Nazwa naukowa
Weigela florida (Bunge) A.DC.
Zaakceptowana nazwa
Einleitung
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) ist ein laubabwerfender Strauch aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae).[1] Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art erstreckt sich über Nordchina, Korea und Japan. Neben ihrer häufigen Verwendung als Zierstrauch ist die Pflanze für ihre entzündungshemmenden und antikanzerogenen Eigenschaften bekannt.[1][2] Historisch wurde sie unter anderem auch unter den Synonymen *Weigela rosea* oder *Diervilla florida* beschrieben.[1]
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Ostatnio 19.04.2026
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Fakten (kompakt)
- **Kultivar-Merkmale**: Während die Sorte 'Ruby Queen' durch tief dunkelrote bis braunrote Blätter besticht, zeichnet sich 'Suzanne' durch frischgrünes Laub mit cremeweißem Saum aus; 'Victoria' besitzt bronzefarbene bis purpurbraune Blätter.[14] - **Zellschutz**: Neben der entzündungshemmenden Wirkung reguliert die Pflanze anti-apoptotische Gene hoch und schützt menschliche Nabelvenen-Endothelzellen (HUVEC) vor oxidativem Stress. - **Wirkmechanismus**: Auf molekularer Ebene hemmt der Extrakt spezifisch die Phosphorylierung der MAP-Kinasen p38 und JNK, hat jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die ERK-Phosphorylierung. - **Bakterielle Spezifität**: Die unterdrückende Wirkung auf Entzündungsmediatoren ist bei Infektionen mit dem grampositiven *Staphylococcus aureus* stärker ausgeprägt als beim gramnegativen *Pseudomonas aeruginosa*. - **Wirkstoffkomplex**: Im Vergleich zum isolierten Inhaltsstoff Pomolsäure zeigt der Gesamtextrakt von *Weigela florida* eine stärkere Hemmwirkung, was auf weitere aktive Komponenten hindeutet, die noch nicht vollständig identifiziert sind. - **Toxizität**: In Zellviabilitäts-Tests (MTT und LDH) zeigten Konzentrationen des Extrakts bis zu 400 µg/ml keine zytotoxischen Effekte auf Makrophagen.[15]
Name & Einordnung
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) ist eine Art aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), innerhalb derer sie der Unterfamilie Diervilloideae zugeordnet wird. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung des Taxons erfolgte im Jahr 1835 durch Alexander von Bunge unter dem Basionym *Calysphyrum floridum*. Alphonse Pyrame de Candolle transferierte die Art im Jahr 1839 in die Gattung *Weigela*. Der Gattungsname *Calysphyrum* wird heute als Synonym für *Weigela* betrachtet.[3] Zu den weiteren Synonymen der Art zählen *Weigela rosea* Lindl. sowie *Diervilla florida* (Bunge) Siebold & Zucc..[3][4] Das Artepitheton *florida* ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „reichblühend“.[5] Als eine nahe verwandte Art gilt *Weigela subsessilis*.[2]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) wächst als laubabwerfender, aufrechter Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 3, selten bis zu 4 Metern erreicht und eine graue Rinde besitzt. Junge Zweige weisen entlang der Internodien zwei Streifen mit kurzen, feinen Haaren auf, während die spitzen Winterknospen häufig glatt und von drei bis vier Schuppen bedeckt sind. Die gegenständigen, sitzenden bis kurz gestielten Laubblätter besitzen eine 5 bis 10 Zentimeter lange, eiförmige bis elliptische oder lanzettliche Blattspreite. Der Blattrand ist gesägt bis gekerbt, die Basis spitz bis gerundet und das Ende spitz bis zugespitzt.[4] Während die Blattoberseite nur spärlich und entlang der Adern dichter behaart ist, zeigt sich die Unterseite dicht flaumig bis filzig behaart und verkahlend.[4][7] Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten erscheinen achselständig einzeln oder in kleinen Gruppen in zymösen Blütenständen, wobei die Blütenstiele kahl bis rauhaarig sind.