Wpis w leksykonie

Fioletowo-niebieski kołnierzyk z rolką Agapanthia violacea

Fioletowo-niebieski kołnierzyk z rolką (Agapanthia violacea), ilustracja AI

Ilustracja wygenerowana przez AI (nie fotografia)

Klasyfikacja

Taksonomia

Królestwo
Animalia
Typ
Arthropoda
Klasa
Insecta
Rząd
Coleoptera
Rodzina
Cerambycidae
Rodzaj
Agapanthia

Przegląd

Einleitung

Der Veilchenblaue Walzenhalsbock (Agapanthia violacea) ist eine Käferart aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) und der Unterfamilie Lamiinae. Die Art ist in weiten Teilen Europas sowie im Nahen Osten verbreitet. Adulte Exemplare erreichen eine Körperlänge von 7-13 mm und sind von Mai bis August anzutreffen.1

W skrócie

Fakten (kompakt)

  • Bei Fundortaufsammlungen in der Region Almaty und Ostkasachstan wurden an spezifischen Lokalitäten wie 7 km westlich von Kabanbay und 6 km östlich von Koylik gezielt Geschlechterverhältnisse dokumentiert, wobei beispielsweise am 9. Mai 2017 an einem Standort 9 Männchen und 4 Weibchen nachgewiesen wurden.
  • Die in Kasachstan untersuchten Populationen des Veilchenblauen Walzenhalsbocks wurden in Höhenlagen zwischen 570 m und 737 m a.s.l. nachgewiesen.
  • Entomologische Aufsammlungen in der Region Ostkasachstan (Umgebung von Bykovo auf 570 m a.s.l.) erbrachten am 24. Juni 2017 den Fund von 3 männlichen Exemplaren.
  • Geografische Koordinaten belegen das Vorkommen der Art in Zentralasien unter anderem für den Punkt 45°48'N, 80°31'E sowie 45°38'N, 80°19'E.2

Rozpoznawanie

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Agapanthia violacea gehört zur Familie der Cerambycidae und zeichnet sich durch eine charakteristische, metallische Grundfärbung aus. Adulte erreichen eine Körpergröße von 7-13 mm. Der Körper ist von walzenförmiger Gestalt, was typisch für Vertreter der Unterfamilie Lamiinae ist. Die Art weist eine große Variabilität bezüglich der Färbung auf, wobei sich Männchen und Weibchen zum Teil in ihrer Färbung unterscheiden. Belastbare morphologische Details zu Kopf, Augen, Antennen und Mundwerkzeugen fehlen in den vorliegenden Primärdaten weitgehend. Auch spezifische Beschreibungen des Thorax, der Skulpturierung und der Behaarung sind in der aktuellen Datenlage nicht detailliert belegt. Bezüglich der Flügel existieren keine spezifischen Angaben zum Geäder oder zu besonderen Zeichnungsmustern. Das Abdomen sowie morphologische Merkmale des Legebohrers und der Cerci sind in der Literatur nicht näher beschrieben. Zu den Beinen liegen keine spezifischen Daten vor. Larven, Puppen und Eier wurden in den herangezogenen Quellen ebenfalls nicht morphologisch charakterisiert. Bislang fehlen in der wissenschaftlichen Literatur zudem systematische Beschreibungen von Fraßspuren oder artspezifischen Abgrenzungsmerkmalen zu verwechselbaren Arten.1

Portret

Beschreibung

Agapanthia violacea repräsentiert eine spezialisierte Art der Bockkäfer aus der Familie der Cerambycidae und der Unterfamilie Lamiinae. Die Art ist in weiten Teilen Europas sowie im Nahen Osten verbreitet.1 Im natürlichen Habitat fällt der Käfer durch seine Anpassung an offene, krautreiche Lebensräume auf. Die Imagines erreichen eine Körperlänge von 7-13 mm. Ein auffälliges Merkmal der Art ist die zum Teil erhebliche Variabilität in der Färbung, die sich unter anderem in Unterschieden zwischen den Geschlechtern zeigt. Als polyphage Art nutzen die Imagines verschiedene krautige Pflanzen als Nahrungsquelle. Zu den dokumentierten Wirtspflanzen zählen insbesondere Medicago sativa, Onobrychis viciifolia und Centranthus ruber. Darüber hinaus umfasst das Spektrum der Nahrungspflanzen Vertreter der Gattungen Scabiosa, Echium, Psoralea, Valeriana und Salvia. Der Lebenszyklus der Art ist annuell ausgelegt, wobei die adulten Tiere von Mai bis August angetroffen werden können. Belastbare morphologische Detailstudien zu mikroskopischen Erkennungsmerkmalen und spezifischen Larvenstadien liegen im Rahmen der primären Literaturquellen für diese Sektion nicht vor. Auch artspezifische anatomische Spezialisierungen über die generellen Merkmale der Gattung Agapanthia hinaus sind in den verfügbaren Daten nicht dokumentiert. Historische Erstbeschreibungen oder Vergleiche mit nah verwandten Taxa können aufgrund der begrenzten Datenlage hier nicht tiefergehend differenziert werden.1

