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Szczęśliwe Pióro Zamioculcas zamiifolia

Szczęśliwe Pióro

Taksonomia

Królestwo Pflanzen (Plantae)
Typ Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasa Liliopsida (Liliopsida)
Rząd Alismatales (Alismatales)
Rodzina Araceae
Rodzaj Zamioculcas
Gatunek Zamioculcas zamiifolia
Nazwa naukowa Zamioculcas zamiifolia (G.Lodd.) Engl.
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

*Zamioculcas zamiifolia*, auch bekannt als Glücksfeder, ist eine rhizombildende, immergrüne, krautige und ausdauernde Pflanze, die zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) gehört. Sie ist die einzige Art der Gattung *Zamioculcas*. Die Glücksfeder ist in den tropischen Regionen des östlichen und südlichen Afrikas beheimatet, darunter Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe und KwaZulu-Natal. Aufgrund ihrer Toleranz gegenüber wenig Licht und seltener Bewässerung ist *Zamioculcas zamiifolia* eine beliebte Zimmerpflanze.[1]

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Ostatnio 16.04.2026
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Fakten (kompakt)

- *Zamioculcas zamiifolia* erreicht typischerweise eine Höhe von 0,6 bis 1,2 Metern. - Die Blättchen können bis zu 15 cm lang werden. - In der Kultivierung kann *Zamioculcas zamiifolia* eine saisonale weiße Spadix entwickeln, die von einer grünen Spatha umschlossen ist. - Die Gattung *Zamioculcas* wurde 1856 von Heinrich Wilhelm Schott gegründet. - Der Name *Zamioculcas* leitet sich von *Zamia* (einer Gattung der Palmfarne) und dem arabischen Begriff für Taro (*Colocasia*) ab. - Die Art wurde erstmals 1829 von George Loddiges als *Caladium zamiifolium* beschrieben. - *Zamioculcas zamiifolia* ist in den USDA-Zonen 9 bis 10 im Freien geeignet, wird aber hauptsächlich in kühleren Klimazonen als Zimmerpflanze angebaut. - Die Pflanze lässt sich leicht durch Blattstecklinge oder Rhizomteilung vermehren.[10] - Die Benennung erfolgte im Zuge der europäischen botanischen Erkundungen Afrikas im frühen 19. Jahrhundert. - Die Exemplare stammten wahrscheinlich aus der Nähe von Sansibar.[10]

