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Mszyce Afidoidea

Mszyce
Średnie ryzyko Zagrożenie fizyczne Może użądlić Pożyteczny

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Raphidioptera (Raphidioptera)
Gatunek Raphidioptera
Nazwa naukowa Raphidioptera Navas 1916

Analiza społeczności

OpenInsect
1
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 28.02.2026
Winsen (Luhe) 73 dni temu
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Einleitung

Die Blattläuse (*Aphidoidea*) bilden eine Überfamilie kleiner, weichhäutiger Insekten innerhalb der Ordnung der Schnabelkerfe (*Hemiptera*), die sich durch stechend-saugende Mundwerkzeuge zur Aufnahme von Phloemsaft auszeichnen. Mit weltweit über 5.000 beschriebenen Arten spielen sie eine bedeutende ökologische Rolle als spezialisierte Pflanzenfresser, Beute für Nützlinge sowie als Mutualisten von Ameisen.[1][3] Aufgrund ihrer rasanten Vermehrung durch Parthenogenese und der Fähigkeit, zahlreiche pflanzenpathogene Viren zu übertragen, gelten viele Vertreter als gravierende Schädlinge in der Land- und Gartenwirtschaft.[2][3] Im englischen Sprachraum sind sie umgangssprachlich, basierend auf ihrer Färbung, oft als „greenfly“ oder „blackfly“ bekannt.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Blattläuse (*Aphidoidea*) zeichnen sich durch eine komplexe Fortpflanzungsbiologie aus, bei der sich meist ungeschlechtliche, lebendgebärende (vivipare) Generationen im Frühjahr und Sommer mit einer geschlechtlichen Phase im Herbst abwechseln (Holozyklus).[1][3] Durch das Phänomen der teleskopartigen Generationenfolge, bei der sich Embryonen bereits in den Ovariolen der ungeborenen Larven entwickeln, können unter optimalen Bedingungen bis zu 20 Generationen pro Jahr entstehen. Ein einzelnes Weibchen ist fähig, bis zu 12 Nachkommen pro Tag zu produzieren, wobei die Entwicklungsdauer vom Nymphenstadium zum Adulttier bei warmem Wetter lediglich 7 bis 8 Tage beträgt.[2] Die Entwicklung verläuft hemimetabol über das Ei-Stadium (bei holozyklischen Arten) und vier Häutungsstadien der flügellosen Nymphen, die bereits wie kleine Adulttiere aussehen, bis zur Imago.[1] Adulte treten in einem Polyphenismus auf, wobei je nach Umweltfaktoren wie Übervölkerung oder Wirtsqualität flügellose Morphen zur lokalen Reproduktion oder geflügelte (*alate*) Morphen zur Verbreitung gebildet werden.[3] Sowohl Larven als auch Adulte ernähren sich als spezialisierte Phloemsauger von pflanzlichen Siebröhrensäften, wobei die Wirtsspezifität von streng monophagen bis zu hochgradig polyphagen Arten wie *Aphis gossypii* reicht.[2][3] Da der Phloemsaft reich an Zuckern (Saccharose), aber arm an essenziellen Aminosäuren ist, sind Blattläuse auf die obligate Endosymbiose mit dem Bakterium *Buchnera aphidicola* angewiesen, das fehlende Nährstoffe wie Tryptophan synthetisiert.[2] Überschüssiger Zucker wird als klebriger Honigtau ausgeschieden, was oft zu einer mutualistischen Trophobiose mit Ameisen führt, die den Honigtau ernten und die Kolonien im Gegenzug vor Feinden schützen. Eine physiologische Besonderheit ist die Fähigkeit zur Synthese von Carotinoiden durch horizontalen Gentransfer von Pilzen, was mittels Photoheterotrophie die ATP-Produktion unter Lichtexposition unterstützen kann.[3] In gemäßigten Klimazonen überwintern holozyklische Arten meist als kälteresistente Diapause-Eier, die von geschlechtlichen Oviparae abgelegt werden, während anholozyklische Arten in milderen Regionen ganzjährig parthenogenetisch leben.[1][2] Zu den bedeutendsten natürlichen Mortalitätsfaktoren zählen Prädatoren wie Marienkäfer (*Coccinellidae*) und Florfliegenlarven sowie parasitoide Wespen (z. B. *Aphidius ervi*), die ihre Eier direkt in die Blattläuse legen. Zur Verteidigung nutzen Blattläuse ihre Siphunkuli (Rückenröhren), um Alarmpheromone wie (E)-β-Farnesen abzugeben, die Artgenossen warnen oder Angreifer durch wachsartige Sekrete behindern.[3]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    18.01.2026

  • Berliner Innenstadt, Berlin, Deutschland

    16.01.2026

  • Westend-Süd, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland

    16.01.2026

  • Frankfurt-Süd, Deutschland

    15.01.2026

  • Germany

    15.01.2026

Daten: iNaturalist