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Wpis w leksykonie

Pszczoły Apidy

Pszczoły
Średnie ryzyko Może użądlić Toksyczny Wektor choroby Zagrożenie fizyczne

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Hautflügler (Hymenoptera)
Rodzina Apidae
Gatunek Apidae
Nazwa naukowa Apidae
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die *Apidae* (Echte Bienen) sind die artenreichste Familie innerhalb der Ordnung der Hautflügler (*Hymenoptera*) und umfassen etwa 6.000 Arten, die weltweit mit Ausnahme der Antarktis verbreitet sind.[1][2] Zu dieser diversen Gruppe zählen sowohl hochgradig staatenbildende Gattungen wie die [Honigbienen](/pages/lexikon/honigbiene) (*Apis*) und Hummeln (*Bombus*) als auch solitäre Vertreter wie die Holzbienen (*Xylocopa*) und kuckuckslebende Arten.[1] Aufgrund ihrer Bestäubungsleistung, die rund 35 % der globalen Pflanzenproduktion unterstützt, fungieren sie als essenzielle Nützlinge für die Biodiversität und die landwirtschaftliche Ertragsbildung.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Vertreter der Familie *Apidae* durchlaufen eine vollständige Metamorphose (Holometabolie), die die Stadien Ei, Larve, Puppe und Imago umfasst.[2] Die Entwicklung beginnt mit der Eiablage, wobei die zylindrischen Eier je nach Art nach einer Inkubationszeit von etwa drei bis fünf Tagen schlüpfen.[2][5] Bei eusozialen Arten wie *Apis* und *Bombus* werden die Larven progressiv durch Trophallaxis mit Drüsensekreten, Nektar und Pollen gefüttert. Solitäre Arten praktizieren hingegen meist eine Massenversorgung, bei der das Weibchen vor der Eiablage und dem Verschließen der Zelle ein Gemisch aus Pollen und Nektar (Bienenbrot) einlagert.[2] Die Larvenphase beinhaltet mehrere Häutungen und dauert beispielsweise bei Arbeiterinnen von *[Apis mellifera](/pages/lexikon/honigbiene)* fünf bis sechs Tage, während sie bei Hummeln bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen kann.[2][5] Anschließend spinnt die Larve einen Kokon und tritt in das Puppenstadium ein, in dem die Umwandlung zum erwachsenen Insekt über einen Zeitraum von 7 bis 14 Tagen erfolgt.[2] Die Gesamtdauer vom Ei bis zum Schlupf ist temperaturabhängig und beträgt bei [Honigbienen](/pages/lexikon/honigbiene) etwa 21 Tage, bei Hummeln hingegen vier bis fünf Wochen.[2][5] Die Fortpflanzungsstrategien variieren stark; während Königinnen der Tribus Apini auf einem Hochzeitsflug mit mehreren Drohnen paarungsbereit sind (Polyandrie), paaren sich Hummelköniginnen überwiegend nur einmal (Monandrie).[1] Eine Abweichung findet sich bei der Unterfamilie *Nomadinae*, deren Mitglieder als Kleptoparasiten leben und ihre Eier in die Nester anderer Bienen legen, um die Larven von fremden Vorräten aufziehen zu lassen.[2] Während eusoziale Kolonien oft aus überlappenden Generationen mit ausgeprägten Kasten bestehen, können solitäre Arten wie *Xylocopa* je nach Klima mehrere Generationen pro Jahr hervorbringen.[1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Kleinkmehlen, Oberweg, 01990 Großkmehlen, Deutschland

    17.01.2026

  • Deutschland

    17.01.2026

  • Rheinhessisches Rheingebiet, Ingelheim am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland

    16.01.2026

  • Rheinland-Pfalz, Deutschland

    16.01.2026

  • Freiberg, Winklerstr, 09599 Freiberg, Deutschland

    16.01.2026

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

EP-3494788-A1 Mechanical Nieznany

Vorrichtung und Verfahren zur Bekämpfung von Bienenschädlingen

Bayer Cropscience AG (2017)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Das Patent beschreibt eine Vorrichtung und ein System zur gezielten Bekämpfung von Parasiten innerhalb eines Bienenstocks, mit besonderem Fokus auf den Kleinen Beutenkäfer. Die Kernidee besteht darin, den Schädling mechanisch oder durch Fallen zu eliminieren, ohne die Bienenpopulation selbst zu schädigen. Die beschriebene Methode nutzt spezifische Eigenschaften der Schädlinge, um diese selektiv zu fangen oder abzutöten. Dies ist besonders relevant für die Imkerei, da der Kleine Beutenkäfer ganze Völker vernichten kann. Die Erfindung bietet somit einen praktischen Ansatz zum Schutz der Bienengesundheit durch technische Modifikationen am Bienenstock.