Name & Einordnung

*Zamioculcas zamiifolia* ist die einzige Art der Gattung *Zamioculcas*, die zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) gehört. Die Art wurde ursprünglich 1829 von George Loddiges als *Caladium zamiifolium* beschrieben. Heinrich Wilhelm Schott stellte die Art 1856 in die neue Gattung *Zamioculcas* und vergab zunächst den Namen *Zamioculcas loddigesii*. Adolf Engler änderte das Artepitheton 1905 in *zamiifolia* (lateinisch für „Zamia-blättrig“), wodurch der heute gültige wissenschaftliche Name *Zamioculcas zamiifolia* (G.Lodd.) Engl. entstand. Synonyme für *Zamioculcas zamiifolia* sind *Caladium loddigesii* und *Zamioculcas lanceolata*. Der Gattungsname *Zamioculcas* setzt sich aus *Zamia* (einer Gattung der Palmfarne, deren Blätter denen von *Zamioculcas zamiifolia* ähneln) und dem arabischen Begriff *qolqas* für Taro (*Colocasia esculenta*) zusammen. Im Deutschen ist die Pflanze als Glücksfeder bekannt. Weitere Trivialnamen sind Aroid Palm oder Eternity Plant. Die Sorte 'Raven' ist auch unter dem Namen 'Dowon' bekannt.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Zamioculcas zamiifolia*, auch bekannt als Glücksfeder, ist eine rhizombildende, immergrüne, krautige und stammlosen Pflanze. Sie erreicht eine Höhe von 60 bis 90 cm, kann aber unter optimalen Bedingungen auch bis zu 1 Meter hoch werden. Die Pflanze wächst aus verdickten unterirdischen Rhizomen, die als Speicherorgane für Wasser und Nährstoffe dienen. Die Blätter sind gefiedert und wechselständig am Rhizom angeordnet, mit einer Länge von 40 bis 60 cm. Jedes Blatt besteht aus 6 bis 8 Paaren elliptischer bis eiförmig-elliptischer Blättchen, die wechselständig oder fast gegenständig entlang einer zentralen Rachis angeordnet sind. Die einzelnen Blättchen sind 7–15 cm lang und haben eine glänzende, dunkelgrüne Oberfläche. Die Blättchen sind dick und ledrig, was zur aufrechten Ausrichtung der Pflanze beiträgt. Die oberirdischen Strukturen bestehen aus unverzweigten, aufrechten Blattstielen, die die gefiederten Blätter tragen. Die Blattstiele sind dick und sukkulent und können einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen. Die Blätter und Stängel sind an die Trockenheit angepasst, insbesondere durch eine dicke, wachsartige Kutikula auf den Blättchenoberflächen, die die Transpiration reduziert. Die Pflanze zeigt eine schwache Crassulacean Acid Metabolism (CAM), die bei Wasserstress hochreguliert wird, um die Transpiration zu minimieren und die Kohlenstoffassimilation aufrechtzuerhalten. Die Blütenstände erscheinen selten an der Basis reifer Pflanzen, typischerweise nach mehrjährigem Wachstum. Sie bestehen aus einem kurzen Blütenstandsstiel, der einen fleischigen Kolben trägt, der von einer blassgrünen bis weißlichen Spatha umgeben ist. Der Kolben ist einhäusig und trägt eingeschlechtliche Blüten in verschiedenen Zonen. Die weiblichen Blüten befinden sich an der Basis, getrennt von den oberen männlichen Blüten durch sterile männliche Blüten. Die Bestäubung erfolgt vermutlich durch kleine, bodenbewohnende Insekten. Nach erfolgreicher Bestäubung entwickelt die Spatha 1–2 weiße, abgeflacht-kugelförmige Beeren, die jeweils 1–2 braune, ellipsoide Samen enthalten. Die Samenproduktion ist jedoch in Kultur selten. Es gibt verschiedene Kultivare von *Zamioculcas zamiifolia*, die sich hauptsächlich in der Farbe des Laubes, der Pflanzengröße und der Wuchskraft unterscheiden. Ein bekannter Kultivar ist 'Raven' (auch bekannt als 'Dowon'), der glänzende Blättchen aufweist, die sich von mittelgrün zu einem tiefen, purpurschwarzen Farbton entwickeln. Der Kultivar 'Variegata' weist cremeweiße oder gelbe Streifen auf seinen grünen Blättchen auf.[1]