[4] Der Blütenkelch besitzt eine schmal-zylindrische, etwa 1 bis 1,3 Zentimeter lange Kelchröhre und ungleiche, eiförmige bis lanzettliche Kelchzipfel.[4][7] Die 3 bis 4 Zentimeter lange, trichterförmig-glockige Blütenkrone ist rosa bis dunkelrosa gefärbt und außen spärlich flaumig behaart. Im Inneren ist die Kronröhre leicht behaart, wobei die freien Staubblätter mit ihren gelben Staubbeuteln kürzer als die Krone bleiben. Der unterständige Fruchtknoten trägt einen langen Griffel mit einer breiten, schildförmigen Narbe. Als Früchte bilden sich 1,5 bis 2,5 Zentimeter lange, holzige Kapseln, die zylindrisch geformt, geschnäbelt und spärlich behaart sind. Die darin enthaltenen kleinen Samen besitzen fast keine Flügel.[7]
Beschreibung
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) wächst als laubabwerfender, aufrechter Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 3, selten bis zu 4 Metern erreicht. Die Rinde ist grau gefärbt, wobei junge Zweige ein charakteristisches Merkmal aufweisen: Sie besitzen zwei Streifen mit kurzen, feinen Haaren entlang der Internodien. Die Winterknospen sind spitz geformt, häufig glatt und von drei bis vier Schuppen bedeckt. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind sitzend oder nur kurz gestielt. Die Blattspreite ist einfach, 5 bis 10 Zentimeter lang und variiert in der Form von eiförmig bis verkehrt-eiförmig oder elliptisch bis lanzettlich. Während die Blattoberseite nur spärlich und entlang der Adern dichter behaart ist, zeigt sich die Unterseite dicht flaumig bis filzig behaart und verkahlend. Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten erscheinen von April bis August achselständig, entweder einzeln oder in zymösen Blütenständen zu dritt bis viert. Die trichterförmig-glockige Blütenkrone ist 3 bis 4 Zentimeter lang, rosafarben bis dunkelrosafarben und außen spärlich flaumig behaart. Im Inneren der leicht behaarten Kronröhre befinden sich die freien Staubblätter, die kürzer als die Blütenkrone sind, sowie ein langer, schlanker Griffel mit einer breiten, schildförmigen und zweilappigen Narbe. Als Früchte bilden sich im Oktober reifende, 1,5 bis 2,5 Zentimeter lange, holzige und septizide Kapseln. Diese zylindrischen, geschnäbelten Kapseln enthalten kleine Samen, die fast keine Flügel besitzen.[4] In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in China, Korea und Japan besiedelt die Art Mischwälder und Dickichte in Höhenlagen von 100 bis 1500 Metern.[4][9] Sie bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden an sonnigen bis lichtschattigen Standorten und gilt als frosthart (Winterhärtezone 5b). Zytologisch weist die Art einen Chromosomensatz von 2n=36 auf. Historisch wurde die Pflanze 1835 von Alexander von Bunge zunächst als *Calysphyrum floridum* beschrieben, bevor Alphonse Pyrame de Candolle sie 1839 in die Gattung *Weigela* stellte. Das Artepitheton *florida* entstammt dem Lateinischen und verweist auf den reichblühenden Charakter des Strauches.[4]
Ökologie
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) besiedelt in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet Mischwälder und Dickichte in Höhenlagen von 100 bis 1500 Metern.[7] Sie bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden, die im pH-Wert von schwach sauer bis alkalisch variieren. Die Art gedeiht an sonnigen bis lichtschattigen Standorten und weist eine Frosthärte bis in die Winterhärtezone 5b auf, was mittleren jährlichen Minimaltemperaturen von −26,0 bis −23,4 °C entspricht. In der Blütenökologie spielen die zwittrigen Blüten eine Rolle, die über eine gelbgrüne Drüse als Nektarium verfügen und somit ein Angebot für Bestäuber bereitstellen. Die Ausbreitung erfolgt über holzige, septizide Kapseln, welche kleine, fast flügellose Samen enthalten.[4]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Art wird aufgrund ihrer dekorativen Blüten primär als Zierstrauch genutzt und ist in zahlreichen Kultivaren wie 'Variegata' oder 'Purpurea' verfügbar.