- Bombus ist eine Gattung innerhalb der Familie der Echten Bienen (Apidae).
- Im Deutschen werden die Arten der Gattung Bombus als Hummeln bezeichnet.
- Hummeln gehören zur Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera).
- Die Familie der Echten Bienen (Apidae), zu der die Hummeln gehören, gehört zur Klasse der Insekten (Insecta).
- Hummeln sind Gliederfüßer (Arthropoda).
- Als Gliederfüßer gehören Hummeln zum Tierreich (Animalia).
- Die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung ist Bombus Latreille, 1802.2
trzmiel Bombus spez.
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Klasyfikacja
Taksonomia
- Królestwo
- Animalia
- Typ
- Arthropoda
- Klasa
- Insecta
- Rząd
- Hymenoptera
- Rodzina
- Apidae
- Rodzaj
- Bombus
Nazwa naukowa Bombus Latreille, 1802
Przegląd
Einleitung
Die Hummel (Bombus spez.) ist eine Gattung aus der Familie der Echten Bienen (Apidae) und wird als bedeutender Blütenbestäuber sowie im Kontext der Schädlingsbekämpfung als Nützlingsschädling klassifiziert.12 Die gedrungenen, dicht pelzig behaarten Tiere ähneln dicken Bienen, besitzen jedoch die Fähigkeit, durch Muskelzittern die Körpertemperatur zu erhöhen und so im Gegensatz zu Bienen auch bei kühler Witterung zu fliegen. Hummeln gelten in der Regel als stechfaul und legen ihre Nester häufig in verlassenen Mäusenestern oder unter Steinhaufen an.1
W skrócie
Fakten (kompakt)
trzmiel: zdjęcia z prawdziwych obserwacji
Rozpoznawanie
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Hummeln (Bombus spez.) besitzen einen gedrungenen Körperbau und erinnern in ihrem Aussehen an dicke Bienen. Ein charakteristisches Merkmal ist die dicht pelzige Behaarung des gesamten Körpers. Die Färbung der Adulten ist variabel und kann teilweise schwarz sein, weist aber auch rote und weiße Querbinden auf. Die Tiere verfügen über eine gute, wenn auch langsame Flugfähigkeit. Durch Muskelzittern sind sie in der Lage, ihre Körpertemperatur zu erhöhen. Diese physiologische Anpassung erlaubt es ihnen, im Gegensatz zu Bienen auch bei kühler Witterung zu fliegen. Die Eiablage erfolgt auf einem mit Wachs überdeckten Pollenklumpen. Die Eier sind weißlich bis cremefarben gefärbt. Während detaillierte Angaben zur Larve fehlen, wird die Farbe in diesem Kontext als cremefarben beschrieben. Adulte Tiere gelten als stechfaul und übertragen keine Krankheiten.3
Systematyka
Namen & Einordnung (kurz)
Die wissenschaftliche Bezeichnung der Hummeln lautet Bombus (Latreille, 1802). Diese Gattung wird taxonomisch der Familie Apidae (Echte Bienen) zugeordnet. In der angewandten Schädlingskunde werden die Tiere oft unter der Bezeichnung Bombus spez. zusammengefasst und als Blütenbestäuber sowie Nützlingsschädlinge charakterisiert.3
Tryb życia
Biologie & Lebenszyklus
Hummeln (Bombus spez.) sind gedrungene, dicht pelzig behaarte Insekten, die durch Muskelzittern ihre Körpertemperatur erhöhen können. Diese physiologische Anpassung ermöglicht ihnen im Gegensatz zu Bienen die Flugaktivität auch bei kühler Witterung. Der Lebenszyklus wird durch begattete Königinnen bestimmt, die als einzige Individuen überwintern, indem sie sich nach der Paarung in den Boden eingraben. Das Erscheinen der Königinnen variiert artabhängig, wobei die Kleine Waldhummel und die Dunkle Erdhummel bereits ab Februar, die Steinhummel hingegen erst ab April aktiv werden. Die Nester werden häufig in verlassenen Mäusenestern, unter Steinhaufen oder in Nistkästen angelegt, wobei Erdnester durch eine Decke aus Wachs und Pollen vor Nässe geschützt sind. Für eine optimale Entwicklung bei 29 bis 32,5 °C sitzt die Königin im Frühjahr wärmend wie eine Henne auf dem Nest. Die Eiablage erfolgt auf einen mit Wachs überdeckten Pollenklumpen. Die weißlichen bis cremefarbenen Eier durchlaufen eine Embryonalentwicklung von 3 bis 5 Tagen. Nach einer Larvenentwicklung von 8 Tagen beträgt die Dauer der Gesamtentwicklung etwa 32 bis 35 Tage. Die Größe der Völker reicht von kleinen Kolonien mit 50 bis 100 Tieren bis zu größeren Einheiten mit maximal 600 Arbeiterinnen. Pro Jahr wird nur eine Generation gebildet. Da im Gegensatz zu Bienen keine großen Vorräte im Nest angelegt werden, ist die Hungerfähigkeit der Tiere gering.3
Występowanie
Vorkommen & Lebensraum