Beschreibung

*Zamioculcas zamiifolia*, bekannt als Glücksfeder, ist eine rhizombildende, immergrüne, krautige und ausdauernde Pflanze. Sie stammt aus den tropischen Regionen Ost- und Südafrikas, einschließlich Ländern wie Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe und KwaZulu-Natal. Diese langsam wachsende Pflanze erreicht typischerweise eine Höhe von 0,6 bis 1,2 Metern.[1] Im Laufe der Zeit entwickelt *Z. zamiifolia* durch Ausläuferbildung aus den Rhizomen dichte Büsche, die aufrechten bis leicht gebogenen Strukturen bilden, wobei die Blätter direkt aus der Basis austreten. Diese horstbildende Wuchsform trägt zu ihrer strukturellen Form als pflegeleichte, langlebige Staude unter geeigneten Bedingungen bei. In ihrem natürlichen Lebensraum in trockenen Graslandschaften und Wäldern gedeiht sie im Halbschatten bis Vollschatten auf gut durchlässigen Böden. Die sukkulente Natur der Pflanze, die sich durch Wasserspeicher ткани in den Rhizomen und Blattstielen auszeichnet, verleiht ihr eine hohe Dürretoleranz und Anpassung an trockene Umgebungen. Die Blätter sind gefiedert und ausdauernd, entspringen wechselständig dem Rhizom und erreichen eine Länge von 40–60 cm. Jedes Blatt besteht aus 6–8 Paaren elliptischer bis eiförmig-elliptischer Blättchen, die wechselständig oder fast gegenständig entlang einer zentralen Rhachis angeordnet sind. Die einzelnen Blättchen messen 7–15 cm in der Länge und weisen aufgrund ihrer sukkulenten, fleischigen Textur eine glänzende, dunkelgrüne Oberfläche auf. Die oberirdischen Strukturen bestehen aus unverzweigten, aufrechten Blattstielen, die die gefiederten Blätter tragen. Diese Blattstiele sind dick und sukkulent, entspringen direkt dem Rhizom ohne Verzweigung und können einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen, was der Pflanze im reifen Zustand ein büscheliges, rosettenartiges Aussehen verleiht. Die Anpassungen in den Blättern und Stängeln verbessern die Dürreresistenz, insbesondere durch eine dicke, wachsartige Kutikula auf den Blättchenoberflächen, die die kutikuläre Transpiration und die Wasserdurchlässigkeit erheblich reduziert und es der Pflanze ermöglicht, in trockenen Bedingungen mit minimalem Wasserverlust zu gedeihen. Die Blüte von *Zamioculcas zamiifolia* erfolgt selten. Sie besteht aus einem kurzen Blütenstandsstiel, der einen fleischigen Kolben trägt, der von einer blassgrünen bis weißlichen Spatha umhüllt ist. Die eingeschlechtlichen Blüten befinden sich in unterschiedlichen Zonen: weibliche Blüten im basalen Bereich und männliche Blüten im oberen Bereich. Die Bestäubung erfolgt vermutlich durch kleine, am Boden lebende Insekten. Die Art ist nicht von einem globalen Aussterberisiko bedroht.[1]

Verhalten

Es liegen keine Informationen über das Verhalten von *Zamioculcas zamiifolia* vor. Daher kann keine entsprechende Sektion erstellt werden.

