- Neben Enzymen bilden die Pilze spezifische bioaktive Sekundärmetabolite wie Peptaibole und Gliotoxin, die zur antibiotischen Wirkung beitragen9
- Im biologischen Pflanzenschutz bekämpfen sie nicht nur Pilzpathogene, sondern auch Nematoden wie Meloidogyne incognita9
- In Studien zur Bekämpfung der Umfallkrankheit bei Paprika wurde eine Wirksamkeit von bis zu 54,8 % dokumentiert9
- Die symbiotische Interaktion kann die Nährstoffaufnahme drastisch erhöhen, so wurde bei Salat eine Steigerung der Stickstoffaufnahme um 51 % gemessen9
- Salztolerante Stämme wie Trichoderma longibrachiatum bleiben auch in Hydrokultursystemen mit hoher elektrischer Leitfähigkeit (EC bis 2,0) aktiv und stressresistent9
- Historisch schlug Rifai im Jahr 1969 eine Unterteilung der Gattung in fünf informelle Artengruppen vor, um die morphologische Variabilität handhabbar zu machen9
- Die moderne phylogenetische Bestimmung nutzt Sequenzanalysen der ITS-Region sowie der Gene tef1 (Translation Elongation Factor 1-alpha) und RPB2 (RNA-Polymerase II)9
- Genetische Untersuchungen führten zur Abgrenzung spezifischer Hauptkladen, darunter die Viride-Klade und die Harzianum-Klade9