- Die Ascosporen sind typischerweise zitronenförmig und weisen längliche Keimspalten auf.
- Das Wachstumsoptimum liegt im neutralen bis alkalischen pH-Bereich um 7.
- Bestimmte Stämme besitzen extremotolerante Eigenschaften und können in mit Kohlenwasserstoffen belasteten Böden oder Wüstenumgebungen überleben, was sie für die Bioremediation interessant macht.
- Als Endophyten gehen einige Arten Assoziationen mit Pflanzen ein und tragen zum Zelluloseabbau innerhalb von Pflanzengeweben bei.
- Im biologischen Pflanzenschutz zeigen Stämme Wirksamkeit gegen Pathogene wie Fusarium und Rhizoctonia durch Antibiose und Mykoparasitismus.
- Zu den spezifischen Mykotoxinen zählt Sterigmatocystin, das als chemischer Vorläufer von Aflatoxinen gilt.
- Seltene humanpathogene Infektionen umfassen Onychomykose, Keratitis, Peritonitis und zerebrale Phaeohyphomykose, die meist durch traumatische Inokulation bei immungeschwächten Personen entstehen.
- Isolierte Sekundärmetaboliten werden in der biomedizinischen Forschung auf potenzielle krebshemmende (anticancer) Eigenschaften untersucht.8