[1] Neben der gärtnerischen Bedeutung besitzt *Weigela florida* pharmakologisches Potenzial als entzündungshemmendes Mittel. Forschungen zeigen, dass Extrakte der Pflanze die Expression von Entzündungsmediatoren wie IL-1β, IL-8 und TNFα signifikant hemmen können. Diese Wirkung wurde unter anderem bei Infektionen durch die Bakterien *Pseudomonas aeruginosa* und *Staphylococcus aureus* nachgewiesen. Der Wirkmechanismus basiert auf der Blockade spezifischer Signalwege, insbesondere der AKT/NF-κB- und MAPK-Pfade, in Makrophagen. In den untersuchten Konzentrationen zeigte der Pflanzenextrakt keine zytotoxische Wirkung auf die Zellen, was auf eine gute Verträglichkeit hindeutet. Aufgrund dieser Eigenschaften wird *Weigela florida* als potenzieller Kandidat für die Therapie exzessiver Entzündungsreaktionen, wie etwa bei einem Zytokinsturm oder Sepsis, betrachtet. Verwandte Arten wie *Weigela subsessilis* weisen ebenfalls bioaktive Komponenten auf, die das Wachstum von Krebszellen hemmen können.[12]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Bedeutung der *Weigela florida* begründet sich primär in ihrer weitreichenden Nutzung als Ziergehölz im Garten- und Landschaftsbau. Aufgrund der dekorativen Eigenschaften wird die Art sehr häufig als Zierstrauch kultiviert und gehandelt. Es existieren diverse kommerzielle Sorten wie 'Alba', 'Suzanne' oder 'Victoria', die für unterschiedliche gestalterische Ansprüche gezüchtet wurden und sich in Blütenfarbe sowie Blattzeichnung unterscheiden.[11] Neben dem Gartenbau besitzt die Pflanze Potenzial für die pharmazeutische Entwicklung und medizinische Forschung. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Extrakte der *Weigela florida* signifikante entzündungshemmende Wirkungen zeigen, indem sie die Produktion von Mediatoren wie IL-1β, IL-8 und TNFα senken. Diese hemmenden Effekte wurden unter anderem bei Infektionen durch die pathogenen Bakterien *Pseudomonas aeruginosa* und *Staphylococcus aureus* nachgewiesen. Die Pflanze wird daher als möglicher Kandidat für die Entwicklung therapeutischer Mittel zur Regulierung übermäßiger Entzündungsreaktionen betrachtet.[12] Während verwandte Arten wie *Weigela subsessilis* bereits hinsichtlich antikanzerogener Eigenschaften untersucht wurden, liegt der Fokus bei *Weigela florida* auf der Modulation von Signalwegen, die bei Immunreaktionen eine Rolle spielen.[13]
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9 zdjęćBiologie & Lebenszyklus
Die Liebliche Weigelie (*Weigela florida*) ist ein laubabwerfender Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 3, selten bis zu 4 Metern erreicht. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis August. Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten erscheinen achselständig, entweder einzeln oder zu dritt bis viert in zymösen Blütenständen. Als Früchte werden vielsamige, holzige und septizide Kapseln gebildet, die im Oktober reifen. Die kleinen Samen besitzen fast keine Flügel. Die Chromosomenzahl beträgt 2n=36.[10] Das Artepitheton *florida* entstammt dem Lateinischen und bedeutet „reichblühend“.[5] Die Art ist frosthart bis zu Temperaturen von -26,0 °C (Winterhärtezone 5b). In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet wächst die Pflanze in Mischwäldern und Dickichten in Höhenlagen von 100 bis 1500 Metern.[10] Biochemisch ist die Pflanze durch Inhaltsstoffe wie Pomolsäure, Ilekudinol B und Albosid I charakterisiert. Studien belegen, dass Extrakte von *Weigela florida* entzündungshemmende Wirkungen haben und die Produktion von Zytokinen wie IL-1β und TNFα unterdrücken können.[9]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Lieblichen Weigelie (*Weigela florida*) erstreckt sich über Ostasien, wobei die Vorkommen in China, Korea und Japan liegen.