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Wpis w leksykonie

chrabąszcz Melolontha Melolontha

chrabąszcz
Nieszkodliwy Pożyteczny

Taksonomia

Królestwo Tiere (Animalia)
Typ Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasa Insekten (Insecta)
Rząd Käfer (Coleoptera)
Rodzina Scarabaeidae
Rodzaj Melolontha
Gatunek Melolontha melolontha
Nazwa naukowa Melolontha melolontha (Linnaeus, 1758)
Zaakceptowana nazwa

Analiza społeczności

OpenInsect
1
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 08.04.2026
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Einleitung

Der **Maikäfer** (*Melolontha melolontha*), im Englischen auch als „common cockchafer“ bezeichnet, ist eine in Europa heimische Art aus der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae), die durch ihre massenhaften Schwärmflüge im späten Frühjahr charakterisiert ist. Sowohl die im Boden lebenden Larven (Engerlinge) als auch die adulten Käfer verursachen durch intensiven Wurzel- beziehungsweise Blattfraß bedeutende Schäden in der Land- und Forstwirtschaft. Vom ähnlichen Waldmaikäfer (*Melolontha hippocastani*) lässt sich die Art morphologisch primär durch das schlanker zulaufende Pygidium am Hinterleibsende abgrenzen.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Der Maikäfer (*Melolontha melolontha*) durchläuft eine holometabole Entwicklung, die in Mitteleuropa meist einen drei- bis vierjährigen Zyklus umfasst. Rund 98 % dieser Lebenszeit verbringt das Insekt unterirdisch als Ei, Larve oder Puppe. Die adulten Käfer schlüpfen im späten Frühjahr, sobald die Bodentemperatur 10–15 °C übersteigt, und leben lediglich vier bis acht Wochen. Zur Paarung orientieren sich die Männchen bei abendlichen Schwärmflügen an Sexualpheromonen und grünen Blattduftstoffen wie (Z)-3-Hexen-1-ol. Dabei nutzen sie ihre fächerartigen Antennen, die einen ausgeprägten Sexualdimorphismus zeigen: Männchen besitzen sieben Lamellen, Weibchen nur sechs. Nach der Begattung graben sich die Weibchen 5–20 cm tief in feuchten, humusreichen Boden ein, um 60–80 Eier in Gelegen von je 10–30 Stück abzulegen.[1] Die Embryonalentwicklung dauert temperaturabhängig vier bis sechs Wochen, wobei die Eier durch Wasseraufnahme an Volumen zunehmen. Die schlüpfenden Larven, bekannt als Engerlinge, sind C-förmig gekrümmt und durchlaufen drei Larvenstadien (L1 bis L3).[4] Während sich das erste Stadium (L1) von Feinwurzeln und Humus ernährt, fressen die bis zu 46 mm großen L3-Larven an groben Wurzeln von Gräsern und Bäumen. Für die Verdauung der pflanzlichen Zellulose sind die Larven auf symbiotische Darmbakterien angewiesen, die sie initial durch den Verzehr elterlicher Exkremente aufnehmen. Die Larven überwintern zwei- bis dreimal, indem sie sich zum Schutz vor Kälte bis zu einen Meter tief in den Boden zurückziehen. Im Spätsommer des letzten Entwicklungsjahres verpuppt sich der Engerling in einer Erdhöhle in 20–50 cm Tiefe.[1] Obwohl die Imago bereits nach 1,5 bis 2 Monaten schlüpft, verbleibt sie in einer Diapause bis zum nächsten Frühling in der Puppenwiege.[4] Adulte Käfer fressen an Blättern von Laubbäumen wie Eiche (*Quercus*) oder Buche (*Fagus*), wobei die Nahrungsqualität direkten Einfluss auf die Fertilität der Weibchen hat.[6] Zu den natürlichen Feinden zählen entomopathogene Pilze wie *Beauveria brongniartii* sowie parasitäre Nematoden der Gattung *Heterorhabditis*. Zusätzliche Mortalitätsfaktoren sind Prädatoren wie Maulwürfe, Krähenvögel und Fledermäuse, die verschiedene Entwicklungsstadien dezimieren.[1]

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    19.12.2025

  • Timmenrode, Deutschland

    29.11.2025

  • Deutschland

    11.11.2025

  • Hannover, Niedersachsen, Deutschland

    31.10.2025

  • Oldenburg

    19.10.2025

Daten: iNaturalist

Badania naukowe i patenty

AT-7151-U3 Mechanical Nieznany

Maikäfer-sammler (mit besiebung)

Unterkreuter Thomas (2004)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Dieses Gebrauchsmuster beschreibt eine mechanische Vorrichtung zum effizienten Einsammeln von Maikäfern. Die Kernidee ist die Integration einer Siebvorrichtung, welche die Käfer vermutlich von Beifang wie Blättern oder Zweigen trennt. Dies erleichtert das manuelle Absammeln oder das Auffangen nach dem Abschütteln von Bäumen erheblich. Es ist eine rein physikalische Methode zur Reduktion der Adultkäfer-Population.

CH-255022-A Mechanical Nieznany

Insektenanlock- und -fangvorrichtung, insbesondere für Maikäfer

Keller Fritschi Jos (1947)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Das Patent stellt eine Vorrichtung vor, die Maikäfer nicht nur fängt, sondern aktiv anlockt. Die Kombination aus einem Lockmechanismus (oft Licht oder spezifische Formen) und einem Fangbehälter erhöht die Effizienz gegenüber rein passiven Fallen. Die Konstruktion ist spezifisch auf die Größe und das Verhalten von Maikäfern ausgelegt. Ziel ist die Massenfalle zur direkten Reduzierung des Schädlingsdrucks.

CH-174928-A Mechanical Nieznany

Vorrichtung zum Fangen von Maikäfern und andern lichtschwärmenden Fluginsekten

Metzger Karl Gottfried (1934)

Znaczenie: 9/10

Streszczenie

Beschrieben wird eine Lichtfalle, die speziell die Phototaxis (Lichtanziehung) von Maikäfern während ihrer Schwärmphase ausnutzt. Die Vorrichtung kombiniert eine Lichtquelle mit einem mechanischen Auffangsystem, in das die Käfer beim Anflug geraten. Dies ermöglicht eine gezielte Entnahme der adulten Käfer während des nächtlichen Fluges, bevor die Eiablage erfolgen kann. Die Methode ist selektiv für lichtaktive Insekten.

CH-114643-A Mechanical Nieznany

Sammler für Maikäfer und dergleichen

Juon Hans (1925)

Znaczenie: 8/10

Streszczenie

Diese Erfindung betrifft einen Sammelbehälter oder eine Fangvorrichtung für die physische Beseitigung von Maikäfern. Es handelt sich um eine frühe Form eines mechanischen Helfers, um die damals übliche manuelle Bekämpfung (Absammeln) zu optimieren. Die Vorrichtung soll verhindern, dass gefangene Käfer wieder entkommen können. Sie stellt eine praktische Lösung für die mechanische Bestandskontrolle dar.