Ökologie

*Zamioculcas zamiifolia* ist in Ostafrika beheimatet und kommt von Südkia, Tansania, Malawi, Mosambik und Simbabwe bis zur Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika vor. Sie wächst im trockenen, schattigen Unterholz von Küstenwäldern und Buschland in Höhenlagen von 0 bis 800 Metern. Diese Umgebungen zeichnen sich durch felsige Substrate und Halbschatten aus, die Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung bieten und gleichzeitig den Zugang zu begrenzter Feuchtigkeit während der Regenzeit ermöglichen. Die Art ist an feuchte bis saisonal trockene Wälder, offenes Buschland und Savannen angepasst, wo sie terrestrische Nischen an teilweise schattigen, felsigen Standorten besiedelt. Die Pflanze weist eine bemerkenswerte Toleranz gegenüber saisonaler Trockenheit und nährstoffarmen Böden auf und verlässt sich dabei auf ihre große unterirdische Knolle und dicke unterirdische Stängel zur Wasserspeicherung. Diese Anpassung wird durch einen schwachen Crassulacean-Säurestoffwechsel (CAM) unterstützt, der bei Wasserstress hochreguliert wird und eine Netto-CO₂-Aufnahme im Dunkeln ermöglicht und Transpirationsverluste reduziert, um das Kohlenstoffgleichgewicht während längerer Trockenperioden aufrechtzuerhalten. Es kommt zu minimalem Pflanzenfraß, was auf chemische Abwehrstoffe zurückzuführen ist, die für die Familie der Aronstabgewächse typisch sind, einschließlich potenziell giftiger Verbindungen in ihren Geweben, die Pflanzenfresser abschrecken. Diese geringe Schmackhaftigkeit erhöht ihre Persistenz in offenen, gestörten Lebensräumen neben spärlicher Vegetation.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Zamioculcas zamiifolia* ist in der Regel kein Schädling oder Lästling, sondern wird als Zierpflanze kultiviert. Sie ist bekannt für ihre Widerstandsfähigkeit und geringen Pflegeansprüche, was sie zu einer beliebten Zimmerpflanze macht. Allerdings ist die Pflanze giftig, da sie Calciumoxalatkristalle enthält, die bei Einnahme Reizungen verursachen können.[1] Obwohl *Z. zamiifolia* resistent gegen viele Schädlinge und Krankheiten ist, kann sie gelegentlich von Schädlingen wie Spinnmilben, Wollläusen und Schmierläusen befallen werden. Diese Schädlinge saugen Pflanzensaft und können zu Vergilbung oder Sprenkelung der Blätter führen. Ein Befall kann durch Abwischen der betroffenen Stellen mit einem feuchten Tuch oder durch die Anwendung von Niemöl oder insektizider Seife behandelt werden.[1] Die häufigste Krankheit bei *Z. zamiifolia* ist Wurzelfäule, die durch Überwässerung und schlechte Bodendrainage verursacht wird. Um Wurzelfäule vorzubeugen, sollte die Pflanze nur selten gegossen werden und der Boden zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen. Es ist auch wichtig, einen gut durchlässigen Boden zu verwenden. Basale Blattstielfäule, verursacht durch den Eipilz *Phytophthora nicotianae*, kann ebenfalls auftreten und führt zu wassergetränkten Läsionen am Blattstielansatz. Zur Vorbeugung von Schädlings- und Krankheitsproblemen sollten neue Pflanzen vor der Integration in eine bestehende Sammlung für mindestens zwei Wochen unter Quarantäne gestellt und auf Anzeichen von Befall untersucht werden. Eine gute Luftzirkulation kann ebenfalls dazu beitragen, die Luftfeuchtigkeit um die Blätter zu reduzieren und Pilzprobleme zu minimieren. Bei der Handhabung der Pflanze sollten Handschuhe getragen werden, um direkten Kontakt mit dem Pflanzensaft zu vermeiden, der bei empfindlichen Personen Hautdermatitis verursachen kann. Bei Einnahme können die Calciumoxalatkristalle in *Zamioculcas zamiifolia* zu starken Reizungen im Mund, Schwellungen und Erbrechen führen. Es ist ratsam, die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufzubewahren.[1]

Wirtschaftliche Bedeutung

Obwohl *Zamioculcas zamiifolia* im Allgemeinen als pflegeleichte Zimmerpflanze gilt, kann sie gelegentlich von Schädlingen wie Spinnmilben, Wollläusen und Schildläusen befallen werden, die sich vom Pflanzensaft ernähren und zu Vergilbung oder Sprenkelung der Blätter führen können. Insbesondere Schildläuse können als kleine, gepanzerte Beulen an Stängeln und Blättern erscheinen und bei Nichtbehandlung zu einem geschwächten Wachstum führen.[4] Diese Schädlinge werden typischerweise durch mechanische Entfernung, wie z. B. das Abwischen der betroffenen Stellen mit einem feuchten Tuch, gefolgt von der Anwendung von Niemöl oder insektizider Seife, bekämpft, die den Lebenszyklus der Schädlinge stören, ohne die Pflanze zu schädigen, wenn sie wie angegeben verwendet werden. Wiederholte Behandlungen können erforderlich sein, um alle Lebensstadien zu bekämpfen, insbesondere bei Schildlaus-Larven. Darüber hinaus kann Wurzelfäule, die durch Überwässerung und schlechte Bodendrainage verursacht wird, zu geschwärzten, matschigen Wurzeln und schließlich zum Absterben der Pflanze führen. Die basale Blattstielfäule, die durch den Eipilz *Phytophthora nicotianae* verursacht wird, äußert sich in wassergetränkten Läsionen an der Blattstielbasis, die zu gelben Blättchen, schrumpeligen Stängeln und zum Absterben der Pflanze führen, wobei in Baumschulen eine Befallsrate von bis zu 18 % gemeldet wurde. Vorbeugende Maßnahmen umfassen die Quarantäne neuer Pflanzen für mindestens zwei Wochen, um sie auf Schädlinge zu untersuchen, die Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Bewässerungspraxis, die es dem Boden ermöglicht, zwischen den Sitzungen gemäß dem geringen Wasserbedarf der Pflanze zu trocknen, und die Gewährleistung einer guten Luftzirkulation, um die Luftfeuchtigkeit um die Blätter herum zu reduzieren.[4]