Systematyka

Name & Einordnung

Der Veilchenblaue Walzenhalsbock ist unter dem wissenschaftlichen Namen Agapanthia violacea bekannt und gehört zur Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) sowie zur Unterfamilie Lamiinae.1 Belastbare Daten zur genauen Autorenschaft, dem Jahr der Erstbeschreibung sowie historischen Synonymen fehlen in den vorliegenden Primärquellen. Die Art wird zoologisch der Gattung Agapanthia zugeordnet, welche durch flache Gesichter charakterisiert ist.1 Im deutschen Sprachraum hat sich der Trivialname Veilchenblauer Walzenhalsbock etabliert. Im englischen Sprachraum wird die Art als flat-faced longhorn beetle bezeichnet.1 Weitere regionale Varianten oder internationale Trivialnamen sind in der aktuellen Datenlage nicht systematisch belegt. Die Einordnung in höhere taxonomische Ränge wie Ordnung Coleoptera und Klasse Insecta ist etabliert.2 Bisher fehlen in der Literatur umfassende etymologische Untersuchungen zum Artnamen violacea.

Tryb życia

Biologie & Lebenszyklus

Agapanthia violacea absolviert seinen vollständigen Entwicklungszyklus innerhalb eines Jahres. Die Imagines erreichen eine Körperlänge von 7-13 mm und sind von Mai bis August aktiv. Während dieser Aktivitätsphase ernähren sich die adulten Käfer polyphag von krautigen Pflanzen. Das Spektrum der Wirtspflanzen umfasst vor allem Luzerne (Medicago sativa), Esparseten (Onobrychis viciifolia) und Spornblumen (Centranthus ruber). Zusätzlich werden Arten aus den Gattungen Scabiosa, Echium, Psoralea, Valeriana und Salvia als Nahrung genutzt.1 Die Fortpflanzungsbiologie und das spezifische Paarungsverhalten sind eng mit dem Reifungsfraß an diesen Wirtspflanzen gekoppelt. Belastbare quantitative Daten zur genauen Dauer einzelner Entwicklungsstadien wie Ei, Larve und Puppe fehlen in der aktuellen Literatur. Ebenso liegen keine detaillierten Studien zu den physiologischen Besonderheiten wie Diapause, Kältetoleranz oder spezifischen Mortalitätsfaktoren vor. Auch Symbiosen und natürliche Feinde wie Parasitoide oder Prädatoren sind für diese Art bisher nicht systematisch untersucht. Die Larvalentwicklung findet ebenfalls an den herbaziden Wirtspflanzen statt, wobei die genaue Anzahl der Larvalstadien und die exakten Nährwertanforderungen bisher nicht publiziert wurden. Detaillierte Angaben zur Fertilität und zur exakten Eiablagestrategie sind auf Basis der aktuellen Datenlage nicht verfügbar. Die thermische Abhängigkeit der Entwicklungsdauer und eventuelle Temperaturoptima wurden bisher nicht experimentell ermittelt. Die geographische Verbreitung der Art erstreckt sich über den Großteil Europas sowie den Nahen Osten.1 Nachweise aus Asien belegen Vorkommen in kasachischen Regionen wie Almaty und Ostkasachstan in Höhenlagen von 570-720 m a. s. l. Dort wurden Imagines unter anderem im Mai und Juni im Freiland dokumentiert.2

Tryb życia

Verhalten

Belastbare Verhaltensdaten zu Agapanthia violacea gehen aus den vorliegenden Quellen nicht hervor. Die Literatur beschreibt lediglich die adulter Phänologie von Mai bis August sowie die polyphage Ernährungsweise an verschiedenen Krautpflanzen wie Medicago sativa, Onobrychis viciifolia und Centranthus ruber.1 Weitere spezifische Beobachtungen zum Fortbewegungs-, Kommunikations- oder Abwehrverhalten fehlen in den Daten.12

Tryb życia

Ökologie

Agapanthia violacea besetzt als polyphager phytophager Käfer eine spezifische ökologische Nische in herbaceousen Pflanzengesellschaften Europas und des Nahen Ostens. Die Imagines treten von Mai bis August auf und ernähren sich von einer Vielzahl krautiger Pflanzen. Zu den dokumentierten Wirtspflanzen zählen insbesondere Medicago sativa, Onobrychis viciifolia und Centranthus ruber sowie Vertreter der Gattungen Scabiosa, Echium, Psoralea, Valeriana und Salvia. Durch diese Ernährungsweise sind die adulten Tiere direkt von den Vorkommen dieser Offenland- und Wiesenvegetation abhängig. Der Lebenszyklus der Art ist auf ein Jahr ausgelegt.1 Belastbare Daten zu spezifischen Parasitoiden, natürlichen Feinden oder konkreten Mikroklima-Anforderungen liegen in den zugrundeliegenden Quellen nicht vor.