Hummeln (Bombus spez.) legen ihre Nester häufig als Erdnester an, wobei sie oft verlassene Mäusenester oder Hohlräume unter Steinhaufen nutzen. Neben natürlichen Standorten besiedeln sie auch Nistkästen sowie Dachböden. Bei Erdnestern schützt eine spezielle Decke aus Wachs und Pollen die Kolonie vor Nässe. Im Gegensatz zu Bienen halten Hummeln keine großen Vorräte im Nest vor, weshalb ihre Hungerfähigkeit als gering eingestuft wird. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich durch begattete Königinnen, die sich nach der Paarung in den Boden eingraben. Je nach Art erscheinen die Königinnen zu unterschiedlichen Zeiten; während die Kleine Waldhummel und die Dunkle Erdhummel bereits ab Februar aktiv sind, fliegt die Steinhummel erst ab April. Durch Muskelzittern können die Tiere ihre Körpertemperatur erhöhen, was ihnen im Gegensatz zu Bienen ermöglicht, auch bei kühler Witterung zu fliegen.3
Sezonowość
Saisonalität & Aktivität
Hummeln (Bombus spez.) besitzen die Fähigkeit, ihre Körpertemperatur durch Muskelzittern aktiv zu erhöhen, wodurch sie im Gegensatz zu Bienen auch bei kühler Witterung flugfähig sind. Der Lebenszyklus ist streng saisonal, wobei in der Regel nur eine Generation pro Jahr gebildet wird. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich durch begattete Königinnen, die sich nach der Paarung in den Boden eingraben. Das Erscheinen der Tiere im Frühjahr variiert artspezifisch: Während die Dunkle Erdhummel bereits ab Februar aktiv wird, tritt die Steinhummel erst ab April in Erscheinung. In dieser Phase sorgt die Königin auf dem Nest für optimale Entwicklungstemperaturen zwischen 29 und 32,5 °C.3 Das öffentliche Suchinteresse spiegelt diesen biologischen Rhythmus wider und zeigt saisonale Spitzenwerte in den Monaten April und Juli. In den Wintermonaten Dezember und Januar fällt die Aufmerksamkeit auf ein Minimum, was mit der Ruhephase der Insekten korrespondiert.1
Sezonowość
Sezonowość i trend popytowy
Na podstawie Silberkraft TrendIndex – naszego własnego modelu na podstawie danych wyszukiwania i obserwacji naturalnych
Działalność sezonowa
rozwój na przestrzeni lat
W praktyce
Bedeutung, Schäden & Prävention
Hummeln (Bombus spez.) werden primär als Blütenbestäuber eingeordnet und im Kontext der Schädlingsbekämpfung als Nützlingsschädlinge bezeichnet. Eine Übertragung von Krankheiten durch die Tiere findet nicht statt. Zudem gelten Hummeln in der Regel als stechfaul. Im Gegensatz zu Bienen legen sie keine großen Vorräte im Nest an, weshalb ihre Hungerfähigkeit als gering eingestuft wird. Die Nester werden häufig als Erdnester in verlassenen Mäusenestern oder unter Steinhaufen angelegt, können sich jedoch auch in Nistkästen und auf Dachböden befinden. Bei Erdnestern schützt eine Decke aus Wachs und Pollen vor Nässe. Die Größe der Völker variiert je nach Art zwischen kleinen Kolonien von 50 bis 100 Tieren und größeren Völkern mit maximal 600 Arbeiterinnen. Zur Überwinterung graben sich ausschließlich die begatteten Königinnen nach der Paarung in den Boden ein. Physiologisch sind Hummeln in der Lage, ihre Körpertemperatur durch Muskelzittern zu erhöhen, was ihnen im Gegensatz zu Bienen eine Flugfähigkeit auch bei kühler Witterung ermöglicht.1
Nauka
Badania naukowe i patenty
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MechanicznyNadanyDE-102016010250-B4
Insektenfalle mit einer Beleuchtung
C2U Trading E U · 2016
Znaczenie 6/10Streszczenie
Beschrieben wird eine beleuchtete Falle für kleine Schädlinge wie die Kirschessigfliege. Die Relevanz für Hummeln ergibt sich aus dem mechanischen Design: Ein Kalibriersieb ist so dimensioniert, dass Schädlinge gefangen werden, aber größere Nützlinge wie Hummeln und Hornissen nicht eindringen können. Dies ist eine wichtige Schutzmaßnahme (Exklusion) für Hummeln bei gleichzeitiger Schädlingsbekämpfung.
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FeromonNieznanyEP-1901610-A1
Zusammensetzungen umfassend Eucalyptol und/oder Ocimen und/oder Farnesol zur Verwendung als Hummelpheromone
Queen Mary & Westfield College · 2006
Znaczenie 10/10Streszczenie
Dieses Patent beschreibt die Verwendung spezifischer Terpene (Eucalyptol, Ocimen, Farnesol) als Pheromone für Insekten der Gattung Bombus (Hummeln). Die Kernidee ist, diese Bestäuber gezielt zu landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zu locken, um die Bestäubungseffizienz zu steigern. Es handelt sich um eine biologisch basierte Methode zur Verhaltenssteuerung, die natürliche Duftstoffe imitiert. Das Patent ist hochrelevant, da es sich direkt auf das Management von Hummeln bezieht.
Źródła