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Wpis w leksykonie

Koronka zwyczajna Chrysoperla carnea

Koronka zwyczajna
Średnie ryzyko Pożyteczny Niegroźny Zagrożenie fizyczne

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Neuroptera (Neuroptera)
Rodzina Chrysopidae
Rodzaj Chrysoperla
Gatunek Chrysoperla carnea
Nazwa naukowa Chrysoperla carnea (Stephens, 1836)
Zaakceptowana nazwa

Einleitung

Die **Gemeine Florfliege** (*Chrysoperla carnea*) ist eine Insektenart aus der Familie der Florfliegen (Chrysopidae) innerhalb der Ordnung der Netzflügler (Neuroptera). Die blassgrünen Adulttiere mit den charakteristischen goldenen Augen ernähren sich von Pollen und Nektar, während die räuberischen Larven als effektive Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz gegen Blattläuse eingesetzt werden.[2][1] Taxonomisch wird *Chrysoperla carnea* heute als ein Komplex kryptischer Zwillingsarten (Carnea-Gruppe) verstanden, die morphologisch kaum unterscheidbar sind und primär durch ihre spezifischen Vibrationsgesänge abgegrenzt werden.[2][3]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzung von *Chrysoperla carnea* wird durch ein obligatorisches Duett aus substratgebundenen Vibrationen (Tremulation) eingeleitet, das der Artenerkennung innerhalb des kryptischen Artenkomplexes dient.[1] Nach der Paarung legen die Weibchen ihre ovalen Eier einzeln an etwa 1 cm langen Seidenstielen ab, um diese vor Kannibalismus und Prädatoren wie Ameisen zu schützen.[2] Die Fertilität hängt stark von der Ernährung der Adulten ab, wobei ein Weibchen bei ausreichender Aufnahme von Pollen und Nektar 100 bis 300 Eier über mehrere Wochen produziert.[1] Die Entwicklung verläuft holometabol über drei Larvenstadien (L1–L3), die Puppe im Seidenkokon und das Imago. Die als „Blattlauslöwen“ bekannten Larven wachsen von 1 mm auf 8–10 mm heran und nutzen sichelförmige Mandibeln zur extraintestinalen Verdauung ihrer Beute.[2] Die Entwicklungsdauer ist temperaturabhängig: Während der Schlupf bei 25 °C nach etwa 4 Tagen erfolgt, dauert er bei 20 °C bis zu 7 Tage. Der gesamte Lebenszyklus vom Ei bis zum Adulttier umfasst unter warmen Bedingungen (20–28 °C) etwa 4 bis 6 Wochen.[1] Im Sommer leben die Adulten 4 bis 6 Wochen, wohingegen überwinternde Tiere in einer reproduktiven Diapause bis zu 6 Monate überdauern.[4] Diese Diapause wird durch kurze Tageslängen ausgelöst und geht mit einer physiologischen Umfärbung der Adulten ins Strohfarbene einher.[1] Während sich die Larven polyphag von 100 bis 600 Blattläusen, Thripsen oder Milben ernähren, sind die Adulten nicht-räuberisch und auf Kohlenhydrate aus Honigtau sowie Proteine aus Pollen angewiesen.[5] Zu den natürlichen Feinden zählen Eiparasitoide der Gattung *Telenomus*, Vögel sowie entomopathogene Pilze wie *Beauveria bassiana*.[2] Bei Nahrungsmangel tritt zudem häufig Kannibalismus unter den Larven auf, was die Populationsdichte reguliert.[1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    06.01.2026

  • Bayern, Deutschland

    30.12.2025

  • Deutschland

    29.12.2025

  • Am Teich, Schmölln, Thuringia, Deutschland

    22.12.2025

  • Drosseleck, Heikendorf, Schleswig-Holstein, Deutschland

    20.12.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

AU-2020410966-A1 Chemical Rejestracja

Verwendung von Limonen als Insektizid

Upl Corporation Ltd., Upl Europe Ltd. (2020)

Znaczenie: 6/10

Streszczenie

Dieses Patent beschreibt ein Verfahren zur Bekämpfung der Weißen Fliege (Aleyrodidae) auf Gemüse und Tomaten mittels einer emulgierten Limonen-Zusammensetzung. Die Besonderheit liegt darin, dass das Mittel in einer Dosierung von 1200 bis 1500 Gramm pro Hektar effektiv gegen den Schädling wirkt, ohne dabei toxisch für wichtige Nützlinge wie Chrysoperla carnea (Gemeine Florfliege) zu sein. Die Erfindung ermöglicht somit eine selektive Schädlingsbekämpfung, die sich gut in integrierte Pflanzenschutzstrategien (IPM) einfügt. Es wird spezifisch nachgewiesen, dass die Populationen von Chrysoperla carnea durch die Anwendung des Blattsprays geschont werden. Dies ist entscheidend für die Kombination von botanischen Insektiziden mit biologischer Kontrolle.