Biologie & Lebenszyklus

Als immergrüne, krautige und ausdauernde Pflanze wächst *Zamioculcas zamiifolia* stammfrei aus verdickten unterirdischen Rhizomen. Diese Rhizome sind zwiebelartig und fleischig und dienen als primäre Speicherorgane für Wasser und Nährstoffe, wodurch die Pflanze längere Trockenperioden in ihrem natürlichen Habitat überstehen kann. Die Pflanze weist eine langsame Wachstumsrate auf und erreicht typischerweise eine Höhe von 60–90 cm und eine ähnliche Breite sowohl in natürlichen als auch in kultivierten Umgebungen, obwohl sie unter optimalen Bedingungen gelegentlich bis zu 1 Meter erreichen kann. Die sukkulente Natur der Pflanze, die durch wasserspeicherndes Gewebe in den Rhizomen und Blattstielen gekennzeichnet ist, verleiht ihr eine hohe Trockenheitstoleranz und Anpassung an trockene Umgebungen wie trockenes Grasland und schattige Waldunterwüchse.[1] Im Laufe der Zeit entwickelt sich *Z. zamiifolia* durch Ausläuferbildung aus den Rhizomen zu dichten Büscheln, die aufrechte bis leicht bogenförmige Strukturen bilden, wobei die Blätter direkt aus der Basis austreten. Die Blätter von *Zamioculcas zamiifolia* sind gefiedert und ausdauernd, treten wechselständig aus dem Rhizom aus und erreichen eine Länge von 40–60 cm. Jedes Blatt besteht aus 6–8 Paaren elliptischer bis eiförmig-elliptischer Blättchen, die wechselständig oder fast gegenständig entlang einer zentralen Rhachis angeordnet sind, wobei einzelne Blättchen 7–15 cm lang sind und aufgrund ihrer sukkulenten, fleischigen Textur eine glänzende, dunkelgrüne Oberfläche aufweisen.[1] Die Stängel von *Z. zamiifolia* sind hauptsächlich unterirdische Rhizome, die zwiebelartig und fleischig sind und als Speicherorgane für Wasser und Nährstoffe dienen, während oberirdische Strukturen aus unverzweigten, aufrechten Blattstielen bestehen, die die gefiederten Blätter tragen. Die Blüte von *Zamioculcas zamiifolia* erscheint selten an der Basis ausgewachsener Pflanzen, typischerweise nach mehreren Jahren Wachstum, und ist wahrscheinlicher unter Außenbedingungen mit ausreichend Licht im Frühjahr oder Frühsommer. Sie besteht aus einem kurzen Blütenstandsstiel, der einen fleischigen Kolben trägt, der 5–7 cm lang und 1–1,5 cm im Durchmesser ist und von einer blassgrünen bis weißlichen Spatha von 5–8 cm Länge umschlossen wird. Die Bestäubung erfolgt vermutlich durch kleine, am Boden lebende Insekten wie Fliegen oder Käfer, die von der niedrig positionierten, geruchsabgebenden Struktur angezogen werden, was mit Mustern bei verwandten Araceae-Arten übereinstimmt. Nach erfolgreicher Bestäubung bleibt die Spatha bestehen, während sich der Blütenstandsstiel zurückbiegt und 1–2 weiße, niedergedrückt-kugelförmige Beeren von bis zu 1,2 cm Breite entwickelt, die jeweils 1–2 braune, ellipsoide Samen von etwa 0,8 cm Länge und 0,5 cm Breite mit einer glatten, stärkehaltigen Testa und minimalem Endosperm enthalten. Die Samenproduktion ist jedoch in Kultur aufgrund der seltenen Blüte und begrenzter Informationen über die Lebensfähigkeit ungewöhnlich, was dazu führt, dass die vegetative Vermehrung über Rhizomteilung oder Blattstecklinge die vorherrschende Fortpflanzungsstrategie ist.[1]