Występowanie

Vorkommen & Lebensraum

Der Veilchenblaue Walzenhalsbock (Agapanthia violacea) ist in großen Teilen Europas sowie im Nahen Osten beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst vor allem temperierte und mediterrane Regionen dieser Räume. Nach aktiver Datenlage erstreckt sich das Vorkommen ostwärts bis nach Zentralasien, wie Funde aus der Region Almaty und Ostkasachstan auf 570-737 m Meereshöhe belegen. In Mitteleuropa ist die Art ebenfalls etabliert, wobei präzise kleinräumige Bestandsdichten stark variieren. Typische Habitate des Käfers sind offene Kulturlandschaften, Wiesen und Waldränder, in denen die Wirtspflanzen gedeihen. Als polyphage Art nutzt Agapanthia violacea verschiedene krautige Pflanzen als Larval- und Nahrungsbiotop. Zu den dokumentierten Wirtspflanzen zählen insbesondere Luzerne (Medicago sativa), Esparsette (Onobrychis viciifolia) und Spornblume (Centranthus ruber). Darüber hinaus werden Vertreter der Gattungen Skabiosen (Scabiosa), Natternköpfe (Echium), Psoralea, Baldrian (Valeriana) und Salbei (Salvia) besiedelt. Die Imagines sind vor allem in den warmen Monaten von Mai bis August anzutreffen. Anthropogene Habitate oder geschlossene geschlossene Wälder meidet die Art weitgehend, da sie auf offene, sonnenexponierte Standorte mit entsprechender Krautvegetation angewiesen ist. Belastbare historische Daten zur genauen Einschleppungshistorie außerhalb des natürlichen Areals liegen bisher nicht vor.1

Występowanie

Występowanie i aktualne obserwacje w Niemczech

  • Deutschland

    18.06.2023

Dane: iNaturalist

Obserwacje

Analiza społeczności

OpenInsect
2
Obserwacji w ostatnich 12 miesiącach
Dane społeczności Silberkraft
Ostatnio 10.07.2026
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Sezonowość

Saisonalität & Aktivität

Der Veilchenblaue Walzenhalsbock (Agapanthia violacea) absolviert seinen Lebenszyklus innerhalb eines Jahres. Adulte Exemplare treten im Jahresverlauf von Mai bis August auf.1 Wissenschaftliche Belege aus Fundortanalysen verzeichnen das Auftreten im Untersuchungsgebiet unter anderem am 9. Mai sowie am 24. Juni.1 Belastbare Daten zu exakten Temperaturabhängigkeiten, spezifischen Schwarmflugzeiten, Tagesmustern und dem genauen Überwinterungsstadium fehlen in der primären Literatur. Aggregierte Beobachtungsdaten zeigen in den Wintermonaten Dezember und Januar ein erhöhtes öffentliches Suchinteresse, während in den Monaten Februar und März keine signifikanten Suchanfragen registriert werden.2

W praktyce

Bedeutung, Schäden & Prävention

Agapanthia violacea ist als phytophager Käfer primär auf krautige Pflanzen spezialisiert und wird in der landwirtschaftlichen oder forstlichen Praxis nicht als bedeutender Schädling eingestuft. Das Schadpotenzial der Art ist aufgrund ihrer Lebensweise an Wild- und Kulturpflanzen wie Luzerne (Medicago sativa) oder Esparsetten (Onobrychis viciifolia) als gering einzubewiesen.1 Belastbare Schadschwellen oder Berichte über wirtschaftliche Ertragsausfälle durch Agapanthia violacea fehlen in der aktuellen Fachliteratur gänzlich. Eine medizinische oder gesundheitliche Relevanz im Sinne von Allergieauslösungen oder Vektoreigenschaften ist für diese Art nicht bekannt. Spezifische Früherkennungs- oder Monitoring-Methoden wurden für diesen Cerambyciden bisher nicht systematisch entwickelt. Da keine Massenvermehrungen oder gravierenden Schäden dokumentiert sind, existieren keine etablierten biologischen, physikalischen oder chemischen Bekämpfungsmaßnahmen. Auch integrierte Schädlingsbekämpfungsstrategien (IPM) sind für Agapanthia violacea nicht erforderlich. Rechtliche Aspekte wie Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten greifen bei dieser Art ebenfalls nicht. Aufgrund der dünnen Datenlage zu eventuellen subletalen Effekten auf Nutzpflanzen beruht die Einschätzung auf der allgemeinen Beleglage zu polyphagen Lamiinae in Agrarökosystemen. Bisher liegen keine systematischen Untersuchungen zu präventiven baulichen oder hygienischen Maßnahmen vor.1

Źródła

Źródła i odniesienia

  1. en.wikipedia.org/wiki/Agapanthia_violacea
  2. gbif.org/species/7648359