[7][8] Innerhalb Chinas umfasst das Areal die Provinzen Heilongjiang, Henan, Jilin, Liaoning, Shaanxi und Shanxi sowie die Innere Mongolei. Zudem ist die Art im Norden von Jiangsu und Shandong anzutreffen. Außerhalb des chinesischen Festlandes besiedelt der Strauch die koreanische Halbinsel sowie die japanische Insel Kyushu.[7] In ihrem natürlichen Habitat wächst *Weigela florida* bevorzugt in Mischwäldern und Dickichten. Die vertikale Verbreitung reicht dabei von Höhenlagen um 100 Meter bis hinauf auf 1500 Meter. Die Pflanzen gedeihen auf frischen bis feuchten Böden, die über ein reiches Nährstoffangebot verfügen sollten. Bezüglich der Bodenreaktion zeigt sich die Art tolerant und besiedelt schwach saure bis alkalische Substrate. Als bevorzugte Standorte gelten sonnige bis lichtschattige Plätze. Die Art gilt als frosthart und wird der Winterhärtezone 5b zugeordnet, was mittleren jährlichen Minimaltemperaturen von −26,0 bis −23,4 °C entspricht. Aufgrund ihrer dekorativen Eigenschaften wird die Liebliche Weigelie weltweit sehr häufig als Zierstrauch in Gärten und Parkanlagen verwendet.[4] Historisch wurde die Art im Jahr 1835 von Alexander von Bunge erstmals wissenschaftlich beschrieben.[7]
Saisonalität & Aktivität
Als laubabwerfendes Gehölz unterliegt *Weigela florida* einem ausgeprägten saisonalen Zyklus. Die Blütezeit der Art erstreckt sich über mehrere Monate von April bis August. Die Reifung der Früchte erfolgt im Herbst, wobei dieser Prozess im Oktober abgeschlossen ist. In den Wintermonaten ruht die Pflanze; sie ist frosthart bis in die Winterhärtezone 5b und bildet zur Überdauerung spitze, mit drei bis vier Schuppen bedeckte Winterknospen aus.[1] Das öffentliche Interesse spiegelt diese phänologischen Phasen wider, mit einer maximalen Aufmerksamkeit im Mai während der Hauptblüte und einem zweiten, kleineren Anstieg im Oktober zur Zeit der Fruchtreife.[6]
Źródła i odniesienia
- Roloff, A. et al.: Flora der Gehölze. Eugen Ulmer, Stuttgart 2008 / Fitschen, J.: Gehölzflora. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2007
- Kim, H. B. et al.: Weigela florida inhibits the expression of inflammatory mediators induced by Pseudomonas aeruginosa and Staphylococcus aureus infection. Journal of Microbiology (2022) Vol. 60, No. 6, pp. 649–656
- USDA, ARS, National Genetic Resources Program. Germplasm Resources Information Network (GRIN). National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
- Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze. 3. Auflage, Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6.
- Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3. Auflage, Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7.
- Aggregierte Suchinteressen-Daten (Deutschland), 2024-2025
- Qiner Yang, Fred R. Barrie, Charles D. Bell: Weigela florida. In: Flora of China. Band 19, S. 615.
- Kim, H. B., et al. (2022). Weigela florida inhibits the expression of inflammatory mediators. Journal of Microbiology, 60(6), 649–656. DOI: 10.1007/s12275-022-1638-6
- Kim, H. B., et al.: Weigela florida inhibits the expression of inflammatory mediators induced by Pseudomonas aeruginosa and Staphylococcus aureus infection. Journal of Microbiology, Vol. 60, No. 6, pp. 649–656, 2022
- Roloff, A., Bärtels, A.: Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. 3. Auflage, Eugen Ulmer, Stuttgart, 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6
- Wikipedia: Liebliche Weigelie (OCR), Seite 1 und 3
- Kim, H. B., et al. (2022). Weigela florida inhibits the expression of inflammatory mediators induced by Pseudomonas aeruginosa and Staphylococcus aureus infection. Journal of Microbiology, 60(6), 649–656. DOI: 10.1007/s12275-022-1638-6
- Kim, H. B., et al. (2022). Journal of Microbiology, 60(6), Page 650
- Wikipedia-OCR-Text (Seiten 1-4)
- https://doi.org/10.1007/s12275-022-1638-6