Vorkommen & Lebensraum

*Zamioculcas zamiifolia*, auch bekannt als Glücksfeder, ist in Ostafrika beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Kenia im Norden über Tansania, Malawi, Mosambik und Simbabwe bis hin zur Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika. Die Pflanze kommt sowohl im tropischen Ostafrika als auch im subtropischen Südostafrika vor. Sie wächst wild in Küstenwäldern und Buschland. Typische Standorte sind trockene, schattige Unterholzregionen in Höhenlagen von 0 bis 800 Metern. Dort findet man sie auf felsigem Untergrund. *Zamioculcas zamiifolia* ist an saisonale Trockenheit und nährstoffarme Böden angepasst. Die Pflanze speichert Wasser in ihren unterirdischen Knollen und dicken Stängeln. Seit ihrer Kommerzialisierung in Europa in den 1990er Jahren hat sich *Zamioculcas zamiifolia* weltweit als Zimmerpflanze verbreitet. Niederländische Gärtnereien initiierten die großflächige Vermehrung und den Vertrieb in Europa, Nordamerika und Asien. Beobachtungsdaten zeigen, dass die Pflanze heute in zahlreichen Ländern und Klimazonen vorkommt, insbesondere in gemäßigten und subtropischen Regionen. Sie wird häufig in Innenräumen kultiviert, da sie wenig Licht und nur wenig Wasser benötigt. Im Freien gedeiht *Zamioculcas zamiifolia* in den USDA-Klimazonen 9 bis 10, wo die Temperaturen nicht unter 10°C fallen.[3]

Saisonalität & Aktivität

Informationen zur Saisonalität und Aktivität von *Zamioculcas zamiifolia* sind in der verfügbaren Literatur nicht explizit dokumentiert. Da es sich jedoch um eine immergrüne, krautige, ausdauernde Pflanze handelt, die in den tropischen Regionen Ost- und Südafrikas beheimatet ist, ist sie wahrscheinlich das ganze Jahr über aktiv, solange die Umweltbedingungen günstig sind. Das bedeutet, dass Wachstum und Entwicklung wahrscheinlich durch lokale Klima- und Umweltfaktoren wie Temperatur, Niederschlag und Lichtverfügbarkeit beeinflusst werden.[1] In ihrer natürlichen Umgebung, die von trockenen Graslandschaften bis hin zu schattigen Wäldern reicht, hat sich *Z. zamiifolia* an periodische Trockenheit angepasst, indem sie Wasser in ihren Rhizomen speichert. Dies ermöglicht es der Pflanze, auch in den Trockenperioden aktiv zu bleiben, wenn andere Pflanzen inaktiv werden könnten.[1] In der Kultivierung wird *Z. zamiifolia* typischerweise als Zimmerpflanze gehalten, wo die Umweltbedingungen relativ stabil sind. Dies würde darauf hindeuten, dass die Pflanze das ganze Jahr über aktiv sein kann, obwohl das Wachstum im Winter aufgrund geringerer Lichtintensität und kürzerer Tageslänge verlangsamt sein kann.[1] Das öffentliche Interesse an der *Zamioculcas zamiifolia*, gemessen am Suchinteresse, zeigt saisonale Spitzen im September und Januar.[2]

Źródła i odniesienia

  1. https://www.aroid.org/genera/zamioculcas
  2. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  3. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:89402-1
  4. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/zamioculcas-zamiifolia/
  5. https://revistas.reduc.edu.cu/index.php/agrisost/article/view/e3270
  6. http://members.chello.at/norbert.anderwald/Zamioculcas/species_e.htm
  7. https://www.mgmanitoba.com/2022/12/20/zz-plant-or-zanzibar-gem-zamioculcas-zamiifolia/
  8. https://greenplantsforgreenbuildings.org/wp-content/uploads/2014/01/PlantsCleanseIndoorAir.pdf
  9. https://aussiegreenthumb.com/zanzibar-gem-zamioculcas-zamiifolia/
  10. Literaturzusammenfassung: Zamioculcas